ich squirte

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Ich squirte

  • Ja

    Stimmen: 63 65,6%
  • Nein

    Stimmen: 33 34,4%

  • Umfrageteilnehmer
    96
  • Umfrage geschlossen .
Ich muss sagen, dass ich bei diesem Thema ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht habe. Zum einen gibt es Frauen die sich vollkommen fallen lassen können und andere, die dabei eventuell Schwierigkeiten haben. ...also glaube ich auch, dass es sich dabei zu einem hohen Prozentsatz um eine Kopfgeschichte handelt... und auch bei der Menge habe ich komplett Unterschiedliches erlebt. Manchmal waren es wirklich nur ein paar Tropfen und manchmal war es wie eine Regenwalddusche...;)
So blöd das jetzt auch klingen mag, aber ich bin schon der Überzeugung, dass es auch etwas mit dem Grad der Erregung zu tun haben muss...
Unterm Strich kann man aber glaub ich sagen, dass jede Frau da anders tickt und es mit Sicherheit kein Patentrezept für squirten resp. spritzen (wie man jetzt auch immer dazu sagen will) gibt.
 
es gibt ja durchaus recht intensive Berichte über Sex aller Art aus der Antike und viele Kulturen. Squirting und dergleichen kommt da nicht oder nur selten vor.

Auch sonst wäre das nie historisch belegt.

Das stimmt nicht. Die Kulturwissenschaftlerin Stephanie Haerdle hat sich damit beschäftigt und es gibt eine großartige Podcastfolge darüber. Sie ist sehr spannend und interessant, weil genau dort wird eben erzählt, dass es das Wissen um die weibliche Ejakulation schon ganz lange gibt.

Aus dem Einleitungstext:
" "Jahrtausendelang war die Ejakulation für die Frau wie für den Mann selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens."
Stephanie Haerdle, Kulturwissenschaftlerin
Sie stellte fest: Einerseits ist das Wissen um die weibliche Prostata und die weibliche Ejakulation uralt. Andererseits ist es so gut wie verschwunden – selbst unter Fachleuten in Gynäkologie und Urologie.

In über 2000 Jahre alten Texten aus China aber verströmen Frauen "Brunnensaft, Pfirsichsaft oder Mondblumenwasser". In diesem Sexualwissen ist es gut und erstrebenswert, wenn eine Frau häufig Sex hat und häufig ejakuliert, berichtet Stephanie Haerdle in ihrem Vortrag.

"Es wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen, den Begriff 'female prostate' im medizinischen Kontext international verbindlich zu verwenden. Trotzdem: Wer heute in medizinischen Standardwerken und Lehrbüchern nach Informationen über die weibliche Prostata sucht, wird enttäuscht." "


Hier der Link zum Podcast.


Ich halte das daher für eine Pornophantasie, mit der manche Männer sich ihre Männlichkeit beweisen sollen. Es macht halt offenbar viele zu einem richtigen Mann, wenn sie eine Frau so richtig zum Orgasmus bekommen können, und wenn die Frau so richtig feucht wird, und noch mehr, wenn sie die Frau so überreizen, dass die die Kontrolle über ihre Blase verliert.

Wie gesagt, Podcast Folge anhören. Und es ist kein Urin, der da raus kommt.
 
Liebe Erogemeinde!

Mich würde interessieren, wie viele es machen, da jmd unlängst zu mir meinte: "Eine jede Frau kann es, wenn sie es nur zulässt....."

Es gibt nur zwei Antwortmöglichkeiten, und es ist vollkommen egal ob schwallartig oder Minidosen. Genauso egal ist es ob squirten, oder weibliches Spritzen

Diese Umfrage richtet sich aus rein anatomischen Gründen nur an den weiblichen Teil der Erogemeinde.
Zu den Kommentaren sind natürlich alle herzlich eingeladen.

Freu mich auf rege Teilnahme

Meine Ex-Frau konnte es in 7 Jahren Ehe nicht.Meine Lebensgefährtin, danach, konnte es in 18 Jahren Beziehung nicht.

Spätere Versuche bei SW waren ebenso nicht damit in Verbindung zu bringen.

Ich denke also, die Aussage "jede Frau kann es", trifft wohl nicht zu.

Leider....
 
Das stimmt nicht. Die Kulturwissenschaftlerin Stephanie Haerdle hat sich damit beschäftigt und es gibt eine großartige Podcastfolge darüber. Sie ist sehr spannend und interessant, weil genau dort wird eben erzählt, dass es das Wissen um die weibliche Ejakulation schon ganz lange gibt.

Aus dem Einleitungstext:
" "Jahrtausendelang war die Ejakulation für die Frau wie für den Mann selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens."
Stephanie Haerdle, Kulturwissenschaftlerin
Sie stellte fest: Einerseits ist das Wissen um die weibliche Prostata und die weibliche Ejakulation uralt. Andererseits ist es so gut wie verschwunden – selbst unter Fachleuten in Gynäkologie und Urologie.

In über 2000 Jahre alten Texten aus China aber verströmen Frauen "Brunnensaft, Pfirsichsaft oder Mondblumenwasser". In diesem Sexualwissen ist es gut und erstrebenswert, wenn eine Frau häufig Sex hat und häufig ejakuliert, berichtet Stephanie Haerdle in ihrem Vortrag.

"Es wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen, den Begriff 'female prostate' im medizinischen Kontext international verbindlich zu verwenden. Trotzdem: Wer heute in medizinischen Standardwerken und Lehrbüchern nach Informationen über die weibliche Prostata sucht, wird enttäuscht." "


Hier der Link zum Podcast.




Wie gesagt, Podcast Folge anhören. Und es ist kein Urin, der da raus kommt.
Danke für die ausführliche Antwort
 
Hi,

Das stimmt nicht. Die Kulturwissenschaftlerin Stephanie Haerdle hat sich damit beschäftigt und es gibt eine großartige Podcastfolge darüber. Sie ist sehr spannend und interessant, weil genau dort wird eben erzählt, dass es das Wissen um die weibliche Ejakulation schon ganz lange gibt.

das ist Unfug. Frau Haerdle schreibt Bücher zur Unterhaltung, da sind sicher tolle Hypothesen der Autorin, so wie es Fachliteratur zu Ufos gibt.


Wie gesagt, Podcast Folge anhören. Und es ist kein Urin, der da raus kommt.

So viel Zeit habe ich nicht. Mich würde allenfalls interessieren, in wissenschaftlichen Journalen publizierte Veröffentlichungen zu lesen.

Nimm Hochkulturen mit Schrift, z.B. Griechenland, Italien, vorderer Orient, Ägypten .... da ist klar, dass "Squirten" nicht alltäglich oder normal war.

Eine einzelne Quelle aus China, selbst wenn kein Übersetzungsfehler da ist, ist nett aber belanglos.

verströmen Frauen "Brunnensaft, Pfirsichsaft oder Mondblumenwasser"

Ist ein Hinweis auf Urinieren.

Die Sache ist aber auch recht einfach: Da gibt es - trotz intensiver Forschung - keinen Hinweis auf ein Flüssigkeitsreservoir außer der Blase.

Von daher muss man kein Genie sein, um festzustellen, dass einige Milliliter "Ejakulat" möglich sind, mehr ist dann Urin.

LG Tom


PS:


PPS:

Also nicht dass wir uns falsch verstehen, dass eine Frau nach einem Orgasmus feuchter, glitschiger, ist, weiß wohl jeder Mann, dazu muss eine Frau nur mehr als einen Orgasmus beim Sex haben.

In krassem Gegensatz dazu ist aber das "Spritzen" dessen einzige Quelle die Harnblase sein kann.

Es ist - wie ich meine - allgemein bekannt, dass viele Frauen unmittelbar nach dem Sex Harndrang verspüren. Erklärt wird dies oft (von manchen Frauen) mit dem "Spülen" um Verunreinigungen vorzubeugen. Die Erklärung finde ich nur bedingt plausibel, dass nicht wenige Frauen nach dem Sex Harndrang verspüren ist unbestritten.

Selbst wenn sie unmittelbar vor dem Sex am Klo waren und die Blase entleert haben. Dann ist der folgende Urin sehr dünn, also nicht hoch konzentrierte nierenpflichtige Substanzen enthält.
 
Also wenn ich da mal meine reifen männlichen Erfahrungen einbringen darf...
Es kommt dabei auf beide spieler an.. sowohl Frau die bereit dazu sein muss sich fallen zu lassen ohne sich danach zu schämen und als Mann der genau weis was er wie wann tut damit er dieses bei Frau auslöst.. dazu muss schon die sogenannte Chemie stimmen finde ich sonst klappt das nicht..
falsch!
 
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