hetero-bi-schwul ?

Ich bin, was ich bin
Und genau das ist es was die ganze Thematik auf den Punkt bringt und wenn man mit allem wenn und aber zu seiner Sexuellen Einstellung steht dann ist doch für einen selbst alles in Ordnung, dann ist doch die innere Zufriedenheit gegeben und was andere über mich denken ist doch völlig egal ;)
 
Ich habe keine wesentliche Erfahrung im "Bi" ausser dass ich es mit einer TS (SW) probiert habe, und da war mir ihre weibliche Zierlichkeit wichtig (also das wie Frau sein). Das hat mich stutzig gemacht > also doch hetero?. Direkt M zu M hab ich keine Erfahrung und wenn ich mir die diversen EF-Galerien ansehe, törnt mich das keineswegs an (sorry guys). Dennoch geht es mir nicht aus den Kopf.
Dann hast du halt eine Vorliebe für Transsexuelle. Klar benennbar und jetzt nicht besonders mysteriös. Und ganz sicher kein Fall für den Therapeuten!

Ist vermutlich ein bisschen doof... einfach mathematisch betrachtet!
Hetero bietet dir einen Datingpool von grundsätzlich mal ca. 50% der Bevölkerung.
Bi eröffnet dir die Möglichkeit nahezu unter allen 100% potentielle Sexualpartner/innen zu finden.
Trans... uhje... da werdens dann wohl so 1-2%. Nicht so einfach!

Aber das sind halt spezifische Wünsche. Ein ganzes Hentai-Genre baut genau darauf auf (Futa). Du scheinst also zumindest mit deinen Fantasien nicht ganz alleine zu sein. Die reale Auslebung davon wird halt schwieriger.

Vor allem weil du da medizinisch betrachtest nach einem MTF-Transgender suchst. Wenn der aber die männliche Pubertät durchlaufen hat wird es schon schwierig mit den zierlichen, weiblichen Gesichtszügen und Körperformen. Die wirklich anatomisch weiblich wirkenden Transfrauen sind eher selten (ohne jetzt irgendwem seine/ihre Bemühungen schlecht reden zu wollen). Und die Liebhaber solcher Körper, soweit ich schätze, MASSIV in der Überzahl.
 
Dann hast du halt eine Vorliebe für Transsexuelle. Klar benennbar und jetzt nicht besonders mysteriös. Und ganz sicher kein Fall für den Therapeuten!

Ist vermutlich ein bisschen doof... einfach mathematisch betrachtet!
Hetero bietet dir einen Datingpool von grundsätzlich mal ca. 50% der Bevölkerung.
Bi eröffnet dir die Möglichkeit nahezu unter allen 100% potentielle Sexualpartner/innen zu finden.
Trans... uhje... da werdens dann wohl so 1-2%. Nicht so einfach!

Aber das sind halt spezifische Wünsche. Ein ganzes Hentai-Genre baut genau darauf auf (Futa). Du scheinst also zumindest mit deinen Fantasien nicht ganz alleine zu sein. Die reale Auslebung davon wird halt schwieriger.

Vor allem weil du da medizinisch betrachtest nach einem MTF-Transgender suchst. Wenn der aber die männliche Pubertät durchlaufen hat wird es schon schwierig mit den zierlichen, weiblichen Gesichtszügen und Körperformen. Die wirklich anatomisch weiblich wirkenden Transfrauen sind eher selten (ohne jetzt irgendwem seine/ihre Bemühungen schlecht reden zu wollen). Und die Liebhaber solcher Körper, soweit ich schätze, MASSIV in der Überzahl.
Ich seh schon … aus einer simplen sexuellen Verwirrung wurde mittlerweile ein interdisziplinäres Forschungsprojekt. 😄

Aber wahrscheinlich hast eh recht:
Mich interessiert offenbar weniger das biologische Etikett als eine bestimmte Mischung aus Weiblichkeit, Spannung und Ambivalenz.

Kurz gesagt:
Ich bin vermutlich nicht bi — sondern nur ästhetisch kompliziert.
 
btw .. Du hast es geschafft, meine diffuse Selbstreflexion in eine Mischung aus Marktanalyse, Evolutionsbiologie und Hentai-Seminar zu verwandeln.

Aber der Gedanke mit der „Ästhetik“ statt der Kategorie trifft es vermutlich tatsächlich eher. Vielleicht ist Sexualität manchmal weniger binär als einfach… seltsam spezifisch.
 
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