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60 Jahre hat es gedauert bis ich mir diese Frage stelle. Ich habe schon oft gehört über die "senile Hommosexualität" , aber ich frage mich ob das tatsächlich relevant ist. Ist man nicht schon seit seiner Kindheit irgendwie geprägt und dann "verfeinert" durch die eigenen Erfahrungen, der Neugierde, des alltäglichen "Flow" des Lebens? Gibt es hier jemanden den das beschäftigt oder ist das ein Fall für die Psychiatrie? Was sagt ihr?