Hantavirus... Es geht wieder los?

Medizin und Pharma investieren und forschen nur dort wo es auch richtig was zu verdienen gibt. Das wird sich auch niemals ändern.
Und was die Militärs so im Schatzkästchen haben werden wir logischweise auch nie erfahren!



Eben....Studien oder Forschungen über Obst, Gemüse oder Wildkräuter wirst du wenige, wenn überhaupt finden. Warum wird nicht über Artemisia Annnua, das Klettenkraut oder anderes Thema.... über Borax geforscht?


Es bringt kein Geld, ist potenter und sicherlich nebenwirkungsärmer wie manche Medikamente.
 
Wenn man heute die Nachrichten liest, dann fühlt man sich irgendwie in der Zeit zurück versetzt.

Ein Virus, verschiedene Stämme, Infektionszahlen, Todeszahlen und jetzt die gesicherte Erkenntnis dass der "Andes"-Stamm wirklich von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Währenddessen werden die Passagiere des Schiffs auf die Heimatländer verteilt.

Das Gefühl eines DejaVu ist schon sehr stark bei mir.

Was sagt ihr:
Ist es wieder Zeit Mineralwasser und Klopapier zu horten? Masken aufzustocken? Einen eigenen Foren Bereich zu eröffnen?
Oder wird genau gar nichts passieren. Und das sind nur ein paar Freak-Infektionen, die Medizin tut ihr Ding und damit wäre es das wieder?
...oder reden wir besser gar nicht erst drüber und löschen und sperren diesen Thread sofort?

PS: um Letzteres zu vermeiden, halten wir vielleicht die Diskussionen über ähnliche Ereignisse auf einen Minimum und haben uns alle lieb. Egal ob wir Pro oder Anti Spritzen sind zB! Bleiben wir respektvoll und lassen wir Vergangenes in der Vergangenheit. So gut wie möglich.
Das es bei Infektionskrankheiten ein Pro und ein Kontra bei der Eindämmung gibt ist eigentlich der springende Punkt!
Ich behaupte das sogar Kakerlaken sich besser gegen Viren schützen würden als moderne Menschen, wenn sie die Folgen begreifen würden!

Man hatte die Sache auf einem Schiff, kennt in etwa die Inkubationszeit, hätte diverse Möglichkeiten gehabt die Sache auf dem Schiff zu beenden, hat sich aber in Folge entschieden die Geschichte auf die Welt zu verteilen. Schon beim ersten Behandlungsversuch in Europa hat sich das behandelnde Personal angesteckt! :rofl:

Klopapier, Dosen... . Sollte man immer ausreichend daheim haben. Inflationsbedingt wird es nicht billiger und hält Jahre.
Hätte man diesen Monat nicht das Gesetz in Österreich geändert hätte ich ja eher einen Friedensrichter und genug Zauberpulver empfohlen. So müssen halt im Notfall ein langer Besenstil und der rechte Dunkelhammer reichen.

Was ich persönlich über den Hanta Virus an Erfahrung habe: Mein bester Freund hatte einmal die geniale Idee bei einer Extremwanderung erst während der Dämmerung Schutz zu suchen. Seine Zuflucht für die Nacht war ein Dachboden eines verfallenen Hauses.
Am Morgen wurde er sich bewusst das dort Mäuse hausen, trockener Kot herumliegt und er genug davon aufgestaubt hat.

Nach einigen Wochen fühlte er sich kränklich. Die nächsten zwei Monate hatte er diverse Symptome, Fieber, Husten und vieles mehr.
Wirklich behandelt wurde die Sache nicht. Hausarzt war überfordert. Weitere vier Monate zwischen fast wieder gesund und immer wieder krank. Dann hielt er ein paar Monate durch, setzte sich Kälte aus und schon ging die Sache wieder los. Nach etwa zwei Jahren hatte er sich wieder gefangen.
Ein paar Blasenprobleme blieben dauerhaft. Nicht lustig wenn man Bier trinkt!

Pieks gibt es keinen dagegen. Wenn doch mal, dann natürlich erst nach Jahren der Forschung und Entwicklung oder per Express Methode. Aber macht ohnehin keinen Sinn. Weil nicht flächendeckend einsetzbar.

Es ist wohl gesünder wenn etwas Fremdes in den Körper eintritt, Zellen des eigenen Körper kapert, in die eigenen Zellen eindringt und dort sein fremdes Erbgut freisetzt, die eigenen Zellen umprogrammiert und zur Vermehrung einsetzt um sich im Gewebe zu verbreiten.
Zellschäden, Entzündungsreaktionen, Gewebeschädigungen. Danach gewinnt entweder das eigene Immunsystem oder man verreckt eben.

Aufklärung bringt ohnehin nichts. Außer man ändert den Namen von Hanta auf Hunter Virus. Die breite Masse kann nicht zwischen Mutationen und Varianten unterscheiden. Hanta ist Hanta, und den hatten wir eh schon immer... . Macht ja auch keinen Unterschied ob ein Berglöwe oder eine Hauskatze angreift. Alles Katzentiere!
Die übliche Streiterei kann man sich also sparen. Sinnlos! Selbst wenn jemand ein Mittel dagegen zaubert, wird abgelehnt, weil es ja etwas kostet und andere daran verdienen. Gut wäre es nur wenn es gratis und selbstlos vom Himmel regnet.

Lockdowns etc. sind nicht mehr leistbar, aber wahrscheinlich eh nicht sinnvoll, wird etwas verbreitet geht es ohnehin über die Schulen in alle Richtungen.

Wichtig ist nur die Mortalitätsrate im Auge zu behalten. In Österreich direkt aber nicht möglich, Datenschutz, keine Erfassung, Interesse nur von Wissenschaftlern. Alte und Schwache sterben natürlich vermehrt als erste. Sind die Gedenktafeln dann mit immer jüngeren Opfern voll wird es kritisch.

Die gute Nachricht, ich bin in einem guten Alter, voll gesund und genetisch keine Risikogruppe für diverse Vireninfektionen und werde daher sehr wahrscheinlich überleben!
Ob man diese Chance auch anderen oder sogar benachteiligten Personen geben will muss das Soziale Gewissen entscheiden. Derzeit aber eher nicht zu erwarten!

Vielleicht braucht die Menschheit auch einmal ein paar Milliarden Tote um daraus zu lernen. Die letzte Pest ist zu lange her.

Pauschal würde ich aber behaupten das diese Variante eher ein "Durchputzer" im Sinne Darwins werden kann. Oder die Sache verpufft auch von selbst. Hohe Sterberate hat ja auch immer den Vorteil das die Verbreitung mit den Toten stoppt. Bisserl blöd ist nur die lange Inkubationszeit.
Aber alles nur Theorie, wer Infizierte von einem Schiff nach Europa holt muss es selbst herausfinden. Learning by doing! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Medizin und Pharma investieren und forschen nur dort wo es auch richtig was zu verdienen gibt. Das wird sich auch niemals ändern.
Und was die Militärs so im Schatzkästchen haben werden wir logischweise auch nie erfahren!
Erst wenn uns die Leichensäcke mal wieder ausgehen.

Und wie immer, steht und fällt alles wieder mit dem Thema Geld und Gewinnmaximierung.

Vielleicht ist ein " gesund schrumpfen " ja gar nicht so verkehrt.

:undweg:
 
Und wie immer, steht und fällt alles wieder mit dem Thema Geld und Gewinnmaximierung.
Du arbeitest gratis?

Ich sag ja, es ist derart entnervend.

Hände waschen, geht schon nicht flächendeckend.
Eine Maske im eigenen Haushalt aufsetzen, wenn man krank ist, geht nicht.
Sich impfen lassen, geht nicht.

Aber im Ernstfall versorgt werden wollen tun wir schon.
Die Fortschritte allein der letzten 10 Jahre verschlafen, das geht.
Diagnostik und Therapie auf Krankenkassa, selbst wenn der Patient bewusst das Risiko eingehen wollte, das geht.

Zahlst Du die "Gewinnmaximierung", magst Du auf optimale Behandlung für Dich und deine Lieben verzichten?
Heute erst gehört, Ö1, Abendjournal - man wird sich überlegen müssen Kohle für eine Pensionistin und ihre Hüfte oder eine Therapie die mehrere 100.000 Euro für ein Kind mit Gendefekt kostet zu bezahlen.

Willkommen im hier und heute.
Was ich persönlich über den Hanta Virus an Erfahrung habe
Die ist nicht persönlich, hat auch nichts mit dem medialen Kreuzfahrtfall zu tun, so wie Deine Zahlen dazu nicht stimmen.
"Der Virus" hat rein gar nichts mit dem hiesigen zu tun.
In Österreich direkt aber nicht möglich, Datenschutz, keine Erfassung,
Au, lass es doch einfach.
Meldepflichtig, AGES
und genetisch keine Risikogruppe
Wo hast Du denn testen lassen?
Heute werden übrigens Neugeborene auf gängige Defekte getestet.
Für Erwachsene sieht das anders aus.

Egal was Du hast, von der Realität keine Ahnung.
Auf den restlichen Schmafu will ich gar nicht eingehen.

o.t.
Selbst wenn jemand ein Mittel dagegen zaubert,
Ein bekanntes Pharmaunternehmen arbeitet dran.
Für den asiatischen Stamm (HTNV, SEOV) gibt es bereits eine Impfung (90 - 95%ig Schutz), hier (noch) nicht zugelassen.
Das hat mit Zauberei nichts zu tun, wenn man ein bisschen mehr als Weltuntergang sehen kann.

Jeder Depp weiß, dass er sich eine Maske aufsetzt und Gummihandschuhe anzieht, feucht reinigt, wenn er Keller, Werkzeughütte, Dachboden etc. sauber macht, net bös sein.
Die gute Nachricht, ich bin in einem guten Alter
Sch... an Paula, ich glaub es ist grad irgendwo ein Reissack umgefallen.
 
Die ist nicht persönlich, hat auch nichts mit dem medialen Kreuzfahrtfall zu tun, so wie Deine Zahlen dazu nicht stimmen.
"Der Virus" hat rein gar nichts mit dem hiesigen zu tun
Habe ich auch nie behauptet! War auch nur die klassische, heimische Variante die indem Fall einen recht sportlichen Mann für längere Zeit in die Knie gezwungen hat. Eine persönliche Erfahrung mit dem Virus, weil ich den Verlauf gut an ihm beobachten konnte. Nicht mehr und nicht weniger! Sinnerfassendes Lesen ist eben manchmal schon besser als anderen etwas sinnbefreites zu unterstellen.

Au, lass es doch einfach.
Meldepflichtig, AGES
Meldet aber keiner. Die meisten Totenscheine bekommen bei Infektionskrankheiten eine andere Sterbeursache bzw. es wird gar nicht darauf getestet. Wenn du z.B. mit 80 daheim an der Grippe stirbst weil dein Herz versagt hat, dann kommt da Herzinfarkt drauf und Ende. Da kommt kein Team wie in einem SciFi Film und analysiert die Sache.
Bei den Sterbeanzeigen wird keine Todesursache erwähnt und fertig. Und selbst wenn diese gängige Praxis, so wie ich schrieb zu 99% bei Menschen die daheim sterben angewendete wird, ein zentrales Register mit Todesursachen gibt es in Österreich ohnehin nicht.
Es gibt dort und da ein paar Meldungen, aber das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Sogar meine eigene Mutter hatte einmal eine meldepflichtige Infektion. Der Hausarzt meinte nur, "bleibens daheim", sonst müsstens in Quarantäne! (Lange vor Covid!) Und genau so und nicht anders läuft es in der Realität eben ab.
Was da nicht alles meldepflichtig ist juckt keinen Arzt in der Provinz der sich nur vor sich selbst rechtfertigen muss. Das Problem würde er nur bekommen, wenn er meldet oder feststellt. Dann könnte er nämlich umziehen. Und die Todesursache würdest du nie Erfahren. Datenschutz!

Ein bekanntes Pharmaunternehmen arbeitet dran.
Für den asiatischen Stamm (HTNV, SEOV) gibt es bereits eine Impfung (90 - 95%ig Schutz), hier (noch) nicht zugelassen.
Uninteressant. Nicht sicher ob es bei allen wirkt, nicht sicher ob es bei anderen Varianten wirkt, nicht sicher ob in der Realität aus den 95% vielleicht schnell nur 15% werden. Schnelle Zulassung kaum noch verantwortbar, kein breiter Wille es zu verwenden, schon gar nicht es zu bezahlen. Selbstmord für jeden der es staatlich beschaffen lässt.

Und noch eine persönliche Anmerkung, vielleicht solltest du einmal in einen Sarkasmus Detektor investieren. Das meiste Gift das du mir hier gerade entgegen geworfen hast ist wohl am Ziel vorbei.
Genauer lesen, mehr sinnerfassendes Verstehen, dann klappts auch mit der Antwort!

Sehe ich da den Weltuntergang? Nö. Aber die Art und Weise wie mit solchen Fällen umgegangen wird ist naiv, unwissenschaftlich, unverantwortlich und teilweise einfach idiotisch. Man holt nicht Infizierte mit unerforschter Virenvariante von einem Schiff auf das Festland von Europa!

Das ist wie bei einem Asteroiden der auf die Erde zusteuert. Ignoriert man einen kleineren Brocken oder lässt diesen durch Inkompetenz durch die Früherkennung, kann die gleiche Geschichte auch bei einem globalen Killer so ablaufen.

Ich persönlich bin gegen die meisten bekannten Gefahren geimpft und wäre auch ein Befürworter es mir gleich zu tun, ich wäre für konsequente Meldungen, mehr Tests und ein zentrales Register mit Ursachen sowie eine Zugänglichkeit von Sterbeursachen für die Forschung. Aber nichts davon hast du real und effektiv in Österreich!

PS: Mit der Genetik der Menschen und Viren würde ich mich noch etwas mehr beschäftigen. Auch wenn es in Europa ein "Buh Thema" ist. ;)
 
Du arbeitest gratis?
Keineswegs, bezahle auch schon seit Vielen Jahren den Höchssatz und das gleiche nochmal mit Zusatzversicherungen für die Familie jeden Monat.

Und dabei ich noch das Glück in Luxemburg versichert zu sein. In Deutschland könnte ich den Betrag grad nochmal verdoppeln bei der Hälfte der Leistungen.

Aber ich zahle wenigstens in das System ein, nur irgendwann reicht es halt nicht mehr aus, auch diejenigen zu unterstützen die weniger oder gar nichts dazu beitragen.

Aber das ist eine andere Baustelle.
 
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