Grösserer Schwanz = dominant, kleinerer Schwanz = devot?

In wiefern soll es das Selbstvertrauen steigern, wenn du ihr sagst was sie anzuziehen hat oder wie sie ihre Semmel belegen darf? Du alle Entscheidungen für sie triffst?
Ist doch gar kein eigenständiger Mensch mehr.
Es geht nicht um Bevormundung - überleg mal folgende Situation - dein Freund kauft für euch beide Konzertkarten von einem/er deiner Lieblingskünsterl/innen ohne dich vorher zu fragen und sagt dir dann überraschend weisst du was wir heute machen und zeigt dir die karten vs dein freund ruft dich vorher an dass der besagte Künstler/in in der Stadt ist und fragt ob er karten für euch beide heute kaufen soll du sagst ja und er kommt mit den karten vorbei

Während du im zweiten Scenario zwar "die Entscheidung" selbst mitbestimmen kannst während du im ersten Fall vor vollendete Tatsachen gestellt wirst gibt es sicher genug Menschen die Situation 1 sehr schätzen und Situation 2 vorziehen würden. Weil der Unterschied ist damit Situation 1 überhaupt sinnvoll zu Stande kommen kann dazu muss die Person a) deinen Zeitplan kennen b) deinen Musikgeschmack kennen... kurz gesagt die Person muss sich wesentlich intensiver mit dir beschäftigen im Vergleich zu Situation 1 und alleine das Wissen dass es einen anderen Menschen gibt der sich den Aufwand extra für dich macht gibt schon das angenehme Gefühl geschätzt zu werden, was dazu führt dass die Person die sich geschätzt fühlt in der Regel auch eine Steigerung des Selbstbewusstseins erhält.
Allgemein: ich versteh nicht, warum gerade ein so weites feld wie bdsm so verbissen gesehen wird. Da ist alles drin, alles enthalten, was man hineinlegen will. Der Typ, der dich hart durchfickt, der Dom, der dich ohne ficken aber mit allen möglichen anderen schmerzlosen und schmerzvollen Varianten bespielt und glücklich macht, die sub, die sich sagen lassen mag, wie sie ihr semmerl belegen soll. Und Bdsm ist genauso auch der Dom, der kuschelsex mit seiner sub hat, weil's heute halt genau das ist, was beide brauchen.
Bdsm ist exakt so, wie man es lebt.

Ebenfalls hast du mal geschrieben, dass du auch kleinste Alltagsentscheidungen für sie triffst.
Aber egal, scheinst nicht zu wissen was du hier so schreibst :D
bei 24/7 ist es das Ziel BDSM in das persönliche auch all-tägliche Leben zu integrieren. Die Schwierigkeit bei der Sache ist meiner Meinung nach, dass im
alltäglichen Leben auch immer fremde Dritte irgendwo vorkommen, die von diesem Lebensmodel allerdings möglichst nicht bis wenig beeinflusst werden sollen.

Das Konzept könnte man wohl am ehesten mit der bewussten Entscheidung ins Kloster zu gehen vergleichen, was wenn man es genau betrachtet ja auch eines selbstgewählte Unterwerfung in ein Leben nach von anderen aufgestellten Regeln ist. Nur hat das eine Konzept halt mehr gesellschaftliche Akzeptanz als das andere weil es leichter umzusetzen ist. Was hinter Klostermauern passiert ist nämlich in einem abgegrenzten Bereich und es ist dadurch sichergestellt dass Dritte da ned reingezogen werden. Weil z.B. wenn er sie in einer Haltung auf Ihn warten lässt und der Postbote kommt halt statt ihm bei der Tür rein dann kann das mitunter verstörend sein. Und Schilder mit "wartende Sub im Vorzimmer (vorsicht bissig)" kann man ja ned aufstellen.... Also wenn sich jemand für so ein "hardcore" Lebensmodel entscheidet dann muss man das zwar nicht verstehen können sollte aber zumindest anerkennen, dass das nicht leicht durchzuziehen ist. Und ich persönlich glaube für den DOM noch schwerer als für die SUB weil solange BDSM in einer Session abläuft kann man sich noch einen Ablauf / Plan zurechtlegen und sich auf alles quasi "vorbereiten".
Ich hab 13x3 und bin arrogant...zaehlt das auch?
Nachdem du ja weisst wie man seine Hand zu spielen hat solltest du auch wissen dass man ned immer das beste Blatt braucht um das Spiel zu gewinnen. ( Ich glaub nur etwaige selbstoffenbarungen dass du DOM bist würden ned so gut ankommen :P)
Ich finde es halt einfach ein bissi lächerlich, wenn man sich selbst als Dom bezeichnet, aber das ist halt mein Zugang dazu, weiß nicht warum man da sich immer gleich so angegriffen fühlen muss, macht doch bitte was für euch passt.
Was das Problem dabei ist, wenn man halt mal hinterfragt verstehe ich aber nicht, das haltet der @Mitglied #505719 schon aus :)
es kommt hier denke ich auf den Kontext an in dem man so etwas von sich sagt. DOM ist in Relation zu sehen im Sinne von DOM A = DOM von SUB X (weil durch SUB X als DOM von SUB X ausgewählt/akzeptiert....) also wenn z.B. bei 2 Menschen die miteinander spielen eine Dritte Person fragt kann die Person welche die Rolle des DOM innehat schon sagen ...ich bin der DOM - er/sie ist die SUB. In diesem Fall ist nämlich alleine aufgrund der faktischen Verhältnisse eine weitere Legitimation nicht mehr erforderlich.

Nachdem die Anforderungen an einen "DOM" allerdings immer in Abhängigkeit von den Wünschen der Person die sich dominieren lassen will abhängen, kann jemand der schon SUBs hatte in irgendeiner Form sich also als DOM bezeichnen obwohl die Art von DOM mitunter sich nicht mit deiner Vorstellung von einem DOM decken muss, weshalb jemand der sich selbst dann als DOM bezeichnet deiner Definition allerdings nicht entspricht sich in deinen Augen lächerlich macht. Auch der Versuch jetzt eine Art von Mindestskills an BDSM Praktiken festzulegen und daran den DOM Status zu oder abzusprechen ist wenig sinnvoll. Weil wozu soll ein DOM z.B. die Fähigkeit "Umgang mit Peitschen" erlernen wenn seine SUB andere Vorlieben hat. Ich glaube der Grund warum die Reaktionen so harsch sind ist, dass du wenn du entscheidest DOM oder nicht DOM das aufgrund deiner persönlichen Vorstellungen tust wie ein DOM zu sein hat. Klar ich gebe dir insofern Recht es gibt viele Typen die versuchen mit der "ich bin ein DOM knie nieder vor mir und lutsch demütig Schlampe" Tour anzukommen weil BDSM halt grade im sexuellen Trend ist, aber es gibt auch genügend Leute mit BDSM Erfahrung die halt einfach sagen ich bin DOM so wie jemand anders sagt ..ich bin Taxifahrer. Wo ist da jetzt das Problem dabei?

LG Sakura
 
Da ich heute frei habe, das Wetter scheisse ist und Meiner am arbeiten ist und irgendwer das Sommerloch ja stopfen muss, kommt von mir jetzt mal ein Penisthread :D

Wobei ich trotz des Themas, die Frage eigentlich ernst meine.

Mir ist aufgefallen, dass Männer mit grösseren Schwänzen (so ab ca 17cm und nicht zu dünn), grundsätzlich dominanter im Bett sind. War das bis jetzt eher Zufall oder habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Liegt es ev auch an meiner Wahrnehmung selber?

Es gibt zwar Männer mit kleineren, die auch gerne dominanter sind/wären, aber irgendwie kommt das nicht wirklich so rüber und mutet eher nach verkrampften dominant sein wollen an...

Das Umgekehrte habe ich noch nicht wirklich erlebt, da Männer die im Bett devot sein wollen, das bei mir nicht ausleben können. So hatte ich mit normal bis eher klein Schwänzigen Männern einfach nur normalen Sex. Mir ist aber schon aufgefallen, zB hier im EF, dass nicht selten klein gebaute Männer devote Neigungen haben. Zufall?

Liegt wahrscheinlich am gesteigerten Selbstwertgefühl des Schwanzes, wenn er stattlich gebaut ist. Immerhin trägt ein solcher Schwanz einen Typen mit sich rum, der ihn zumindest auspacken muss und da liegt dann der Unterschied.
Großer Schwanz zu Mann: "Hohl mich raus und der Rest ist geritzt!"
Kleiner Schwanz zu Mann: " Drücke das Becken durch, plaziere mich möglichst vorteilhaft, zieh verdammt noch mal die Schlabberhose aus - da verschwinde ich ja, wenn du mich jetzt rausholst - vergisst nicht - möglichst maskulin anfassen - fest drücken -
die Perspektive ist das um und auf - und das Wichtigste - bevor die Tante den Blick auf mich richtet - schnell reinschieben - bevor sie es sich überlegt, also keine Zeit verplempern mit mir unwichtigen Begutachtungen - hast du alles kapiert? So durchatmen und, jetzt, los!"

Klar ist der Typ vom kleinen Schwanz überfordert :schulterzuck: :D
 
Liegt wahrscheinlich am gesteigerten Selbstwertgefühl des Schwanzes, wenn er stattlich gebaut ist. Immerhin trägt ein solcher Schwanz einen Typen mit sich rum, der ihn zumindest auspacken muss und da liegt dann der Unterschied.
Großer Schwanz zu Mann: "Hohl mich raus und der Rest ist geritzt!"
Kleiner Schwanz zu Mann: " Drücke das Becken durch, plaziere mich möglichst vorteilhaft, zieh verdammt noch mal die Schlabberhose aus - da verschwinde ich ja, wenn du mich jetzt rausholst - vergisst nicht - möglichst maskulin anfassen - fest drücken -
die Perspektive ist das um und auf - und das Wichtigste - bevor die Tante den Blick auf mich richtet - schnell reinschieben - bevor sie es sich überlegt, also keine Zeit verplempern mit mir unwichtigen Begutachtungen - hast du alles kapiert? So durchatmen und, jetzt, los!"

Klar ist der Typ vom kleinen Schwanz überfordert :schulterzuck: :D

:hahaha:
Herrlich, hat aber sicher was :D
 
also dominieren die großen Schwänze die kleinen, wenn ich das richtig stervanden habe.
 
Zurück
Oben