Geschützte Werkstätte die 1.

Boah! Ist dein Job anstrengend? Befriedigend?
Nein, eigentlich nicht. Ich reiß mir keinen Haxn aus. Der andere Kollege ist wirklich gut und arbeitet ganz schön was weg und hat auch strategisch managementtechnisch viel drauf. Ich habe meine kleine aber feine Usercommunity, die mich sehr schätzt.

Meistens befriedigend, auch wenn allerhand Hirnwixereien vom Management kommen. Das sind allerhand Modeströmungen, die kommen und gehen. Im Moment ist es "Agilität", "Scrum" und andere Luftschlösser. Wenn man lange genug dabei ist, kennt man 1000 Bullshitbingo-Worte....
 
Und warum ein Hausfrauenekzem? Nimmst du ihn als Flaschenbürste?
Nein, das heißt so. Vielleicht weil es auch von Putzmitteln ausgelöst werden kann.
 
Nein, eigentlich nicht. Ich reiß mir keinen Haxn aus. Der andere Kollege ist wirklich gut und arbeitet ganz schön was weg und hat auch strategisch managementtechnisch viel drauf. Ich habe meine kleine aber feine Usercommunity, die mich sehr schätzt.

Meistens befriedigend, auch wenn allerhand Hirnwixereien vom Management kommen. Das sind allerhand Modeströmungen, die kommen und gehen. Im Moment ist es "Agilität", "Scrum" und andere Luftschlösser. Wenn man lange genug dabei ist, kennt man 1000 Bullshitbingo-Worte....
Das klingt gut.... Nichts ist schlimmer, als wenn einen der Job auffrisst....das Leben sollte im Vordergrund stehen
 
Nein, das heißt so. Vielleicht weil es auch von Putzmitteln ausgelöst werden kann.
Aber warum dann am Schniepel?
 
Zug besteigen ....kann das was?
Da kann ich gleich einen schlüpfrigen Witz nachlegen, der beim Schikurs in der 3. Klasse Gymnasium kursiert ist:

Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Lokomotive?

Schieb's einmal. Dann weißt du es!
(schieben war eine Zeit ein anderes Wort für bumsen. Ist aber glaube ich wieder aus der Mode gekommen.)
 
Das klingt gut.... Nichts ist schlimmer, als wenn einen der Job auffrisst....das Leben sollte im Vordergrund stehen
Im vorigen Team hat es nicht gepasst. Ungute User und eine überforderte Chefin mit Micromanagement. Da hat der Körper irgendwann "No-No" signalisiert und ich war 6 oder 8 Wochen daheim.
 
Da kann ich gleich einen schlüpfrigen Witz nachlegen, der beim Schikurs in der 3. Klasse Gymnasium kursiert ist:

Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Lokomotive?

Schieb's einmal. Dann weißt du es!
(schieben war eine Zeit ein anderes Wort für bumsen. Ist aber glaube ich wieder aus der Mode gekommen.)
Ich kenn das Wort noch...
 
Ein Pärchen bei der Verabschiedung nach dem Treffen. Sie ist Süddeutsche "Scheide tut weh" Er: "Jo, Schwänzle auch".
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber warum dann am Schniepel?
Das frage ich mich bis heute. War ein singuläres Ereignis. An den Händen war es während des Studiums im Labor besonders schlimm. Ich musste ein Praktikum wiederholend, weil die Hände offen waren.

Aja: Salpetersäure macht gelbe Flecken auf der Haut. Wasserstoffperoxid weiße... Und blaue Flecken von einem Farbstoff gab es auch einmal.
 
Das frage ich mich bis heute. War ein singuläres Ereignis. An den Händen war es während des Studiums im Labor besonders schlimm. Ich musste ein Praktikum wiederholend, weil die Hände offen waren.

Aja: Salpetersäure macht gelbe Flecken auf der Haut. Wasserstoffperoxid weiße... Und blaue Flecken von einem Farbstoff gab es auch einmal.
Armes Burgi!
 
Das frage ich mich bis heute. War ein singuläres Ereignis. An den Händen war es während des Studiums im Labor besonders schlimm. Ich musste ein Praktikum wiederholend, weil die Hände offen waren.

Aja: Salpetersäure macht gelbe Flecken auf der Haut. Wasserstoffperoxid weiße... Und blaue Flecken von einem Farbstoff gab es auch einmal.
Eine ehemalige Freundin, Friseurin, sah auch immer so arg aus an den Hænden...
 
Das Studium war zeitweise schon Hardcore. Ich habe mir einmal im heißen Ölbad eine Hand verbrannt und vor lauter Frustration geheult, war öfter kurz vorm Aufhören. Einmal hatte ich einen kurzen Blackout. Aber bei den ganzen Säuredämpfen damals im Praktikumssaal war das kein Wunder. Die großen Praktika gingen von von 9 bis 18 Uhr. Die meiste Zeit davon wurde im Stehen zugebracht. Heute könnte ich das nicht mehr durchhalten.
 
In einer Stadt in Brandenburg würde diese Woche ein Mann in seinem Schlafzimmer im vierten Stock, zärtlich am Kopf berührt...er öffnete die Augen und vor ihm saß ein Fuchs!

Wie er in die Wohnung kam, keine Ahnung.
 
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