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Also Brandzeichen kann ich auftreiben.sehr sehr gerne
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Also Brandzeichen kann ich auftreiben.sehr sehr gerne
AbsolutIm Sinne der Gleichberechtigung würde ich es auch spannend finden, wenn der Mann in die Rolle der O schlüpfen würde, damit er erlebt, wie sich das anfühlt.
Ich wüsste auch nicht, warum so etwas nicht möglich sein soll. Ein Mann, der bereite ist, sich einer Frau, sich seiner Frau komplett auszuliefern, die dann über sein Schicksal entscheidet. Und da kann es schon sein dass sie ihn in einem Schloss abliefert, wo Dritte über seine Sexualität befinden. Und wenn er nicht folgt, dann gibt es den strafBock, allenfalls die Strafzelle, wo er wahrscheinlich sehr schnell lernt, welche Rolle ja einnimmt wo ein Platz ist. Es ist völlig klar, dass er in dem Schloss wahrscheinlich die ganze Zeit ohne Slip, ohne Höschen an einer sehr kurzen Leine Von Damen in hochhackigen Stiefeln und Schuhen , die in der anderen eine dünne schmale reite tragen, herumgeführt wird. Und bei kleinsten Aufsässigkeit klatscht die Gerte am Po. Was daran so entwürdigend ist, ist die Tatsache dass seine Frau, seine Herrin ihn dort abgeliefert hat – zur Erziehung, zum absoluten Gehorsam. Das kurze scharfe klatschen am Po ist sehr sehr lehrreich, ist er tierisch sehr wirksam, diszipliniert unglaublich schnellIm Sinne der Gleichberechtigung würde ich es auch spannend finden, wenn der Mann in die Rolle der O schlüpfen würde, damit er erlebt, wie sich das anfühlt.

Womit in Endeffekt “money rules” allgemein bei Männern wieder gilt.Und das die Eintritte in diese exklusiv bleiben haben sie ihren Preis.![]()
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Naja, den Mitgliedsbeitrag müssen sie bei COP auch zahlenWomit in Endeffekt “money rules” allgemein bei Männern wieder gilt.
Weil zahlende Frauen gibts da nicht.
Ja, eh.Naja, den Mitgliedsbeitrag müssen sie bei COP auch zahlen
Das da: Circle of PleasureIch kenn nur einige COOPs.
Anhang anzeigen 14416203
Vielen Dank für deine Stimme der Vernunft. Denke da biegen einige in der Diskussion in dunkle Ecken ab, die man in der Praxis einer O Beziehung sowieso durch Safewords, Feedback Gespräche... normalerweise nicht hat. Es muss uns ja auch allen klar sein, dass die Realität nie so extrem abläuft wie im Film. Das würde die Dame ja physisch und psychisch schwer überstehen.Man muss da Fiktion und reale Welt unterscheiden.
In unserer realen Welt ist die O-Geschichte im BDSM Bereich angesiedelt - also wird grundsätzlich Konsens hergestellt, innerhalb dessen sich Dom mit sub bewegen darf. Sonst wäre zb spanking ja eine Körperverletzung. Dh. Sub bestimmt auch immer den Rahmen, alles andere wäre Missbrauch. Und ja, da gibt es natürlich auch Tabus.
In der Fiktion kann man sich die Geschichten ausdenken wie man will ... Und subs werden verschachert, verschleppt ... Was auch immer.
Zum realen nochmal: man muss eines bedenken: wenn du als sub deinem Herrn gefallen willst, fragst du dich nicht "will ich den schiachen Typen, den er da angeschleppt hat, wirklich ficken?" sondern "kann ich meinem Herrn diesen Wunsch /diesen Befehl erfüllen?"
Quintessenz: manchmal sagt man aus Gründen Dinge, die man sonst nicht sagen würde. Gründe können vielfältig sein - gefallen wollen, Geilheit, Schmerz ...
sollen mehr Essen servieren als solchen Blödsinn schreiben.Toll, dass die Geschichte der O nun auch von den bedürftigen männlichen Möchtegern-Sklaven gekapert wird.
Geht es um das Buch oder um eine Verfilmung? Der Roman hat mich enttäuscht, er wirkt eher berechnet heruntergeschrieben als die Story, die sich ein verliebtes Mädchen zusammenphantasiert und abends niederschreibt. Sir Stephen ist eine blasse Figur, völlig hohl gezeichnet und zudem ist die Handlung doch sehr vorhersehbar. Auch weil die ganze O.-Sache schon so bekannt ist verstehe ich nicht, warum man sie nachspielen will. Wenigstens die Namen austauschen, wäre mein Vorschlag.Es scheint eine kleine aber feine Szene zu geben, die Events im Stil der Geschichte der O auslebt. Vor einigen Jahren bin ich mit Begeisterung ebenfalls zu diesem Thema gestoßen und genieße die Erweiterung meines BDSM Lebens. Hier scheint es aber viele unterschiedliche Interpretationen des Themas zu geben. Ich gebe hier gerne meine Wahrnehmung und bitte euch, wenn ihr mit dem Thema bereits selbst Erfahrungen gemacht habt eure Sicht der Dinge dazu zu stellen.
Aus meiner Sicht ist ein Paar in einer "O und ihr Herr" Dynamik ein klassisches D/S Paar mit der Erweiterung, dass die submissive Dame zusätzlich Ihre Sexualität übergibt. Der Herr hat nun die Verantwortung, aber auch die Freude daran von der O sexuelle Leistungen außerhalb der Beziehung zu erbitten. Genauso wie man entsprechend seiner D/S Dynamik vorher nicht fragen muss ob man ihr ein Bondage anlegen darf genauso muss man die O nicht fragen ob sie bereit wäre eine sexuelle Dienstleistung außerhalb der Beziehung zu erbringen. Das Safe Word muss es natürlich immer geben. Die O gibt sich ja auch freiwillig in diese Dynamik und ist auch frei diese zu beenden.
Es gibt nun ja Filme/Serien und Porn-Videos dazu. Alle sind schlecht. Aber das verfilmte Buch taugt literarisch auch wenig. Mir kommt es so vor, als wenn über 40jährige Winnetou nachspielen und glauben, er sieht wie Pierre Brice aus.Der Film kam Mitte 70ige in die Kino und ich habe ihn auch gesehen. Fand ihn langweilig. Und dann begann die Zeit der vielen O's und Sirs im SM-Sektor.... Viele hatten keine Ahnung was das überhaupt sein sollte und darüber geredet wurde nur im Kämmerlein.
Bitte machts keine Werbung für sowas
Also es ist für mich nicht ein Lebenssinn.Ich glaube, ein Dom kann seine Sub erst dann wirklich führen, wenn beide zuvor ihre Hausaufgaben gemacht haben. Und diese Hausaufgaben bestehen für mich nicht aus Fesseln, Schlägen oder Regeln, sondern daraus, den anderen Menschen wirklich kennenzulernen. Seine Ängste. Seine Sehnsüchte. Seine Trigger. Seine Grenzen. Seine Wünsche. Seine Sprache.
Eine sehr interessante und anspruchvolle Auseinandersetzung mit dem Thema --Ich hab den Thread jetzt länger verfolgt und gewinne den Eindruck, daß hier gar nicht über die Geschichte der O diskuttiert wird, sondern jeder über seine ganz persönliche Geschichte.
Grundsätzlich denke ich, ohne irgendwelche Statistiken zu kennen, dass es vermutlich mehr männliche Doms als weibliche gibt. Falls das tatsächlich so ist, könnte das auch erklären, warum viele Subs nach einer enttäuschenden D/s-Beziehung irgendwann gezielt einen Zirkel oder eine Community aufsuchen. Dort treffen sie auf eine größere Auswahl an erfahrenen Doms, die ähnliche Werte und Vorstellungen teilen. Die Wahrscheinlichkeit, jemanden zu finden, mit dem die Chemie stimmt, ist dort einfach höher als im normalen Alltag. Gleichzeitig entsteht ein Gefühl von Zugehörigkeit, weil man weiß, dass die Menschen dort grundsätzlich ähnlich ticken.Also es ist für mich nicht ein Lebenssinn.
Vielmehr muss die Idee, der Wunsch von der Frau kommen.
Seltsamerweise kenn die jungen Damen und auch die jungen Hernn die Geschichte der O nicht wirklich. Die reiferen Damen die so zwischen 35 und 45 sind, bringen sehr viel BDSM Erfahrung mit und haben meist eine D/s Trennung hintersich. Sie wollen nach einer gewissen Zeit wo dazugehören. Ihre Neigungen ausleben, ohne das sie als flatterhaft oder oberflächlich gelten. Sie möchten dienen, ihre Sexualität ausleben, in einem gewissen sicheren Rahmen. Den die Männer die man in so Zirkeln kennen lernt sind keine Rüpel, oder irgendwie wirklich gefährlich. Sie bieten das was die O sucht.
Sicher trifft das nicht auf alle zu. Aber wenn ich so nachdenken, ich habe das schon so 35 Jahren kennen gelernt.
Aber ein jeder soll das für sich machen was ihr oder ihm gefällt, wichtig man akzeptiert die Grenzen.