- Registriert
- 27.1.2023
- Beiträge
- 544
- Reaktionen
- 3.787
- Checks
- 1
Zunächst wüsste ich nicht, warum ich das machen sollte. Ich hatte noch nie das Bedürfnis und Notwendigkeit gibt es ebenfalls keine. Für mich daher nicht erstrebenswert, zumal ich mir sicher bin, mir dadurch einige Nachteile einzuhandeln (Stichworte: Gehalt, Wechseljahre etc.).
Was ich mir absolut nicht vorstellen möchte, ist transsexuell zu sein. Durch puren Zufall habe ich vor ca. 30 Jahren eine Transsexuelle kennengelernt und in Folge ca. 10 weitere, deren Werdegang ich größtenteils erfuhr. Nur eine davon ist damit wirklich glücklich. Manche haben gelernt, sich ein dickes Fell zuzulegen und tun nach außen hin so, als ob sie damit gut klarkämen. Der überwiegende Teil ist aber gänzlich unzufrieden bis unglücklich damit und das teilweise auch noch nach vollzogener Transition. Was ich da teilweise für Geschichten erzählt bekommen habe, war teilweise schwer zu verdauen. Vielleicht ein Grund dafür, warum ich manches in meine Geschichten einfließen lasse.
Was mich komplett sprachlos macht, sind Standpunkte wie
Wieviele Menschen tatsächlich transsexuell sind, darüber gib es keine verlässlichen Zahlen, sondern nur Schätzungen und die liegen bei 0,5% bis 1% der Bevölkerung. Nur ein Teil davon unterzieht sich einer OP und wiederum ein Teil davon wird von den Krankenkassen bezahlt, oder bezuschusst oder wie auch immer.
Die Anzahl derer wird verschwindend gering, wenn man die große Anzahl von Sport- und Freizeitverletzungen gegenüberstellt und die belasten das Gesundheitssystem wirklich spürbar und sind zum großen Teil vermeidbar.
Wie könnte man Sport und Freizeitverletzungen vermeiden bzw reduzieren?
