Freier und Ex-Prostituierte

Doch. Wenn man keinen finanziellen Zwang hat würde man es ja nicht gegen Geld machen.

Lustig. :mrgreen:

Ich tu meine Arbeit auch gern. Und dennoch würde mir nicht im Traum einfallen, dafür kein Geld zu nehmen. Ich verschenk doch keine Arbeitsstunden. Und das regelmäßig. So gesehen hat jeder finanziellen Zwang, der Bürohengst, wie die Prostituierte. Was wir daraus schließen können? Na, Job is Job...
 
@Mitglied #548102 ich sag ja nicht das man menschen nicht verwenden soll die sich für kleingeld verkaufen. Ist ja super für uns kann man sie ausnutzen. Trotzdem wird der job der hure immer ehrenlos sein und ohne ansehen in der gehobenen gesellschaft
Präsentiert sich selbst als derart grindiger Hurenbock - und ist auch noch stolz darauf, ganz schön simpel und grauslich.
Kein Wunder, dass er in freier Wildbahn offenbar nichts zum Ficken findet.
 
Alles gut. Jedem das seine. Wenn man halt nicht mit einem anständigen Job sich das Leben finanzieren kann dann den Körper verkaufen. Wenn man keine ehre hat ist es ja super.
Excuse me? Ich bin davon überzeugt, dass ich mich privat karitativer engagiere als du, der im Internet ehrenlos auf meine Berufsgruppe schimpft.
Doch. Wenn man keinen finanziellen Zwang hat würde man es ja nicht gegen Geld machen.
Hawara, red nicht so einen Blödsinn. Ich kenne genug Sexarbeiterinnen, die jeweils mehrere Immobilien besitzen.
Trotzdem wird der job der hure immer ehrenlos sein und ohne ansehen in der gehobenen gesellschaft
Du Scherzkeks, im High-Class-Escort leckt mir deine "gehobene Gesellschaft" die Füße.
Machst gute Umsätze? Erzähl mal. Was kostet deine Leistung?
Für dich ist ihre Leistung unbezahlbar, also brauchst gar nicht nachfragen.
 
Alles gut ihr Schönredner. Ich geh mal wieder einem anständigen angesehenen Beruf na. Diskutiert ihr noch 5 jahre bitte darüber weiter. Bevor ich meinen Körper gegen Geld verkaufe esse ich Holz. Weil ich Ehre und einen Ruf zu verlieren habe. Aber wie gesagt. Jedem das Seine :)
Ich finde es löblich, wenn du einen anständigen Beruf machen gehst. Definitiv besser, als den Sexworkern hier auf den Geist. :mrgreen:
 
Alles gut. Jedem das seine. Wenn man halt nicht mit einem anständigen Job sich das Leben finanzieren kann dann den Körper verkaufen. Wenn man keine ehre hat ist es ja super.
Vielleicht solltest du Anstand und Ehre erst einmal definieren oder besser deine Vorstellung davon darlegen? Das könnte durchaus einige Missverständnisse ausräumen oder gar vermeiden.
 
In was für einer Welt lebt denn ihr alle😂
Deine Eltern sind bestimmt unbeschreiblich stolz auf dich. 🥹

Würde dir wirklich empfehlen mal dein Leben ein wenig zu überdenken. Du bist tatsächlich der Treiber des Problems das in der Sexarbeit herrscht.

Ich habe einen besonderen Einblick in diese Thematik auf den ich hier nicht näher eingehen möchte und kann dir sagen, dass Leute wie du, für die düsteren Seiten verantwortlich sind, mit denen ich zu tun hatte.

Du solltest dich ehrlich für deine menschenverachtende Art schämen und ein wenig damit auseinandersetzen, was du zur Gesellschaft und deren Problemen beisteuerst.

Alles was du in mir, und vielen anderen hier hervorrufst ist im besten Fall Bedauern. Bei mir eher noch Ekel.
 
Naja, wer meint das es edel ist sich für 70€ auf gut Deutsch von einem fremden Typ ficken zu lassen der zu ekelhaft ist um auf normalen Wegen eine Frau zu finden der hat wahrscheinlich einige Jahrhunderte an Moral, Ethik und Würde inklusive Frauenrechte verschlafen.

Grundsätzlich teilt sich die Welt der Prostitution in ein kriminelles Segment wo Not, Zwang und Armut vorherrschen und ein Edelsegment wo die finanzielle Elite zum Gewinn benutzt wird.
Dazwischen gibt es eine Grauzone, die psychologischen Folgen sind aber immer vorhanden und kann man auch nicht schön reden.

Der Freier sieht hingehen immer nur eine Fassade.

Der Vergleich mit WC Putzen etc. hinkt auch gewaltig, ein aktueller Professor meiner Tochter war in der Jugend der Müllmann in meiner Straße, der Gründer einer bekannten Sprachschule in England den ich kenne war früher Zeitungsausträger und ich selbst habe auch diverse Idiotenjobs gemacht bevor ich genug hatte um durchzustarten.

Es gibt eben Menschen die sich hocharbeiten oder auf niedrigen Posten anfangen um aufzusteigen. Das kann man wie die Armee betrachten, am Anfang ist jeder ein rangloser Rekrut und nach ein paar Jahren salutieren andere vor einem und man hat sich Respekt verdient.

Eine Doppelmoral sehe ich da auch nicht. Ich war in meinem Leben auch schon bei Prostituierten. Trotzdem möchte ich nicht das meine Tochter als solche arbeitet. Weil es die unterste Stufe der legalen Hierarchie ist und letzten Endes nie zu der Art von Selbstbewusstsein, Ehre und Stolz führt den man ab einem gewissen Alter für sich beanspruchen sollte.

Aber man kann nicht allen helfen, dazu sind Menschen zu unterschiedlich entwickelt.
Daher wird es immer Frauen geben die sich dazu entscheiden Sex gegen Geld anzubieten.
Weil es der einfache Weg ist, weil es immer funktionieren wird und selbst bei einem Verbot noch genug Nachfrage existiert.

Aber der einfache Weg ist eben nicht immer der richtige Weg. Ich könnte noch viel Geld zusätzlich machen indem ich Mandala-Aufkleber gegen Handystrahlung verkaufe oder ähnlichen Mist erfinde. Aber derartiges würde ich nie machen, weil ich mich am nächsten Tag noch im Spiegel ansehen möchte.

Und die vorgeschobenen Ausreden wie z.B. es wäre legal, es ist nur normales Geld und die Menschen die dafür bezahlen sind selbst schuld lasse ich für mich nicht gelten.

Dem Beispiel muss natürlich keiner folgen, aber man sollte wenigstens die Realität akzeptieren in der Beine breit machen keine großartige Arbeitsleistung ist und auch nie sein wird.
 
@Mitglied #548102 ich sag ja nicht das man menschen nicht verwenden soll die sich für kleingeld verkaufen. Ist ja super für uns kann man sie ausnutzen. Trotzdem wird der job der hure immer ehrenlos sein und ohne ansehen in der gehobenen gesellschaft
Die Diktion "einen Menschen zu verwenden" ist äußerst fragwürdig und zeugt eben davon, dass Du weniger Ehre haben dürftest als Du von Dir selber behauptest. Da verhält sich so manche(r) SW ehrvoller als Du.
 
Naja, wer meint das es edel ist sich für 70€ auf gut Deutsch von einem fremden Typ ficken zu lassen der zu ekelhaft ist um auf normalen Wegen eine Frau zu finden
Das ist ein Vorurteil gegenüber der Paysexkundschaft.

der hat wahrscheinlich einige Jahrhunderte an Moral, Ethik und Würde inklusive Frauenrechte verschlafen.
Achso und du glaubst, dass du Frauenrechte vertrittst, indem du ihren Job schlechtredest?

Grundsätzlich teilt sich die Welt der Prostitution in ein kriminelles Segment wo Not, Zwang und Armut vorherrschen und ein Edelsegment wo die finanzielle Elite zum Gewinn benutzt wird.
Dazwischen gibt es eine Grauzone, die psychologischen Folgen sind aber immer vorhanden und kann man auch nicht schön reden.
Eine Doppelmoral sehe ich da auch nicht. Ich war in meinem Leben auch schon bei Prostituierten. Trotzdem möchte ich nicht das meine Tochter als solche arbeitet. Weil es die unterste Stufe der legalen Hierarchie ist und letzten Endes nie zu der Art von Selbstbewusstsein, Ehre und Stolz führt den man ab einem gewissen Alter für sich beanspruchen sollte.
Du gehst zu Prostituierten und verurteilst sie dann im Internet? Ich würde mich an deiner Stelle richtig schämen.

Aber man kann nicht allen helfen, dazu sind Menschen zu unterschiedlich entwickelt.
Daher wird es immer Frauen geben die sich dazu entscheiden Sex gegen Geld anzubieten.
Weil es der einfache Weg ist, weil es immer funktionieren wird und selbst bei einem Verbot noch genug Nachfrage existiert.
Aber der einfache Weg ist eben nicht immer der richtige Weg.
Merkst du nicht, dass du dir selbst widersprichst? Zuerst redest du von Kriminalität, psychologischen Folgen und fehlendem Selbstbewusstsein und zwei Sätze später meinst du, dass genau das der einfache Weg wäre.
 
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