Frauen die alleine sind

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Respekt, das hast du in wenigen Worten gut auf den Punkt gebracht. :daumen:

Ich fände es toll wenn's eine "Best of" Abteilung im Forum geben würde, damit solche Schätze nicht verloren gehen. Wird wohl daran scheitern dass viele "best" anders interpretieren...


Für den biblischen Blödsinn wie:

"Männer ficken mit den Augen"

gibt es bei dir ein schon "best of"?

pffffffff

:mauer:
 
Für den biblischen Blödsinn wie:

"Männer ficken mit den Augen"

gibt es bei dir ein schon "best of"?
Ach was, sicher gibt's immer Ausnahmen, sollst dich ja nicht angesprochen fühlen wenn's so eine bist.

Aber spricht der Unterschied zwischen den Kommentaren unter den Muschibildern und den Schwanzbildern nicht für sich? ;)
 
Ich denke, es liegt an verschiedenen Faktoren.

Männer beispielsweise raunzen, wenn sie länger keinen Sex hatten, immer gleich, sie bekämen den berühmt-berüchtigten "Samenkoller".

Frauen hingegen wollem einem dauernd plausibel machen, sie kämen ohne Probleme Ewigkeiten ohne Sex aus.

Parallel dazu herscht auch heute in unserer "aufgekläreten" Gesellschaft noch immer der üble Grundsatz vor "Ein Mann,der viele Frauen hatte ist ein toller Hecht, eine Frau aber, die viele Männer hatte ist ein 'leichtes Mädchen' " und auch hierin liegt, denke ich, ein Grund dafür, das alleinstehende Frauen nicht so offensichtlich auf Kontaktsuche sind wie Männer.
 
@Tänzerin - Ich glaub das sowieso nicht und halte es eher nur für eine Ausflcuht, warum auch immer denn ich denk mir eh das Frauen genauso ein Verlangen und Bedürfnis nach Sex haben wie Männer, nur einige unterdrücken das halt aus irgendwelchen undefinierbaren Gründen.

War auch nicht persönlich gemeint ;-)
 
@movieplanet: du hast es eh schon gesagt, aber wenn ich es schon schreibe ...

Männer beispielsweise raunzen, wenn sie länger keinen Sex hatten, immer gleich, sie bekämen den berühmt-berüchtigten "Samenkoller".

Frauen hingegen wollem einem dauernd plausibel machen, sie kämen ohne Probleme Ewigkeiten ohne Sex aus.

jez net verallgemeinern hier !!

Sonst bin ich laut deiner Def. keine frau .....
Das tut er ja nicht! Er zeigt nur auf, wie viele Maenner und Frauen sich und andere wahrnehmen, nicht, wie es ist.
Parallel dazu herscht auch heute in unserer "aufgekläreten" Gesellschaft noch immer der üble Grundsatz vor "Ein Mann,der viele Frauen hatte ist ein toller Hecht, eine Frau aber, die viele Männer hatte ist ein 'leichtes Mädchen' " und auch hierin liegt, denke ich, ein Grund dafür, das alleinstehende Frauen nicht so offensichtlich auf Kontaktsuche sind wie Männer.

Genau - die Frau muss angehimmelt werden ("Ich bin eine moderne Frau, aber ich will einen Gentleman der alten Schule ... ich suche nicht, ich lasse mich finden! Er soll mich einladen, ...")

Das war auch das Grundthema meiner alten Signatur
 
Weil Frauen nur mit dem Finger schnippen brauchen und 10 Männer stehen an der Bettkante? :mrgreen:
 
Ich glaube einfach, dass Frauen zu hohe Ansprüche haben. Grund: die ganzen Liebesromanzen aus Hollywood. Die Männer werden dargestellt als Traumprinzen. Meine Güte. Jeder hat Ecken und Kanten und Frau ist auch nicht die "Traumfrau" aus dem Film! :lehrer:

In den vorigen Jahrzehnten war's einfach so, dass Frau es länger mit nem Partner "ausgehalten" hat und über Sachen hinweggesehen hat (ist ja menschlich). Heutzutage sind viele einfach so emanzipiert, dass sie glauben, sie müssen wegen jeder Kleinigkeit Schlussmachen. Deswegen gibt's auch glaub ich nicht mehr DIE EINE Beziehung, sondern einfach LebensABSCHNITTspartner, da man den einen einfach auswechselt, wenn der andere es besser kann. Grob gesagt.
Weiß nicht wie gescheit das ist - kommt mir halt nur so vor.
 
Lebensabschnittpartner ist der richtige Ausdruck!
Bitte warum soll man sich 50 Jahre mit dem selben Menschen abquälen den man irgend wann mal toll fand aber nach dem dritten Mal Sex nur mehr öde war?

Jeder entwickelt sich weiter, selten entwickeln sich Paare in die selbe Richtung.
Warum soll man ewig daran festhalten?
Wenn gemeinsame Kinder da sind verstehe ich es noch das man gute Miene zum bösen Spiel macht aber sonst?
 
Ich hab das Problem zum Glück nicht somit ists mir auch egal!
Aber ich kann rein theoretisch die Leute in dieser Lage verstehen. :mrgreen:

Jeder ist seines Glückes Schmied!
Wenn einem die "Alte" einen Sack Schulden hinterlässt muß man damit auch fertig werden!
 
Weil Frauen nur mit dem Finger schnippen brauchen und 10 Männer stehen an der Bettkante? :mrgreen:
Nach uebereinstimmenden Berichten selten die Richtigen (meist nicht einmal fuer das eine)
In den vorigen Jahrzehnten war's einfach so, dass Frau es länger mit nem Partner "ausgehalten" hat und über Sachen hinweggesehen hat (ist ja menschlich). Heutzutage sind viele einfach so emanzipiert, dass sie glauben, sie müssen wegen jeder Kleinigkeit Schlussmachen. Deswegen gibt's auch glaub ich nicht mehr DIE EINE Beziehung, sondern einfach LebensABSCHNITTspartner, da man den einen einfach auswechselt, wenn der andere es besser kann. Grob gesagt.
Weiß nicht wie gescheit das ist - kommt mir halt nur so vor.
Ist das nur bei Frauen so? Ich habe ja diese Erfahrung in einer statistisch nicht signifikanten Stichprobe auch gemacht, aber es wuerde mich wundern, wenn die Beziehungsenden nicht ungefaehr gleich oft von Maennern wie von Frauen ausgingen.

Fuer manches (Vermoegensakkumulation, wechselseitige Unterstuetzung im Alter - wobei es da auch andere Modelle mit PartnerInnen andern alters oder Grossfamilienartige Konstrukte gibt) ist eben eine laenger Beziehung praktischer, kuerzere Beziehungen sind dafuer leichter zu finden und versprechen oft tiefe Gefuehlswellen
[Zusammenbleiben wegen der Kinder]
Die Ansicht ist schlecht!
Das stimmt! :lehrer:
Aber doch verständlich!
Zumindest für mich!

Auf der einen Seite steht da jene z. B. im Trennungskinderthread haeufig vertretene Meinung, dass nur Kinder gluecklich sind, die mit zwei biologisch mit ihnen verwandten Eltern leben.

Auf der anderen Seite sorgen sich manche Eltern mit Recht auch um das eigene Wohl: Eine moralinsaure Doppelmoral, wo (haeufiger) dem Vater die Kinder wurscht sind und die Eltern sich selbst aufopfern und dabei womoeglich diese verzweifelte Stimmung auf die Kinder abfaerbt, kann fuer eine vernuenftige emotionale Entwicklung nicht foerderlich sein (dass manche Kinder von Natur aus so stark sind, auch unter widrigen Verhaeltnissen aufzubluehen, ist wieder als eine Art Begabung zu klassifizieren, die von den Grundbedingungen unabhaengig ist). Aber diese Opferrolle ist in (ehemals) christlichen Laendern immer noch verbreitet ...
 
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