Du musst zugeben, es ist eine Sache der Prägung, nicht von Genetik.
Und ich habe, wenn sich irgendjemand von den sekundären Analphabeten die Mühe machen würde einmal auch einen Beitrag von mir zu lesen als vorzuverurteilen, nichts anderes gesagt, wie du leicht nachprüfen kannst, wenn du z.B. meine Antwort an Seneca von der Vorseite liest.
Und ich habe gegen eine normale Diskussion auch nichts einzuwenden, im Gegenteil zeigen ja gerade meine Postings, wie gesprächsbefruchtend es ist, wenn einer auch einmal wagt, eine Aussage zu machen, anstatt dass alle nur die selbe Einheitsmeinung vertreten.
Es geht mir nur darum, dass es befremdlich ist, ständig für etwas kritisiert zu werden, das man gar nicht gesagt hat. Und hier stelle ich mir die Frage nach den Motiven für diese Kritik, denn inhaltlicher Natur können sie nicht sein.
Für mich ist das mittlerweile schon fast ein persönliches Experiment: genau dasselbe zu sagen wie der andere, und dann von dem atackiert zu werden für etwas, das nachgerade seine eigene Meinung ist.
Ich will es aber nicht zum mittlerweile 12. Male allgemeinverständlich erklären, dass z.B. die Fähigkeit, weiblichen Urin wohlschmeckend zu finden - eine erworbene, sozialisierte, aufgeprägte Eigenschaft - das Vorhandensein von Geschmacksknospen - eine genetische, körperliche, apriorische - Eigenschaft, voraussetzt.
Es ist einfach sehr erheiternd, wie oft man diese Selbstverständlichkeit erklären muss, und mit welchem Eifer der Gerechten jede vermeintliche Häresie, selbst wenn sie nur aus der Feststellung: mein Tisch ist aus Holz, besteht, kritisiert wird.
Manchen Leuten juckt einfach der Finger am Abzug und sie sind ein bisschen nervös. Ich habe nur gesagt, dass mein Tisch aus Holz ist, und dass er nur ein Holztisch sein kann, wenn soetwas wie Holz materiell vorhanden ist.
Während Manuells Tisch vielleicht aus Glas ist. Deswegen aber die materielle Existenz von Holz zu bezweifeln und zu sagen, ein Holztisch sei ALS GANZES geschöpft und nicht etwa aus einem bereits bestehenden Stoff Holz weiterverarbeitet, ist falsch.
Eine NS-Neigung bedarf der Fähigkeit der Frau zu pissen und des Mannes zu schmecken, bedarf zusätzlich einer Geschmacksqualität am Stoff und einer allgemeinen Disposition des Mannes gegenüber den Pheromonen der Frau. Diese Eigenschaften sind allesamt in uns Menschen genetisch codiert.
Urin trägt die Pheromone des anderen, man muss das nicht mögen, aber man muss akzeptieren, dass die genetische Disposition eines Geschlechtswesens Pheromone anziehend finden lässt. Wir riechen gerne Rosenduft, auch ohne Sozialisation, wenn man einem Kind eine Rose gibt, wird es sagen, sie duftet gut.
Weil ALLE Menschen mit bestimmten Fähigkeiten geboren sind. Und ich schreibe noch einmal, dass es geradezu menschenverachtend ist, diese Tatsache zu bestreiten.
Alle Menschen haben die Fähigkeiten, die das Menschsein ausmachen, und dazu gehört ganz vorrangig die Liebesfähigkeit. Und es gibt keine Untermenschen, die das nicht können. Sondern alle können dies. Und worauf sich diese Fähigkeit prägt, entscheidet die Sozialisation. Aber jeder Mensch ist am Beginn seines Lebens ein unbeschriebenes Blatt. Er ist nicht so sehr vorgeprägt, dass er bestimmte Dinge nicht entwickeln kann.
Jeder Mensch kann in seinem Leben Erfahrungen machen, sodass er eine NS-Liebe entwickelt. Jeder. Das habe ich gesagt und man mag dieses "jeder" noch so lange attackieren, wie man will. Aber es ist die Wahrheit. Alle Menschen haben bestimmte Fähigkeiten, und alle Menschen können sich entwickeln, und kein Mensch ist von Natur aus zu bestimmten Dingen unfähig. Punkt.