Frauen beim Pinkeln beobachten

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Also ich finde es geil wenn ich in der Badewanne Knie und meine Freundin über mir sitzt und ich zu sehen darf wie ihr Pippi aus dem Loch raus spritzt
 
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Also ich finde es geil wenn ich in der Badewanne Knie und meine Freundin über mir sitzt und ich zu sehen darf wie ihr Pippi aus dem Loch raus spritzt

Wie kann ma si des vorstellen, du kniest und sie sitzt über dir? Bei meiner Badewanne ginge des iwie ned.
 
Wieso geht das den nicht bei deiner Badewanne ? Aber ja so kannst du dir das vorstellen oder sie sitzt am Ende der Badewanne und pinkelt los
 
Sag mal letoklein, kommst du dir nicht zumindest ein wenig lächerlich vor bei dem, was du hier abziehst? Friedensangebot? Mir war nicht bewusst, dass wir uns im Krieg befinden. Deine Adresse stalken? Du hast sie hier praktisch reingeschrieben - davon abgesehen habe ich die Moderation gebeten, dich zu schützen und relevante Informationen über deine Person zu entfernen. Um es kurz zu machen - du überschätzt wirklich deine Bedeutung mein junger Freund. Du interessierst mich nicht. Deine Beiträge bezüglich "Pissen" sind unschlüssig und großteils weder beweisbar noch in sich logisch - und darauf habe ich reagiert. Dass du daraus eine Vendetta konstruierst ist deine Angelegenheit.
 
Verstehe zZ irgendwie den Thread nicht..., am Anfang wurde gefragt, wer gerne Frauen beim Kleinen Geschäft beobachtet. Natürlich gibts dann halt Leute, die das NICHT mögen, und intolerant genug sind die Leute zu verurteilen. Find ich nicht in Ordnung.
Ich selbst empfinde es nicht als erotisch, verurteilr aber niemanden, da ich selbst Sachen mache, wofür ich wiederum von anderen toleriert werden möchte.
Aber zu schreiben, dass das Gefühl der Erregung durch pinkelnde Frauen genetisch bedingt ist, ist ein Schuss in den Ofen.
Du musst zugeben, es ist eine Sache der Prägung, nicht von Genetik.

Ich erzähle dir mal was: Ich toleriere es, wenn andere Leute es machen, und es lieben. Solange sie mich nicht mit reinziehen. Denn ich verbinde mit NS (Das sih gegenseitige bepinleln), als äusserst erniedrigend. Wieso? Wurde oft erniedrigt, in der Schule und sonst auch, und das Gefühl verbinde ich eben auch mit dem Urinieren auf ein Opfer. Wird ja oftso getätigt, wenn man wen zusammengeshlagen hat, dass man ihn noch zusätzlich "markiert"...
Und jetzt sag mir bitte, hat das was mit Genetik zu tun, oder Prägung?
Weil du hast das problem, dass du intolerant zu intoleranten Menschen bist, was ich auch verstehe. Nur wenn man nichts drauf sagt, dann kann keine Antwort kommen. Ist wer richtig böse, dann stochert er noch rum. Gibts da keine Antwort, wirds langweilig, und der flamer zieht ab.
Damit muss man leider umgehen können!
LG
 
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Natürlich gibts dann halt Leute, die das NICHT mögen, und intolerant genug sind die Leute zu verurteilen. Find ich nicht in Ordnung.

Ich stimme dir dabei zu, wobei es hier - denke ich - niemanden gibt, der solche Neigungen verurteilt. ABER: Wenn jemand unhaltbare Behauptungen aufstellt und derart aggressiv und kindisch auf Kritik an diesen Behauptungne reagiert - tja. Dann passiert genau das, was passiert ist. Intolerant? Ich sicher nicht. Aber wenn jemand Schwachsinn durchzudrücken versucht indem er so reagiert wie der liebe Leto...
 
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Ich stimme dir dabei zu, wobei es hier - denke ich - niemanden gibt, der solche Neigungen verurteilt. ABER: Wenn jemand unhaltbare Behauptungen aufstellt und derart aggressiv und kindisch auf Kritik an diesen Behauptungne reagiert - tja. Dann passiert genau das, was passiert ist.
JA, es ist leider nun mal so, dass viele Menschen sehr einfach gestrickt sind. Sie wollen ihre Meinung immer durchsetzen, ohne zu beachten, dass es viele andere gleichwertige Meinungen gibt, die mindestens ebenbürtig sind!!!
Wieso gibt es denn Kriege? Weil der Mensch seine Meinung einfach durchsetzen will =D, auf alle Kosten. (Zum Beispiel Kreuzzug). Wobei der Irakkrieg ein Ressourcenkrieg war, da spielte wieder die Gier eine wichtige Rolle. Ein weiteres menschliches Übel.
LG :)
 
JA, es ist leider nun mal so, dass viele Menschen sehr einfach gestrickt sind. Sie wollen ihre Meinung immer durchsetzen, ohne zu beachten, dass es viele andere gleichwertige Meinungen gibt, die mindestens ebenbürtig sind!!!
Dem kann ich nicht zustimmen. Ich bin der Ansicht, dass jeder Mensch das Recht darauf hat, seine Meinung zu äußern, aber: nicht jede Meinung ist gleichwertig. Wenn ich eine Meinung zu meiner Gesundheit hören will, gehe ich zu einem Arzt, nicht zu einem Mechaniker... natürlich hängt der Wert einer Meinung auch davon ab, wer sie äußerst - aber das bedeutet nicht, dass eine Meinung schon alleine dadurch höherwertig bzw. "richtig" ist, weil sie eine bestimmte Person äußert (besonders dann nicht, wenn keine spezielle sachliche Kompetenz vorhanden ist). Alles im allem: Differenzierung und kritische Betrachten sind wichtig.

Wieso gibt es denn Kriege? Weil der Mensch seine Meinung einfach durchsetzen will =D, auf alle Kosten. (Zum Beispiel Kreuzzug). Wobei der Irakkrieg ein Ressourcenkrieg war, da spielte wieder die Gier eine wichtige Rolle. Ein weiteres menschliches Übel.
DAS ist dann doch ein wenig komplexer. ^^
 
Also ich finde es geil wenn ich in der Badewanne Knie und meine Freundin über mir sitzt und ich zu sehen darf wie ihr Pippi aus dem Loch raus spritzt
 
Und ein weiterer sehr sinnvoller Beitrag. Toller Thread, bei dem man sich gegenseitig sagt, dass mans ned mag.

Ich glaube du hast den Sinn einer „offenen“ Diskussion nicht verstanden denn es ist ein „Meinungsaustausch“ erwünscht. :haha:
 
Du musst zugeben, es ist eine Sache der Prägung, nicht von Genetik.

Und ich habe, wenn sich irgendjemand von den sekundären Analphabeten die Mühe machen würde einmal auch einen Beitrag von mir zu lesen als vorzuverurteilen, nichts anderes gesagt, wie du leicht nachprüfen kannst, wenn du z.B. meine Antwort an Seneca von der Vorseite liest.

Und ich habe gegen eine normale Diskussion auch nichts einzuwenden, im Gegenteil zeigen ja gerade meine Postings, wie gesprächsbefruchtend es ist, wenn einer auch einmal wagt, eine Aussage zu machen, anstatt dass alle nur die selbe Einheitsmeinung vertreten.

Es geht mir nur darum, dass es befremdlich ist, ständig für etwas kritisiert zu werden, das man gar nicht gesagt hat. Und hier stelle ich mir die Frage nach den Motiven für diese Kritik, denn inhaltlicher Natur können sie nicht sein.

Für mich ist das mittlerweile schon fast ein persönliches Experiment: genau dasselbe zu sagen wie der andere, und dann von dem atackiert zu werden für etwas, das nachgerade seine eigene Meinung ist.

Ich will es aber nicht zum mittlerweile 12. Male allgemeinverständlich erklären, dass z.B. die Fähigkeit, weiblichen Urin wohlschmeckend zu finden - eine erworbene, sozialisierte, aufgeprägte Eigenschaft - das Vorhandensein von Geschmacksknospen - eine genetische, körperliche, apriorische - Eigenschaft, voraussetzt.

Es ist einfach sehr erheiternd, wie oft man diese Selbstverständlichkeit erklären muss, und mit welchem Eifer der Gerechten jede vermeintliche Häresie, selbst wenn sie nur aus der Feststellung: mein Tisch ist aus Holz, besteht, kritisiert wird.

Manchen Leuten juckt einfach der Finger am Abzug und sie sind ein bisschen nervös. Ich habe nur gesagt, dass mein Tisch aus Holz ist, und dass er nur ein Holztisch sein kann, wenn soetwas wie Holz materiell vorhanden ist.

Während Manuells Tisch vielleicht aus Glas ist. Deswegen aber die materielle Existenz von Holz zu bezweifeln und zu sagen, ein Holztisch sei ALS GANZES geschöpft und nicht etwa aus einem bereits bestehenden Stoff Holz weiterverarbeitet, ist falsch.

Eine NS-Neigung bedarf der Fähigkeit der Frau zu pissen und des Mannes zu schmecken, bedarf zusätzlich einer Geschmacksqualität am Stoff und einer allgemeinen Disposition des Mannes gegenüber den Pheromonen der Frau. Diese Eigenschaften sind allesamt in uns Menschen genetisch codiert.

Urin trägt die Pheromone des anderen, man muss das nicht mögen, aber man muss akzeptieren, dass die genetische Disposition eines Geschlechtswesens Pheromone anziehend finden lässt. Wir riechen gerne Rosenduft, auch ohne Sozialisation, wenn man einem Kind eine Rose gibt, wird es sagen, sie duftet gut.

Weil ALLE Menschen mit bestimmten Fähigkeiten geboren sind. Und ich schreibe noch einmal, dass es geradezu menschenverachtend ist, diese Tatsache zu bestreiten.

Alle Menschen haben die Fähigkeiten, die das Menschsein ausmachen, und dazu gehört ganz vorrangig die Liebesfähigkeit. Und es gibt keine Untermenschen, die das nicht können. Sondern alle können dies. Und worauf sich diese Fähigkeit prägt, entscheidet die Sozialisation. Aber jeder Mensch ist am Beginn seines Lebens ein unbeschriebenes Blatt. Er ist nicht so sehr vorgeprägt, dass er bestimmte Dinge nicht entwickeln kann.

Jeder Mensch kann in seinem Leben Erfahrungen machen, sodass er eine NS-Liebe entwickelt. Jeder. Das habe ich gesagt und man mag dieses "jeder" noch so lange attackieren, wie man will. Aber es ist die Wahrheit. Alle Menschen haben bestimmte Fähigkeiten, und alle Menschen können sich entwickeln, und kein Mensch ist von Natur aus zu bestimmten Dingen unfähig. Punkt.
 
12. Schritt. Da also meine Fähigkeit, NS-Spiele zu lieben, ohne die grundsätzliche Fähigkeit zu lieben, undenkbar ist, oder anders, da ich in dem Moment wo ich NS-Spiele liebe, bereits beweise, dass ich zu soetwas wie: etwas zu lieben, fähig bin, ist meine Behauptung, dass die Gene so disponiert sein müssen, dass sie eine NS-Liebe nicht ausschließen, einfach selbstevident.


Klar, mit der Aussage wird hier auch jeder leben können. Liebesfähigkeit ist ganz sicher in den Genen condiert. Aber wenn du behauptest, deinen Zuneigung zu pissenden Ladies würde in irgendwo in deinen Chromosomen seine Ursache haben, ist und bleibt das BS. Die Ausprägung der individuellen Neigungen beginnt eben erst nach der Geburt (genau eigentlich irgendwann so um die 20. SSW herum).
Ach ja, weil es dir vielleicht auch darum geht: Frauen beim Pinkeln zu beobachten und das reizvoll zu finden ist vollkommen natürlich. Und gesellschaftlich (zumindest in unsere Breiten) mittlerweile normal. ;)

Mir persönlich eröffnet sich die Schönheit der Frauen bei fast allen Verrichtungen. Beim sexuellen Beisammensein kenn ich eh nur ein paar Grenzen! :mrgreen:
 
Ich finde es auch natürlich - ohne die Ablehnung deswegen unnatürlich zu empfinden!

Bernhard Ludwig sagt wir seien schon ein wenige die Tamagochis unserer Hormone, und da hat er Recht. Nun sind diese Hormone einerseits genetisches Erbe, die bei bestimmten sexuellen Reizen allgemeine ausgeschüttet werden, so z.B. glatte Haut oder ein bestimmtes Taille-Hüft-Verhältnis oder Symmetrie - das sind Dinge, die der Mensch per se schön findet, und dieses Empfinden ist erwiesenermaßen genetisch codiert. Darüber kommt nun eine Sozialisation, sodass jede Neigung aber immer BEIDES ist. Es ist diese Doppelaspektivität, um die es mir geht. Einerseits die Sozialisation, z.B. Urin abzulehnen, gleichzeitig das genetische Hingezogensein zum anderen Geschlecht.

Wenn nun in meinem Fall eine Frau vor mir uriniert, dann treten beides, meine männliche Zuneigung zu ihr und meine anerzogene Ablehnung ihrer Ausscheidungen, in Konflikt. Bei einem entscheidet sich derselbe nach der Richtung, beim anderen nach der anderen.

Das hängt von sovielen Faktoren ab, sowohl genetischen wie sozialen wie situativen wie von erotischen Vorprägungen und Erlebnissen und Vertrautheiten, dass mans nicht diskutieren braucht. Es ist ohnedies sehr kompliziert und vom einzelnen abhängig.

Aber - mittlerweile zum 13. Mal - das mit den "Chromosomen" hat keiner behauptet und ist darum mit Verlaub nur ein rhetorischer Kniff einer reductio ad absurdum: Man nimmt das Argumentum des anderen und entstellt es so, dass es falsch ist.

Genau das passiert hier auch ständig und das ist wirklich nicht besonders beeindruckend sachlich...
 
Klar, mit der Aussage wird hier auch jeder leben können. Liebesfähigkeit ist ganz sicher in den Genen condiert.

Ich nicht. Allein der Begriff "Liebesfähigkeit" scheitert schon an seiner Unbestimmtheit. Eine Vorliebe wie NS fällt bei mir nicht unter die emotionale Beschreibung "Liebe". Ausserdem mag der genetische Bauplan des Gehirns ein Kontrukt beschreiben, in dem sich Vorlieben und Süchte entwickeln können, ob sie es aber tatsächlich tun und ob die weitere Ausprägung des Organs Gehirn das auch im Erwachsenenalter zulassen ist nicht allein genetisch festgelegt. Hormonkonzentrationen, Traumata usw. können auch physische Veränderungen des Gehirns verursachen, die bestimmte Funktionen fördern, hemmen, verhindern oder ermöglichen.

Die absolute Liebesunfähigkeit, deren Existenz Leto irgendwo angezweifelt hat, ist beispielsweise eine dokumentierte Hirnschädigung. In dem Fall, der mir bekannt war, war sie unfallbedingt.

Wie dem auch sei: ein wirres, von Halbwissen geprägtes Weltbild, das nicht hinterfragt sondern postuliert wird, mit einer eigenartigen Form von Logik verteidigt wird und alle Kritiker werden als verständnislos verunglimpft. Wozu soll ich mit dem diskutieren?
 
Ich nicht. Allein der Begriff "Liebesfähigkeit" scheitert schon an seiner Unbestimmtheit. Eine Vorliebe wie NS fällt bei mir nicht unter die emotionale Beschreibung "Liebe". Ausserdem mag der genetische Bauplan des Gehirns ein Kontrukt beschreiben, in dem sich Vorlieben und Süchte entwickeln können, ob sie es aber tatsächlich tun und ob die weitere Ausprägung des Organs Gehirn das auch im Erwachsenenalter zulassen ist nicht allein genetisch festgelegt. Hormonkonzentrationen, Traumata usw. können auch physische Veränderungen des Gehirns verursachen, die bestimmte Funktionen fördern, hemmen, verhindern oder ermöglichen.

Die absolute Liebesunfähigkeit, deren Existenz Leto irgendwo angezweifelt hat, ist beispielsweise eine dokumentierte Hirnschädigung. In dem Fall, der mir bekannt war, war sie unfallbedingt.

Wie dem auch sei: ein wirres, von Halbwissen geprägtes Weltbild, das nicht hinterfragt sondern postuliert wird, mit einer eigenartigen Form von Logik verteidigt wird und alle Kritiker werden als verständnislos verunglimpft. Wozu soll ich mit dem diskutieren?

Wir haben die Diskussion beendet. Wenn du wieder mit Not anfängst philosophisch Begriffe zu hinterfragen führt das sowieso nur zur babylonischen Sprachverwirrung. Als Rezeptor muss man sich bemühen einen Begriff möglichst so zu verstehen, dass die Aussage richtig ist. Das ist ein hermeneutisches Prinzip. Sonst würden alle Menschen ständig streiten, wenn sie Begriffe immer so interpretieren, dass es zu Widerspruch reizt. Außerdem ist Begriffkritik eine philosophische Tätigkeit ad infinitum.

Wenn du mit "Liebesfähigkeit" nicht einverstanden bist, dann verstehe es für dich als "Fähigkeit, etwas zu bejahen" oder "Fähigkeit, etwas mit positiven Empfindungen zu assoziieren" oder "Fähigkeit, Dinge in erwünschte und unerwünschte zu unterteilen" usw.

Für mich ist "Liebesfähigkeit" der kürzeste Terminus, um zu bezeichnen, das der Mensch etwas mögen kann. Liebe&Hass bzw. Zustimmung&Ablehnung bzw. Positivität&Negativität, wie auch immer. Gerade der Umstand, dass du mir widersprichst, zeigt ja, dass der Mensch - grundsätzlich - diese Fähigkeit von Akzeptanz und Nichtakzeptanz hat. Das bezieht sich in deinem Fall auf mein Posting, im Thema auf Natursekt.

Und ich denke wir haben uns auch alle darauf geeinigt diese Unart, andere beständig mit Attributen wie "wirres Weltbild" usw., zu beenden. Ich für meinen Teil nehme auch mein "sekundäre Analphabeten" zurück, ich wollte damit nur ausdrücken, dass manche meine Postings kritisieren, ohne sie wirklich zu lesen. Der Begriff ist aber missverständlich und darum nehme ich ihn zurück.


Die absolute Liebesunfähigkeit, deren Existenz Leto irgendwo angezweifelt hat

Genau das ist es, was so mühsam ist, denn jeder kann locker nachlesen, dass ich das nicht gemacht habe. Ich habe gesagt, ich weiß nichts von soetwas. Und du gibst ja sogar selber noch zu, dass das durch einen Unfall so geschehen ist, was meine Behauptung ja stützt, dass etwas lieben zu können eine intrinsische Fähigkeit des Menschen ist, derer er allenfalls durch eine Schädigung oder Krankheit verlustig wird. Ein Mensch, der nicht lieben kann, hat ein Leiden. Akzeptiere das bitte, es ist sehr selbstverständlich. Auch ein Mensch, der nicht sehen kann, hat ein Leiden. Und lieben zu können ist für das Menschsein als seelische Qualität sicher bedeutender als Sehen zu können als bloße körperliche Qualität.

Zu behaupten, Liebesfähigkeit sei nicht genetisch, sondern der Mensch müsse dazu von seiner Sozialisation erzogen werden, ist sehr gefährlich. Es verwundert mich, wieviele hier solchem Gedankengut anhängen. Jeder Mensch ist als vollwertiger Mensch GEBOREN. Und jemandem, dieses Grundwesensmerkmal des Menschen uneingeschränkt und enerworben einfach aus sich heraus zu haben, abzusprechen, ist gegen die Menschenwürde gerichtet.

Und ich finde es einigermaßen interessant, wie schnell man aus Widerspruchsgeist in eine Argumentation gleiten kann, die doch mit dem Menschenbild, das hierzulande gilt und auch meines Erachtens ein universales ist, korrelliert.

Meiner Meinung nach wird der Mensch als positives Wesen geboren, nicht als negatives. Er ist von Grund auf mehr als egoistisch, er trägt von Grund auf auch das Charakteristikum eines Gemeinschaftswesens in sich: nämlich die Zuneigungsfähigkeit zu seinen Mitmenschen. Der Mensch ist ein "animal sociale", ein soziales, liebesfähiges Wesen.

Und das ist er meiner Meinung nach per definitionem.
 
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