Flat-Rate, All Inklusive Clubs - der neue Trend?

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..... Der Brief wurde bereits von zahlreichen Beratungsstellen, SexarbeiterInnen und auch interessierten Unterstützern unterschrieben ....
mit anderen Worten, von all jenen, die finanziell ihre Felle davon schwimmen sehen getreu dem Motto "wehret den Anfängen".
So wie der deutsche Bezahlpornoanbieter der unter dem Vorwand des Jugendschutzes gegen Youporn vorgehen wollte. Find ich eigentlich ziemlich dürftig .....

Ohnehin versteh ich die Aufregung nicht so wirklich - wer gut leistet wird auch in Zukunft gut verdienen und wer nicht, der eben nicht mehr. Na und? Das gilt für´s Nobelescort genauso wie für den Pussyclub - der Markt wirds regeln und gut ists.
 
mit anderen Worten, von all jenen, die finanziell ihre Felle davon schwimmen sehen getreu dem Motto "wehret den Anfängen".
So wie der deutsche Bezahlpornoanbieter der unter dem Vorwand des Jugendschutzes gegen Youporn vorgehen wollte. Find ich eigentlich ziemlich dürftig .....

Verstehe ich jetzt nicht wirklich.... Du meinst wirklich "von" Denen unterschrieben welchen die Felle davonschwimmen??? Oder an die gerichtet, welchen die Felle davonschwimmen....???

Vielleicht hast Du den Inhalt des Briefes nicht gelesen.... - In dem Brief wird lediglich gefordert einen Dialog einzugehen und nicht nach Verboten zu schreien!

Christian
 
Verstehe ich jetzt nicht wirklich.... Du meinst wirklich "von" Denen unterschrieben welchen die Felle davonschwimmen??? Oder an die gerichtet, welchen die Felle davonschwimmen....???

Christian

Wirklich "von Denen unterschrieben welchen die Felle davonschwimmen". Warum sollte die Politik in die Geschäftsgebarungen bestimmer Dienstleistungsanbieter eingreifen? nlauteren Wettbewerb oder Kartellrechtsverstöße, die solches rechtfertigen würden, sehe ich nicht.
 
Wirklich "von Denen unterschrieben welchen die Felle davonschwimmen". Warum sollte die Politik in die Geschäftsgebarungen bestimmer Dienstleistungsanbieter eingreifen? nlauteren Wettbewerb oder Kartellrechtsverstöße, die solches rechtfertigen würden, sehe ich nicht.

Der Brief fordert doch den Dialog - statt dem Verbot!

Christian
 
Generell hat die Politik sich aus Privatsachen rauszuhalten. Wird eh schon viel zu viel reguliert.....
 
Werden die Damen mit vorgehaltener Waffe gezwungen in einem solchen Club zu arbeiten? Oder kann Frau sich das doch aussuchen ob sie dort hin will?
Wenn ja, dann sollten die SW diese Clubs boykottieren und es kommen auch keine Fickwütigen....
 
Der Brief fordert doch den Dialog - statt dem Verbot!

Christian
ja, aber wozu? Wo kommen wir hin, wenn jeder wegen ein bissi unliebsamer Konkurrenz den Bundeskanzler anruft? Hat die Merkel keine anderen Sorgen als den Pussyclub? Die einzigen, die sich Sorgen ob seiner Existenz machen sind die, die direkt oder indirekt ums eigene Geschäft bzw. die eigene Klientel bangen.
Und genau so liest es sich auch.
 
In wie fern ist das Geschäftsgebaren von Dienstleistungsanbietern Privatangelegenheit?:?

Es ist keine öffentliche=Verwaltungstätigkeit, daher Privatsache, wie alle Geschäfte, die der freien Marktwirtschaft unterliegen.

Was sollte es sonst sein?
 
..... Die einzigen, die sich Sorgen ob seiner Existenz machen sind die, die direkt oder indirekt ums eigene Geschäft bzw. die eigene Klientel bangen.
Und genau so liest es sich auch.

Das stimmt so nicht. Im betreffenden deutschen Bundesland gibt es eine riesen Diskussion darüber. Und die Merkel haben die dortigen Landespolitiker eingeschaltet. Die fordern von der Regierung eine Anpassung des Prostitutionsgesetzes.
 
Wer lesen kann....

In Deutschland steht unmittelbar ein Verbot der Flatrateclubs zur Diskussion - wir fordern in diesem offenen Brief auf: STATT eines Verbotes - runde Tische einzurichten - unter Teilnahme von SexarbeiterInnen!

Wir fordern den Dialog ein - wir wagen zu sagen, dass die Jenigen welche jetzt nach Verbot brüllen nicht wirklich Einblicke haben...

Mitauslöser für unseren Protestbrief: http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20090714091000_Wann_ist_Sex_ein_Vergnuegenquot.php

Wir wollen uns nicht einmischen - wir erheben mit diesem Protestschreiben die Stimme da sich von Seiten der Politik bereits eingemischt wird!

Christian
 
Wir wollen uns nicht einmischen - wir erheben mit diesem Protestschreiben die Stimme da sich von Seiten der Politik bereits eingemischt wird!

Sorry, das wusste ich nicht. Solches zu denken war mir zu abwegig. :shock: :?

Obwohl... seit Schäuble und Zypries traue ich deutschen Politikern einigen Nonsense zu... :?
 
... In Deutschland steht unmittelbar ein Verbot der Flatrateclubs zur Diskussion - wir fordern in diesem offenen Brief auf: STATT eines Verbotes - runde Tische einzurichten - unter Teilnahme von SexarbeiterInnen!
oh, tut leid, das wußte ich nicht. In dem Fall nehm ich alles wieder zurück. Für mich hat es sich so dargestellt, als würdet ihr versuchen, mit dem Brief die Politik erst zu mobilisieren.
Wer hat den Diskussion ausgelöst?
 
mit anderen Worten, von all jenen, die finanziell ihre Felle davon schwimmen sehen getreu dem Motto "wehret den Anfängen".
So wie der deutsche Bezahlpornoanbieter der unter dem Vorwand des Jugendschutzes gegen Youporn vorgehen wollte. Find ich eigentlich ziemlich dürftig .....

Ohnehin versteh ich die Aufregung nicht so wirklich - wer gut leistet wird auch in Zukunft gut verdienen und wer nicht, der eben nicht mehr. Na und? Das gilt für´s Nobelescort genauso wie für den Pussyclub - der Markt wirds regeln und gut ists.


Verstehe ich jetzt nicht wirklich.... Du meinst wirklich "von" Denen unterschrieben welchen die Felle davonschwimmen??? Oder an die gerichtet, welchen die Felle davonschwimmen....???

Vielleicht hast Du den Inhalt des Briefes nicht gelesen.... - In dem Brief wird lediglich gefordert einen Dialog einzugehen und nicht nach Verboten zu schreien!

Christian

Das stimmt so nicht. Im betreffenden deutschen Bundesland gibt es eine riesen Diskussion darüber. Und die Merkel haben die dortigen Landespolitiker eingeschaltet. Die fordern von der Regierung eine Anpassung des Prostitutionsgesetzes.

ich seh das so, daß "diejenigen, die ihre felle davonschwimmen sahen", ein verbot der flat-rate-clubs, bzw. der bewerbung solcher clubs forderten. ......und deswegen die politik eingeschatet haben und eine änderung des prostitutionsgesetzes fordern.

es ging nicht darum, daß das sexworker-forum gegen diese clubs ist, sondern anstatt des eingreifens der politik eine diskussion mit allen "betroffenen" fordert (bin ich bis jetzt richtig, christian, ggg)

was gesetzeswidrig ist, gehört bestraft, ist schon klar, aber gesetze hinbiegen, oder abänder, wie es passt, ist eine andere sache.

da es mittlerweile in D und A organisationen gibt, an die sich die SW wenden können, wenn sie zu etwas gezwungen, ausgebeutet o.ä werden, ist eine "anlassgesetzgebung" wie in diesem fall sinnlos.

wie gran corona oben anführte, wird es auch SW geben, die dort freiwillig arbeiten WOLLEN, also sollen sie dies auch KÖNNEN und DÜRFEN.

wer sich im flat-rate-club wohlfühlt, der soll die möglichkeit haben, sich dort zu vergnügen. es ist ja irrig anzunehmen, daß der gute mann, wenn es diese clubs nicht mehr gibt, sich einem nobel-escort zuwendet. da er nach dem motto "geiz ist geil" ficken will, wird er eher am straßenstrich sein vergnügen suchen. so hat ein jeder betrieb sein klientel.
 
Wer lesen kann....

In Deutschland steht unmittelbar ein Verbot der Flatrateclubs zur Diskussion - wir fordern in diesem offenen Brief auf: STATT eines Verbotes - runde Tische einzurichten - unter Teilnahme von SexarbeiterInnen!

Wir fordern den Dialog ein - wir wagen zu sagen, dass die Jenigen welche jetzt nach Verbot brüllen nicht wirklich Einblicke haben...

Wir wollen uns nicht einmischen - wir erheben mit diesem Protestschreiben die Stimme da sich von Seiten der Politik bereits eingemischt wird!

Christian

es wird zeit, dass du dich einmal bei einem treffen unters volk mischst, damit dich die leute kennen lernen ;)
 
Es ist keine öffentliche=Verwaltungstätigkeit, daher Privatsache, wie alle Geschäfte, die der freien Marktwirtschaft unterliegen.

Was sollte es sonst sein?

Privatsache ist für mich, das was in meinem Privatleben innerhalb meiner 4 Wänden stattfindet, aber selbst das ist kein rechtsfreier Raum. Da es überhaupt keine rechtsfreien Räume gibt, wirds natürlich schwierig mit der Forderung, dass sich die Politiker heraushalten sollen.



Das stimmt so nicht. Im betreffenden deutschen Bundesland gibt es eine riesen Diskussion darüber. Und die Merkel haben die dortigen Landespolitiker eingeschaltet. Die fordern von der Regierung eine Anpassung des Prostitutionsgesetzes.

Ich denke es betrifft mittlerweile 2 Bundesländer:?. Wobei in einem wohl ein Richterspruch pro Flatdingens gefällt wurde. Wobei ich auch da nichts genaues weiss, worüber da genau geurteilt wurde.

In BaWü ists wohl so, dass es an diesem Platz angeblich eh kein Bordell ec. geben dürfte und die Politiker wohl auf diesem Weg dagegen vorgehen. Fraglich, warum sie sich zuvor nicht daran gestört haben:?
 
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