na gut, dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu...

Ich mag es Geschichten zu schreiben. Daher hier in Geschichten-Form. Ist aber 1:1 so geschehen - und würde ich gerne mal wieder erleben!
Ich LIEBE es, zu fisten! Und was man gern macht, macht man bekanntlich gut.

Vor einiger Zeit hatte ich mal eine um einiges ältere Frau. Wir lernten uns in einem Lokal kennen, wo sie mit Ihrer Tochter (etwas jünger als ich) war.
Die Tochter war allerdings selbst schon fleissig am werken und die Mutter sah nicht schlechter aus.
Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Bei mir zu Hause angekommen, dauerte es auch nicht lange, bis wir im Bett verschwunden waren.
Ich liebe es, Frauen lange und ausgiebig zu verwöhnen. Das scheint sie bemerkt zu haben und hat dankend angenommen.
Sie blieb die meiste Zeit passiv.
Zunächst leckte, drückte und kniff ich Ihre Brustwarzen. Bereits da fiel mir auf, dass man sie durchaus auch härter anfassen konnte.
Ich machte zunächst aber zärtlich weiter.
Als ich zwischen Ihren Beinen ankam, öffnete sie ihre Schenkel bereitwillig. Ich strich mit meinen Fingernägeln an ihren Oberschenkeln hinauf, während sie sich immer mehr aufbäumte und ihr Becken anhob.
Dann öffnete ich mit zwei Fingern ihre Schamlippen und leckte sie dazwischen. Aber nur ganz kurz. Sodass sie es kaum erwarten konnte, mehr davon zu bekommen.
Ich nahm die zweite Hand dazu und öffnete sie nun so weit, dass ich richtiggehend mit meiner Zunge in sie eindringen konnte.
Was dann folgte, war meine Lieblingsstellung 1-3-1. 1 Finger auf ihrem
Kitzler, 3 in ihrer Lustgrotte, 1 in ihrem Po. Die andere Hand auf ihren Brüsten. Die Zunge bei dem einen Finger am Kitzler. Da hatte ich nun wohl etwas richtig gemacht. Sie stöhnte immer heftiger. Meine Stöße wurden passend dazu auch immer heftiger, schneller, härter.
Während sie immer feuchter wurde, merkte ich, dass es nun soweit war. Ich schob die anderen beiden Finger zu den dreien dazu.
Jetzt war es um sie geschehen. Sie wurde noch feuchter, sodass ich noch tiefer in sie eindringen konnte.
Ich drehte meine Hand, die in ihr steckte hin und her. Gleichzeitig leckte ich sie und rieb mit er anderen Hand besonders schnell an ihrem Kitzler.
Plötzlich richtete sie sich ein wenig an, sah mich komplett entgeistert an und meinte, wenn ich nicht sofort aufhöre, könne sie für nichts mehr garantieren.
Ich blickte kurz auf, zuckte mit den Schultern und tat weiter, als ob sie gar nichts gesagt hätte. Sie sank wieder zurück aufs Bett, ihr Becken hob sich wie von selbst an, sie stöhnte laut, schrie schon fast. Und dann wusste ich, was sie meinte: gleichzeitig mit einem lauten Schrei, spritzte es aus ihr heraus.
Ich muss zugeben, dass ich das zum ersten Mal erlebt hatte und etwas überrascht war. Ich ließ mich aber nicht beirren und stieß noch ein paar mal zu.
Mit jedem Stoß meiner Hand in ihren Unterleib, bäumte sie sich erneut auf und ein neuer Schwall kam aus ihr heraus.
Danach hatte ich erbarmen und hörte langsam auf, bis sie wieder ganz entspannt - und völlig außer Atem - auf die Matratze sank und noch ein paar mal tief ausatmete...