Das ist sehr cool und freundlich dass Du eine Liste zusammengefasst hast


Ich persönlich habe solche Listen eben nicht,Musik teile ich zb auch nicht nach Richtungen, oder wie ein weiser Mann namen's Lemmy mal gesagt hat:it's just rock'n'roll
Ich würde gern auf beide deiner Kommentare gleichzeitig reagieren:
Im Grunde sehe ich das genauso – Kategorien sind in gewisser Weise völlig überflüssig.
Ich liebe Horrorfilme, aber nur weil etwas Horror ist, muss es mir noch lange nicht gefallen.
Ich sehe den Sinn von Kategorien nicht unbedingt, aber um mich mit jemandem verständigen zu können, braucht man sie eben – auch die Unterkategorien. Denn wenn man über Musik oder Filme spricht, redet man nicht unbedingt über dasselbe.
Und wenn sie schon einmal erfunden oder entwickelt wurden, dann nutze ich sie auch.
Ich habe nur ein paar Titel aufgeschrieben – zwei bekannte und zwei weniger bekannte –, das war keine große Mühe. Und wenn ich kann, helfe ich gern.
Was mich allerdings fertig macht, ist, wenn Leute darüber diskutieren – bleiben wir beim Thema Musik – ob etwas Blues ist, oder schon Rock, Rock’n’Roll, Rhythm and Blues, Country, Soul...
Klar, in akademischen Kreisen kann man über solche Themen diskutieren, vor allem, wenn jemand sich darauf spezialisiert hat.
Aber bei einem ersten Date würde ich das wohl kaum anführen – also, in welchem Jahr, welchem Monat und ab welchem Akkord ein bestimmtes Genre gezählt wird. Hahaha
Interessant, dass du Lemmy zitiert hast – für mich ist er der einzige, den ich in irgendeiner Weise als „Star“ sehe.
Ich konnte nie jemanden nur deshalb besonders finden, weil er Filmstar, Musiker oder sonst eine Berühmtheit ist.
Das ist einfach ihr Job.
Und alles andere entscheiden wir selbst: was wir mögen – und wir genießen es einfach.
