ESC26 - Song Contest - woke und queer

ein mir gut Bekannter (und auch EFler) meinte gestern mir gegenüber, daß die bulgarische Gewinnerin vom Erscheinungsbild her aussah wie eine aus dem Osteuropäierinnen-Puff.
Hab mir daraufhin ihren Auftritt auf ORF.on angesehen und mußte feststellen: so unrecht hat er gar nicht. Und sogar ihr Song-Titel "BarangaBaranga" ähnelt irgendwie dem Begriff "BungaBunga", der seinerzeit durch Berlusconi's Sex-Partys mit Jung-Pupperln bekannt wurde :mrgreen:
 
abgesehenndas ich mir den schwachsinn nicht anschaue haben wir glaub ich eine berechtigte platzierung erreicht bei so einem schwachsinnigem lied! 🤷🏼‍♂️
schon nach der seinerzeitigen Auswahl dieses Songs als österr. Beitrag hab ich mich sehr gewundert und war mir ziemlich sicher, daß uns dieser wohl nicht zum Sieg führen wird :cool:
 
Heute bekam ich zufälligerweise eine Artikelempfehlung. Ein sehr interessanter Beitrag in der GEO mit Titel: Vom Funknetz zur großen Show: Die technologische Idee hinter dem ESC

Sehr interessant die letzten Absätze des Artikels, Zitat:
Das Eurovision‑Netz wurde nie als politisches Integrationsprojekt konzipiert, und doch wirkt es in diese Richtung. Während auf Regierungsebene noch über europäische Zusammenarbeit gerungen wird, zeigen sich die Fernsehleute erstaunlich pragmatisch: Sie synchronisieren Technik, tauschen Bilder, planen gemeinsame Sendezeiten. Zeitgenössische Beobachter spitzen das zu der Aussage zu, die Fernsehleute seien den Politikern "um 200 Jahre voraus".

Heute trägt das Eurovision‑Label immer noch die Einspeise‑ und Verteilnetze der EBU, doch die Technik hat sich gewandelt. Richtfunkketten über Alpenpässe sind größtenteils abgelöst durch Satelliten, Glasfaser und IP‑Strecken. Der ESC wird nicht nur europaweit, sondern weltweit übertragen.

Geblieben ist der Name, der an die Pionierjahre erinnert. Hinter der Glitzeroberfläche des aktuellen Eurovision Song Contest steckt immer noch dieselbe Grundidee wie 1956: Ein Bild geht auf die Reise, über Grenzen hinweg.

Und die erste Siegerin wurde 1956 gekürt, Lys Assia - Refrain
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Ziemlich traurig, was heute daraus geworden ist, eine aufgeblasene Show.
 
Zuletzt bearbeitet:
schon nach der seinerzeitigen Auswahl dieses Songs als österr. Beitrag hab ich mich sehr gewundert und war mir ziemlich sicher, daß uns dieser wohl nicht zum Sieg führen wird :cool:
Schon nach unserem Sieg letztes Jahr war ich mir ziemlich sicher dass unsere diesjährige Nummer nichts bringen wird.

Ich kenn die Geschichte vom ESC jetzt nicht im Detail, könnt mich irren, aber ich glaube es gewinnt kaum jemand 2 Jahre in Folge
 
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