erotikpflegerin im pflegeheim?

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Diese Banden operieren in Deutschland und Österreich seit 40 Jahren
eher fast überall und seit es eigentum gibt
Man sollte also wissen auf was man sich einlässt, denn genau den Otto Normal Verbraucher der etwas naiv an den Rechtsstaat glaubt und im Vertrauen auf Anwälte agiert haben die schon vor 20 Jahren zum Frühstück gegessen.
wir sind alle nicht blod und seit langem auf der hut...
auch die agentupfleger müssen, neben der agenturpflegevertrag, einen von uns unterschreiben und wissen, daß nix zu holen ist
 
Daher sollte man den Spieß umdrehen und jemanden aus der Branche suchen um ihn für die Idee zu begeistern ohne das man mit der eigentlichen Absicht hausieren geht
wahrscheinlich wirds wenn, eh so laufen - aber wer weiß?
die große schwierigkeit liegt auch erst darin, die familie zu überzeugen
 
Nein mit Sicherheit nicht, auch Menschen im höheren Alter haben auch noch erotische Wünsche, manchem scheint das zu skurril aber ich täts begrüßen, nat. spielt der finanzielle Aspekt auch ne Rolle denn irgendwie muss sich die Leistung auch rechnen..
ich mein damit, nur einen versuch zumindest meine extrem konservstive mama zu überzeugen
finanzen werden eher kein problem außer er wird älter als 95
 
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...
Die Altenhelferbranche ist teilweise sowieso von organisierten Ostmafiabanden und Araberclans unterwandert um Senioren das letzte Hemd zu klauen. Bei einem zusätzlichen Erotikwunsch aktiviert man da die schlimmste Sparte die man sich vorstellen kann.

.. Dein Wissen bezieht sich auf welche Quellen?.......


Ideal wäre wohl eine eine Ex Prostituierte die nun in der Altenpflege arbeitet. Was es übrigens öfters gibt wie man denkt.


.... Nochmal ereilt dich meine Bitte um Offenlegung deiner Quellen...
 
Ich weiß, dass es professionelle KuschlerInnen gibt.
Vielleicht wäre solch eine Behandlung die richtige.
Zu den professionellen Kuschlerinnen war unlängst ein Beitrag im Fernsehen. Denke auch, dass das eine gute Anlaufstelle wäre.
Meine Großmutter ist auch in einem Pflegeheim (nicht in Wien-Nähe); Aber in diesem Pflegeheim haben nur "normale" Pflegerinnen Dienst (+Zivildiener), d.h. die kuscheln ganz sicher nicht. Besuch (z.B. von einer Kuschlerin) wäre dort grundsätzlich jederzeit möglich - sollte aber zu den Abläufen im Pflegeheim kompatibel sein (z.B. fixe Essenszeiten, Waschzeiten etc.). Ob Kuscheln dann auch in/mit einem Zweibettzimmer möglich ist, weiß ich nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das nicht ganz einfach wird.
 
Quasi eine Heimhelferin mit erweiterten Kompetenzen. Nein, das wirds nicht spielen. Aber es gibt SexbegleiterInnen, die sich um Klienten dieser Art annehmen.

Aber es gibt sicher genug Frauen, die schwarz als Heimhelferin arbeiten, wenn man genug Geld anbietet und generell das Interesse vorhanden ist, auch sowas anzubieten, sehe ich da kein Problem.

Wichtig ist hier, dass klar sein muss, dass es hier um Prostitution geht und dass bei Auffliegen solcher Dienstleistung für alle Beteiligte sehr unangenehm sein kann.

Ich würde daher auf professionelle Dienste zurückgreifen - Hab das auf die Schnelle gefunden: https://www.sexualbegleitung.com/html/oesterreich.html

Aber google doch mal und erkundige dich, was rechtlich möglich ist.
 
Es is keine Halblustigkeit wenn ich schreibe das ich es als Marktlücke empfinde!

Es ist eine Schnapsidee. Ich war lange genug in der Pflege aktiv. Das ist gerade im Altenbereich mitunter extrem emotional belastend. Weiß jemand von euch, wie hoch die Dunkelziffer bei innerfamiliärer Gewalt gegen pflegebedürftige Angehörige ist? Sehr hoch, das hängt damit zusammen, daß je näher sich Pflegende und Pflegefall stehen die psychische Belastung enorm steigt, besonders wenn dann noch Demenz und altersbedingt noch unschöne Reaktionen des Pfleglings dazukommen.

Ähnliches war z.T. auch zwischen nichtverwandten Pflegekräften und Klienten der Fall, besonders im privaten Pflegeumfeld. Allein aus diesem Grund halte ich die Idee, Pflege, Sexversorgung und zusätzlich womöglich weiteren Druck, wenn eine ausländische Pflegekraft das leisten soll (also außerhalb des eigenen vertrauten Kulturkreises) für aberwitzig.
 
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wahrscheinlich wird
Aber es gibt sicher genug Frauen, die schwarz als Heimhelferin arbeiten, wenn man genug Geld anbietet und generell das Interesse vorhanden ist, auch sowas anzubieten, sehe ich da kein Problem.
könnt ich mir auch vorstellen, aber nach unserer erfahrung arbeiten die meisten, wie überall, gern versteuert uhd versichert wenns geld passt, zusatzleistungen und ev ein teil schwarz, der rest wär nicht korrekt und zu riskant
Wichtig ist hier, dass klar sein muss, dass es hier um Prostitution geht
bei zb schulter oder hand streicheln oder ein max bisserl pyjama-kuscheln, er ist fast unbeweglich und blimd, glaub ich das nicht,
und offiziell bezahlt wird für pflege
wirklich fachkundig muß sie auch nicht sein, sympathie und gute nerven sind das wichtigste, kuscheln ein idealer bonus
wie hoch die Dunkelziffer bei innerfamiliärer Gewalt gegen pflegebedürftige Angehörige ist? Sehr hoch
ja, war auch schon bei uns gesprächsthema, weil er sehr schwierig ist, aber gerade charmante frauen können ihn oft um den finger wickeln und so psychopax oder so ersparen
es sind täglich mehrere stunden angehörige oder freunde da, also relativ engmaschige "überwachung"
 
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bei zb schulter oder hand streicheln oder ein max bisserl pyjama-kuscheln, er ist fast unbeweglich und blimd, glaub ich das nicht,
und offiziell bezahlt wird für pflege
wirklich fachkundig muß sie auch nicht sein, sympathie und gute nerven sind das wichtigste, kuscheln ein idealer bonus

Da wäre eine Berührerin wirklich die beste und sicherste Option. Auch wenn sie deiner Meinung nach, nicht fachkundig sein muss, aber soziale Kompetenzen, keine Berührungsängste, den richtigen Zugang finden etc. Das kann eine "Fachfremde" nicht bieten und Vertrauen ist das sehr wichtig. Sympathie reicht da nicht.
 
vielleicht ja, aber als vollzeitkraft? umd sie müßte, zumindest für außenstehende eine pflegehilfe sein

ich weiß ich such die eierlegende wollmilchsau, vor allem weil auch familie überzeugt werden müßte
aber hindernisse sind dazu da aus dem weg geräumt zu werden, und das glück ist ein vogerl, also...
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versuchen das theorethische ideal möglichst gut umzusetzen will ich jedenfalls
 
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So... jetzt ich auch noch mal etwas dazu schreibend... 😏

So, wie du es dir vorstellst... und wie es für deinen Vater wahrscheinlich auch optimal wäre... wirst du es wohl nicht hinbekommen.

Natürlich weiß ich nicht, wie es gesetzlich dahingehend in Österreich aussieht - aber hier in Deutschland hättest du zu allererst schon mal das Problem, dass die "zusätzliche Pflegekraft+", die du gern 24/7 in seiner Nähe haben wollen würdest, gar nicht mit ihm in einem 2-Bett Zimmer im Altenheim/ Pflegeheim "wohnen" dürfte.

Sehen die Vorschriften nicht vor - selbst wenn du für beide Plätze bezahlen würdest.

Meine Partnerin (Ergotherapeutin in einem Pflegeheim) meinte dazu, dass dies eher in einer Anlage für betreutes Wohnen möglich wäre.
Aber da du schreibst, er bräuchte Intensiv-Pflege... weiß man nicht, ob da dann solch eine Anlage noch passend wäre? 🤔

Zudem: selbst wenn du eine passende und qualifizierte und motivierte Pflegerin+ fändest...
... bei 24/7 und einem grimmigen, (vermutlich dementen?) alten Herren, wäre allenfalls 3 Monate am Stück drin.
Danach - so hier in D - geht die Pflegerin zurück und eine andere muss her.
Nicht nur, weil die Pflegerin auch Urlaub braucht, um sich von der meist immensen Belastung zu erholen... da gibt es meist auch noch arbeits- oder aufenthaltsrechtliche Gründe für.
Also bräuchtest du mindestens 2 Pflegerin en, die sich abwechseln... 🙄

Mit einer ab und zu vorbei kommenden "Kuschlerin" im Altenheim ist es jedoch auch wieder nicht getan, da du ja gern ständige Präsenz wünschst.
Und das Pflegepersonal im Heim selbst...
... wird eine 24-Stunden Betreuung nicht darstellen können - selbst OHNE dem "Plus".

Schwierig... 🤔
... deine Idee umzusetzen.

Solltest du Fragen haben - gern auch als PN.
Meine Partnerin ist auch Leiterin der Sozial-Betreuung und kann dir vielleicht ein paar Tips geben - auch wenn es sich *nur* auf Deutschland bezieht.

Viel Glück! 😉👍
 
dass die "zusätzliche Pflegekraft+", die du gern 24/7 in seiner Nähe haben wollen würdest, gar nicht mit ihm in einem 2-Bett Zimmer im Altenheim/ Pflegeheim "wohnen" dürfte.
das geht in wien im kh rudolfinerhaus, aber leider nicht langfristig
sowas als pflegeheim nahe wien wäre ideal
Also bräuchtest du mindestens 2 Pflegerin en, die sich abwechseln...
ja eh, im idealfall belastbare, freundliche damen, fachliche kompetenz ist nicht so wichtig, weil alles anspruchsvolle erfahrungsgemäß eh die einrichtungs-pfleger übernehmen (wollen), wär also eher füttern, bedienen unterhalten....
bisher hatte er daheim qualifizierte bären die sich alle 5 wochen ablösen, und wo und wann erlaubt ins kh kamen
es wär ja schon super wenn eine bei bedarf idealen service bietet, ich glaube promiskuitiv wird er trotz demenz nicht mehr :D
wie gesagt früher, ein paar stunden täglich, mit der netten türkin waren ideal, auch ohne irgendwas kuscheliges, leider kann sie nicht mehr
 
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wirst du es wohl nicht hinbekommen
wie gesagt, versuchen möchte ich es, kaum was zu verlieren und vielleicht haben wir ja glück
Mit einer ab und zu vorbei kommenden "Kuschlerin" im Altenheim ist es jedoch auch wieder nicht getan, da du ja gern ständige Präsenz wünschst
das wär die dann nächstbeste option, zusätzlich zum pfleger möglichst täglich, pfleger/in kann derweil was anderes machen
 
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Allein aus diesem Grund halte ich die Idee, Pflege, Sexversorgung und zusätzlich womöglich weiteren Druck, wenn eine ausländische Pflegekraft das leisten soll (also außerhalb des eigenen vertrauten Kulturkreises) für aberwitzig.
Das ist sicher alles richtig und was mein Schwievater betrifft, der hätte mit mitte 80 noch Bedarf gehabt, was sich da abspielte das war nicht von der Hand zu weisen... das man die Alten nicht unterschätzen sollte.
 
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