Emotionen im Leben?

Mit dem Gedicht verbinde ich unbeschreiblich Schönes aber auch tiefste Bitterkeit
 
Jetzt wo ich darüber nachdenke:

Auch viele Gedichte (ja ich bin so ein Spacko der auch Gedichte mag) berühren mich extrem.

Nur um mal Charles Baudelaire oder Nikolaus Lenau zu nennen.

Wer kann schon Erich Frieds "Es ist was es ist" lesen ohne emotinell tief bewegt zu sein ?
Ach Blödsinn, bist deswegen kein Spacko, reagierst halt auf so Sachen, der eine mehr der andere weniger.
 
Die Bitterkeit musst du loswerden!!
:bussal:

Bitterkeit vergiftet dich....!

Warum ?
Sie ist ein Teil dessen was mich zu dem macht was ich bin.
Man muss jeden Aspekt an sich akzeptieren aber darauf achten dass die negativen Dinge die in einem sind nicht überwiegen. Dass die Waage annähernd ausbalanciert ist.
 
Bussi!! Alles Arschlöcher :lol::rofl:


Sie meinte, nicht Dich!
Sie hat ein Problem mit sich selber!

Krone richten und weiter!:trost:

Dann war es anscheinend, unverständlich ausgedrückt, aber generell, Themen zu kritisieren ist meist Ok, aber wenn ein User gegen einen anderen User anfängt, den Menschen persönlich zu attackieren oder angreift ist ein Punkt erreicht der die Grenzen des Niveaus überschreitet
Und das geht wirklich dann zuweit!

Ungerechtfertigt angegriffen zu werden ist extrem bitter und ich hab auch manchmal vor Wut ein Glitzern im Auge.
Vor allem, wenn man sich gegen den Angriff nicht wehren kann.
Das hat nichts mit dem Alter zu tun.

Ich umarm dich mal virtuell.

Ja, ich hab mich unverständlich ausgedrückt.

Die Person, die Rehlein angegriffen hat, die hat ein Problem mit sich selber und brauchte einen Katalysator!
Ich würde niemals jemanden angreifen.

Moin, ihr seid lieb :liebe:

Es war aber nicht hier virtuell! Wenn ich jemanden nur virtuell kenne und der mich angreift, ist mir das egal bzw trifft es mich nicht sonderlich :)

Danke euch, geht schon viel besser :kiss:
 
Die verflixten Emotionen behindern manchmall ein klares Denken,ich versuche mich nicht von Emotionen leiten zu lassen,sondern ich versuche meinen Verstand zu benutzen,manchmall kochen sie auch die Emotionen,sicher dann spürt man das man noch am Leben ist!!:shock::shock::shock:
Ich zeige meine Emotionen kaum,verberge sie ganz gut und professionel:lalala::lalala:,muss ja nicht jeder gleich wissen,wie meine Uhr drinnen tickt:rofl::rofl:,nur nicht Emotional werden,aber manchmall heisst es Dampf abzulassen,bin ja auch nur ein Mensch!!:liebe::liebe::liebe:
 
Warum ?
Sie ist ein Teil dessen was mich zu dem macht was ich bin.
Man muss jeden Aspekt an sich akzeptieren aber darauf achten dass die negativen Dinge die in einem sind nicht überwiegen. Dass die Waage annähernd ausbalanciert ist.
Hmmm nein, sehe ich nicht so... ich möchte nicht, dass Verbitterung ein Teil von mir ist....
 
Warum ?
Sie ist ein Teil dessen was mich zu dem macht was ich bin.
Man muss jeden Aspekt an sich akzeptieren aber darauf achten dass die negativen Dinge die in einem sind nicht überwiegen. Dass die Waage annähernd ausbalanciert ist.
sehr schmaler Grat, den du da entlang wanderst....loslassen, verzeihen....wären bessere Varianten...

Zum Thema, bin ein "Fühlmensch" dh ich spüre, bevor die anderen Sinne "anschlagen".
 
Manche Musikstücke wecken bei mir ganz starke Emotionen und ich kann mir oft nicht einmal erklären warum. (Fortuna Imperatix Mundi aus Orffs Carmina Burana zum Beispiel aber auch so mancher alte Blues )


Ich hab nach sehr vielen Jahren unlängst wieder einmal Ludwig Hirschs " grosser Schwarzer Vogel gehört" und geheult wie damals mit 15.


Verdammt lange her...

Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich Shallow von Lady Gaga höre - keine Ahnung, warum :schulterzuck:
 
sehr schmaler Grat, den du da entlang wanderst....loslassen, verzeihen....wären bessere Varianten...

Zum Thema, bin ein "Fühlmensch" dh ich spüre, bevor die anderen Sinne "anschlagen".

Ich geb dir recht, aber das Akzeptieren und Anerkennen macht den schmalen Grad sichtbar.
Ich glaube, dass wir Emotionen nur bedingt steuern können (klar mit Selbstmotivation geht schon einiges)

Nimm mal zB Trauer her ,wenn sagen wir ein geliebter Mensch stirbt.
Du kannst glaube ich die Emotion der Trauer bzw das Entstehen der Trauer nicht beeinflussen.Sie springt dich aus dem Hinterhalt an.
Wenn du sie aber akzeptierst ,und noch viel wichtiger,
erkennst was dieses Gefühl mir dir macht kannst du damit besser umgehen.

Ein letzter Gedanke noch:
Loslassen und verzeihen sind bewusst gesetzte Handlungen, Gefühle hingegen kommen ohne dass man etwas dagegen machen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich geb dir recht, aber das Akzeptieren und Anerkennen macht den schmalen Grad sichtbar.
Ich glaube, dass wir Emotionen nur bedingt steuern können (klar mit Selbstmotivation geht schon einiges)

Nimm mal zB Trauer her ,wenn sagen wir ein geliebter Mensch stirbt.
Du kannst glaube ich die Emotion der Trauer bzw das Entstehen der Trauer nicht beeinflussen.Sie springt dich aus dem Hinterhalt an.
Wenn du sie aber akzeptierst ,und noch viel wichtiger,
erkennst was dieses Gefühl mir dir macht kannst du damit besser umgehen.

Ein letzter Gedanke noch:
Loslassen und verzeihen sind bewusst gesetzte Handlungen, Gefühle hingegen kommen ohne dass man etwas dagegen machen könnte.
Absolut bin da voll bei dir. Nur worauf ich hinaus will ist nicht in dieser Trauer zu verharren bzw. steckenzubleiben. Das kapselt sich ab und wird womöglich körperlich relevant. Gefühle und Emotionen sehen, wie das Wetter und diese nicht relevant und bedeutend machen...ist mein persönlicher Favorit. (meine da die eher "negativ belasteten" Gefühle...für die Liebe gilt das nicht. Diese ist einfach.)
 
Ich bin sehr emotional aber habe gelernt, sie in vielen Situationen zu kontrollieren ;-)
habe ich auch lange Zeit versucht, bis ich damit anfing, bewusst darauf zu achten, wie sich der Pegel der Emotionen im Laufe der Tage und Wochen hebt und senkt.

"Er/sie hat mir die Knöpfe gedrückt!" wer kennt diesen Ausdruck nicht...

Bei genauer Beobachtung ist mir aufgefallen, dass Emotionen nicht das selbe wie Gefühle sind. Tatsächlich sind sie zwei diametral entgegengesetzte Erfahrungen. Die Erfahrung eines Gefühls ist Welten entfernt von der Erfahrung einer Emotion.
Emotionen habe ihre Wurzeln in der Vergangenheit, ich fühle mich angespannt.
Gefühle dagegen beziehen sich auf die Gegenwart, ich fühle mich entspannt.
Umso wichtiger wird es für mich zu erkennen, was in meinem Inneren vor sich geht, wenn ich emotional bin: es hat nichts mit der Gegenwart zu tun!
Natürlich spielt es sich in der Gegenwart ab, aber ich bin abwesend, Emotionen sind ein Nebenprodukt meiner angesammelten und unbewältigten Gefühle aus der Vergangenheit.
Das Wirken von Emotionen nehme ich als destruktive Kraft wahr, welche mir unbewusst in der Vergangenheit Herzschmerz beschert hat.

Deshalb zeige und teile ich meine Gefühle mit, sobald sie auftauchen und sobald sie sich verändern quasi als Prophylaxe, damit keiner die "falschen Knöpfe" drücken kann.;)
 
Absolut bin da voll bei dir. Nur worauf ich hinaus will ist nicht in dieser Trauer zu verharren bzw. steckenzubleiben. Das kapselt sich ab und wird womöglich körperlich relevant. Gefühle und Emotionen sehen, wie das Wetter und diese nicht relevant und bedeutend machen...ist mein persönlicher Favorit. (meine da die eher "negativ belasteten" Gefühle...für die Liebe gilt das nicht. Diese ist einfach.)

Trauer ist nix, das man abhakt und weitergeht ohne sich je wieder umzudrehen.
Und das ist auch vollkommen in Ordnung, solange man weiß und spürt, dass das Leben soo wundervoll ist und man dazu durch und durch "Ja!" sagt.

Ich denke immer wieder an mein ältestes Kind...dieser Verlust hat mich sehr lange begleitet und immer wieder hab ich kurze Momente oder Phasen der Trauer, das Gefühl nicht komplett zu sein....und ich schieb die auch nicht weg, sondern lebe sie, seh mir den Muki-Pass an, die Bilder,...weine und male mir aus wie es wäre, wenn er da wäre und irgendwann is es auch wieder gut, ich steh wieder auf und lass mich von der Lust aufs Leben mitreißen.

Für mich sind Emotionen wichtig. Ich spreche darüber, ich zeige sie - das war nicht immer so und um nichts in der Welt möchte ich das wieder ändern.
 
Hallo

Wie emotional seid ihr?
Nicht nur in Beziehungen, auch im Job, oder einfach so.

Bei mir ist es komplett unterschiedlich, von ganz ruhig, bis innerlich ausrasten, wenn mir etwas zu langsam geht.

Mal schauen, wie ihr tickt ;)
I sehe mich sehr ausgeglichen, sowohl in Beziehung, mit den Kindern und auch bei de Arbeit.
Ausser es kommt mir jemand blöde, da kann ich unter Umständen ausrasten, ist aber relativ selten.
Und ich kenne das Gefühl wenn nichts weitergeht und man spürt wie einem der Kragen zu eng wird.
 
Zurück
Oben