Einsam? Trotz...

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Habe Bedenken, wenn ich die Kontrolle über mich verliere und alles raus kann, dies nicht gut endet für alle Beteiligten
hmmmm.………...ich sag dir was, und schreibe es auch öffentlich, weil es eben so war: Wenn du einmal das Licht vom Zug gesehen hast, deine ganzen geliebten Menschen ins Verderben ziehst, Menschen verletzt und einfach der größte Vollkoffer auf Gottes Erden bist, dann merkst du das du das größte Lulu bist.

Tritt dir in den Arsch, zieh dich raus und mach was draus. Ich bin ein Koffer, aber ich weiß heute das ich nur ein Leben habe. Selbstmitleid, Zorn auf alle anderen Menschen und Wut bringen nix. Irgendwann wird auch für dich alles wieder in Ordnung sein...………….es liegt an dir!!!
 
Und @Mitglied #247512 ja hört sich so an, und ja ich habe aus meinen Fehlern gelernt, so habe ich das immer gemacht, nur habe ich den richtigen Weg für mich noch nicht gefunden aus dieser "Scheiße" rauszukommen

Hast Du nicht. Hast Du nicht.

Deine eigene Tasche wird Dir demnächst zu klein werden um weiter hinein zu lügen.

Die Sprücherln kommen nur dort an, wo keiner hinterfragt, gell?
 
Hast Du nicht. Hast Du nicht.

Deine eigene Tasche wird Dir demnächst zu klein werden um weiter hinein zu lügen.

Die Sprücherln kommen nur dort an, wo keiner hinterfragt, gell?
Tja ich weiß das du immer sagst nach vorne schauen und das Vergangene hinten lassen, ja ist mir bewusst, aber eben ist es das Vergangene das die Menschen prägt, und sie ist es die die Menschen zu dem macht was sie sind.
Ja mag sein ich jammere, sehe ich auch ein, finde ich selbst nicht gut.
Aber mich freut es hier zu schreiben, das gibt mir auch Mut, auch wenn mir so manche Kommentare auch nicht gefallen obwohl sie schon wahr sind. Und ja ich Denke auch zum Teil einfach über alles zuviel nach, ohne mal zu handeln
 
Ein (interessanter) Beitrag von heute 4 Uhr früh und schon beinahe 8 Seiten Reakton darauf, und es ist noch nicht mal Mittag. Scheint sehr viele zu bewegen, das Thema Einsamkeit, aber vor allem die ANGST! Die Angst sitzt uns allen im Nacken. Das hat nur sehr wenig mit Beziehungen, Erotik und Sex zu tun, sondern ist eine existenzielle Frage. Beinahe zyklenhaft, wellenartig steigen und fallen diese Kollektiv-Befindlichkeiten im Laufe der Jahrzehnte auf und ab. Nun befinden wir uns wieder mal auf einem Wellenberg, was die Angst betrifft. Ein kollektives Phänomen, kein, bzw. nicht nur, ein individuelles. Antworten sind schwierig, weil wir uns als Individuum kaum dem Zeitgeist verschließen können. Eine Epoche geht zu Ende, eine neue beginnt. Vielleicht sollten wir uns bemühen, uns gänzlich neu aufzustellen, wer weiß? Und das sag ich als "Alter" ;)
 
Tja ich weiß das du immer sagst nach vorne schauen und das Vergangene hinten lassen, ja ist mir bewusst, aber eben ist es das Vergangene das die Menschen prägt, und sie ist es die die Menschen zu dem macht was sie sind.

Falsch wir sind keine Opfer.
Was wir mitnehmen und was nicht entscheiden wir.
Tja und wie wir etwas sehen wollen ebenfalls.

Meine prägt mich einen Scheiß, ich habe meine Vergangenheit geprägt - tja und manchmal net ganz g´scheit. :D
Ich entscheide, wie ich mit was umgehen mag und was mich runter ziehen darf.
Und manchmal rotz ich mir die Seele aus dem Leib und dann ist es auch wieder gut, und weiter geht´s.
Ist so. Passt.

Also, was ist Worst Case, dass Dich scheinbar ärger im Griff hat, als lebenslängliche Haftstrafe mit zwei mal Vergewaltigung täglich?
 
Falsch wir sind keine Opfer.
Was wir mitnehmen und was nicht entscheiden wir.
Tja und wie wir etwas sehen wollen ebenfalls.

Meine prägt mich einen Scheiß, ich habe meine Vergangenheit geprägt - tja und manchmal net ganz g´scheit. :D
Ich entscheide, wie ich mit was umgehen mag und was mich runter ziehen darf.
Und manchmal rotz ich mir die Seele aus dem Leib und dann ist es auch wieder gut, und weiter geht´s.
Ist so. Passt.

Also, was ist Worst Case, dass Dich scheinbar ärger im Griff hat, als lebenslängliche Haftstrafe mit zwei mal Vergewaltigung täglich?
Liebe phiri,
ich wollte hier keinesfalls eine, "wer hatte es schlimmer" Challenge starten, und ja gibt schlimme Situationen, tut mir auch leid sollte es dir so ergangen sein, aber man kann nicht abstreiten das man davon nichts mitnimmt, sei es positiv oder negativ, jedenfalls man lernt daraus, es besser zu machen. So auch bei mir ja ich habe auch diese Vergangenheit, nehme aber davon viel Stärke und positive Kraft mit, und weiß ich ich es besser machen kann. So somit ist hoffentlich diese Vergangenheitsthema auch für dich beendet. Schätze dich echt hier als starke Persönlichkeit, Hut ab. Schätze es auch sehr das du meist direkt bist. Danke jedenfalls dafür;):up:
 
Nein, ich war ein ungeliebtes Kind vom leiblichen Vater geschlagen, und dann vom alkoholkranken Stiefvater verabscheut, und von meiner dann auch alkoholkranken Mutter vernachlässigt

Ah ok, daher weht der Wind.
Bist du wirklich der Meinung, das du nichts aufzuarbeiten hast?
Siehs mal so, du hast diese Kindheit mehr oder weniger durchgestanden, bist selbst trotzdem nicht zum Alkoholiker geworden, bist trotzdem nicht zum Schläger geworden. Das alles wäre eine einfache Schlussfolgerung. Ist aber eben nicht so!
Da hast auch DU nein dazu gesagt, das gleiche musst du jetzt auch machen.
NEIN sagen, zu allem was dir ganz offensichtlich NICHT GUT TUT.
Selbstmitleid bringt dich keinen Schritt weiter, das hätte dir auch in deiner Kindheit nicht weitergeholfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
aber eben ist es das Vergangene das die Menschen prägt, und sie ist es die die Menschen zu dem macht was sie sind.

...mich prägt nicht nur das Vergangene, sondern auch die Vorstellung was für ein Mensch ich sein will, somit wird die Zukunft in die Gegenwart einbezogen, da kann es noch einwenig Licht geben, dass auch die Schatten der vergangenen Fehler nicht so furchtbar bedrückend erscheinen lässt:l
 
...man von vielen Menschen umgeben ist?

Guten Morgen,
Kennt jemand das Gefühl, allein zu sein obwohl man viele Menschen um sich hat die einem vllt sogar schätzen und bewundern?

Ich habe Familie, und viele Bekannte komme mir trotzdem immer alleine vor, habe das Gefühl nie richtig dazu zugehören/dazu zu passen.
Obwohl ich doch gerne mehr hätte.

Ich umgebe mich auch mit Menschen, rede mit ihnen, helfe ihnen und verbringe auch Zeit mit ihnen, aber so richtige Nähe kommt dabei von mir selten auf.

Habt ihr das zum Teil auch?
"Zerdenke" ich nur wieder alles, was sein kann oder was alles passieren könnt?
Ist das die innerliche Angst, eventuell enttäuscht zu werden, oder das man nicht aktzeptiert werden könnte? Oder eventuell die Angst bei zu intensiverer Bindung den "gemochten Menschen" wieder zu verlieren? Ist das eine Art Selbstschutz?

Schon erwähnt, ich bin vertrauenswürdig, Geheimnisse sterben mit mir, verate niemanden aber Vertraue selber nur sehr schwer.

Vllt habt ihr ja da auch so Erfahrungen, oder bin ich einfach nur irre.

Jeder hat so seine eigene Meinung entweder positiver- oder negativer Natur egal was, schreibt sie einfach.

Glg

Das geht Aber auch wieder vorbei , lass dir Zeit auch wenn das Gemüt etwas leidet .....;)
 
Fühlt man sich nicht da auch jämmerlich, bezahlen zu müssen für etwas, das eigentlich mit einem guten Freund, Füße im Wasser, Kaffeebecher in der Hand, passieren sollte.
Nur so ein Gedanke, der mich in letzter Zeit des Öfteren beschleicht.
richtig auf den punkt gebracht. in der dritten welt hat man nachbarn, familie und freunde dafür. in amerika ist es gang und gäbe schon ewig für 15 minuten vertraulichkeit zu bezahlen.
 
Therapeut kann helfen, allerdings muss das auch finanziert werden :(
Zumindest 30 Euro pro Sitzung bekommt man ja zurück...schlaue Menschen haben auch eine Zusatzversicherung, die refundiert einem den Rest. Die Frage ist ja im Endeffekt...will man es, oder nicht. Wenn ich will, dass es mir besser geht, stell ich auch die 1000 Euro für 10 Sitzungen auf.
 
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