Einsam? Trotz...

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
E

Gast

(Gelöschter Account)
...man von vielen Menschen umgeben ist?

Guten Morgen,
Kennt jemand das Gefühl, allein zu sein obwohl man viele Menschen um sich hat die einem vllt sogar schätzen und bewundern?

Ich habe Familie, und viele Bekannte komme mir trotzdem immer alleine vor, habe das Gefühl nie richtig dazu zugehören/dazu zu passen.
Obwohl ich doch gerne mehr hätte.

Ich umgebe mich auch mit Menschen, rede mit ihnen, helfe ihnen und verbringe auch Zeit mit ihnen, aber so richtige Nähe kommt dabei von mir selten auf.

Habt ihr das zum Teil auch?
"Zerdenke" ich nur wieder alles, was sein kann oder was alles passieren könnt?
Ist das die innerliche Angst, eventuell enttäuscht zu werden, oder das man nicht aktzeptiert werden könnte? Oder eventuell die Angst bei zu intensiverer Bindung den "gemochten Menschen" wieder zu verlieren? Ist das eine Art Selbstschutz?

Schon erwähnt, ich bin vertrauenswürdig, Geheimnisse sterben mit mir, verate niemanden aber Vertraue selber nur sehr schwer.

Vllt habt ihr ja da auch so Erfahrungen, oder bin ich einfach nur irre.

Jeder hat so seine eigene Meinung entweder positiver- oder negativer Natur egal was, schreibt sie einfach.

Glg
 
Nein, Du irrst nicht,
mir geht es zur Zeit genauso,
aber das geht von mir aus,

ich habe im letzten Jahr viel durchgemacht,
Familie, Freunde, etc.

ich habe derzeit kein Vertrauen mehr in die Menschen...:down:
 
Ich bin zwar für alle da, fühle es aber bei anderen oft nicht
Hätte gerne jemanden, wo ich das auch fühle
 
...man von vielen Menschen umgeben ist?

Guten Morgen,
Kennt jemand das Gefühl, allein zu sein obwohl man viele Menschen um sich hat die einem vllt sogar schätzen und bewundern?

Ich habe Familie, und viele Bekannte komme mir trotzdem immer alleine vor, habe das Gefühl nie richtig dazu zugehören/dazu zu passen.
Obwohl ich doch gerne mehr hätte.

Ich umgebe mich auch mit Menschen, rede mit ihnen, helfe ihnen und verbringe auch Zeit mit ihnen, aber so richtige Nähe kommt dabei von mir selten auf.

Habt ihr das zum Teil auch?
"Zerdenke" ich nur wieder alles, was sein kann oder was alles passieren könnt?
Ist das die innerliche Angst, eventuell enttäuscht zu werden, oder das man nicht aktzeptiert werden könnte? Oder eventuell die Angst bei zu intensiverer Bindung den "gemochten Menschen" wieder zu verlieren? Ist das eine Art Selbstschutz?

Schon erwähnt, ich bin vertrauenswürdig, Geheimnisse sterben mit mir, verate niemanden aber Vertraue selber nur sehr schwer.

Vllt habt ihr ja da auch so Erfahrungen, oder bin ich einfach nur irre.

Jeder hat so seine eigene Meinung entweder positiver- oder negativer Natur egal was, schreibt sie einfach.

Glg

hab hier im EF schon mal zu einem anderen threat folgendes recht interessantes video gepostet zu dem thema:

Externe Inhalte von YouTube
Dieser Beitrag beinhaltet externe Inhalte von YouTube. YouTube könnte Cookies auf deinem Computer setzen bzw. dein Surfverhalten protokollieren. Mehr Informationen zu Cookies und externen Inhalten findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Möchtest du die externen Inhalte laden?

das englische gefällt mir besser... aber egal ^^

jedenfalls könnte das eine recht. plausible ursache für zumindest einen teil deiner beschriebenen "symptome" sein.

etwas anderes könnte auch sein, dass du persönlich gerade in einem "tief" bist (vermute ich zumindest anhand deiner postings in den letzten tagen) und somit auch nur schwer vertrauen und bindung zu anderen aufbauen kannst (oder vielleicht unbewusst sogar gar nicht willst)...

alles was ich dir dazu raten kann ist folgendes:

ernähr dich vitaminreich, treibe sport in der natur und geh "sonne tanken", das schafft schon mal eine gute basis um in deinem körper die richtigen botenstoffe und hormone für ein besseres selbstwertgefühl freizusetzen.

und der zweite schritt ist, dass du raus gehst und was unternimmst! zwing dich ein wenig unter leute, geh alleine fort und sprech fremde an, oder unternimm was mit freunden, ganz gleich was, aber tu was, am besten eben unter leuten.

das sind meine tipps. ich denke das könnte helfen. und wenn nicht? schaden tuts bestimmt nicht!

(✿◠‿◠)
 
...man von vielen Menschen umgeben ist?

Guten Morgen,
Kennt jemand das Gefühl, allein zu sein obwohl man viele Menschen um sich hat die einem vllt sogar schätzen und bewundern?

Ich habe Familie, und viele Bekannte komme mir trotzdem immer alleine vor, habe das Gefühl nie richtig dazu zugehören/dazu zu passen.
Obwohl ich doch gerne mehr hätte.

Ich umgebe mich auch mit Menschen, rede mit ihnen, helfe ihnen und verbringe auch Zeit mit ihnen, aber so richtige Nähe kommt dabei von mir selten auf.

Habt ihr das zum Teil auch?
"Zerdenke" ich nur wieder alles, was sein kann oder was alles passieren könnt?
Ist das die innerliche Angst, eventuell enttäuscht zu werden, oder das man nicht aktzeptiert werden könnte? Oder eventuell die Angst bei zu intensiverer Bindung den "gemochten Menschen" wieder zu verlieren? Ist das eine Art Selbstschutz?

Schon erwähnt, ich bin vertrauenswürdig, Geheimnisse sterben mit mir, verate niemanden aber Vertraue selber nur sehr schwer.

Vllt habt ihr ja da auch so Erfahrungen, oder bin ich einfach nur irre.

Jeder hat so seine eigene Meinung entweder positiver- oder negativer Natur egal was, schreibt sie einfach.

Glg
Hast Du schon mal mit einem Therapeuten darüber geaprochen? Darauf wie Du Deine Umwelt wahrnimmst, hat die Umwelt keinen Einfluss. Somit hakt es bei Dir irgendwo.
 
und der zweite schritt ist, dass du raus gehst und was unternimmst! zwing dich ein wenig unter leute, geh alleine fort und sprech fremde an, oder unternimm was mit freunden, ganz gleich was, aber tu was, am besten eben unter leuten
Alleine fortgehen geht nicht, spreche viel mit Fremden, habe keine eigenen Freunde mehr(letzten 10 jahre hab ich mich seperiert)

Und Unternehme viel, viel Sport, gesundes Essen:up:
 
guten morgen

irre sind wir doch alle auf die eine oder andere art;)
(also die frage kannst abhacken)
vertrauen zu jemanden aufbauen ist leider nicht so einfach,
noch dazu wenn man es in vergangener zeit öffter missbraucht hat.
vertrauen setzt mögen voraus(zumindest bei mir),
das man dann eher vorsichtig ist istnormal.
wer verliert schon gerne was,
oder steht am schluss wieder als trottel da weil man vertraut hat!?
denke im alter wirds nicht leichter, und das passt auch find ich.
allein fühlen trotz vieler menschen um sich ist ein anderer aspeckt.
verstehen ist nicht immer einfach:) kann auch das gefühl des alleinseins hervorrufen.
 
Ja ich weiß es ja das es bei mir hakt, mache mir auch die Gedanken, weiß ich überhaupt noch was Liebe und Glück ist? Oder sind es momentan nur Gefühle die mir das vorgaukeln das es sowas sein könnte
 
Und ja ich habe schon viele mir verbundene und geliebte Menschen verloren, zum teil mir sehr verbunden "Seelenverwandte" wurde es so mancher wahrscheinlich nennen
 
villeicht ist es nur ne phase?
leg einfach nicht zu viel gewicht da rein......... unzufriedenheit kennt jeder.
 
natürlich kenn ich auch dieses gefühl. gerade wenn man derart "in extremis" unterwegs ist wie meinereins ist auch das ein bestandteil der hochschaubahnfahrt. und wenn da nicht ein paar wirklich alternative ankerpunkte wären, dann ginge es mir bestimmt gerade gar nicht gut. aber da ist eben vor allem meine süße, die einfach unglaublich ist.

aber: die ist auch nicht einfach so bei mir vorbeigeschneit und hat gemeint: "ich wollt ihnen nur sagen, wie lieb ich sie hab!"

"lieber gott, lass mich im lotto gewinnen! lieber gott, lass mich im ..."
stimme von oben: "gib ma a chance, kauf dir ein los!"

was meine ich damit? wennst dich selber einsperrst und isolierst, wie kannst das wirklich wahrnehmen, was tatsächlich an zuwendung für dich da ist?

es gibt sie schon noch, die menschen auf die man bauen kann - die einen lieben, und, und, und! aber von selber kommen die gar nicht an dich heran, wenn du es nicht zulässt. und einen formel 1-grand prix wirst nicht mit angezogener handbremse gewinnen. buchstäblich: no risk, no fun!

btw.: den tipp mit dem therapeutengespräch kann ich nur unterschreiben.
 
...man von vielen Menschen umgeben ist?

Guten Morgen,
Kennt jemand das Gefühl, allein zu sein obwohl man viele Menschen um sich hat die einem vllt sogar schätzen und bewundern?

Ich habe Familie, und viele Bekannte komme mir trotzdem immer alleine vor, habe das Gefühl nie richtig dazu zugehören/dazu zu passen.
Obwohl ich doch gerne mehr hätte.

Ich umgebe mich auch mit Menschen, rede mit ihnen, helfe ihnen und verbringe auch Zeit mit ihnen, aber so richtige Nähe kommt dabei von mir selten auf.

Habt ihr das zum Teil auch?
"Zerdenke" ich nur wieder alles, was sein kann oder was alles passieren könnt?
Ist das die innerliche Angst, eventuell enttäuscht zu werden, oder das man nicht aktzeptiert werden könnte? Oder eventuell die Angst bei zu intensiverer Bindung den "gemochten Menschen" wieder zu verlieren? Ist das eine Art Selbstschutz?

Schon erwähnt, ich bin vertrauenswürdig, Geheimnisse sterben mit mir, verate niemanden aber Vertraue selber nur sehr schwer.

Vllt habt ihr ja da auch so Erfahrungen, oder bin ich einfach nur irre.

Jeder hat so seine eigene Meinung entweder positiver- oder negativer Natur egal was, schreibt sie einfach.

Glg

Klingt für mich als ob du in deinem Leben ziemlich viel an schlechten Erfahrungen diesbezüglich gesammelt hast.
Wenn ich richtig liege, ist es nur verständlich das der Mensch eine Schutzmauer um sich errichtet.
Vielleicht hast du bis jetzt einfach nicht den richtigen Menschen gefunden, bei dem du dieses Gefühl von Nähe, Vertrauen und "einfach gut aufgehoben sein" zulassen kannst?
Problematisch wird es erst recht, wenn man selber keine Lust mehr hat etwas positives beizusteuern und in eine tiefe Depression rutscht.
Dann schafft man es alleine nicht mehr raus.
 
Klingt für mich als ob du in deinem Leben ziemlich viel an schlechten Erfahrungen diesbezüglich gesammelt hast.
Wenn ich richtig liege, ist es nur verständlich das der Mensch eine Schutzmauer um sich errichtet.
Vielleicht hast du bis jetzt einfach nicht den richtigen Menschen gefunden, bei dem du dieses Gefühl von Nähe, Vertrauen und "einfach gut aufgehoben sein" zulassen kannst?
Problematisch wird es erst recht, wenn man selber keine Lust mehr hat etwas positives beizusteuern und in eine tiefe Depression rutscht.
Dann schafft man es alleine nicht mehr raus.
Habe immer ein langes Seil dabei, um aus drm Loch wieder rauszu kommen, ne habe fast alle Menschen verloren die mir wichtig waren
 
Hach - diese Sehnsucht.....

Und dieses elendliche Wort "Vertrauen"

Fällt jemand auf, dass im Wortstamm das Wörtchen "trauen" ist?
Trauen: jemanden gegenübertreten, nicht 100 Prozent wissen, ob er einem gut ist?
Trauen: über den Schatten springen, wissen dass es risikobehaftet ist und dennoch der einzige Weg an Ziel zu kommen.

Vielleicht ist es ganz günstig bevor man über Vertrauen spricht, über "heilen" zu sprechen.
Denn nur wer heil ist, hat die Chance zu finden was er sucht und dem anderen der zu sein, den er ersehnt.

Dieses endlose Vertrauensgequatsche, nächtelanges im Kreis reden, permanent fürchterliche Geschichten der Vergangenheit herausbrechen zu lassen, ohne den schwarzen Humor des Schicksals entdeckt zu haben, macht Scheitern mitunter recht einfach - mit Vertrauen oder ohne - egal.

Vom Schicksal geschlagen worden zu sein adelt nicht.
Aber es macht etwas weiser und toleranter, dankbarer für das was einem vom Glück beschieden wird.
Ich denke, so einen Partner hätte jeder gerne - und so einer sollte man auch sein, wenn man denn dasselbe will.

den tipp mit dem therapeutengespräch kann ich nur unterschreiben.

Das sagte ich auch immer, ich bin mir nicht mehr ganz sicher.
Fühlt man sich nicht da auch jämmerlich, bezahlen zu müssen für etwas, das eigentlich mit einem guten Freund, Füße im Wasser, Kaffeebecher in der Hand, passieren sollte.
Nur so ein Gedanke, der mich in letzter Zeit des Öfteren beschleicht.
Im Umfeld tu ich es ansich nimmer, da nehm ich mir die Zeit, wenn´s geht und ich den Menschen mag - sonst nicht, sonst frisst´s mich auf.

Vertrauen und Vertrautheit kommt ganz von selbst, wenn es passt.
Die lässt sich nicht herbeireden, die ist im Bauch drin und der ist schlau.
Genauso wie die Liebe - kommt wenn´s passt und nistet sich ein, bevor man es noch richtig gedacht hat, oder?

Auch die berühmten Schutzmauern, bröckeln von selbst, wenn es passt und der gedankliche und emotionale Ausstausch beginnt.

Das drüber reden, warum und wieso, Vertrauen hin oder her stellt das gemeinsame kennen lernen, das hin und her spielen, unter einen dunklen Schatten.
Oft kann man glauben, dass neue Partner sich an traurigen Lebensgeschichten geradezu zu übertreffen suchen.

Aber vielleicht lieg ich ja ganz falsch.
 
Und Unternehmungen machen nur für mich selbst.. ich werde stets "beobachtet" was ich tue und mit wem ich was tue, da will man das dann gar nicht mehr
 
...ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Angst, oder das Zurückhalten, wenn es darum geht die eigenen Schmerzen oder Bedürfnissen bei der Suche nach dem Glücklichwerden, dem Menschen gegenüber zu offenbaren, sehr wahrscheinlich mit der Erwartung verbunden sein wird, nicht so akzeptiert zu werden, wie man ist, sein Anderssein verurteilt wird und die innerlichsten Gedanken und Emotionen als Schwäche missverständlich aufgefasst werden können:l
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben