Die neue Weiblichkeit

Naja, es gab und gibt auch heute sehr "männliche" Frauen .

Mir geht es wie gesagt, nicht um eine Schuldzuweisung, sondern um das Prinzip "Männlichkeit".

Die Welt wäre sicher friedlicher mit einer ""Neuen Weiblichkeit"" von der beide Geschlechter beseelt wären und nicht nur die Frau.
Ganz im Ernst, wenn ich Deinen Beitrag richtig deute wären Attribute wie Grausamkeit, Gewalttätigkeit, Empathielosigkeit usw. zutiefst männlich.
Demgegenüber stünde dann allerdings die Weiblichkeit die grundsätzlich gewaltfrei empathisch und fürsorglich ist.
Meiner Meinung nach sind all diese Eigenschaften einfach nur menschlich.
Nicht die Männlich,- oder Weiblichkeit gehören auf den Prüfstand, sondern die Menschlichkeit.
 
Ganz im Ernst, wenn ich Deinen Beitrag richtig deute wären Attribute wie Grausamkeit, Gewalttätigkeit, Empathielosigkeit usw. zutiefst männlich.
Demgegenüber stünde dann allerdings die Weiblichkeit die grundsätzlich gewaltfrei empathisch und fürsorglich ist.
Meiner Meinung nach sind all diese Eigenschaften einfach nur menschlich.
Nicht die Männlich,- oder Weiblichkeit gehören auf den Prüfstand, sondern die Menschlichkeit.

Es gibt da so einige Punkte, die für "Männlichkeit" synonym stehen:

Männlichkeit – Wikipedia

Ist ja auch eine Frage der Erziehung, und nicht nur der Gene, wie sich ein Mensch verhält.

Mir sind Männer mit soften Eigenschaften weit lieber als "harte Kerle", die ständig ihre Männlichkeit unter Beweis stellen müssen, weil sie unter einem Männlichkeitskomplex leiden.
 
Naja, es gab und gibt auch heute sehr "männliche" Frauen .
Machst Du es Dir da nicht zu leicht? Wenn ein Mann grausamen Blödsinn anstellt, ist es typisch männlich, wenn eine Frau dies tut, ist sie eine "männliche" Frau?
Historisch hält diese Betrachtung übrigens kaum, gerade Katharina die Große war, glaubt man Erzählungen, an Weiblichkeit kaum zu überbieten ;).

Wäre es nicht ein Zeichen von neuer Weiblichkeit oder Männlichkeit, zuzugeben, dass keines der beiden Geschlechter besser ist, und dass Macht auf mittlere oder längere Sicht korrumpiert, weil sich die jeweils Mächtigen bald nicht mehr wundern, was alles möglich ist?
 
Es gibt da so einige Punkte, die für "Männlichkeit" synonym stehen:

Männlichkeit – Wikipedia

Ist ja auch eine Frage der Erziehung, und nicht nur der Gene, wie sich ein Mensch verhält.

Mir sind Männer mit soften Eigenschaften weit lieber als "harte Kerle", die ständig ihre Männlichkeit unter Beweis stellen müssen, weil sie unter einem Männlichkeitskomplex leiden.
Zitat Wikipedia:
"Diese Zuschreibungen werden außerhalb des wissenschaftlichen Diskurses weithin für archetypisch gehalten, entpuppen sich aber bei näherer kritischer Betrachtung nicht selten als stereotypeRollenerwartungen. Die Zuschreibungen stehen im Gegensatz zu vielen Ergebnissen der Genderforschung, denn einige ihrer Ergebnisse verweisen auf eine faktische anthropologische Offenheit des Menschen. Von dieser Position ausgehend, werden obige Zuschreibungen auch ethisch kritisiert: Sie verletzten durch Beschränkung auf vorgefertigte Muster die menschliche Würde sowohl von Frauen als auch von Männern."

Genau das ist der Punkt, grundsätzlich sind Männlichkeit und Weiblichkeit eben nicht geschlechtsspezifisch sondern eine Frage der Erziehung.
Wenn ich mir den Artikel so durchlese beginne ich daran zu zweifeln ob meine Süße tatsächlich eine Frau ist...ich werde das heute Abend gleich nochmals eingehend überprüfen.
 
Jeder Mensch sollte Selbsbewusstsein haben und wissen was er will ;)

Aber am Ende ist es egal, wer mit dem Spiel beginnt - der Verlauf und das Ende ist entscheidend :D:lalala::fies:

Hat aber nix mit Emanzipation zu tun - aus meiner Sicht.

Interessant wird es aber erst, wenn sie stehen gelassen werden. Da sieht man dann, wieviel Selbstvertrauen sie haben :D
 
Wenn ich mich hier so durchlese frage ich mich wozu es gut sein soll alle Unterschiede glatt zu bügeln?
Es macht keinen Sinn. Diese "Unterschiede" sind in Wahrheit gegenseitige Ergänzung und sollten auch als solche wahrgenommen werden.
Nicht immer ist der Mann der technisch begabte Organisator der die Hosen anhat und alles bestimmt.
In einer funktionierenden Beziehung zweier gleichberechtigter Menschen werden Attribute wie männlich und weiblich keine Rolle spielen.
Vielmehr arbeiten diese Menschen gemeinsam, jeder mithilfe seiner Fähigkeiten an gemeinsamen Lösungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es macht keinen Sinn. Diese "Unterschiede" sind in Wahrheit gegenseitige Ergänzung und sollten auch als solche wahrgenommen werden.
Und nicht immer ist der Mann der technisch begabte Organisator der die Hosen anhat und alles bestimmt.
In einer funktionierenden Beziehung zweier gleichberechtigter Menschen werden Attribute wie männlich und weiblich keine Rolle spielen.
Vielmehr arbeiten diese Menschen gemeinsam, jeder mithilfe seiner Fähigkeiten an gemeinsamen Lösungen.
Chapeau....möchte noch ergänzen,weder muss ich alles können/machen noch kann/muss ich es...gilt für Partnerschaften geschlechtsunabhängig und auch im Leben......
 
Wie beweist man das - Daten, Untersuchungen?
Die Wissenschaft beweist grundsätzlich gar nichts, sondern sammelt mittels Untersuchungen und Forschung Daten.
Diese zeigen dann in die eine oder andere Richtung und legen nahe, dass dem so ist.
Wirklich echt unwiderruflich wissenschaftlich bewiesen ist genau garnichts.
 
Naja, es gab und gibt auch heute sehr "männliche" Frauen .

Mir geht es wie gesagt, nicht um eine Schuldzuweisung, sondern um das Prinzip "Männlichkeit".

Die Welt wäre sicher friedlicher mit einer ""Neuen Weiblichkeit"" von der beide Geschlechter beseelt wären und nicht nur die Frau.
:D 2 Frauen im Großraumbüro, die sich nicht mögen bringen mehr (versteckte) Agressivität als 20 Männer, die sich nicht mögen :lalala:

Frauen sind, was Wut und Rache angeht vielleicht subtiler, aber sehr viel schlimmer und skrupelloser. Deswegen bin ich mir sicher das es mit weiblicher Führung nicht besser auf der Welt wäre. Außerdem - Macht verdirbt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir sind Männer mit soften Eigenschaften weit lieber als "harte Kerle", die ständig ihre Männlichkeit unter Beweis stellen müssen, weil sie unter einem Männlichkeitskomplex leiden.

wenn ich das alles lese, bin ich froh "nur" eine frau zu sein!

ich bin mal in mich gegangen und habe darüber nachgedacht, was ich
eigentlich so alles von meinem mann erwarte:
dass er mich gleichberechtigt behandelt, mich als mensch akzeptiert,
dass er fürsorglich, zärtlich und manchmal hart ist, mich in brenzligen
situationen auch ein stück weit beschützen kann. dass er mir gegenüber
eher nachsichtig und rücksichtsvoll ist und im berufs- und alltagsleben
hart und kompromisslos ist!

usw. usw., die liste würde noch länger!

sollen männer also die berühmte eierlegende wollmilchsau werden?

und was erwartet er von mir?

er sagte dazu mal:
"bleib einfach nur wie du bist!":shock:

meiner meinung nach, sollte man niemanden - auch kein geschlecht - grundlegend
verändern wollen und frauen sollten nicht den fehler machen, bei emanzipationsbestrebungen
das ziel zu haben, die gleichen jahrhundertealten fehler der männer auch machen zu dürfen.

emanzipation darf männer nicht völlig überfordern, weil sie ohne männer nicht
funktionieren kann...;)


:down::down::down::down::down:
 
:D 2 Frauen im Großraumbüro, die sich nicht mögen bringen mehr (versteckte) Agressivität als 20 Männer, die sich nicht mögen :lalala:

Frauen sind, was Wut und Rache angeht vielleicht subtiler, aber sehr viel schlimmer und skrupelloser. ;)

genau das ist auch meine erfahrung. da braucht man nicht erst katharina die große oder margret thatcher zu bemühen!

bei männern wird sowas als "aggression" beschrieben, bei frauen ganz mild als "zickereien"!:D
 
genau das ist auch meine erfahrung. da braucht man nicht erst katharina die große oder margret thatcher zu bemühen!

bei männern wird sowas als "aggression" beschrieben, bei frauen ganz mild als "zickereien"!:D

Frauen handeln eher beeinflussend, nicht so offen.

Damals, in der alten Firma haben 2 Damen ein ganzes Büro gespalten, wegen einer Kleinigkeit - ok - spricht nit gerade für die Intelligenz meiner Ex Kollegen, aber ein schönes Beispiel.
 
Unter "Verführung" verstehe ich hier, jemanden zu etwas zu bewegen was er von sich aus nicht machen, was er als unvernünftig, verwerflich, nicht zu erwarten und überraschend empfinden würde. Und er somit in die Rolle des sich der Verfühererin unterwerfenden Mannes gedrängt wird, ....

und genau dort liegt der hase im pfeffer: etwas wird nicht weniger verkehrt, bloß weil die rollen wechseln. das rennt in die richtung eines ersetzten patriarchats durch das matriarchat. eines so verkehrt wie das andere ....
 
Naja, es gab und gibt auch heute sehr "männliche" Frauen .

Mir geht es wie gesagt, nicht um eine Schuldzuweisung, sondern um das Prinzip "Männlichkeit".

Die Welt wäre sicher friedlicher mit einer ""Neuen Weiblichkeit"" von der beide Geschlechter beseelt wären und nicht nur die Frau.
Diese "neue Weiblichkeit" hätte ich gerne mal definiert gelesen :)

:D 2 Frauen im Großraumbüro, die sich nicht mögen bringen mehr (versteckte) Agressivität als 20 Männer, die sich nicht mögen :lalala:

Frauen sind, was Wut und Rache angeht vielleicht subtiler, aber sehr viel schlimmer und skrupelloser. Deswegen bin ich mir sicher das es mit weiblicher Führung nicht besser auf der Welt wäre. Außerdem - Macht verdirbt.

Das deckt sich mit vielen Erzählungen von durchaus gut ausgebildeten Frauen in Führungspositionen,
die lieber mit Männern als mit Frauen zusammenarbeiten, weil sie die Zickenkriege und Stutenbissigkeit nicht mehr aushalten.
Durch mehr Frauen in Führungspositionen wäre zweifelsfrei Vieles anders - aber ob's auch wirklich besser wäre zweifle ich an.
 
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