Die Bedeutung der Hände

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Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.

Demensprechend sind begnadete Hände auch aus sexueller Sicht ein Wunderwerk der Natur, das in ihrer Bedeutung viel zu wenig Beachtung findet. Haptisches Können und Genussfähigkeit wird gerade von Frauen sehr geschätzt, kennzeichnet aber auch den guten sowie intelligenten Liebhaber.

Stelle ich mal zur Diskussion.
 
Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.
Demensprechend sind begnadete Hände auch aus sexueller Sicht ein Wunderwerk der Natur, das in ihrer Bedeutung viel zu wenig Beachtung findet. Haptisches Können und Genussfähigkeit wird gerade von Frauen sehr geschätzt, kennzeichnet aber auch den guten sowie intelligenten Liebhaber.
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Hände sind in der Sexualität einer der wichtigsten Utensilien. Die Nuancen die siese ermöglichen sind sehr breit - von ganz zart bis.... Berührungen sind essenziell - bis hin zum häreteren Einsatz selbiger. Spannendes Thema.....
 
Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.

Demensprechend sind begnadete Hände auch aus sexueller Sicht ein Wunderwerk der Natur, das in ihrer Bedeutung viel zu wenig Beachtung findet. Haptisches Können und Genussfähigkeit wird gerade von Frauen sehr geschätzt, kennzeichnet aber auch den guten sowie intelligenten Liebhaber.

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Ich weiß, was du sagen willst, und dem Gedanken dahinter kann ich dir voll und ganz zustimmen. Aber meines Wissens nach kam der Schub in der Intelligenz a) durch den aufrechten Gang (durch den die Hände erst frei wurden für andere Tätigkeiten als Fortbewegung) und b) durch eine proteinreiche Ernährung. Die 'begnadeten Hände' hängen dagegen nicht von den Händen ab, sondern vom Geist, Sinn und Zärtlichkeit ihres Besitzers. Ich bin sicher, selbst ein Kerl mit Holzhackerpranken kann dich verwöhnen, dass du Sterne siehst, wenn er es will und Genuß dabei hat. Deswegen könnten (abgesehen von Massagefähigkeiten) auch Nase, Zunge, Lippen oder sogar Füße die gleichen Reaktionen hervorrufen, wenn der Kerl daran 'begnadet' ist..
 
Man müsste Klavier spielen können, wer Klavier spielt hat Glück bei den Frauen :giggle:

Wobei kräftige Hände, die eine Frau auch mal ordentlich packen können haben auch was:cool:

Fume singt.JPG

Ist aber alles nichts gegen ordentliche Drachenpranken....
 
Wenn man von "mit allen Sinnen genießen" spricht, ist der taktile Sinn in Sachen Sexualität - nach dem Geruchssinn - der Wichtigste. Wenn mein Partner mir die Augen verbindet und ich ihn so ertaste, erfühle ich das, was er fühlt und seine Erregung. Selbst die feinsten Härchen oder die Unebenheit seiner Haut, das nehme ich noch intensiver wahr. Wenn man einen Penis in Händen hält und den Puls spürt oder mit den Fingerspitzen über die Eichel tanzt, das fühlt sich schon sehr gut an. Kontrollierte Berührungen könnten ungeahnte Begierden wecken.

Natürlich sind meine Hände mein Kapital. Ob ein fester beherzter Griff oder sanfte Berührungen, sie lösen Unterschiedliches aus. Daher pflege ich meine Hände auch so akribisch und achte gut auf sie. Ja, an so einem Beautyday landen meine Hände in Parafinbad, massiere die Finger, Handrücken - und -fläche, creme sie mit einer teuren und feuchtespendenen Handcreme ein. Ich arbeite viel mit meinen Händen, hab extrem starke Finger (ist bei den meisten Rollifahrern so).

Ich achte bei meinen Gegenübern wirklich sehr auf Hände, die Form der Finger, die Gepflegtheit der Fingernägel oder den Zustand der Haut. Man kann sehr viel davon ablesen (auch Arbeiterhände können sehr gepflegt sein).

Schöne Hände finde ich hoch erotisch, auch bei Frauen.
 
Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.

Demensprechend sind begnadete Hände auch aus sexueller Sicht ein Wunderwerk der Natur, das in ihrer Bedeutung viel zu wenig Beachtung findet. Haptisches Können und Genussfähigkeit wird gerade von Frauen sehr geschätzt, kennzeichnet aber auch den guten sowie intelligenten Liebhaber.

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Dem kann ich insofern zustimmen, solange man beim Einsatz der Hände im Liebesspiel genug Empathie aufbringt und auf die Frau eingeht, um diese auch richtig einzusetzen...

Andererseits aber, nützt der beste Feinmotoriker nichts (der in seinem Beruf als Uhrmacher/Chirurg/was auch immer eventuell eine Koryphäe ist), wenn er sein "Standardprogramm runterspult und nicht auf die Reaktion seines Gegenübers achtet..

Aber grundsätzlich stimmt es... die Hände zählen für mich auch als eine der kompliziertesten Werke der Natur, die man zwar robotisch/mechanisch nachbauen kann, aber in punkto Feinfühligkeit und Empfinden bis dato unschlagbar sind...

Just my 2 cents
 
Haptik

...ohja wie wichtig...

Menschen die ähnlichen Körperbau haben können sich ganz anders anfühlen, Haut ansich ist ja schon ein wundervolles Thema, sinnlich erfassen...

Beim Online-Einkauf fehlt mir dieser Sinn z.B. extrem, ich möchte begreifen was ich sehe und was ich will.

Da bin ich noch lang nicht bei dem was sie können, sondern bei dem was sie erfassen können, so fein, so sensibel - das kann sonst, und da bin ich mir nicht mal sicher, nur meine Zunge, aber überall dran lecken darf man nicht.

Schönes Thema.
 
Die Hände sind schlicht unser Werkzeug mit denen wir zweckmäßig vielseitig tätig sein können, sie sind hauptsächlich abhängig von unserm Gehirn und der Motorik, Hände erscheinen mir die wichtigsten beweglichen Körperteile zu sein. Ohne beide Hände wäre die Bedeutung meines Daseins umfassend eingeschränkt..
 
Das Problem mit den Händen ist, dass ich nicht genug davon habe. Am liebsten hätte ich zumindest 4 Arme + Hände für meine Angebetete ;-)
 
Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.

Demensprechend sind begnadete Hände auch aus sexueller Sicht ein Wunderwerk der Natur, das in ihrer Bedeutung viel zu wenig Beachtung findet. Haptisches Können und Genussfähigkeit wird gerade von Frauen sehr geschätzt, kennzeichnet aber auch den guten sowie intelligenten Liebhaber.

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da brauch ma doch nicht weit weg denken schau doch die ganzen wichser an die es sich damit ständig besorgen so gut bekommt es oft keine frau hin bei ihm bzw auch kein anderer mann....
aber auch frauen legen ja gerne hand an sich selber an und das ist ja auch gut so....
aber das gegenseitige gemeinsame spiel hat bestimmt auch einen sehr hohen stellenwert ob nun das reine handspiel oder in kombination mit anderem......
 
Die Relevanz der Hände sieht man am Deutlichsten in der "Gliedertaxe", also den Graden der nominalen Behinderung bei Verlust bestimmter Körperteile (siehe Gliedertaxe und Invalidität: Wie viel ist (m)ein Körper wert? ):

Hand: bereits 55-60%
Daumen: 20%
Zeigefinger: 10%
(ein) Auge: "nur" 50%

Tatsächlich gibt es nur einzelne Arten, deren Hand als Ganzes und speziell das Daumengelenk, der menschlichen nahe kommt.
Punkto Geschicklichkeit gäbe es dann wohl nur Krakenarme als Konkurrenz, aber die haben wohl nicht annähernd soviel Kraft?
Entsprechende sensorische und motorische Gehirnleistung ist wohl in beiden Fällen korrellierend nachgewiesen.
 
Ohne Zweifel wäre der Mensch ohne die Geschicklichkeit seiner Hände heute nicht das was er ist. Alles was der Mensch zivilisatorisch, incl. aller Wissenschaften hervorgebracht hat, im Guten wie im Bösen, ist der Tatsache zu verdanken, dass ihm Hände gegeben sind. Selbst die Entwicklung seines Gehirns schlechthin ist möglicherweise Produkt seiner geschickten Hände.
Du kannst die Evolution zum Menchen noch einen Schritt vorher mit dem aufrechten Gang beginnen. Nämlich erst seit d iesr neuen Bewegungsart konnten sich die multifunktionalen Hände entwickeln und nur dank dem aufrechten Gang sich unser Gehrin und auch unsere Stimme so enorm differezieren, dass der Mensch sich wo enorm entwickeln konnte.
 
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