Dicke Männer sehr schlanke Frauen

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Außer für zB Hungersnöte oÄ. Oder kuschelige Abende auf der Couch oder Überleben auf hoher See (sowas wie ein körpereigener Schwimmreifen)... schlank ist nicht für ALLES besser. Hat schon Gründe warum der Körper solche Reserven anlegt oder überhaupt anlegen kann!

Nicht unbedingt Fett! Da muss man höllisch aufpassen wenn man einfach seine Kalorienzufuhr reduziert. Das geht zuerst mal auf die Muskelmasse. Der Körper reduziert den Grundumsatz (also auch die Muskelmasse) mal gern auf das Notwendigste.

“Ernährung ist der Schlüssel, Bewegung dreht ihn um!“ ist da ein ganz netter Merksatz.
“das erste was man bei einer Diät verliert ist die gute Laune und Motivation“ aber leider auch.

So einfach ist es halt leider nicht dass man “nur weniger essen!“ müsste!
klar ist es nicht nur weniger essen. man muss schon einiges bedenken. prinzipiell ist es jedoch weniger fressen!
 
Wenn das so einfach zu handhaben wäre, gäbe es nicht so viele Vollschlamke wie heutzutage! Als im Zweiten Weltkrieg die Nahrung rationiert war, gab es fast keine Dicken.
Es gab auch vor dem WW1 & WW2 weniger Adipositas (ich konkretisiere: Übergewicht) in der Gesellschaft, weil die Menschen z.B. härter körperlich arbeiten mussten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir haben nicht richtig gehungert, sondern jeden Flecken Land bepflanzt (Anbauschlacht!), im Wald Bucheckern gesammelt, auf den abgeernteten Feldern Ähren aufgelesen, im Garten Kaninchenställe installiert u.s.w.
Hat die Schweiz eigentlich jemals ihre "Rollen" im 2. Weltkrieg aufgearbeitet? ;)
Mittlerweile macht das sogar der Vatikan (Stichwort Pius XII).

Sorry für das Off-Topic :)
 
Es gab auch vor dem WW1 & WW2 weniger Adipositas in der Gesellschaft, weil die Menschen z.B. härter körperlich arbeiten mussten.
Völlig falsch, nicht die körperliche Arbeit war der Grund, sondern der Mangel an entsprechenden Lebensmittel. Seit den 50er ist Convenience Food ein wichtiger Teil in der Ernährung der westlichen und der industriellen Welt. Davor gabs das nicht. Es wurde zwar konserviert, aber Fertignahrung gabs nicht in dem Ausmaß. Das war nur möglich, da sich die meisten Haushalte auch nen Kühlschrank leisten konnte. In den 70er gelang dann noch Fast Food zu uns.
 
Schlank ist mal ned besser, wenn wieder eine Hungersnot ausbrechen sollte. Da haben Dicke länger zu zehren. Und die Statistik geht einem wie mir meilenweit am Arsch vorbei. Wenn es nach der Statistik und der Wahrscheinlichkeit geht, hätte ich 1998 abkratzen müssen und ned meine 1. Frau.
GsD weiß niemand, wie lange oder kurz er noch hat. Drum sollte man das Leben genießen. Jeden Tag und so viel wie möglich. Gesund wäre für mich, mit dem Rauchen aufzuhören, mich viel mehr bewegen, dass ich abnehme und viel weniger zu essen.
Nu sind wir aber wieder beim Genießen: ich genieße manche Zigarette (jo, eh ned alle, stimmt). Und ich genieße gute, üppige Mahlzeiten mit reichlich Auswahl.
"Mein Feld ist bestellt!" Alles, was Notwendig war, habe ich erledigt. Da genieße ich doch lieber jeden Tag, den ich noch habe, als dass ich mich kasteie, dadurch womöglich unleidlich werde und dafür 2 Tage länger lebe, von denen ich eh ned weiß, ob sie überhaupt eintreten würden.


:up:
In der Theorie ist manches super. Aber es entscheidet nicht nur die Theorie. Die Praxis dazu muss lebbar sein. In der Theorie ist zB der Kommunismus die beste Staatsform, denn sie setzt eigentlich das um, was in vielen Verfassungen drin steht: alle Menschen sind gleich.
Dass das in der Praxis ned umsetzbar ist und ordentlich schiefgeht, braucht man ned weiter diskutieren; dazu gibt es ja schon Erlebtes. :schulterzuck:



Stimmt! :up: Da das aber ganz und gar ned so ist, ... :cool:
kann nicht ausführlich antworten, denn ich bin derzeit berufl. in Rumänien und berate eine dortige Firma.
Meine Kurzantwort: das mit der Hingersnot und besserem Durchhalten der Dicken hat der Krieg gezeigt, dass dies falsch ist. Die schlanken und Dürren haben die Hungersnot besser überlebt als die Dicken!
 
was soll der b... Vergleich?

Mal eine kleine, stilistische Anmerkung:
Es wirkt (zumindest auf mich) lächerlich, wenn du immer wieder solche "Wortandeutungen" wie dieses "b....." verwendest.
Wärst du wöhlerzogen, hätte die Frage "Was soll der Vergleich?" völlig gereicht.

So hingegen...wirkst du wie ein zu feiger Flegel - der sich nicht zu schreiben traut,was er eigentlich sagen möchte.
Fehlen da die Eier in der Hose? :schulterzuck:
 
Die schlanken und Dürren haben die Hungersnot besser überlebt als die Dicken!
Das siehst Du falsch. Die, die überlebt haben, waren ja vorher dick. Die Schlanken/Dürren sind alle gestorben.

Fehlen da die Eier in der Hose? :schulterzuck:
Die E... in der H...? :hahaha:Mir gefällt dieses "Raten dürfen" super. Oder Einsetzen, was man mag. ;)

was soll der b... Vergleich?
burschikose
belanglose
brave/bravouröse
beschauliche
bombastische
bürgernahe
...

Es macht so Vieles Sinn! :D
 
Es interessant, wie schnell und militant auf das Thema "dick" angesprungen wird.

....hingegen eine z.B. ganz offensichtliche psychische Störung, eher lapidar abgehandelt wird.

Egal, jedem was ihm wichtig ist.
Meines Erachtens spielt Körpergewicht unter den Faktoren, die für die Partnerwahl notwendig sind, für mich persönlich eine untergeordnete Rolle.

Undiszipliniert oder menschlich schwach ist wirklich jeder irgendwo.
Die Militanten übrigens ganz offensichtlich ebenfalls.

Ich lebe seit 50 Jahren in einem recht possierlichen, genetisch freundlich bedachten Körper.
Manchmal muss ich ihn ein bissi mehr bewegen und manchmal ein wenig mehr füttern.
Niemals würde ich mich mit meinem Wissen und meiner Disziplin in rein dieser Angelegenheit, über andere, die Werte in ihrem Leben woanders hinlegen, hinwegsetzen oder mich überhöhen. Intoleranz gegenüber anderer Lebenskonzepte finde ich persönlich unschicklich. :D

Erschreckend: Das kann ich auch in Gesellschaft sagen. Würde ich genau den selben Text mit 30 kg mehr auf den Rippen sagen, wären meine Worte belächelt und ich mit Ratschlägen überschüttet, meine gesundheitliche Situation würde mir erklärt werden und ich könnte mich vor Tipps nicht erwehren.....grauslich was.
Mich würde interessieren, wieviele Übergewichtige hier lesen und sich ob ihres BMIs gar nicht erst schreiben trauen.

Auch ich habe sehr dunkle Seiten, die mich nicht mit Stolz erfüllen und schon gar nicht mit Fäustchen auf meine Brust trommeln lassen. ;)

Aber tut´s nur weiter über das Essen oder "weniger fressen" reden.
Dieses Thema gehört an sich in Gesundheit, hat weder mit Partnerschaft noch mit Sexualität zu tun.

Zur Erinnerung:
Hier geht´s drum, wenn man ein starker Mann ist, wie schaut´s aus mit der Chance in der Frauenwelt.

Sollte hingegen jemand einen Gesundheitsfahrplan benötigen kann er sich gerne vertrauensvoll an mich wenden.
Dass Diätologen diese Berufswahl meist aus persönlichen Gründen trafen und voreingenommen sind, ist hinlänglich bekannt.

Schade, dass jeder Thread, in dem Schlagworte wie "mollig", "dick", "blad" in diese Schiene müssen.
….so als gäbe es keine schlimmeren Schwächen, Probleme etc.
 
Völlig falsch, nicht die körperliche Arbeit war der Grund, sondern der Mangel an entsprechenden Lebensmittel. Seit den 50er ist Convenience Food ein wichtiger Teil in der Ernährung der westlichen und der industriellen Welt. Davor gabs das nicht. Es wurde zwar konserviert, aber Fertignahrung gabs nicht in dem Ausmaß. Das war nur möglich, da sich die meisten Haushalte auch nen Kühlschrank leisten konnte. In den 70er gelang dann noch Fast Food zu uns.
Ich nehm an es waren ein Haufen Einflüsse.

Die Luxus oder Wegwerfgesellschaft die sich nach dem 2ten WK etabliert hat und der amerikanische Einfluss waren sicher nicht hilfreich. Die modernen Arbeitsumstände der Meisten sind es aber auch nicht. Der menschliche Körper ist nicht geschaffen um 8 Stunden sitzend zu verbringen! Auch 8 Stunden stehend sind nicht optimal. Der Körper will Abwechslung und moderate Belastung... und DAS hat man heute in den allerwenigsten Jobs.

Kombiniert man das dann noch mit Fastfood um sich am Arbeitsort zu versorgen hat man eine Adipositas Epidemie.
 
Kombiniert man das dann noch mit Fastfood um sich am Arbeitsort zu versorgen hat man eine Adipositas Epidemie.

Eigentlich nicht zum Thema gehörend, aber Adipositas ist auch eine psychische Erkrankung. Und wenn ich nach dem Foto des TEs gehe, hat er kein Adipositas. Er ist sicher recht korpulent, aber ich habe Adipositas-Patienten gesehen und ich würde ihn nicht dazu zählen. Er hat ein geringes Selbstwertgefühl und sicher aufgrund seiner Körperform einige Komplexe.
 
Völlig falsch, nicht die körperliche Arbeit war der Grund, sondern der Mangel an entsprechenden Lebensmittel. Seit den 50er ist Convenience Food ein wichtiger Teil in der Ernährung der westlichen und der industriellen Welt. Davor gabs das nicht. Es wurde zwar konserviert, aber Fertignahrung gabs nicht in dem Ausmaß. Das war nur möglich, da sich die meisten Haushalte auch nen Kühlschrank leisten konnte. In den 70er gelang dann noch Fast Food zu uns.
okay. es liegt ausschließlich an input übermaß und nicht der output minimierung :lehrer:
 
Mal eine kleine, stilistische Anmerkung:
Es wirkt (zumindest auf mich) lächerlich, wenn du immer wieder solche "Wortandeutungen" wie dieses "b....." verwendest.
Wärst du wöhlerzogen, hätte die Frage "Was soll der Vergleich?" völlig gereicht.

So hingegen...wirkst du wie ein zu feiger Flegel - der sich nicht zu schreiben traut,was er eigentlich sagen möchte.
Fehlen da die Eier in der Hose? :schulterzuck:
damit du Freude hast und deine Belehrung fruchtet, schreib ich "blöder Vergleich" und wennst das nicht magst übersehe das unliebsame Wort. Was hat das mit den Eiern zu tun, hier zu schreiben ist doch keine Mutsache? oder für dich doch?
 
Er ist sicher recht korpulent, aber ich habe Adipositas-Patienten gesehen und ich würde ihn nicht dazu zählen.
Wenn ich mir den Bauch ansehe bin ich mir sogar recht sicher dass jeder Arzt der seine Werte in einen BMI Rechner tippt dir Unrecht geben würde. Sicher gibts VIEL schlimmere Fälle... aber ich glaub für Adipositas nach BMI Rechner dürft das locker reichen. Ob krankhafte Adipositas... das ist fraglich?
 
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