Der Fitnessthread

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was mich überrascht hat: nach mehreren wochen extrem harten, schweren trainings, habe ich eine woche pause und dann einen deload gemacht. das training war easy, fühlte sich leicht an, ich brauchte nur kurze pausen, war statt nach 75 min schon nach 65 min fertig. sehr darauf geachtet, dass die ausführungen alle wirklich perfekt sind, auf den zielmuskel konzentriert, alles fein. erstaunlicherweise habe ich davon einen muskelkater bekommen, etwas, das ich selten habe. der körper ist die belastung ja gewöhnt. gerade in den beinen war das echt unangenehm. bin schon auf diese woche gespannt, es wird wieder etwas erhöht. ich frage mich trotzdem, ob das hohe gewicht nicht zu sehr auf kosten der form gegangen ist, wenn bei leichtem, sehr sauberem training sowas raus kommt? was meint ihr?
 
was mich überrascht hat: nach mehreren wochen extrem harten, schweren trainings, habe ich eine woche pause und dann einen deload gemacht. das training war easy, fühlte sich leicht an, ich brauchte nur kurze pausen, war statt nach 75 min schon nach 65 min fertig. sehr darauf geachtet, dass die ausführungen alle wirklich perfekt sind, auf den zielmuskel konzentriert, alles fein. erstaunlicherweise habe ich davon einen muskelkater bekommen, etwas, das ich selten habe. der körper ist die belastung ja gewöhnt. gerade in den beinen war das echt unangenehm. bin schon auf diese woche gespannt, es wird wieder etwas erhöht. ich frage mich trotzdem, ob das hohe gewicht nicht zu sehr auf kosten der form gegangen ist, wenn bei leichtem, sehr sauberem training sowas raus kommt? was meint ihr?
Könnte mir vorstellen, dass Du mit dem leichteren Gewicht näher ans Muskelversagen gekommen bist und deshalb mehr Gewebe "beschädigt" hast.
In welchem Rep Bereich hast Du jeweils trainiert?
Im niedrigen Rep Bereich passieren die Adaptionen ja hauptsächlich im Nervensystem in der Rekrutierung(sfähigkeit) von Muskelfasern, deshalb kommt es da weniger zum Muskelkater.
 
was mich überrascht hat: nach mehreren wochen extrem harten, schweren trainings, habe ich eine woche pause und dann einen deload gemacht. das training war easy, fühlte sich leicht an, ich brauchte nur kurze pausen, war statt nach 75 min schon nach 65 min fertig. sehr darauf geachtet, dass die ausführungen alle wirklich perfekt sind, auf den zielmuskel konzentriert, alles fein. erstaunlicherweise habe ich davon einen muskelkater bekommen, etwas, das ich selten habe. der körper ist die belastung ja gewöhnt. gerade in den beinen war das echt unangenehm. bin schon auf diese woche gespannt, es wird wieder etwas erhöht. ich frage mich trotzdem, ob das hohe gewicht nicht zu sehr auf kosten der form gegangen ist, wenn bei leichtem, sehr sauberem training sowas raus kommt? was meint ihr?
Jay cutler hat sehr häufig nur mit 10 Kilo Hanteln trainiert;)
 
8-12 wh. das bleibt immer eher gleich. wenn schwer, eher 8, leichter eher 10-12.
Würd mir da keinen Kopf machen, nach einer Pause ist ein Muskelkater nicht ungewöhnlich.
Vielleicht hast Du durch die Konzentration auf die perfekte Ausführung auch die TUT (time under tension) erhöht, wär dann auch stärkere Belastung. Oder bessere Aktivierung der Zielmuskulatur, Stichwort Mind-Muscle-Connection...
Ein Auge auf die Ausführungsqualität zu haben lohnt sich auch mit schweren Gewichten 😉
Allerdings vermute ich da bei Deiner Trainingsroutine kaum Defizite 🤔
 
Heut muss ich meine Bremsbeläge wechseln. Knappe 3000km habens gehalten ... Wie Bremst ihr neue ein? Mach das zum ersten mal 🙈
So 10.000 km, denke ich. Die von meinem "neuen" Rad haben jetzt 2.783 km und sind so gut wie neu. Road-Bike, versteht sich.

Das Tandem hat 3.000 km drauf, auch die Bremsbeläge sind noch sehr gut.

Natürlich hängt es davon ab, was Du fährst. Wenn Du 10.000 km Amsterdam/Rotterdam fährst, wirst Du kaum jemals gebremst haben. Wenn Du Dir 10x das Arolser Noch gegeben hast, hast Du zwar kaum Kilometer, aber jede Menge gebremst (und zwar von knapp 100 auf nix)
 
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So 10.000 km, denke ich. Die von meinem "neuen" Rad haben jetzt 2.783 km und sind so gut wie neu. Road-Bike, versteht sich.

Das Tandem hat 3.000 km drauf, auch die Bremsbeläge sind noch sehr gut.

Natürlich hängt es davon ab, was Du fährst. Wenn Du 10.000 km Amsterdam/Rotterdam fährst, wirst Du kaum jemals gebremst haben. Wenn Du Dir 10x das Arolser Noch gegeben hast, hast Du zwar kaum Kilometer, aber jede Menge gebremst (und zwar von knapp 100 auf nix)
Ich fahr echt viel Offroad, da ist nix mehr drauf.
 
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Wieder ein bisschen geradelt.

Erkenntnisgewinn: Ich weiß jetzt, weshalb die Bucklige Welt so heißt, wie sie heißt. Wenn.man davon ausgeht, dass die Anstiege und die Anstiege gleich steil waren, ich also dienHälfte aufwärts, die andere abwärts gefahren bin, ergibt das auf 30 km 1140 Höhenmeter, das sind 2,6 % durchschnittliche Steigung. Locker, flockig ebenaus ist es so gut wie nie gegangen.
 
Jedenfalls kommt man dort nie ins Rollen.
Ja, deshalb fahre ich mit dem MTB selten einen Schnitt höher als 16km/h. Und die kommen nur deshalb zustande, weil man regelmäßig irgendwo mit bis zu 80 Sachen wieder runterfährt :rofl: .
Heute hab ich mein Rad mit neuer Gabel aus der Werkstatt geholt. 14,2km, 166 langsame aber konstante Höhenmeter (einem Tal entlang fahre ich normalerweise nie), ausschließlich Gegenwind mit rund 22km/h. Ich hab geflucht, der Schotter hat gestaubt...aber die Gabel ist geil.


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