Der Fitnessthread

Ich hatte mit 7 mit Judo begonnen, hatte das Glück dass man damals mit nur 2-3x Training pro Woche zumindest bei nationalen Bewerben noch gewinnen konnte. Ich hab so ein robustes körperliches Grundgerüst erhalten, ohne mich durch übermäßiges Training zu demolieren. Von dem zehre ich heute noch, körperlich und hinsichtlich Lebenseinstellung.
 
Ich hatte mit 7 mit Judo begonnen, hatte das Glück dass man damals mit nur 2-3x Training pro Woche zumindest bei nationalen Bewerben noch gewinnen konnte. Ich hab so ein robustes körperliches Grundgerüst erhalten, ohne mich durch übermäßiges Training zu demolieren. Von dem zehre ich heute noch, körperlich und hinsichtlich Lebenseinstellung.
Ja, so ähnlich auch bei meinem älteren Sohn. Der macht seit er sechs ist, mit kurzen Unterbrechungen, TaeKwonDo. Dementsprechend sieht er auch aus. Jetzt macht er zusätzlich Celasthenics und ist beim Bundesheer. Er hat schon gemeint, er freut sich auf den Moment, wo die Ausbildner bemerken, dass für ihn Liegestütze, Klimmzüge oder Sit ups keine Strafe sind. :D
 
Ja, so ähnlich auch bei meinem älteren Sohn. Der macht seit er sechs ist, mit kurzen Unterbrechungen, TaeKwonDo. Dementsprechend sieht er auch aus. Jetzt macht er zusätzlich Celasthenics und ist beim Bundesheer. Er hat schon gemeint, er freut sich auf den Moment, wo die Ausbildner bemerken, dass für ihn Liegestütze, Klimmzüge oder Sit ups keine Strafe sind. :D
Schön wenn er was hat das im taugt! Für mich war’s, glaube ich, auch Lebensschule. Mit Lamentieren und Ausreden suchen kommt man beim Judo nicht weiter, sondern schlägt in der Matte ein. Am Tag vor dem Wettkampf mit dem Training zu beginnen ist noch sinnloser als am Vortag einer Schularbeit zum Lernen zu beginnen. Ziele haben, konsequent dran bleiben, nicht nur für 5 Minuten begeistern und dann zum Nächsten. Und ja, 100 Liegestütz auf Zeit zu gewinnen hat auch Spaß gemacht.
 
Schön wenn er was hat das im taugt! Für mich war’s, glaube ich, auch Lebensschule. Mit Lamentieren und Ausreden suchen kommt man beim Judo nicht weiter, sondern schlägt in der Matte ein. Am Tag vor dem Wettkampf mit dem Training zu beginnen ist noch sinnloser als am Vortag einer Schularbeit zum Lernen zu beginnen. Ziele haben, konsequent dran bleiben, nicht nur für 5 Minuten begeistern und dann zum Nächsten. Und ja, 100 Liegestütz auf Zeit zu gewinnen hat auch Spaß gemacht.
Ich denke ihn hat's zumindest vor dem totalen Absturz bewahrt, so wie mich au h der Sport und die Musik (macht er auch). In allen anderen Lebenslagen kommt er auch sehr nach mir...so viel Ergebnis mit so wenig aufwand we möglich mit ADHS-Tenzenzen. Ich glaube wir haben beide nix gelrernt, es hat für alle Prüfungen gereichf Intefesse daran zu haben. Wenn das Interesse nicht da ist, wirds auch nix mit den Lernen. Aber er geht seinen.Weg genauso wie ich es gemacht habe...im Unterschied zu mir, hat er Eltern die an ihn glauben. Das merken wir vor allem daran, dass wir sehr regelmäßig Kontakt zueinander haben. Ich hab meine Eltern in diesem Alter maximal zu Ostern und zu Weihnachten gesehen.und gehört.
 
So wirklich besser werd ich nicht, dafür müsste ich mehr tun. Aber langsam steigere ich meine Aktivität in letzter Zeit und ich bin nach wie vor annähernd schmerzfrei.
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Zuletzt bearbeitet:
Nach einem Jahr😳 😱?
Ich hab das Gefühl, dass vorallem psychisch was hängen geblieben ist ...
Fähigkeit sich zu überwinden...

Bei Long Covid bzw. dem Chronic Fatigue Syndrome (gibt es auch bei anderen Viruserkrankungen) sind die Nachwirkungen oft bis zu zwei Jahre und länger dokumentiert.
 
Nach einem Jahr😳 😱?
Ja, im Dezember 23 hatte ich die Infektion, im Grunde nur einen Abend Fieber, ansonsten relativ Symptomfrei.
Ich hab das Gefühl, dass vorallem psychisch was hängen geblieben ist ...
Fähigkeit sich zu überwinden...
Bei mir garnicht. Ich hatte im Grunde ja nix und dachte nach drei Wochen:"passt gehma's wieder an". Dann, von einem Tag auf den anderen kamen die Gelenksschmerzen. Seitdem tut mein Immunsystem eigenartige Dinge und dadurch wurde der Sport eingeschränkt. Ich konnte nicht mehr Spielen, konnte keinen Sport mehr machen, es konnte passieren, dass ich einen Billardabend abrechen musste, weil die Muskeln furchtbar zu Schmerzen begannen.
Das alles wird seit dem Sommer immer besser, deshalb kann ich langsam auch wieder steigern. Sogar Gigs hab ich in der Zwischenzeit gespielt, dabei war aber teilweise vorsorglich Kortison im Spiel, selten aber doch.
Medizinisch kann man sonst nix tun, es gab sogar Ärzte die mir nicht geglaubt haben.
 
Klingt echt arg, ich wünsche dir das geht nun wieder ganz weg.
In der schaumgebremsten Version hatte ich auch komische Erscheinungen. Ich hatte im Oktober 2020 erstmals Covid, ganz harmlos mit drei Tagen husten und gänzlich ohne Fieber. Die Leistungsfähigkeit ist halt in die Knie gegangen, jedoch 3 Monate später sprunghaft von einen Tag zum anderen wieder da gewesen, ohne dass ich irgendwas anders gemacht hätte.
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Ja, im Dezember 23 hatte ich die Infektion, im Grunde nur einen Abend Fieber, ansonsten relativ Symptomfrei.

Bei mir garnicht. Ich hatte im Grunde ja nix und dachte nach drei Wochen:"passt gehma's wieder an". Dann, von einem Tag auf den anderen kamen die Gelenksschmerzen. Seitdem tut mein Immunsystem eigenartige Dinge und dadurch wurde der Sport eingeschränkt. Ich konnte nicht mehr Spielen, konnte keinen Sport mehr machen, es konnte passieren, dass ich einen Billardabend abrechen musste, weil die Muskeln furchtbar zu Schmerzen begannen.
Das alles wird seit dem Sommer immer besser, deshalb kann ich langsam auch wieder steigern. Sogar Gigs hab ich in der Zwischenzeit gespielt, dabei war aber teilweise vorsorglich Kortison im Spiel, selten aber doch.
Medizinisch kann man sonst nix tun, es gab sogar Ärzte die mir nicht geglaubt haben.
Meine Frau bekam Vitamin C Infusionen und Q10. Das hat ihr sehr geholfen.
 
Klingt echt arg, ich wünsche dir das geht nun wieder ganz weg.
In der schaumgebremsten Version hatte ich auch komische Erscheinungen. Ich hatte im Oktober 2020 erstmals Covid, ganz harmlos mit drei Tagen husten und gänzlich ohne Fieber. Die Leistungsfähigkeit ist halt in die Knie gegangen, jedoch 3 Monate später sprunghaft von einen Tag zum anderen wieder da gewesen, ohne dass ich irgendwas anders gemacht hätte.
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Ja, so ähnlch war das bei meiner Frau auch, wobei die lange keine Symptome hatte, dafür aber drei Wochen lang stark positiv blieb. Dann hat's wieder einige Zeit gedauert. Ich dachte ja schon, dass ich es überhaupt nicht bekommen kann, nachdem ich zigmal innerhalb der Familie mit Erkrankten Kontakt hatte, auch ohne Maske und auch regelmäßig auf Coronastationen gearbeitet hatte.
 
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