Der Aktien (Börsen) Thread

Ein paar Einzelaktien habe ich auch, aber ansonsten einfach alles in den ACWI IMI und gut ist.
Was kurzfristig verfügbar sein muss liegt im Tagesgeld und Geldmarkt und sobald ich wieder Rücklagen bilden anfange (für Sanierung, Auto, usw. ...) wird wieder eine Treppe mit Festgeld oder Anleihen gebaut.
 
Dein ETF mit der Bezeichnung und dem Ende IMI sagt folgendes aus.
Du bist nicht nur in den 23 Industriestaaten investiert, sondern auch in 24 Schwellenländern.

Wäre für welche, die für Einzelwerte wenig Interesse haben, sehr ideal.

Habe davon auch jede Menge, da der Erbe andere Interessen hat als sich mit Einzelwerten zu beschäftigen.
 
Dein ETF mit der Bezeichnung und dem Ende IMI sagt folgendes aus.
Du bist nicht nur in den 23 Industriestaaten investiert, sondern auch in 24 Schwellenländern.

Wäre für welche, die für Einzelwerte wenig Interesse haben, sehr ideal.

Habe davon auch jede Menge, da der Erbe andere Interessen hat als sich mit Einzelwerten zu beschäftigen.
Guten Morgen ☀️

Sag gibt’s betreffend dieser ETFs welche in Schwellenländer investieren einen der besonders zu empfehlen ist?

LG und einen schönen Sonntag
 
Es gibt von nur swap bis echter Hinterlegung einige Zwischenstufen. Verstehst Du das Letzte in der Zeile ganz rechts?

Dann, willst auch Ausschüttungen haben.
 
Guten Morgen ☀️

Sag gibt’s betreffend dieser ETFs welche in Schwellenländer investieren einen der besonders zu empfehlen ist?

LG und einen schönen Sonntag
kleine Ergänzung meinerseits zu @Mitglied #234112 :

Ich versuche inzwischen immer swap basierte ETFs zu vermeiden und stattdessen physisch replizierende zu verwenden. Aufgrund des Steuerrechts in Österreich fallen Fondintern Steuern an, wenn der Fondanbieter intern umschichtet oder Instrumente wechselt. Im Detail kenne ich mich damit nicht aus, aber mir ist das einmal passiert und ich habe eine Weile gebraucht um den Grund zu verstehen. Du musst dich da zwar nicht drum kümmern, aber langfristig hat das frühere Steuerereignis eine negative Auswirkung auf deine Rendite. -> daher mein Rat zu physisch replizierend

Ansonsten darauf achten, dass der jeweilige ETF/Fond in Österreich ein Meldefond ist und darauf, dass die TER, bzw. die tracking Differenz klein ist.
 
kleine Ergänzung meinerseits zu @Mitglied #234112 :

Ich versuche inzwischen immer swap basierte ETFs zu vermeiden und stattdessen physisch replizierende zu verwenden. Aufgrund des Steuerrechts in Österreich fallen Fondintern Steuern an, wenn der Fondanbieter intern umschichtet oder Instrumente wechselt. Im Detail kenne ich mich damit nicht aus, aber mir ist das einmal passiert und ich habe eine Weile gebraucht um den Grund zu verstehen. Du musst dich da zwar nicht drum kümmern, aber langfristig hat das frühere Steuerereignis eine negative Auswirkung auf deine Rendite. -> daher mein Rat zu physisch replizierend

Ansonsten darauf achten, dass der jeweilige ETF/Fond in Österreich ein Meldefond ist und darauf, dass die TER, bzw. die tracking Differenz klein ist.
Dankeschön für deinen Ratschlag fescher Kerl 🙏👌
 
Dankeschön für deinen Ratschlag fescher Kerl 🙏👌
immer gerne ☺️ ... und danke für die Blumen 😅

Wenn du eine bestimmte ISIN herausgesucht hast kann ich gerne einen Blick drauf werfen, ob das was du gefunden hast auch damit übereinstimmt was du möchtest. (nur zur schnellen Kontrolle. Ich hab schon Leute gesehen die versehentlich was mit währungshedging oder sektoren herausgesucht haben, ohne dass sie das wollten)
nur um keinen falschen Eindruck zu vermitteln: Ich bin kein Experte. Ich hab mich nur für meinen eigenen Bedarf einigermaßen umfangreich eingelesen.
 
Wenn der registrierte ETF Verluste bei Transaktionen hat, dann kann es auch zu Gutschriften kommen. Habe ich auch schon gehabt.

Im Prinzip bist, wenn in Österreich registriert die Sorgen los.

Wenn der ETF durch erhaltene Dividenden und Handelsgewinnen Gewinne macht, minus der Handelsverluste, dann kommt eine Nachbelastung. Im Prinzip zahlt der ETF nichts an das Finanzamt. Du zahlst es im Nachhinein. Wenn Du genau weiterdenkst, wirkt sich die Nachzahlung als weitere Kauf von Anteilen aus. Bei ausschüttungs ETF ist es gleich, nur der tatsächliche Überschuss wird nachbelastet. Die Ausschüttung wurde ja mit 27,5% eh schon versteuert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der registrierte ETF Verluste bei Transaktionen hat, dann kann es auch zu Gutschriften kommen. Habe ich auch schon gehabt.

Im Prinzip bist, wenn in Österreich registriert die Sorgen los.

Wenn der ETF durch erhaltene Dividenden und Handelsgewinnen Gewinne macht, minus der Handelsverluste, dann kommt eine Nachbelastung. Im Prinzip zahlt der ETF nichts an das Finanzamt. Du zahlst es im Nachhinein. Wenn Du genau weiterdenkst, wirkt sich die Nachzahlung als weitere Kauf von Anteilen aus. Bei ausschüttungs ETF ist es gleich, nur der tatsächliche Überschuss wird nachbelastet. Die Ausschüttung wurde ja mit 27,5% eh schon versteuert.
Richtig. :up: Mich stört es nur einfach wenn ein Steuerevent vorzeitig ausgelöst wird (Stichwort Zinseszins), nur weil der Fondanbieter intern herumwurstelt. Das Problem habe ich mit physisch replizierenden einfach nicht. Und teilweise ist es auch einfach nur schwer nachvollziehbar was da genau passiert. Ich habe das bei einem gewissen Geldmarkt swapper auch einmal nachgerechnet (nur aus Interesse, ich könnte ja auch drauf Vertrauen) ... ist nur wirklich umständlich.
Seitdem mach ich mir das Leben einfacher 😁
 
@Mitglied #761844

Lieber Kollege!

Den Wenigsten hier sind unsere Ausführungen klar und verständlich. Du bist anscheinend eine der Wenigen, mit dem man tiefer diskutieren kann.

Jeder Investor NEU ist ein Gewinn, nur ein Teil unsere Politiker sehen das als weitere Möglichkeit zusätzliche Steuern abzugreifen.
 
Unsere Politik ist sehr kreativ beim Abgreifen.

3M hat den Konsumerteil abgespalten. Die Versteuerung ist, das ist eine zusätzliche Dividende, daher 2 Möglichkeiten wie nachweislich Banken verrechnet haben.
Easybank hat mit 0 eingebucht, daher 27,5% Kest beim Verkauf.
Flatex hat den theoretischen Wert errechnet, und dann gleich 27,5% abgebucht vom Konto.

Habe das bei Freunden so gesehen. Also, wenn Firmenspaltung ist, schnell vorher verkaufen.

Gibt aber viele solcher Gemeinheiten.
 
Unsere Politik ist sehr kreativ beim Abgreifen.

3M hat den Konsumerteil abgespalten. Die Versteuerung ist, das ist eine zusätzliche Dividende, daher 2 Möglichkeiten wie nachweislich Banken verrechnet haben.
Easybank hat mit 0 eingebucht, daher 27,5% Kest beim Verkauf.
Flatex hat den theoretischen Wert errechnet, und dann gleich 27,5% abgebucht vom Konto.

Habe das bei Freunden so gesehen. Also, wenn Firmenspaltung ist, schnell vorher verkaufen.
Da verwende ich lieber Hanlons Rasiermesser ;) Hanlon's razor
An diesem Fall sieht man einfach, dass sich offenbar nicht einmal Experten auf dem Gebiet bei der Interpretation vom Steuerrecht einig sind.
Steuern sind wichtig. Nur einfacher sollte das Ganze meiner Meinung nach sein.

Aber genug damit ☺️ sonst wird's zu einer politischen Diskussion. Danke aber für den interessanten Austausch!
Ich wünsche ganz einen schönen Sonntag! ☀️
 
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