Das Wort Votze

Gebrauch des Wortes Votze durch die Frau beim Sex geil?

  • Ja, das erregt mich zusätzlich

    Stimmen: 173 43,0%
  • Nein, muss nicht sein

    Stimmen: 229 57,0%

  • Umfrageteilnehmer
    402
meist von "machistisch inspirierten", migrationshintergründigen Deutschen als Syn

Falsch. :penguin:

Das Wort ist abgeleitet vom mittelhochdeutschen vut ‚Scheide‘. Im Altnordischen findet es sich als fuð in Wortzusammensetzungen wie fuðflogi „Brautflüchtling“ und fuðhundr als Schimpfwort, vgl. Hundsfott. Im Schwedischen lautet das Wort fitta, im Dänischen (und Norwegischen) fitte, daraus auch entlehnt finnisch vittu.

Ein plausibler Anschluss wäre der an den indogermanischen Stamm *pu(ə)- ‚dick, aufgeblasen‘, der sich in verschiedenen Wörtern für das Hinterteil findet (z. B. aind. pūtau ‚Hinterbacken‘, altgriechisch πυγή pȳgē, deutsch ‚Steiß‘ und pynnos ‚Hinterteil‘, lateinisch pōdex). Auch das mittelhochdeutsche Wort vut bezeichnet nicht nur die Vulva, sondern auch das Hinterteil. In germanischen Sprachen finden sich außerdem noch diverse homonyme Reimwörter der Gestalt *put(t)- (schwed. puta und puso, ostfränk. put(e), mittelniederdeutsch pute, rotwelsch Potz, kärntner. Putze, altisl. púss, französisch puss, niederdt. puse, englisch pussy) und *kut(t)- (niederdt. kutte, niederländisch kut, mittelengl. cutte, engl. cut, schwed. kuta und kusa). Einige dieser Wörter haben die Nebenbedeutung ‚Kuss, Kussmund, Schmollmund‘ (vgl. Kuss, Bussi usw.), was die Entstehung des bairischen Sprachgebrauchs erklären könnte.
 
der duden schreibts mit f, Wikipedia tendiert auch zum f (nicht ohne anzuerkennen, dass man es mit v und f im Mittelalter nicht so genau genommen hat).

Das Wort ist belegt in einer Zeit, als es noch keine orthographische Festlegung in Bezug auf eine Schreibung mit v oder f gab. Der neueren Orthographie folgend wäre es mit F zu schreiben. Daneben findet es sich auch häufig bewusst mit V geschrieben,[5] was zum einen den Charakter des Vulgären, außerhalb des vornehmen Sprachgebrauchs und seiner Regeln Befindlichen unterstreichen soll und andererseits von einigen Autoren erotischer Literatur dezidiert als optische Anspielung auf die Form des weiblichen Organs eingesetzt wird.
 
Rabenschwänzchen, Du zitierst meinen Satz - um dann auf die Etymologie einzugehen? Weiß ja nicht, aus welchen Quellen du schöpfst - kopierst, wahrscheinlich fickipedia - aber dass BEIDES zuläßig ist, dürfte wohle evident sein.

Aber das war auch nicht der Sinn: "Votze"/"Fotze" als generelle Bezeichnung für Frauen - und das war MEIN Thema, ist doch bekannt.
 
Tja, die einen lesen selektiv - jene, die nicht begriffen haben, dass "Votze" vorwiegend in Deutschland Synonym f "Frau" von mir abgelehnt wird, die anderen ebenfalls sehr eingeschränkt: China. Was solls, ich hau mich ab,...........
 
Mundartliche Sprachschule:
Du houst glei a poa Foutzan!
Hoilt dei Foutzn!
Also Fotze (Foutzn) ginge im östlichsten Österreich überhaupt nicht, bedeutet bei der älteren Bevölkerung eindeutig Schläge auf den Mund oder Mund allein.
Kurz und bündig wird hier beim weiblichen Genital von einer Fut, Protschurl, Feign, Trutschal/Trutschn usw gesprochen, nur nicht von einer Fotze.
Weil diese Ausdrücke auch umgangssprachlich verwendet werden, ist es auch logisch, dass die auch beim Sex verwendet werden. Einzig Fut wird eher vorwiegend von den Männern verwendet. Um nicht als Antisemit dazustehen, vermeide ich den volkstümlichen Ausdruck für den Kitzler.
 
Lol, schreibt man das nicht fotze?
Kommt immer auf das Gegenstück an, wenn es ihr gefällt sag ich das wenn nicht brech ich ma auch kein haxn.
 
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