Also, jetzt mal grundsätzlich: Angst ist nichts Schlechtes, so wie hier oft dargestellt! Je intelligenter, sensibler und erfahrener ein Mensch desto ängstlicher ist er, das ist erwiesen. Einfältige Menschen leiden auch viel seltener an Angststörungen oder Panikattacken. Sinn und Zweck der Angst und ihrer Ableitungen, wie dem Misstrauen, ist es, Schaden vom Subjekt abzuwenden. Dafür benötigt man eine gute Portion Abstraktionsvermögen, womit wir wieder bei der Intelligenz wären, da die Angst ja gerade die Endlos-Schleife "Versuch und Irrtum" zu durchbrechen versucht.
Der "furchtlose Ritter" hat bei der Partnerwahl die Nase vorn, weshalb ihm viele junge Männer, wider der Vernunft, nacheifern. In der Altergruppe der bis 25jährigen Männer sind deshalb Unfälle mit Abstand die Haupttodesursache. Aber, Hoffnungsschimmer am Horizont, die Überlebenden bekommen die Weibchen.