Asia China-Paysex: Selbstständige SWs oder Zwang und Zuhälterei

Spätestens seit dem für Polizei und STA blamablen Schlepperprozess ...
das kannst laut sagen.

Zwar wurden die Medien anläßlich der Razzien von den RBs zuhauf mit sensations-heischenden "Erfolgs"-Berichten zugemüllt, welche diese dann auch ungeprüft und unreflektiert 1:1 wiedergaben (sehr leicht daran zu erkennen, daß in so gut wie allen Medien. quer durchs Land, die Berichte darüber bis zum letzten Punkt und Beistrich wort-ident waren - also die hatten einfach nix anderes getan als die Presseaussendungen der Polizei abgeschrieben), aber von späteren Verurteilungen war nie was zu hören bzw. zu lesen.
Eine Pleite bis dorthinaus.
 
das kannst laut sagen.

Zwar wurden die Medien anläßlich der Razzien von den RBs zuhauf mit sensations-heischenden "Erfolgs"-Berichten zugemüllt, welche diese dann auch ungeprüft und unreflektiert 1:1 wiedergaben (sehr leicht daran zu erkennen, daß in so gut wie allen Medien. quer durchs Land, die Berichte darüber bis zum letzten Punkt und Beistrich wort-ident waren - also die hatten einfach nix anderes getan als die Presseaussendungen der Polizei abgeschrieben), aber von späteren Verurteilungen war nie was zu hören bzw. zu lesen.
Eine Pleite bis dorthinaus.

das ändert aber nichts daran, dass einige Chinesen sich mit Schlepperei und den "Schleppernebengewerben" eine goldene Nase verdient haben und sehr wohl zu bestrafen gewesen wären, es letztendlich aber an der Beweisbarkeit, insbesondere der Bereitschaft zu Zeugenaussagen, gescheitert ist. RBs und STA haben - um im chin. Jargon zu bleiben - ihr Gesicht verloren.

zu Arizona: die rumänische Kriminalität ist im Vergleich zur chinesischen weit stärker in der Öffentlichkeit wahrnehmbar, dafür aber auf gleichbleibendem Niveau. Glaube ich halt.
 
Na ja, die Medien spielen immer auf den Moralischen sobald es um Sex und erotisches geht. Am besten noch vor Ort und die bösen Freier vor Ort denunzieren....
Dann haben sie die ihre Schlagzeilen, was später tatsächlich kommt, ist ja egal....
 
zu Arizona: die rumänische Kriminalität ist im Vergleich zur chinesischen weit stärker in der Öffentlichkeit wahrnehmbar, dafür aber auf gleichbleibendem Niveau. Glaube ich halt.

jein. "Die Öffentlichkeit alteriert sich ev mehr über die eindeutigen Anzeigen in den Printmedien, fast ausschliesslich Chinabereich; eine Tageszeitung gibts in jedem Haushalt, Wirtshaus und Büro, da muss man schon bewusst wegschauen.

Die "andern" inseriern eher auf Locanto oder Wiengirls, nur um zwei Beispiele zu nennen... dort muss man in böser Absicht reinschauen. Bzgl gleichbleibendem Niveau... kann ich kein Urteil abgeben, straf persönlch da wie dort net an.
 
Ich finde es bemerkenswert wie sich dieser Thread immer mehr von dem Schicksal einiger zwangsprostitutierter chinesischer SWs weg bewegt, und zunehmend zu einem Behörden-Bashing verkommt. Dazu auch noch - wie an vielen anderen Stellen im Forum - das in Selbstmitleid zerfließen einiger Poster über den Wegfall billiger Fickmöglichkeiten. :roll:

Ob Wohnungsprostitution unbedingt zum Nachteil der "Arbeitsbienen" ist? Jetzt brauchen sie wenigstens keine Leihgebühren mehr für die Kontrollkarten aufbringen... Auch stehen jetzt Drache UND Arbeitsbiene mit dem Gesetz in Konflikt. Möglicherweise verbessert das ja den Aufteilungsschlüssel und erhöht den Betrag der der Arbeitsbiene überbleibt. Auch die Kunden profitieren davon, wenn sich das Ambiente durch den Umzug verbessert.
 
Oha. Der RogerWilco vulgo Spiesser007 vulgo News in Englisch vulgo Roger Wilco ist wieder einmal weg. Diesmal ohne längeres Abschied-Feiern. Oder hab ich da was verpasst .... :hmm:
 
Er zieht es vor, monogam zu leben, daher auch nichts Aggregiertes mehr, was er von irgendwo her gehört hat oder vor Monden, wie er es nannte, erlebt hatte, zumindest hat er darüber geschrieben, dass er in einem Studio gewesen ist, aber da er so hoaglich ist, hat er sofort umgedreht und ist abgerauscht.

Oder so ähnlich, nein, es kommt der Wirklichkeit sehr nahe.
 
Er zieht es vor, monogam zu leben, daher auch nichts Aggregiertes mehr, was er von irgendwo her gehört hat oder vor Monden, wie er es nannte, erlebt hatte, zumindest hat er darüber geschrieben, dass er in einem Studio gewesen ist, aber da er so hoaglich ist, hat er sofort umgedreht und ist abgerauscht.

Oder so ähnlich, nein, es kommt der Wirklichkeit sehr nahe.

Immer über die anderen lästern, nicht sehr niveauvoll mein Guter.
Du bist der Größte aber nur im net
 
Sei ehrlich, wo hat er denn irgendwann in letzter Zeit einen Bericht geschrieben, also was er in einem Studio erlebt hat !?

Alles zusammen geklaut und dann aggregiert hier im EF gepostet.

Herr Motschgerer, wo sind denn deine Berichte ???
 
In meide China Studios da wirst nicht viele finden. 2 oder 3 über die siebenbrunneng. und über die Trögergasse.
Letzter Bericht heute vor einer Woche über ein nettes Mädchen im LH Rosi.
 
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soviel dazu, gut recherchiert...
 
Also das ZDF Teil is doch mal wieder Klischee pur. In den ersten 45 min kommen genau 2 Frauen zu Wort (eine hässlich wie die Nacht) die den job nicht verkraftet hat.
Ansonsten ein Zuhälter, ein Rockerbandentyp und ne emanzen Psychologin..
Na servus...
Da werden leider die vielleicht 15% der Zwangsprostitution und des Menschenhandels wieder fein überrepräsentiert.
Natürlich Schweden als Beispiel, wie schön man dort Freier kriminalisiert.. so muss das sein. :up::mad:

Warum reden die nicht mal unvoreingenommen mit 100 Frauen aus dem Milieu, zeichnen mal ein differenziertes Bild wie bunt es ist. Was für unterschiedlichste Frauen da arbeiten. Deren Geschichten. Nicht nur Leute zu Wort kommen lassen, die über die Frauen reden.:kopfklatsch:
Könnte mit ein paar Wochen Recherche sicher breiteres Spektrum an Frauen präsentieren, als was die Journalisten da hervorzaubern.
Glaub die waren nichtmal im puff, sondern hatten von vornherein ihr Bild welchen Teil der Prostitution sie abbilden wollen.. dafür reicht halt nen Rockertyp und ein Flatratebordell und eine die am job zerbrochen ist..

Fail.
Schaut lieber whores' glory das is ne ehrliche Doku.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eh alles super - oder was?
Weiterhin viel Spaß mit Coco, Sasa ming ming etc.....


Am Wiener Landesgericht für Strafsachen ist am Dienstag ein auf mehrere Wochen anberaumter Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer chinesischen Menschenhändler-Bande eröffnet worden. Die neun Angeklagten sollen einer kriminellen Vereinigung angehört haben, die laut Anklage von Herbst 2011 bis 2016 insgesamt 77 junge Chinesinnen mit falschen Versprechungen nach Österreich lockte.

Den Betroffenen sollen Jobs als Babysitterinnen, Küchengehilfinnen oder Haushälterinnen zugesichert worden sein. In Wahrheit habe man sie zur Prostitution gezwungen und in weiterer Folge ausgebeutet, indem ihnen teilweise bereits am Flughafen ihre Pässe, Mobiltelefone und sonstigen Habseligkeiten abgenommen wurden, berichtete Staatsanwältin Tamara Ranzdorf. Dann hätte man die Mädchen in Sex-Studios gebracht und ihnen erklärt, sie hätten nun die von einer chinesischen Agentur bezahlten Reisekosten abzuarbeiten. Der Lohn für ihre Dienste soll den Betroffenen zur Gänze bzw. großteils abgenommen worden zu sein.

Chinesischer "Zampano" als Koch angemeldet
Als Hauptangeklagter gilt ein 40-jähriger gebürtiger Chinese, der in der Bundeshauptstadt offiziell als Koch angemeldet war, in Wahrheit aber mehrere einschlägige Studios geleitet und den großen "Zampano" gespielt haben soll. Sein Verteidiger Karl Bernhauser wies das zurück. Zutreffend sei zwar, dass sein Mandant entsprechende Etablissements betrieb. Zu Gewalt, Ausbeutung und dem Ausnützen von Zwangslagen sei es aber nie gekommen. Die Frauen hätten genau gewusst, auf was sie sich einließen, als sie ihre Heimat verließen, erläuterte Bernhauser: "Die sind als Touristinnen gekommen und haben dann unter falschen Namen um Asyl angesucht. Indem sie erzählt haben, sie hätten in China Elfenbein-Knöpfe verkauft, ihren Mann verlassen oder ihr Haus bei einem Erdbeben verloren. Drei Monate später haben sie legal als Prostituierte gearbeitet."

In den Studios hätten die Frauen die Hälfte ihres Verdiensts behalten dürfen. 50 Prozent kassierte der Betreiber, "aber der hat auch alles, was zum Sexualverkehr nötig war, zur Verfügung gestellt. Präservative, Schminke, weiß der Teufel was", betonte Bernhauser. Bis zu 8.000 Euro monatlich hätten die Prostituierten verdient. Eine hätte gar 100.000 Euro in die Heimat überwiesen: "Die sind nicht ausgebeutet worden. Die haben hier eine absolute Freizügigkeit genossen."

Ihre Arbeitsplätze hätten sich die angeblichen Opfer teilweise sogar über Annoncen im Internet ausgesucht. Dort hätte es weder Aufpasser noch Kontrolleure gegeben. "Es kann keine Rede davon sein, dass sie wie Sex-Sklavinnen gehalten wurden", meinte Bernhauser.

Wenig Schuldbewusstsein
Neben dem 40-jährigen Sex-Club-Betreiber zeigten
auch die weiteren Angeklagten wenig Schuldbewusstsein. Eine
55-Jährige, die als Dolmetscherin fungiert und die Betroffenen
während ihrer Asylverfahren entgeltlich beraten haben soll, wies die
Anschuldigung zurück, sie hätte sich in einer kriminellen
Organisation verdingt und das Leid der jungen Frauen ausgenutzt.

"Sie ist bekannt in der Branche, dass sie für relativ geringes
Geld Dolmetschdienste leistet und bei Behördengängen behilflich
ist", sagte die Rechtsvertreterin der Frau. Einige Mädchen hätte die
55-Jährige begleitet, "damit die überhaupt nach Traiskirchen
hinfinden". Weder hätte die Angeklagte die Betroffenen dort zu
falschen Angaben angestiftet und sich damit des Asylschwindels
mitschuldig gemacht noch diese finanziell ausgenommen: "Sie hat für
ihre Dienste 20 oder 30 Euro bekommen."

Mitangeklagt ist auch ein 60-jähriger Jurist, der seit Februar
2016 eine mehrjährige Haftstrafe wegen Suchtgifthandels verbüßt.
Zuvor war er in zwei bekannten Wiener Anwaltskanzleien als
Mitarbeiter beschäftigt. Er soll die Prostituierten vor der Polizei
und der MA 15 vertreten haben, wenn diese um ihre
Arbeitsgenehmigungen vorstellig wurden bzw. sich behördlich
bestätigen ließen, dass sie gesund waren. Der Mann wies die wider
ihn erhobenen Anschuldigungen zurück. Er habe sich nicht
fälschlicherweise als Anwalt ausgegeben und auch nicht 1.000 Euro
pro Behördengang kassiert. "Die Anklage ist schleißig", meinte sein
Rechtsbeistand Amir Ahmed.

31 Studios mit asiatischen Damen in Wien
Der Hauptangeklagte - der aus China stammende Betreiber mehrerer
Sex-Clubs - befindet sich seit mittlerweile 22 Monaten in U-Haft.
"Mit seiner Inhaftierung hat sich nichts geändert", betonte sein
Verteidiger Karl Bernhauser, "denn in Wien allein gibt es derzeit 31
Studios, wo asiatische Damen ihre Dienste anbieten." Der Vorwurf,
sein Mandant habe die Frauen vom Vormittag an bis spät in die Nacht
hinein arbeiten lassen und bei Ausfällen Pönalen vorgeschrieben, sei
absurd: "Wenn's so gewesen wäre, gibt es in Österreich an jeder Ecke
China-Restaurants, wo man als Chinesin hingehen und sagen kann, ich
brauche Hilfe, ich möchte zur Polizei."

Eine Prostituierte soll der Hauptangeklagte mehrfach vergewaltigt
haben. Auch das wies der 40-Jährige zurück. "Er war nicht in
sexuellem Notstand. Und sie war nicht so attraktiv", sagte
Bernhauser.
 
Eh alles super - oder was?
Weiterhin viel Spaß mit Coco, Sasa ming ming etc...
wurde genau das alles nicht eh schon vielfach und bis zum Überdruß durchgekaut; seinerzeit, als die Sache hochkochte?
Aber Du hast recht: doppelt (bzw. mehrfach) hält besser.
Nur ist der Neuigkeitswert Deines Postings halt genau Null.
 
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