Bordellbesuch

Sorry, aber da liegst du sowas von verkehrt. Der übliche Sprachgebrauch allein spricht doch schön Bände - als Beispiel das klassische „ran lassen“. Schon meine Mutter hatte mir von einem befreundeten Ehepaar erzählt, da durfte er nur wenn er vorher brav Fenster geputzt hat. Im Paysexbereich gibts genug die leidenschaftlich gern sex haben und das auch zeigen und leben.
Ich weiß schon, es gibt auch Frauen im privaten Bereich die begehren und gamsig sind, ich hab das Glück seit ein paar Jahren eine solche persönlich zu kennen. Die Zeit davor mit dem Zugang meiner Ehefrau zur Sexualität und dem Zugang diverser Prostituierter - kein Vergleich, und ganz klar wo die Lust zu Hause war und wo nicht.
Ich kann mir eben nicht vorstellen, jemanden für Sex zu bezahlen. Ich hätte immer das Gefühl er tuts nur für Geld, egal ob er vielleicht wirklich Spaß dran hätte. Bei ONS oder Affären wollen wenigstens beide einander.
Spreche auch nur aus Theorie, ich bin zum Glück happy in meiner Beziehung.

Und ehrlich, ich denke für die meisten ist es ein Job, man muss eben die Illusion verkaufen, dass man den Typen geil findet. Wirds sicher auch geben, ich glaub aber nicht, dass das die Regel ist. Von Selbstständigen high class SW, die sich ihre Kunden aussuchen können mal abgesehen.
 
Jeder muß das ja für sich selbst entscheiden, realistisch betrachtet ist und bleibt es aber eine gewisse Form von Selbstbetrug.
Es bleibt eine Dienstleistung, okay, eine gewisse Triebbefriedung hat man evt. erworben, mehr aber auch nicht. Ist das wirklich befriedigend ?
Mir wäre es zu wenig.
 
Ich kann mir eben nicht vorstellen, jemanden für Sex zu bezahlen. Ich hätte immer das Gefühl er tuts nur für Geld, egal ob er vielleicht wirklich Spaß dran hätte.

ein Beispiel, dass ev leichter zu verstehn ist.

Ein Bergführer... ein Tennislehrer... denen kann ihr Job Spass machen (muss net) , ev habens ihr Hobby/ ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Klar machens es für Geld, u.U gar net wenig.
 
ein Beispiel, dass ev leichter zu verstehn ist.

Ein Bergführer... ein Tennislehrer... denen kann ihr Job Spass machen (muss net) , ev habens ihr Hobby/ ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Klar machens es für Geld, u.U gar net wenig.
Also Sex mit alltäglichen Dienstleistungen zu vergleichen fällt mir schwer. Ich hab kein Problem meine Kosmetikerin oder meinen Trainer für ihre Dienstleistung zu bezahlen und ich glaub, die machen ihren Job auch gern aber Sex wollte ich nur mit jemanden haben, der mich genauso will wie ich ihn und zwar ohne Geld. Vielleicht ist das ein Frauending, ich weiß es nicht, aber ich zieh einen Großteil meiner Lust aus der Lust meines Partners und wenn ich dafür bezahlen würde, würd das in meinem Kopf nicht zusammengehen.
 
Ich kann mir eben nicht vorstellen, jemanden für Sex zu bezahlen. Ich hätte immer das Gefühl er tuts nur für Geld, egal ob er vielleicht wirklich Spaß dran hätte. Bei ONS oder Affären wollen wenigstens beide einander.
Spreche auch nur aus Theorie, ich bin zum Glück happy in meiner Beziehung.

Und ehrlich, ich denke für die meisten ist es ein Job, man muss eben die Illusion verkaufen, dass man den Typen geil findet. Wirds sicher auch geben, ich glaub aber nicht, dass das die Regel ist. Von Selbstständigen high class SW, die sich ihre Kunden aussuchen können mal abgesehen.
Das ist doch völlige Realitätsverkennung, jeder Sex außerhalb einer Partnerschaft ist Bezahltservice. Jeder zahlt (miteigenem Körper, Zeit oder Geld), um für die wenigen Stunden die eigene Befriedigung zu bekommen. Ich will einfach nur sagen, die Grenzen si d nicht so klar, wie du glaubst, denn sonst würde es überhaupt nur mehr Sex in funktionierenden Beziehungen geben.
 
Das ist doch völlige Realitätsverkennung, jeder Sex außerhalb einer Partnerschaft ist Bezahltservice. Jeder zahlt (miteigenem Körper, Zeit oder Geld), um für die wenigen Stunden die eigene Befriedigung zu bekommen. Ich will einfach nur sagen, die Grenzen si d nicht so klar, wie du glaubst, denn sonst würde es überhaupt nur mehr Sex in funktionierenden Beziehungen geben.
Wenn du so argumentierst ist JEDER Sex bezahlt, denn auch in eine Beziehung bringt man etwas ein bzw. muss investieren (Zeit, Gefühle etc).
Wenn das deine Definition von Sex is ok, meine ist es nicht.
 
Wenn du so argumentierst ist JEDER Sex bezahlt,
Isser ja auch in irgendeiner Form. Materiell oder immateriell.

Er: "Würden sie für 1 Mio. Dollar mit mir schlafen?"
Sie:"Ja, ist eine Menge Geld, lässt sich machen, gerne!"
Er:"Würden sie für 50 Dollar mit mir schlafen?"
Sie:"Wofür halten sie mich?"
Er:"Was sie sind hätten wir geklärt, jetzt geht es nur mehr um den Preis!"
 
Jeder muß das ja für sich selbst entscheiden, realistisch betrachtet ist und bleibt es aber eine gewisse Form von Selbstbetrug.
Es bleibt eine Dienstleistung, okay, eine gewisse Triebbefriedung hat man evt. erworben, mehr aber auch nicht. Ist das wirklich befriedigend ?
Mir wäre es zu wenig.
Wenn die Varianten Leben gänzlich ohne Sex oder Leben mit Sex mit einer Prostituierten sind geht mir mein Wohlbefinden einfach vor. Mir ist ein Leben ohne Sex zu wenig, Triebbefriedigung per se ist vernünftig und nichts negatives. Dass es schöner ist mit einer Frau den Sex zu erleben der einem liegt, die das zweifelsfrei und unbezahlt geniest die schönere Variante ist, bleibt unbestritten.
 
Also ich kann nur für mich persönlich sprechen, bin hier vielleicht eher ein Einzelfall.
28, Softwareentwickler. Kontakt zu Frauen im Alltag gibt es keinen. Und das was bei Tinder und co rumkommt ist leider viel zu selten und inkonsistent.
Also eben ab ins Puff wenns gerade passt.
Muss auch sagen ich hatte mein erstes mal auch dort. Und es hat für mich einen gewissen Reiz wenn die Dame frisch gebadet und gut duftend in Reizwäsche auf einen wartet, im Vergleich zu ONS wo durch die Spontanität bedingt die Hygiene nicht so top ist...

Allerdings ist sicher nur eine kleine Zahl meiner Besuche ein wirklicher Genuss gewesen. Selbst dort kommt es für mich auf die Chemie an. Und ich bin doch recht feinfühlig und merk recht schnell wenn sie nicht wirklich auf mich steht und das halt durchzieht. Dann spiel ich eben mit damit es möglichst angenehm über die Bühne geht.
Gab aber auch ein paar wirklich pornomäßige Erlebnisse die ich nicht missen will.
Werde auch oft gefragt ob ich eine Freundin hab und gerate dann etwas in Erklärungsnot😅

Hätt ich aber eine Freundin die es mir genauso gibt, würd ich das sicher nicht machen.
 
Ich kann mir eben nicht vorstellen, jemanden für Sex zu bezahlen. Ich hätte immer das Gefühl er tuts nur für Geld, egal ob er vielleicht wirklich Spaß dran hätte. Bei ONS oder Affären wollen wenigstens beide einander.
Spreche auch nur aus Theorie, ich bin zum Glück happy in meiner Beziehung.

Und ehrlich, ich denke für die meisten ist es ein Job, man muss eben die Illusion verkaufen, dass man den Typen geil findet. Wirds sicher auch geben, ich glaub aber nicht, dass das die Regel ist. Von Selbstständigen high class SW, die sich ihre Kunden aussuchen können mal abgesehen.
Ein irischer Schriftsteller meinte diesbezüglich, der Unterschied zwischen einer Prostituierten und einer Lady ist der, dass zweitere viel mehr Geld kostet. Eines sollte man hier schon festhalten WIR MÄNNER ZAHLEN IMMER , auch wenn es der eine oder andere nicht wahrhaben möchte
 
Und es hat für mich einen gewissen Reiz wenn die Dame frisch gebadet und gut duftend in Reizwäsche auf einen wartet, im Vergleich zu ONS wo durch die Spontanität bedingt die Hygiene nicht so top ist...
Nach einem langen Arbeitstag, wo man in der Früh duschen war und nicht schwer körperlich gearbeitet hat, hat man zwar nicht das frisch geduscht Gefühl, aber dass die Hygiene deshalb nicht top ist stimmt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Wenn die Chemie zwischen zwei Menschen passt und man sich "riechen kann" wird der Sex dann teilweise noch intensiver (Pheromone und so).

Natürlich gibt's auch da eine Grenze, aber immer frisch geduscht und steril will ich auch nicht. Dann lieber zwischendrin mal spontan, animalisch "ich reiß dir sofort alle Kleider vom Körper"-Sex.
 
Ein irischer Schriftsteller meinte diesbezüglich, der Unterschied zwischen einer Prostituierten und einer Lady ist der, dass zweitere viel mehr Geld kostet. Eines sollte man hier schon festhalten WIR MÄNNER ZAHLEN IMMER , auch wenn es der eine oder andere nicht wahrhaben möchte
Das mag deine Wahrheit sein, meine ist es nicht.
Ich hab ein Leben lang in den gemeinsamen Familienhaushalt eingezahlt, tu das heute noch, mit Sex hat das garnichts zu tun, den gibts mit der Ehefrau seit 10 Jahren nicht mehr.
Die Frau mit der ich Sex hab liebt es hingegen einfach begehrt zu werden. Obwohl ich ein vielfaches von ihr verdiene sind ihre gelegentlich eingestreuten Aufmerksamkeiten sicher nicht weniger kostspielig als das was ich beisteuere.
 
Das mag deine Wahrheit sein, meine ist es nicht.
Ich hab ein Leben lang in den gemeinsamen Familienhaushalt eingezahlt, tu das heute noch, mit Sex hat das garnichts zu tun, den gibts mit der Ehefrau seit 10 Jahren nicht mehr.
Die Frau mit der ich Sex hab liebt es hingegen einfach begehrt zu werden. Obwohl ich ein vielfaches von ihr verdiene sind ihre gelegentlich eingestreuten Aufmerksamkeiten sicher nicht weniger kostspielig als das was ich beisteuere.
Ernstgemeinte Frage: wieso trennst du dich nicht aus dieser Beziehung? Es klingt jetzt nicht so, als ob es die große, tief verbindende Liebe zwischen euch wäre und einfach der Sex nicht passt.
Ist es "nur" wegen dem Finanziellen?
 
Ernstgemeinte Frage: wieso trennst du dich nicht aus dieser Beziehung? Es klingt jetzt nicht so, als ob es die große, tief verbindende Liebe zwischen euch wäre und einfach der Sex nicht passt.
Ist es "nur" wegen dem Finanziellen?
Ich will mich einfach nicht durch Trennung von 35 Jahren „meiner Historie“ verabschieden. Sie ist einfach ein Teil meines Lebens, auch wenns jetzt anders ist als vor 10 oder 20 Jahren. Ich trenne mich ja auch nicht von meiner Kindern, auch wenn die Beziehung zu ihnen nun anders ist als vor 20 Jahren. Finanzielle wäre eine Trennung ein Nachteil für meine Frau, nicht für mich.
 
Das ist doch völlige Realitätsverkennung, jeder Sex außerhalb einer Partnerschaft ist Bezahltservice. Jeder zahlt (miteigenem Körper, Zeit oder Geld), um für die wenigen Stunden die eigene Befriedigung zu bekommen. Ich will einfach nur sagen, die Grenzen si d nicht so klar, wie du glaubst, denn sonst würde es überhaupt nur mehr Sex in funktionierenden Beziehungen geben.
Merkwürdige und recht simple Analyse.
Auch wenn jeder dem anderen etwas gibt, ein Tauschgeschäft ist guter Sex nicht.;) Sehr komplexe Geschichte eben zwischen Menschen wenn es menschelt.
 
Ein irischer Schriftsteller meinte diesbezüglich, der Unterschied zwischen einer Prostituierten und einer Lady ist der, dass zweitere viel mehr Geld kostet. Eines sollte man hier schon festhalten WIR MÄNNER ZAHLEN IMMER , auch wenn es der eine oder andere nicht wahrhaben möchte
Womit bewiesen ist, auch in Irland gibt es Deppen.;)
So was kann ja nur aus tiefem Selbstmitleid gesagt werden, ist aber schon als Frauenhass zu bewerten.
Wenn Beziehungen scheitern, dann leiden meistens beide Seiten, die Terminierung ist evt. unterschiedlich.
 
Das mag deine Wahrheit sein, meine ist es nicht.
Ich hab ein Leben lang in den gemeinsamen Familienhaushalt eingezahlt, tu das heute noch, mit Sex hat das garnichts zu tun, den gibts mit der Ehefrau seit 10 Jahren nicht mehr.
Die Frau mit der ich Sex hab liebt es hingegen einfach begehrt zu werden. Obwohl ich ein vielfaches von ihr verdiene sind ihre gelegentlich eingestreuten Aufmerksamkeiten sicher nicht weniger kostspielig als das was ich beisteuere.
Na Bumm, bei so viel Doppelmoral fällt auch mir nichts mehr ein, außer, was glaubst Du, warum Männer und Frauen eine Beziehung eingehen ? Was ist hier die treibende Kraft ? Und wenn Du Dir offenbar aufgrund genug Geldes Deine eigene heile Welt gezimmert hast, dann sei froh, auch dass Deine Zweitfrau sich mit Almosen zufrieden gibt, mir ist das leider noch nicht passiert, aber wie sagt ein altrömischer Rechtsgrundsatz, audiatur et altera pars ( höre immer auch die andere Seite), daher würde ich gerne auch die Ansicht Deiner beiden Frauen hören Liebe Grüße, schönen Sonntag, auch an Deine beiden Damen.. Beau
 
Ernstgemeinte Frage: wieso trennst du dich nicht aus dieser Beziehung? Es klingt jetzt nicht so, als ob es die große, tief verbindende Liebe zwischen euch wäre und einfach der Sex nicht passt.
Ist es "nur" wegen dem Finanziellen?

Das ist leider üblich, weil man sich die Aufteilung des ehelichen Vermögens nicht leisten möchte. Denn wenn nur das sexuelle Verlangen nachlässt, ist das kein Scheidungsgrund, weil kein Verschulden vorliegt.
 
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