Bordellbesuch

Erfahrung, Reife und Klasse sind durch nichts zu ersetzen.

Man muss auch hier allerdings festhalten: Wer ins Puff geht, sucht dort nicht eine Alternative für seine Frau/Freundin. Er sucht dort Abwechslung, ein Loslösen vom Ballast des Alltags, wo alles, was sonst ist, einmal keine Rolle spielt. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Er sucht sich selbst.
So ist es, für vergleichsweise wenig Geld hast Du die Möglichkeit von den Stehplätzen des Theaters auf die Bühne zu kommen, ein wenig im Mittelpunkt des Spotlight zu stehen,den Applaus zu genießen und sich wohl zu fühlen 🥳🤠🥳
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Interessant ist aber, wenn man sich in gewissen Clubs mal bewusst umsieht, wie hoch der Anteil an jungen und sehr jungen Männern ist , die das Angebot an Pay6 in Anspruch nehmen. Die "Alte die nimmer will", kanns ja bei denen nicht sein.
Ich bin mal gemein und sag dass es mitunter daran liegt dass wenn der Mann nicht überdurchschnittlich gut bei den Damen ankommt der Aufwand eines Kennenlernens das auf Sex abzielt im Verhältnis zum finanziellen Aufwand im Paysex Bereich im Freesex Bereich exorbitant hoch ist.

Das ist so weil die Zahl der Frauen die einfach nur einen Fick suchen schon mal nur ein Teil der Grundgesamtheit ist und wenn dann noch die individuellen Erwartungen der gleichaltrigen Damen zu berücksichtigen sind es doch etwas schwierig ist.

Das Konzept passt super in unsere Zeit der Konsumgesellschaft wo halt auch diese Bedürfnisbefriedigung optimiert wird.
Viele müssen irgendwie ihre Vorlieben ausleben, vermute ich.
Oder sie haben halt keinen Bock sich mit den realitätsfremden Kleinmädchenfanatsien und Vorstellungen von vielen der aktuellen Generation junger Damen zu beschäftigen deren egozentrisches Weltbild eh jede zweite Lady glauben lässt sie wär a Sexgöttin nur weil sie a paar notgeile Follower in ihren sozialen Netzwerken hat.
Sex für Geld.Sobald der Sex zuhause mehr Investition verlangt als der Sex in einem Bordell, ist die Wahl leicht.
Naja es ist halt der bequemere Weg anstatt seiner Beziehung den nötigen Arschtritt zu verpassen damit sich was ändert.
Ein Freund, fesch, Pilot, findet es praktischer.
Kein gemeinsames Aufwachen, kein Frühstück, kein Gelaber.
Ist nur die Hälfte der Wahrheit denn zu sagen ich machs weil es praktischer ist klingt besser als ich bin mir bewusst dass die Zahl der Frauen die eine Beziehung mit mir haben wollen mit dem Lebensstil beschränkt ist. Ausserdem würde Beziehung ja die persönliche Freiheit auch im sexuellen Bereich einschränken und da mag man dann doch nicht so einfach für irgendeine drauf verzichten.

LG sakura
 
Für mich sind die gelegentlichen Bordellbesuche einfach eine schöne Ergänzung meines Sexlebens. Das wichtigste für mich ist dabei die Abwechslung - unterschiedliche Frauen, unterschiedliche Figur, unterschiedliches Alter.

Und bei bestimmten Sexpraktiken zahle ich einfach gerne für die Dienstleistung - meine Partnerin macht diese nicht so gerne. Aber ich lebe das Thema insgesamt sehr entspannt, da meine Partnerin absolut kein Problem hat, wenn ich in den Puff gehe.
Es macht sie sogar an, wenn ich danach Details erzähle. Bin da aber sicherlich eine sehr glückliche Minderheit.
 
Für mich sind die gelegentlichen Bordellbesuche einfach eine schöne Ergänzung meines Sexlebens. Das wichtigste für mich ist dabei die Abwechslung - unterschiedliche Frauen, unterschiedliche Figur, unterschiedliches Alter.

Und bei bestimmten Sexpraktiken zahle ich einfach gerne für die Dienstleistung - meine Partnerin macht diese nicht so gerne. Aber ich lebe das Thema insgesamt sehr entspannt, da meine Partnerin absolut kein Problem hat, wenn ich in den Puff gehe.
Es macht sie sogar an, wenn ich danach Details erzähle. Bin da aber sicherlich eine sehr glückliche Minderheit.

Ich weiß nicht, ob du das nicht etwas glorifizierst. Wo soll das denn stattfinden, denn das, was Du hier so toll als Bordell darstellen möchtest, wo man sexlüsterne Damen trifft, mit denen man sein Sexleben ergänzen könnte, gibt es nicht, allenfalls in der Phantasie von Männern, die das ganze Geschäft nicht kennen, auch in den Vorstellungen von Frauen, die grundsätzlich vollkmmen falsche Vorstellungen darüber haben, was sich dort abspielt. Du kannst dort mit sehr viel Geld die gespielte Zuneigung von Sexarbeiterinnen für eine kuze Zeit kaufen, wenn Du naiv bist und nicht aufpasst, dann sind in einer Nacht gleich einige tausende Euros weg, von den völlig unromantischen Laufhäusern gar nicht zu sprechen, denn wie man dort überhaupt Sex haben kann, ist mir bis heute schleierhaft, das ist vielmehr eine Druckabbaustation.

Aber es ist nicht alles schlecht. Beispielsweise, wenn Du Dir bei den Escortagenturen eine Dame " bestellst", die vom Charakter und Aussehen Deinem Geschmack entsprichst ( vorher die Bewertungen lesen), dann kannst Du, wenn das Umfeld passt, auch einen schönen Girlfriend-Sex haben. Wenn Du das mit einem Independent-Escort machst, mit dieser eine längere Geschäftsbeziehung aufbaust, dann kann das auch eine gewisse Erfüllung bringen. Bei mir ist es die geschäftliche Beziehung zu einer russischen Studentin, sie hilft mir, ich helfe ihr, beide sind wir zufrieden. Was heißt, wenn das " Umfeld stimmt" ? Wenn Du Deine " Geliebte auf Zeit und für Geld" zu Dir nach Hause "zur Geschäftserfüllung"einlädst, großzügig mit dem Honorar bist, vorher Kaffee und Kuchen kredenzt, auf Hygiene großen Wert legst,sie hie und da mit Geschenken überrascht, dann sind die Voraussetzungen für Deine" Geliebte auf Zeit" auch in Ordnung, sich gehen zu lassen, heißt, sie sieht auch eine gewisse Wertschätzung darin, denn auch, wenn diese es für Geld tun, sind sie doch alle sensible Frauen, die entsprechend behandelt werden möchten. und wenn man es nicht tut, dann zeigen sie es auch.

Zu Deiner liberalen, ehrlichen Beziehnung zu deiner Frau gratuliere ich Dir Lieb eGrüße Beau
 
Also ist der einzige Unterschied, ob man bezahlt oder nicht. Der Zugang ist moralisch aber gleich, man bedient sich einer anderen Person, um seine Lust zu befriedigen...
Der Unterschied ist, dass im nicht Paysexbereich die Wahrscheinlichkeit ungleich höher ist, dass mein Sexpartner ebenfalls Lust am Sex hat und es beide gleich wollenbzw. Spaß daran haben. Mir persönlich würde Sex, der nur stattfindet weil ich ihn bezahle, nichts geben.
 
stellt keine Ansprüche, man lernt ihre Mutter nicht kennen und meckert nicht, wenn man für sie keine Zeit hat, oft auch billiger. Ein Freund meinte nach seiner Scheidung, dass er die Kohle selbst mit viel Viagra nicht mal im teuren Babylon "derschnaxelt" hätte :mrgreen:
 
Der Unterschied ist, dass im nicht Paysexbereich die Wahrscheinlichkeit ungleich höher ist, dass mein Sexpartner ebenfalls Lust am Sex hat und es beide gleich wollenbzw. Spaß daran haben. Mir persönlich würde Sex, der nur stattfindet weil ich ihn bezahle, nichts geben.
Sorry, aber da liegst du sowas von verkehrt. Der übliche Sprachgebrauch allein spricht doch schön Bände - als Beispiel das klassische „ran lassen“. Schon meine Mutter hatte mir von einem befreundeten Ehepaar erzählt, da durfte er nur wenn er vorher brav Fenster geputzt hat. Im Paysexbereich gibts genug die leidenschaftlich gern sex haben und das auch zeigen und leben.
Ich weiß schon, es gibt auch Frauen im privaten Bereich die begehren und gamsig sind, ich hab das Glück seit ein paar Jahren eine solche persönlich zu kennen. Die Zeit davor mit dem Zugang meiner Ehefrau zur Sexualität und dem Zugang diverser Prostituierter - kein Vergleich, und ganz klar wo die Lust zu Hause war und wo nicht.
 
Ich war damals in meiner Jugend (anfangs 80er Jahre), sehr schüchtern und auch nicht grade ein Adonis.
Bauch, Bart, Brille usw.
Hatte einen sehr guten und großen Freundeskreis m/w.
Die jungen Damen haben mich auch sehr gemocht:-)
Zum Reden, Spaß haben, Spazierengehen, anlehnen, usw.
Aber nie! durfte ich sie zärtlich berühren oder anfassen.
Also hab ich mit ca. 20 den Beschluss gefasst eine Nutte zu besuchen.
Was soll ich sagen: Supererlebniss.
1h/500 Schilling mit alles sozusagen.
Schöne Frau Mitte 30, sehr zärtlich.
Und ich durfte das erste mal eine Muschi live nackt sehen und auch noch damit rummachen:-)
Sie wusste sicher genau was gespielt wird und hat sich glaub ich extra Mühe gegeben.
So sehe ich das heute.
Ich bin ihr jedenfalls sehr dankbar.
lg
 
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