Beziehungspunkt Monogamie

Ihr vergeudet elektrische und persönlich emotionale Energie um mit einem Troll zu diskutieren.
Es wäre aktiver Klimaschutz solche Subjekte einfach zu ignorieren.
 
Liebe @Mitglied #734876

ICH glaube nicht, dass deine Beiträge von einer KI kommen, denn das "I" sollte ja für Intelligenz stehen. Wenn dem so wäre, ist es noch ein sehr, sehr breiter Weg, bis diese Bezeichnung gerechtfertigt wäre.

Keine Ahnung, wie alt du bist, entweder noch viel zu jung für dieses Forum oder aber reifeverzögert.
Ich glaube auch nicht, dass du schon mal verliebt warst, denn dann würdest du keine Checklisten peinlichst genau aufstellen, die sowieso hinfällig werden, sobald man verliebt ist.
Klar gibt es ein paar wenige Must-Haves genauso wie einige Ausschlussgründe. Aber niemand rennt herum und teilt Fragebögen aus, um festzustellen, wer überhaupt in Frage kommt. Niemand erstellt großartige Konzepte, überarbeitet sie regelmäßig. - Mich erinnert das an die Behindertenarbeit, wo wir genauso und mit täglichen Berichten, was wir alles an Zielen (die wir in schönklingenden Konzepten kreierten) erreicht bzw. wo wir diesen näher gekommen sind, unsere Arbeit rechtfertigen mussten.
ICH will keine Liebesbeziehung, die so funktioniert.

KEINE deiner Anforderungen, die du an monogame Beziehungen stellst, gilt nur für diese. Außer, die der Treue. Die oft von dir zitierte Loyalität oder nun auch das Vertrauen sind nicht nur in monogamen Beziehungen von Nöten - vielleicht sind die gerade in offenen Beziehungen noch mehr gefordert.
Und was soll diese Loyalität denn sein? Wenn mein Partner einen Scheiß macht, werde ich nicht sagen "Super, ich hupf gleich zu dir in die Scheiße, weil ich bin ja loyal."
Zu seinem Partner zu stehen kann man als loyal ansehen - Ehrlichkeit aber auch.


Ich habe für mich beschlossen, dass ich @Mitglied #440959 recht gebe und werde ab nun auch Energie sparen, weil es sinnlos ist hier weiter zu schreiben. :winke:
 
Liebe @Mitglied #734876

ICH glaube nicht, dass deine Beiträge von einer KI kommen, denn das "I" sollte ja für Intelligenz stehen. Wenn dem so wäre, ist es noch ein sehr, sehr breiter Weg, bis diese Bezeichnung gerechtfertigt wäre.

Keine Ahnung, wie alt du bist, entweder noch viel zu jung für dieses Forum oder aber reifeverzögert.
Ich glaube auch nicht, dass du schon mal verliebt warst, denn dann würdest du keine Checklisten peinlichst genau aufstellen, die sowieso hinfällig werden, sobald man verliebt ist.
Klar gibt es ein paar wenige Must-Haves genauso wie einige Ausschlussgründe. Aber niemand rennt herum und teilt Fragebögen aus, um festzustellen, wer überhaupt in Frage kommt. Niemand erstellt großartige Konzepte, überarbeitet sie regelmäßig. - Mich erinnert das an die Behindertenarbeit, wo wir genauso und mit täglichen Berichten, was wir alles an Zielen (die wir in schönklingenden Konzepten kreierten) erreicht bzw. wo wir diesen näher gekommen sind, unsere Arbeit rechtfertigen mussten.
ICH will keine Liebesbeziehung, die so funktioniert.

KEINE deiner Anforderungen, die du an monogame Beziehungen stellst, gilt nur für diese. Außer, die der Treue. Die oft von dir zitierte Loyalität oder nun auch das Vertrauen sind nicht nur in monogamen Beziehungen von Nöten - vielleicht sind die gerade in offenen Beziehungen noch mehr gefordert.
Und was soll diese Loyalität denn sein? Wenn mein Partner einen Scheiß macht, werde ich nicht sagen "Super, ich hupf gleich zu dir in die Scheiße, weil ich bin ja loyal."
Zu seinem Partner zu stehen kann man als loyal ansehen - Ehrlichkeit aber auch.


Ich habe für mich beschlossen, dass ich @Mitglied #440959 recht gebe und werde ab nun auch Energie sparen, weil es sinnlos ist hier weiter zu schreiben. :winke:
Ich bewerbe mich hiermit offiziell um einen job bei der best bezahlensten Datingplattform!
 
Hi,


Monogam sein, ist eben viel mehr als nur nicht mit anderen Sex haben.

nein. Den Wikipedia Artikel habe ich Dir schon verlinkt.

Monogamie z.B. bei Zugvögeln bedeutet, ein Männchen wirbt um ein Weibchen, sie fangen an, gemeinsam ein Nest zu bauen, dort ihren Nachwuchs aufzuziehen, und dann wieder weiterzuziehen. In dieser Zeit sind sie sexuell exklusiv. Im nächsten Jahr das selbe wieder, und ob sich die selben beiden Individuen wieder finden ist unwahrscheinlich.

Das ist auch durchaus sinnvoll.


Monogam sein bedeutet, ein ganzes Konzept verstanden zu haben, warum und wie es aufgebaut ist und lebt davon dass es beide Partner aus 0berzeung und freiwillig umsetzen

Ich glaube, Du hast das Konzept nicht verstanden.

Viele Männer haben Spaß am Sex. Auch viele Frauen. Sympathie und eine gewisse körperliche Anziehung reichen, um Sex zu haben.

In der Beziehung liebt man den anderen, und möchte man, dass es ihm gut geht. Wenn der andere nicht will, dass man Sex mit anderen hat, lässt man es halt. Jedenfalls solange das auf Gegenseitigkeit beruht.

Wenn meine Frau im Gegenzug anfängt, meine Wünsche zu ignorieren, fehlt auch die Grundlage, ihre Wünsche - z.B. auf sexuelle Exklusivität - zu berücksichtigen.

In Beziehungen passiert es gelegentlich, dass der andere als selbstverständlich angenommen wird. Das Bedürfnis, dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht, sinkt.

Eine Beziehung ist keine ewig haltbare Vereinbarung, an die man sich halten muß. Eine Beziehung muss gepflegt werden.

Wenn Du das Verständnis für die Bedürfnisse Deines Mannes verlierst, fehlt die Grundlage, dass er Dein Bedürfnis nach sexueller Exklusivität erfüllt.

Ehrlichkeit wäre vorteilhaft, sag ihm einfach, daß Dir seine Wünsche egal sind und Du trotzdem erwartest, dass Deine Wünsche erfüllt werden.

LG Tom
 
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Hi,




nein. Den Wikipedia Artikel habe ich Dir schon verlinkt.

Monogamie z.B. bei Zugvögeln bedeutet, ein Männchen wirbt um ein Weibchen, sie fangen an, gemeinsam ein Nest zu bauen, dort ihren Nachwuchs aufzuziehen, und dann wieder weiterzuziehen. In dieser Zeit sind sie sexuell exklusiv. Im nächsten Jahr das selbe wieder, und ob sich die selben beiden Individuen wider finden ist unwahrscheinlich.

Das ist auch durchaus sinnvoll.




Ich glaube, Du hast das Konzept nicht verstanden.

Viele Männer haben Spaß am Sex. Auch viele Frauen. Sympathie und eine gewisse körperliche Anziehung reichen, um Sex zu haben.

In der Beziehung liebt man den anderen, und möchte man, dass es ihm gut geht. Wenn der andere nicht will, dass man Sex mit anderen hat, lässt man es halt. Jedenfalls solange das auf Gegenseitigkeit beruht.

Wenn meine Frau im Gegenzug anfängt, meine Wünsche zu ignorieren, fehlt auch die Grundlage, ihre Wünsche - z.B. auf sexuelle Exklusivität - zu berücksichtigen.

In Beziehungen passiert es gelegentlich, dass der andere als selbstverständlich angenommen wird. Das Bedürfnis, dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht, sinkt.

Eine Beziehung ist keine ewig haltbare Vereinbarung, an die man sich halten muß. Eine Beziehung muss gepflegt werden.

Wenn Du das Verständnis für die Bedürfnisse Deines Mannes verlierst, fehlt die Grundlage, dass er Dein Bedürfnis nach sexueller Exklusivität erfüllt.

Ehrlichkeit wäre vorteilhaft, sag ihm einfach, daß Dir seine Wünsche egal sind und Du trotzdem erwartest, dass Deine Wünsche erfüllt werden.

LG Tom
Hallo Tom,

Warum machst du es so kompliziert.., es gibt Menschen die das ganze von der anderen Seite her angehen... und wie häufig dass vorkommt, möchte ich nicht diskutieren aber um hier mal etwas Licht in die Sache zu bringen..

Deine Ausführungen, viele Männer haben Sex...ich habe nichts dazu einzuwenden .. geb ich dir recht

In der Beziehung liebt man den anderen.... Normalerweise ist es so, Tatsache ist dass man was die Liebe betrifft lügen kann, man sagt nur ich liebe dich aber meint es nicht wirklich so, was durchaus öfter so vorkommt, es gibt auch Menschen, die sind narzisstisch und Egoisten, die auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und gar nicht im Sinn haben, dass es dem, ANDEREN gut geht., .,., hier kann man nicht alle in einen Topf werfen, die Menschen sind unterschiedlich

Wenn eine Frau im Gegenzug anfängt, ...genau, monogamie schließt weitgehend aus dass wünsche ignoriert werden, das ist Teil des gesammtkonzeptes von monigamie um es besser zu erklären, beachte und achte, respektiere ich meinen Partner in täglichen Kleinigkeiten, wie zb dass ich auf tierische kost verzichte, weil es ihm wichtig ist, höre ich wirklich zu rauchen auf für meinen Partner, zeigt dass täglich die loyalität indem das dies gelebte alltägliche ist, kann man sich auf seinen Partner verlassen, wer die Kleinigkeiten täglich pflegt, lebt monogamie und man kann sich darauf verlassen, dass ist Exklusivität auch sexuelle Exklusivität

In Beziehungen passiert das gelegentlich ...durch das Verhalten siehe vorheriger Punkt, wo man täglich auf die Bedürfnisse des partners eingeht, stabilisiert sich die Partnerschaft weiter, normalerweise sinkt das Bedürfnis der Sorge dann nicht.

Eine Beziehung ist keine haltbare Vereinbarung .. eine "normale "beziehung nicht, bei einer gemeinsam freiwillig gewählten , monogamen beziehung, ist diese Vereinbarung ganz inviduell , intim, privat, dass wissen nur die zwei, vereinbart worden, wie lang und wie dauerhaft, hängt davon ab, was sie im Einzelfall vorher besprochen, vereinbart,.. beschlossen haben, in welchem Rahmen das alles abläuft.. und ja es passiert auch in monogamen Beziehungen, dass der eine partner sich vom anderen trennt, monigamie schützt nicht vor einer Trennung oder so...,

Wenn du das verständnis für die bedürfnisse deines Mannes.., siehe vorherige Punkte, natürlich gilt das für Frau/Mann egal wer tut, oder nicht tut..

Hast du jetzt irgendwo noch eine spezielle Frage oder verstehst du jetzt besser was ich meine?
 
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Ähm, eher nicht, frag mal Scheidungsanwälte und Richter, Mediatoren oder bei der Eheberatung bzw Paartherapie nach.
Braucht eine sexuell offene Beziehung auch solche "Krücken" um zu funktionieren?
Es gibt ja auch die serielle Monogamie, egal ob Partner oder Partnerin versterben oder sich die Monogamie mit ihrer Exklusivität totgelaufen hat.
Man hat dann eben mehrere Partner oder Partnerinnen im Leben.
Nur eben nacheinander.
Jedenfalls führen meinen Frau und ich eine total monogame Ehe - nur eben nicht sexuell!
Wie man das dann definiert, ist uns beiden völlig wurscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Braucht eine sexuell offene Beziehung auch solche "Krücken" um zu funktionieren?
Es gibt ja auch die serielle Monogamie, wo man mehrere Partner oder Partnerinnen im Leben hat.
Nur eben nacheinander.
Ich bin keine Hellseherin was, wie funktioniert für dich oder nicht. Für mich funktioniert das Modell monigamie recht gut. Für dich ist vl. Ein anderes Modell besser.. oder gar keins, was auch immer, dass findet doch jeder selbst heraus, indem er es einfach mal probiert ob es einem gelingt oder nicht..
 
Ich bin keine Hellseherin was, wie funktioniert für dich oder nicht. Für mich funktioniert das Modell monigamie recht gut. Für dich ist vl. Ein anderes Modell besser.. oder gar keins, was auch immer, dass findet doch jeder selbst heraus, indem er es einfach mal probiert ob es einem gelingt oder nicht..
Eben deshalb werde ich nie irgendein Beziehungsmodell in den Himmel heben und andere verdammen!
Unseres nicht und auch kein anderes.
Und solche Modelle können und dürfen sich im Laufe der Zeit auch verändern. Leben heißt auch meist Veränderung!
Deshalb würde ich z.B. auch nie Zusicherungen machen oder einfordern, die ein Leben lang gelten müssen.
Jedes Paar und jeder Single sollte es so leben sie es möchten. Und das auch teilweise nur zeitweise!
Man lebt nämlich nur einmal....
 
Hi,




nein. Den Wikipedia Artikel habe ich Dir schon verlinkt.

Monogamie z.B. bei Zugvögeln bedeutet, ein Männchen wirbt um ein Weibchen, sie fangen an, gemeinsam ein Nest zu bauen, dort ihren Nachwuchs aufzuziehen, und dann wieder weiterzuziehen. In dieser Zeit sind sie sexuell exklusiv. Im nächsten Jahr das selbe wieder, und ob sich die selben beiden Individuen wieder finden ist unwahrscheinlich.

Das ist auch durchaus sinnvoll.




Ich glaube, Du hast das Konzept nicht verstanden.

Viele Männer haben Spaß am Sex. Auch viele Frauen. Sympathie und eine gewisse körperliche Anziehung reichen, um Sex zu haben.

In der Beziehung liebt man den anderen, und möchte man, dass es ihm gut geht. Wenn der andere nicht will, dass man Sex mit anderen hat, lässt man es halt. Jedenfalls solange das auf Gegenseitigkeit beruht.

Wenn meine Frau im Gegenzug anfängt, meine Wünsche zu ignorieren, fehlt auch die Grundlage, ihre Wünsche - z.B. auf sexuelle Exklusivität - zu berücksichtigen.

In Beziehungen passiert es gelegentlich, dass der andere als selbstverständlich angenommen wird. Das Bedürfnis, dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht, sinkt.

Eine Beziehung ist keine ewig haltbare Vereinbarung, an die man sich halten muß. Eine Beziehung muss gepflegt werden.

Wenn Du das Verständnis für die Bedürfnisse Deines Mannes verlierst, fehlt die Grundlage, dass er Dein Bedürfnis nach sexueller Exklusivität erfüllt.

Ehrlichkeit wäre vorteilhaft, sag ihm einfach, daß Dir seine Wünsche egal sind und Du trotzdem erwartest, dass Deine Wünsche erfüllt werden.

LG Tom
Ungewohnt :unsure:

Wie sehr hast Du dich jetzt bemüht, den Sachverhalt in "einfacher Sprache" darzustellen?
 
..bezog sich auf auf den Einwand, den ersten Mann/Frau gleich heiraten ...der anscheinend bearbeitet wurde und ich nicht mehr zitieren kann, aber ich hab ja auch deutlich gesagt jedem seine Vorlieben/ Vor Lieben ( was vor mir war hat mich noch nie sonderlich interessiert) jeder kann sich ändern, seine Meinung ändern. Im Laufe der Zeit ....
Die meinung ändern tut man üblicherweise eigentlich nur von der kindheit zur pubertät bzw. Zum erwachsenenalter. Wer IM erwachsenenalter ständig seine meinung ändert, is a fahndl im wind
 
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