Beziehung Killer

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des ganze is so skurill, ihr schreibts ja mit dem selben nick, dh sieht er ja auch dass du dich übers pumpen aufregst und so....des ist sehr strange bei euch :hmm:

Schatzerle!!! Runter von der Leitung! ;)
(Aber im Großen und Ganzen macht er's ganz gut! :daumen:)
 
Ich finde es sehr spannend dass mein Thema so großes Interesse weckt:klatsch:. Ich lebe schon seit 9 Jahren mit derselben lieben Frau zusammen:zweisam: und ich möchte keinen Tag missen mit ihr. Es gibt bei uns auch Höhen:bananen: und Tiefen:hau:, aber ich glaube das ist in jeder Beziehung so. Wir haben auch eine kleine Tochter und ich muss sagen jeder Anfang zu 3 ist schwer und wenn man es richtig anstellt sind Kinder kein beziehngs Kille:mg:r, her einen Bereicherung.
Ich möchte keinen Tag missen mit den beiden süßen und ich hoffe sie werden bis zum mein Lebensende erhalten bleiben.:herzen:

Was ich ihr haber nie verzeihen würde wär: lügen oder mich zu betrügen dann wäre es glaub ich aus zu 99 %:kopfab:

Ach genau vor ich es vergesse wegen denn Wort austausch mir viel leider kein Bessres ein verzeiht mir:verneigung:
 
Nicht die Kinder sind der Beziehungskiller sondern die Eltern, ....... Die Kinder können gar nichts dafür, schuld sind immer die Erwachsenen.

Habe ich irgendwo den Kindern eine Schuld zugewiesen??

Natürlich sind die Eltern schuld. Was ich meine ist das ich sehr oft beobachte daß Beziehungen auseinandergehen wenn das Kind/die Kinder gerade 1 bis 2 oder 3 Jahre alt sind.
Es gibt heute für jeden Furz im Leben Beratungsstellen oder sowas, obs fürs rauchen aufhören ist, oder für deinen Beruf, jeden esoterischen Schnickschnack, usw...:lehrer:sogar die Pfarrer belehren dich beim heiraten was du zu tun und zu lassen hast (die müßens ja wissen :haha:) aber ein Kind das kriegst einfach so. Und alle sagen "maaa is das toll das du schwanger bist" und "jööö is der liiieb, ganz da Papa..." und "schnucki, schnucki, guguck, guckug, ach is der herzig" aber das es auch eine Kehrseite gibt das sagt dir niemand (anscheinend ein Tabuthema), da kommst dann schon selber drauf und plötzlich läuft die Sache aus dem Ruder....

.... und dann packst du es als Paar oder es geht in die Binsen, was für alle natürlich das schlechteste ist.
 
des ganze is so skurill, ihr schreibts ja mit dem selben nick, dh sieht er ja auch dass du dich übers pumpen aufregst und so....des ist sehr strange bei euch :hmm:

Einmal schreibt er, einmal schreibe ich.Geheimnisse habe ich nicht. Das ich mich aufrege übers pumpen weiss er und lacht.
 
Lass das "Kinder" weg, dann stimme ich zu.

Nein tue ich nicht, es würde den Sinn verfälschen:

1. Kinder sind Stressfaktoren
2. Stressfaktoren (nicht nur, aber auch Kinder) sind Prüfsteine für eine Beziehung
3. In einer Beziehung müssen Beide gemeinsam mit Stressfaktoren umgehen (lernen/können).

Eine Kummulation aus Stressfaktoren und/oder (für uns) aus den im ersten Posting beschriebenen Faktoren und der Mangel, gemeinsam damit umgehen zu können, kann dann aber wohl zum Beziehungskiller werden.

@Mylene: Sehr starke Ich Botschaft - aber ich verstehe den Kontext deiner Antwort nicht - um diese Themen ging es ja gar nicht.


Sonst klingt es nämlich, als wolltest du die Schuld für das Unvermögen, mit Stress umgehen zu können, auf die Kinder schieben.
Sorry, der Satz macht für mich logisch leider keinen Sinn, aber vielleicht stehe ich da auf der Leitung -wie könnte ich die Schuld für mein Unvermögen auf die Kinder schieben?


Wer´s hat, weiß´s.

Denn wenn du gerade, weil alles so herr/fraulich für euch passt,
beglückt worden bist durch "puer interrupta" oder auch "filia interrupta",
dann ist Herrn und Frau MausundBär nichts hinzuzufügen.

Mit Verlaub - wennst Dich durch sowas ernsthaft stressen lasst - bist selbst Schuld. Schaust halt, dass Einschlafen und machst dann weiter - und wenns bei Euch schlafen wollen - na es gibt auch noch ein Morgen - oder ein Wohnzimmer etc..

Und mitunter sorgen solche Vorfälle ja auch beiderseits für Schmunzler und Lachen und das hast dann mit deiner Partnerin - wieder ein Erlebnis gemeinsam - man muss halt damit umgehen können.

Kleiner Auszug gelebter Praxis gefällig: Urlaub im letzten Sommer - Junior liegt Nächtens im Nebenzimmer des Apartments. Maus und Bär, nach längerer Phase der Stille des Nachwuchses, nunmehr bei der Arbeit 8-) - Mausgetier halt nicht gaaaanz so still.

Kam unvermittelt die Frage aus der Dunkelheit: "Was machts Ihr gerade?".


Brummt der Bär (ich konnts mir nicht verkneifen) zurück in die Dunkelheit: "Was willst denn haben, Brüderchen oder Schwesterchen"

Allseitiges Gelächter - gute Stimmung - und weiter gings dann nach kurzer Zeit auch wieder.

Also nimms leicht ;)


LG Bär
 
Der größte Beziehungskiller ist, nicht miteinander zu reden. Alles lässt sich besprechen und lösen. Aber zu schweigen - das ist die größte Gefahr für eine Beziehung.
 
Die absoluten Basics einer Beziehung sind für mich Liebe und gegenseitiger Respekt. Geht eines oder beides verloren sehe ich eine Beziehung als gescheitert. Dazu kommen noch gemeinsame Interessen welche zumindest teilweise vorhanden sein sollten.

Bzgl. Kinder ... Es gibt auch Frauen, welche ihr Frau sein samt Sexualleben beenden, sobald selbige auf der Welt sind und ihren Lebensinhalt ausschliesslich in den Kids sehen. Solche Frauen sind m.M.n. nicht nur absolut Beziehungsunfähig sondern auch Beziehungskiller erster Klasse.
 
das sehe ich zu 100% genau so!!

Wenn etwas nicht passt, ist der erste Schritt mal, es anzusprechen und zu versuchen, daran zu arbeiten - und nicht, wie es heute schon so oft geschieht, gleich das Handtuch zu werfen

sehen anscheinend wirklich nicht mehr viele heute so, wenn ich mir das durchles :?
:nono: Nicht die Kids fürs eigene Unvermögen vorschieben! Die können nix dafür wenn aus Leidenschaft plötzlich Mami und Papi werden!

:daumen:
 
Lass das "Kinder" weg, dann stimme ich zu. Sonst klingt es nämlich, als wolltest du die Schuld für das Unvermögen, mit Stress umgehen zu können, auf die Kinder schieben.



Sowohl Mylene als auch ich haben's. Und wir sind anderer Meinung.

Wenn ein filius oder eine filia interruptus/a bereits als beziehungsgefährdend gewertet werden, dann ist von dieser Beziehung ohnehin nicht mehr viel übrig. Diese Situationen sind nicht einmal Stress, die sind höchtens amüsante Anekdoten.

*mitunterschreib* :)

@Bär

Tut mir leid wenn Du mich nicht verstehst - ich hab alles für mich wichtige gesagt. ;)
 
Die absoluten Basics einer Beziehung sind für mich Liebe und gegenseitiger Respekt. Geht eines oder beides verloren sehe ich eine Beziehung als gescheitert. Dazu kommen noch gemeinsame Interessen welche zumindest teilweise vorhanden sein sollten.

:daumen: hinzufügen möchte >> Vertrauen , dann ise es der perfecto Cocktail 8-)

Bzgl. Kinder ... Es gibt auch Frauen, welche ihr Frau sein samt Sexualleben beenden, sobald selbige auf der Welt sind und ihren Lebensinhalt ausschliesslich in den Kids sehen. Solche Frauen sind m.M.n. nicht nur absolut Beziehungsunfähig sondern auch Beziehungskiller erster Klasse.

auch hier :daumen:

wobei ich hier anmerken möchte - ich kenne auch Männer die während der Schwangerschaft das Sexualleben "einschlafen" lassen - weil die Frau plötzlich unerotisch für sie geworden ist ....
 
:daumen: hinzufügen möchte >> Vertrauen , dann ise es der perfecto Cocktail 8-)
Das wollte ich auch gerade schreiben. ;)

Verständlicherweise ist der Verlust von gegenseitigem Vertrauen meistens der Anfang vom Ende einer Beziehung.
Grundsätzlich, sollte man auch wirklich jeden Tag an seiner Beziehung arbeiten und den Partner auch immer wieder spielerisch umwerben.
Bei Unzufriedenheit mit der Beziehung, ist es meistens nur kontraproduktiv, den Fehler beim Partner zu suchen, sondern eher ein Zeichen dafür, dass man sich selbst wieder mehr um die Beziehung und den Partner bemühen sollte. ;)
 
Stimme auch Donjoe zu, dass nicht die Kinder selbst die Beziehungskiller sind,
sondern der oft unterschiedliche Umgang der beteiligten Partner mit dem Themenkreis Kinder
möglicherweise unlösbare Spannungen in eine Beziehung bringt.

Die Kinder sind ungeheuer wichtig in unserem Leben.

Und an den Kindern können sich dann natürlich Auffassungsunterschiede manifestieren,
die einem in der Form zuvor gar nicht bewusst geworden sind.

Dies kann bei gemeinsamen Kindern passieren -
und in Patchwork-Situationen erst recht.
 
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