Bei derartigen Gesprächen ist gibt sie sich eigentlich sehr verständnisvoll und offen, da sie weiß, dass ich darunter auch leide.
Wir haben dieses Thema aber auch nur kurz angesprochen und nicht wirklich zu Ende diskutiert. Ihre Reaktion darauf war eher verhalten und, ähnlich wie bei mir, mit gemischten Gefühlen verbunden. Nach jahrelangen gescheiterten Versuchen, das Ganze irgendwie in den Griff zu bekommen, musste ich auch diese Möglichkeit mal ansprechen.
Und das auch so behutsam wie möglich um nicht zu viel Druck auf sie auszuüben
Ungefähr so sind im Groben meine Gedanken dazu: Ich liebe meine Frau, und das Letzte, was ich möchte, ist, ihr irgendwie weh zu tun oder sie zu betrügen.
fast richtig.
Ich hoffe nicht auf Zuspruch dafür; ich möchte Risiken und mögliche Konsequenzen abwägen.
Seien wir ehrlich: Wenn alles so weiterläuft wie bisher, kommt irgendwann der Punkt, an dem das Ganze einseitig wird, und dann läuft es früher oder später darauf hinaus, dass ich meine Frau betrüge.
Dieser Mensch bin ich nicht, und so möchte ich nicht sein.