Bewältigung von Mißbrauch

Gibt es qualifizierte Psychologen die diesen Automatismus bestätigen können? Vll bist du es ja auch Naova!
Vielleicht nicht. Jedoch werden unzählige psychische Störungen und Krankheiten auf sexuelle Übergriffe zurückgeführt.
Und in den meisten Fällen sind das Übergriffe von denen das Opfer jahrelang keinen größeren Wert bei maß, ergo auch nicht verarbeitet hat.




Ich hüte mich davor, anderen Personen eine Therapiebedürftigkeit zuzuweisen.

Denn in diesem Fall würde es bedeuten, BDSM eine Devianz zuzuschreiben. Was objektiv nicht haltbar und subjektiv für die Betroffene kränkend bzw. ihre Person...

Hat BDSM doch sowieso.. wenn sie sagt sie steht drauf scheisse behandelt zu werden, weisst du ja schon dass es da n ursprung für geben muss.
Erziehung, gene, umwelteinflüsse.. daran ist ja nichts schlimmes.

Ich halt grundsätzlich alle Menschen für therapiebedürftig.
Aber weder masochismus noch sadismus ist heilbar, klar du kannst in betreuter Therapie lernen drauf zu verzichten, und nur noch tantrasex praktizieren..
Nichts gegen Tantra.. Aber gruselige Vorstellung...
Oder komplett auf Sex verzichten, wenn du mit dem möglichen ursprung deiner Neigung nicht klar kommst.

Eine Vergewaltigung ist immer eine Vergewaltigung.
Egal ob er sie brutal zwingen nuss oder sie nur einschüchtert, damit sie es über sich ergehen lässt.
Wenn Sie es nicht will, nicht freiwillig, aktiv mitmacht gibt's da nichts zu rütteln.
Egal ob sie feucht ist, oder womöglich sogar kommt.

Klar klingen Teile des Textes bestimmt für viele hier sehr hot, alleine die ätzenden Dialoge ein Traum für jedes rapeplay. Vor allem bevor man beim lesen weiss worum es hier geht.
Keine Story, kein Spiel. Niemand findet es gut dass das passiert ist.
Und dennoch.. wie viele von euch hat die Story in Teilen angemacht, und wer hat sich dann dafür mies gefühlt, als er "Polizeibericht las. :D
 
ein nachbar den ich abwehren konnte hat sich nicht entschuldigt aber gebettelt daß ich meinen eltern nichts sage - ich war 15 - sein sohn damals 19 hats ebenfalls probiert war aber auch sofort weg als ich mit mama drohte
zufall, erziehung oder vererbte anlagen?
Meine Vermutung:
Durch unbewusste Erziehung (durch vorleben) vermitteltes kaputtes Rollenbild bzw Frauenbild und Moral.
Man könnte Vermutungen anstellen dass es der Mutter in der Familie auch nicht besonders gut erging/geht.

Aber vererbte genetische Anlagen sind sowas nicht. Es gibt Krankheiten wie Borderline oder Depression die nach aktueller Wissenslage erblich sind. Aber eine Krankheit oder eine Persönlichkeitsstörung macht keinen Vergewaltiger!
 
Nö, diese Ansicht ist - zum Glück - veraltet.
was fachkreise und erotik-plattformen betrifft hast du recht für die allgemeinheit ist härterer bdsm abseits von shades of grey romantik bestenfalls sehr exotisch
Klar klingen Teile des Textes bestimmt für viele hier sehr hot, alleine die ätzenden Dialoge ein Traum für jedes rapeplay. Vor allem bevor man beim lesen weiss worum es hier geht.
jills detaillierte schilderung ihres erlebnisses verursacht mir übelkeit, ist aber sicher für viele, auch für echte straftäter feinstes kopfkino
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ich muss mal vorweg sagen, so einen Vorfall so zu bagatellisieren, find ich stark- mit Hang zu absolut verrückt...

Ich weiß nicht genau auf was du hinauswillst... Vl tut es dir einfach nur gut, wenn du deine Geschichte erzählen kannst... Mir solls recht sein.

Mir verschlägt es eigentlich sehr die Sprache, was und wie du die Story erzählst, erlebst und jetzt "verarbeitest"
Und ich glaub, dass das sehr wenige nur im Ansatz nachempfinden können.... Wenns denn überhaupt wer kann...

Ist eine Vergewaltigung noch immer eine Vergewaltigung, wenns dem Opfer gefallen hat?

Hats dem Opfer denn wirklich gefallen? Warum ist das Opfer und nicht Mitspieler? Damit mans Vergewaltigung nennen kann und nur dann für dich geil ist?
Wärs nämlich eine normale Sexsituation wärs für dich fad. Wir kennen ja deine doch sehr extremen Vorlieben...

Ist die Tat weniger schlimm, weil sie weniger/keinen Schaden angerichtet

Du meinst, dass alle deine Vorfälle keinem "Schaden" angerichtet haben? Strange.

Ist es überhaupt schon eine Vergewaltigung wenn das Opfer gar nicht vaginal oder anal penetriert wird?

Ja.

Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass Sarah auch ein ganz anderer Mensch hätte sein können, die am Erlebten innerlich

Ist Sarah nicht jemand der um jeden Preis gefallen und dienen will?
Und wenns die schlimmsten schläge gibt, immer noch danke sagt?
Also ich glaube da liegen ein paar Scherben....

Ist an Sarahs Situation sie selbst Schuld?
Ist sie unschuldig?
Ist es ihrer Erziehung zu verdanken, dass der Vorfall keinen psychischen Schaden bei ihr

Und wieder... Woher kommt das, dass du denkst keinen psychischen Schaden davon getragen zu haben?
Sie ist unschuldig.

Hat er einen Schaden verursacht, den sie verdrängt?

Ja. Sonst bekäme das hier keinen Raum.
Aber ich bin Kein Psychologe.

Hat dieses Erlebnis ihr weiteres Leben geprägt, indem sie nicht mehr fähig zu einer „normalen Liebesbeziehung“ ist?

Ja, nicht nur dieses Erlebnis sondern die Summe aus allen.
Jeder Mensch wird durch Erlebnisse & Co geformt...

Ich glaub, dass da weit mehr dran ist, als wir hier zu lesen bekommen.
Ich wünsch dir auf jeden Fall von Herzen alles Gute.
 
Nur kurz: sich mit dem Täter „solidarieren“ ist eine effektive Form der Bewältigung. Situationen provozieren, die der ursprünglich erlebten Vergewaltigung ähneln, ebenso. Gibt vermeintlich die Kontrolle über die eigene sexuelle Autonomie zurück.

Mein früherer Seelsorger meinte auf meine Ansage „ich ficke, so oft ich will, so viel ich will und mit wem ich will!“ ganz entspannt: „Wenn es das ist, was du WIRKLICH willst, musst du das eben so tun“.

Behandlungsbedarf: hast du. Grund: der Täter wurde nicht bestraft, die Wahrscheinlichkeit, daß er weitere Opfer vergewaltigt hat, ist recht hoch. Damit hast du dich zur zumindest stillschweigenden Mittäterin gemacht. Hier sehe ich in der Tat (be-) Handlungsbedarf.
 
Behandlungsbedarf: hast du. Grund: der Täter wurde nicht bestraft, die Wahrscheinlichkeit, daß er weitere Opfer vergewaltigt hat, ist recht hoch. Damit hast du dich zur zumindest stillschweigenden Mittäterin gemacht. Hier sehe ich in der Tat (be-) Handlungsbedarf.


Finde ich nicht ok, Opfer die aus Scham schweigen, "Mittäter" zu nennen.

Wenn man eine sehr konservative Familie ist, sind die Reaktionen sicher nicht sehr angenehm für das Opfer.
 
mittäter ist me nicht korrekt aber mitschuldig an weiteren taten
das jemandem vorzuwerfen wäre allerdings unter aller sau, ein armutszeugnis für den betreffenden
vorwürfe mach ich mir eh selber genug und anderen wirds da ähnlich gehen
mir war damals schon klar das schweigen falsch ist, ich habs trotzdem nicht fertiggebracht drüber zu reden
 
Ich halt nix davon Dinge nicht beim Namen zu benennen.

Und ich halt auch nicht viel davon an der Symptomatik herumzudoktern statt die Ursachen anzugehen.

Die Zeiten von Freud und der Ansicht, dass jedes psychische Problem irgendwo eine unbewusste Ursache hat, die erst hervor gebracht werden muss um sie anständig zu verarbeiten, sind vorbei.
Wenn jemand Rosenkohl nicht mag, muss man nicht die Ursache bis ins kleinste erforschen wollen, sich etlichen Portionen Rosenkohl zu leibe führen, nur um irgendwann Rosenkohl zu mögen. Man geht am besten dem Rosenkohl aus dem Weg und gut is. Gut, einfaches Beispiel und bei gewissen Problemen denen eine Vermeidungstaktik zur Grunde liegen nicht anwendbar (zB Sozialphobien). Aber gewissen Trigger aus dem Weg zu gehen, ist absolut eine gangbare Sache. Obs nun die ehemalige Magersüchtige ist, die in keinem „Wir zählen unsere Kalorienzufuhr“ Thread rein sollte oder halt ein Opfer von Missbrauch nicht einen solchen Thread lesen möchte/kann, es ist nunmal nicht verkehrt gewisse Themen darum klar zu kennzeichnen.
 
Und ihr Erlebnis hat definitiv Spuren hinterlassen, sonst würde sie nicht drauf stehen, "wie eine Schlampe behandelt zu werden" (was vor diesem Ereignis ja offenbar nicht so war).
Aber wir sind hier alle keine Psychologen und sie wird sich eh weiterhin einreden, dass alles normal ist.

Ich wurde nie sexuell missbraucht und steh trotzdem auf solche „Geschichten“. Natürlich steht man mit so einer sexuellen Präferenz auch so immer mal im Zwiespalt (besonders am Anfang und ich hüte mich doch auch offen zu sagen, dass ich auf Vergewaltigungsphantasien stehe, da dies auch falsche Signale bei den falschen Leute liefern könnte) , doch wie gross muss der Zwiespalt sein, wenn man mit dieser Grundneigung tatsächlich selber zum Opfer wurde? Nehmen wir an, sie hat einfach diese Neigung zu gewalttätigem Sex, sich erniedrigen zu lassen ect (is ja nicht so unüblich), diese reale Vergewaltigung hätte sie dann besonders dahingehend geschädigt, da sie ihre sexuelle Präferenz nie ganz von sich aus entdecken durfte (und nein, mit 18 muss einem das so noch nicht bewusst sein). Der Link ginge immer zu der Geschichte zurück und damit verbunden mit ganz viel Zwiespalt (diese Tat darf mir doch nicht gefallen, aber warum gefällt es mir trotzdem?). Da entsteht doch erst der Leidensdruck und das wird nicht besser, wenn man dann noch von allen Seiten hört: „Was, dir ist das passiert und du hast nun gefallen dran?! Du gehörst therapiert.“

Ich find es ist ihr gutes Recht die ganze Sache die ihr passiert ist auch als anregend empfinden zu dürfen. Das muss nicht mit spezieller destruktiver Verarbeitung zu tun haben (zB Stockholmsyndromähnlich), sondern vielleicht wirklich nur mit einer sexuellen Neigung, die sich auch ohne solch ein Erlebnisse ausgebildet hätte.

Aber gut, ich kenne die TE nicht und das alles ist vage Theorie und einfach eine Möglichkeit.
 
Also ich muss mal vorweg sagen, so einen Vorfall so zu bagatellisieren wie kommst du darauf, dass ich das tu?, find ich stark- mit Hang zu absolut verrückt...

Ich weiß nicht genau auf was du hinauswillst... schon mehrmals erklärt. Noch nichr verstanden?Vl tut es dir einfach nur gut, wenn du deine Geschichte erzählen kannst...nein ich steh auf kommrntare von hausfrauen-psychologen. Is wie frauentausch...:-) Mir solls recht sein.

Mir verschlägt es eigentlich sehr die Sprache, was und wie du die Story erzählst, erlebst und jetzt "verarbeitest"Wer sagt, dass ICH hier etwas verarbeite?
Und ich glaub, dass das sehr wenige nur im Ansatz nachempfinden können.... Wenns denn überhaupt wer kann... Zumindest geben hier viele ihre teils unfassbaren kommentare dazu ab



Hats dem Opfer war es das? denn wirklich gefallen? ja Warum ist das Opfer und nicht Mitspieler?
Genau
Damit mans Vergewaltigung nennen kann und nur dann wie kommst du drauf? für dich geil ist?
Wärs nämlich eine normale Sexsituation wärs für dich fad. stimnt Wir kennen ja deine doch sehr extremen Vorlieben...Tatsächlich...und das, obwiohl wir uns gar nicht kennen, geschweige denn miteinander gefickt haben...?



Du meinst, dass alle deine Vorfälle keinem "Schaden" angerichtet haben? Strange.
Offenbar dir mehr als mir



Ja.



Ist Sarah nicht jemand der um jeden Preis gefallen und dienen will? Neeeein....sarah ist wie jede frau darauf aus, von allen als furchtbar unattraktiv emofunden zu werden...dienen....? Wem denn? Wozu denn?
Und wenns die schlimmsten schläge gibt, immer noch danke sagt? Nur wenn sie gut sind :cool:
Also ich glaube da liegen ein paar Scherben....
Danach meistens :)


Und wieder... Woher kommt das, dass du denkst keinen psychischen Schaden davon getragen zu haben? Den hatte ich schon vorher
Sie ist unschuldig....weil du sie kennst



Ja. Sonst bekäme das hier keinen Raum.was...das nachdenken über schuld und vorurteil?
Aber ich bin Kein Psychologe.Achwas....



Ja, nicht nur dieses Erlebnis sondern die Summe aus allen.
Jeder Mensch wird durch Erlebnisse & Co geformt...
Wär ja auch seltsam, wenn alles spurlos an uns vorüber geht...
Ich glaub, dass da weit mehr dran ist, als wir hier zu lesen bekommen.Was möchtest denn noch hinein interpretieren?
Ich wünsch dir auf jeden Fall von Herzen alles Gute.Das wünsch ich dir auch :)
 
Nur kurz: sich mit dem Täter „solidarieren“ ist eine effektive Form der Bewältigung. Situationen provozieren, die der ursprünglich erlebten Vergewaltigung ähneln, ebenso. Gibt vermeintlich die Kontrolle über die eigene sexuelle Autonomie zurück.

Mein früherer Seelsorger meinte auf meine Ansage „ich ficke, so oft ich will, so viel ich will und mit wem ich will!“ ganz entspannt: „Wenn es das ist, was du WIRKLICH willst, musst du das eben so tun“.

Behandlungsbedarf: hast du. Grund: der Täter wurde nicht bestraft, die Wahrscheinlichkeit, daß er weitere Opfer vergewaltigt hat, ist recht hoch. Damit hast du dich zur zumindest stillschweigenden Mittäterin gemacht. Hier sehe ich in der Tat (be-) Handlungsbedarf.
:rofl: :X3: kannst ihn ja mal besuchen...friedhof klagenfurt. Was geht nur in euren köpfen vor??? Ich fass es nicht! Ihr macht euch ein festes bild im kopf, das NICHTSSSS mit der wahrheit zu tun hat...aber das ist dann für euch die einzige wahrheit?! Wie wirklich ist die wirklichkeit?
 
Nö, ich nehm einen neuen Dachziegel und tausch ihn gegen den beschädigten aus.
Also: das Dach ist beschädigt, das Wasser tropft/fließt ins Haus hinein. Deine erste Reaktion ist es einen neuen Dachziegel zu nehmen, aufs Dach zu klettern und ihn auszutauschen. 99,99 % der Menschen werden nicht so reagieren, sondern zuerst die Möbel aus dem Weg räumen, den Boden (Teppich, Parkett) schützen indem man Kübel uä. aufstellt, die das Wasser auffangen. Elektronische Geräte aus der Gefahrenzone etc. entfernen.
Erst dann kümmert man sich um die Ursache.
Außerdem haben wohl die wenigsten Menschen die Dachziegel sofort zur Hand oder die Fähigkeit selbst den Schaden zu beheben.

Was du behauptest ist wie wenn man fragen würde "Was muss ich tun um einen Marathon zu gewinnen" ... und jemand antwortet "Als Erster durchs Ziel laufen". Als ob das nicht das Offensichtlichste wäre was zum ersten Platz führen würde, den Weg dorthin als nicht (mindestens) genauso ausschlaggebend zu sehen, ist ... interessant, aber leider falsch :D


Kausale Therapie geht vor symptomatische Therapie.
Nein, das ist nicht nur bei einem psychischen, sondern auch einem physischen Gebrechen falsch. Wie ich schon sagte, hier gibt es keine klare Trennung. Die Ursache aka Kern des Problems liegt (wie die Bezeichnung schon vermuten lässt) nicht an der Oberfläche. Eine Symptombehandlung ist quasi eine Akutbehandlung, es ist wichtig einen Zustand zu erreichen indem eine Ursachenforschung- und bekämpfung am ehesten zu erreichen ist.
 
Die Zeiten von Freud und der Ansicht, dass jedes psychische Problem irgendwo eine unbewusste Ursache hat, die erst hervor gebracht werden muss um sie anständig zu verarbeiten, sind vorbei.
Wenn jemand Rosenkohl nicht mag, muss man nicht die Ursache bis ins kleinste erforschen wollen, sich etlichen Portionen Rosenkohl zu leibe führen, nur um irgendwann Rosenkohl zu mögen. Man geht am besten dem Rosenkohl aus dem Weg und gut is. Gut, einfaches Beispiel und bei gewissen Problemen denen eine Vermeidungstaktik zur Grunde liegen nicht anwendbar (zB Sozialphobien). Aber gewissen Trigger aus dem Weg zu gehen, ist absolut eine gangbare Sache. Obs nun die ehemalige Magersüchtige ist, die in keinem „Wir zählen unsere Kalorienzufuhr“ Thread rein sollte oder halt ein Opfer von Missbrauch nicht einen solchen Thread lesen möchte/kann, es ist nunmal nicht verkehrt gewisse Themen darum klar zu kennzeichnen.
Soll ich den thread jetzt umbenennen in "Achtung: Trigger für Vergewaltigungsopfer-NICHT lesen??? Jaaaaa....das hilft sicher! Und als untertitel: Achtung: potenzielle vergewaltiger NICHT lesen-könnte als anleitung dienen?"
 
:rofl: :X3: kannst ihn ja mal besuchen...friedhof klagenfurt. Was geht nur in euren köpfen vor??? Ich fass es nicht! Ihr macht euch ein festes bild im kopf, das NICHTSSSS mit der wahrheit zu tun hat...aber das ist dann für euch die einzige wahrheit?! Wie wirklich ist die wirklichkeit?

Was wolltest du bezwecken mit deiner Erzählung?
 
wie meinst du das genau? sagst du wirklich, eine Frau trägt die Verantwortung für einen sexuellen Übergriff, wenn sie sexy gekleidet ist?
Ein nein ist ein nein und Gewalt bleibt Gewalt egal ob physisch oder psychisch. Kein Mann hat das Recht Frauen oder andere Personen als quasi freiwild zu sehen und dann noch sagen selber schuld bei deren Kleidung...das Problem gibt es extrem oft in anderen Religionen.genau wegen solchen Typen habe ich mehr als genug Arbeit...leider oder Gott sei dank...
 
ich kann gut verstehen, daß manche nicht neugierig hier reistolpern wollten, und habe petseit gebeten den titel zu ändern
 
Soll ich den thread jetzt umbenennen in "Achtung: Trigger für Vergewaltigungsopfer-NICHT lesen???

Ja warum nicht in der Art etwas schreiben? (ohne ironisierte Überspitzung natürlich...). Es gibt nunmal Opfer, die einfach nicht über eine solche Geschichte per Zufall stolpern wollen und warum die nicht in ihrem Weg der Verarbeitung unterstützen wollen? Ihnen hilfts und uns anderen schadets ja nicht, oder?

Jaaaaa....das hilft sicher!

Ja kann es tatsächlich. Ich bin eine Zeit lang auch froh gewessen, nicht unverhoft über igendwelche Krankheitsgeschichten zu stolpern. Das wäre in der Hochphase meiner Krankheitsangst auch nicht gut gekommen.

Schau, du erwartest hier Verständniss wie du mit deinem Erlebten umgehst (was ich gut finde), ziehst aber eine andere Art der Verarbeitung komplett ins Lächerliche? Das geht nicht ganz auf...
 
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