Bewältigung von Mißbrauch

Überhaupt vermisse ich bei vielen Menschen jeden Rest von Hirn. Sie saufen sich an, nehmen Drogen bis zum Kontrollverlust, treiben sich nächtelang in Spelunken herum und wundern sich, wenn man dann ihre Dummheit ausnutzt und mit ihnen Schlitten fährt. SSKM.
Poh, es geht kaum hochnäsiger, eingebildeter, arroganter.
*Alle selber Schuld, nur ich bin so super, vom Babyalter alles richtig gemacht*
Da kann ich nur lachen.
 
nope, äußern darf ich hier noch immer alles was ich will solange nicht ein Mod der gegenteiligen Meinung ist. :mrgreen:

Aber virtuelle auf die Couch legen is nit so meins....
Ich sagte "du solltest besser", nicht dass du nicht darfst ;)
Und ja, du darfst schreiben was du willst... aber wenn du eine Unterstellung tätigst, die jeglicher Logik entbehrt - dann wäre es nicht schlecht wenn du das begründen könntest. Ansonsten ist das was du von dir gibst halt nur "große Klappe, nichts dahinter".
 
Ich vermute, dass die Antwort darauf für "Sehende" offensichtlich auf der Hand liegt.... ;)

Wobei ich "damit umgehen" anstelle von "verarbeiten" als Begriff verwenden würde. Die Art und Weise des Umgangs mit der Erfahrung kann naturgemäß so vielfältig sein wie die Anzahl betroffener Menschen.
Ja, das predige ich hier von Anfang an.
Ich kann aber nicht behaupten, dass Person A kein Opfer ist, keine Notwendigkeit/Bedarf besteht irgendwas zu verarbeiten .... dann im nächsten Atemzug das Gegenteil behaupten. Entweder gibt es was zu verarbeiten oder nicht.
 
Diese Geschichte beruht auf wahren, persönlich erlebten Tatsachen und wird aus 3 Blickwinkeln erzählt.
Nichts daran soll abschwächen oder verharmlosen!
Es geht darum, wie verschiedene Menschen mit ein und demselben Thema umgehen und es bewältigen.
Bevor ihr antwortet, solltet ihr aber bis zum Ende durchlesen, sonst macht es keinen Sinn:

Sarah war gerade 18. Die Schule war vorbei und sie hatte Sommerferien. Ein letztes Mal, bevor der sogenannteErnst des Lebens beginnen würde. Sarah war über beide Ohren in einen Jungen aus dem Nachbardorf verliebt. Harald...der Inbegriff eines sportlich durchtrainierten 20-jährigen mit den sinnlichsten Lippen, die sie je geküsst hatte, mit goldenen Locken, die über seine breiten Schultern fielen. Es war ein herrlich lauer Juli-Abend und in der Reiterkneipe am Ortsrand fand ein Geburtstagsfest statt. Es gab keine expliziten Einladungen, wer kommen wollte, kam enfach. Sarah machte sich hübsch. Sie hatte von Harald nach einem Streit seit Tagen nichts gehört und erwartete, dass er auch dort war. Sie hoffte auf eine Versöhnung und zog ihr dunkelblaues Sommerkleid mit der kleinen Schleife am offenen Rücken an. Ihre langen dunkelbraunen Locken, die bis zur Mitte ihres Rückens reichten, steckte sie mit zwei Kämmen seitlich am Kopf fest. Sie trug wenig Schminke auf, denn sie wußte, dass er das nicht so mochte. Ein letzter Blick in den Spiegel verriet ihr: So will er mich haben...

Selbstbewußt radelte sie die 2 Kilometer bis zum Reitstall. Es war schon dunkel, als sie ankam und vom Hofgebäude kamen lachende Stimmen und Gesang. Als sie näherkam, sah sie in der spärlichen Beleuchtung vieler Kerzen ca. 20 Leute. Viele davon kannte sie, einige waren ihr völlig fremd. Es waren auch nicht nur junge Leute, sondern auch offensichtlich Eltern und Verwandte des Geburtstagskindes da. Sarah wurde freundlich aufgefordert, sich in der lustigen Runde einen Platz zu suchen und setzte sich an den Rand der Bank neben einen der Reitlehrer. Und dann kam er....Harald...unverschämt gut aussehend...lachend mit seinem Bruder Hubert. Die zwei stürzten sich auf das Geburtstagskind, die 20-jährige Karin, Tochter des Reiterhof-Besitzers. Sie küssten sie und machten ihre gewohnten Scherzchen mit ihr und sie jagte die 2 neben ihr sitzenden Verwandten weg, um Platz für die zwei zu machen. Sarah wartete auf den Moment, in dem er endlich sie wahrnehmen würde und als er die ganze Runde aus dem Sitzen heraus begrüßt hatte...da musste er doch auch sie gesehen haben...aber keine Regung, keine Umarmung, schon gar kein Kuss, er ignorierte sie vollkommen. Ebenso wie sein Bruder Hubert. Es war wie ein Schlag in ihre Magengrube. Wie konnte er sie ignorieren nach diesen letzten 2 Monaten? Und er flirtete vor ihren Augen mit Karin, die an diesem Abend stark geschminkt war. Das was er eigentlich nicht wollte. Aber er hing an ihren Lippen und immer wieder umarmte er sie und drückte ihr lachende Küsse auf ihre roten Wangen. Sarah wollte unbedingt seine Aufmerksamkeit und rief über den Tisch: „He Harald, kannst Du mir bitte mal den Wein rübergeben?“ Ein kurzer Blick streifte sie und das Lachen verschwand aus seinen Augen. Er sah sie kalt, schon fast eisig an, da stand der Reitlehrer neben ihr auf und schenkte ihr nach. Sie wollte am liebsten im Boden versinken vor Verletzung und Scham und das Lachen der anderen fühlte sich auf sie bezogen an, sie spürte, wie ihr die Tränen in die Augen schossen und wollte keinesfalls dass er es bemerkte. Also drehte sie sich weg vom Kerzenlicht ins Dunkle der warmen Nacht und als sie merkte, dass sie ihre Tränen nicht in den Griff bekam stand sie auf und ging. Am Weg zu ihrem Fahrrad suchte sie ihre Haustürschlüssel und fand sie nicht, und brach wieder in Tränen aus.

Sie erschrak, als plötzlich jemand von hinten ihre Hand erfasste und für den Bruchteil einer Sekunde dachte sie ...Harald...aber es war nicht Harald, der ihre Hand festhielt. Es war der Reitlehrer, der auch als Stallbursche am Hof arbeitete. Er war rund 20 Jahre älter als Sarah und zog sie väterlich an seine Brust, um sie zu trösten. Sarah schluchzte in sein Hemd und er strich ihr eine Locke aus dem tränennassen Gesicht. „So ein schönes Mädchen wird doch an einem so herrlichen Abend nicht weinen...Was ist los mit Dir?“ „Harald.... dieses Arschloch!“ „Harald? Karins Freund?“ Karins Freund??? Wann sollte das denn passiert sein? Seitwann war er Karins Freund? Was war in den 5 Tagen passiert, seit dem Streit? Wie konnte er sie nur vergessen und verlassen für Karin?! „Komm mal mit!“ sagte der Reitlehrer und zog sie in den dunklen Stall. Sarah war noch immer völlig überrumpelt von der Situation und folgte dem Reitlehrer in den Stall. Dort setzte er sie behutsam auf ein paar Strohballen und streichelte ihr Gesicht, begann sie sanft zu küssen...auf ihre Stirn, die Wangen und bevor Sarah wahrnahm, was gerade passierte, öffnete er mit seinen groben Fingern ihren Mund und steckte ihr seine Zunge rein. Er stank nach Alkohol und Zigaretten und sie stieß ihn erschrocken weg. „Komm schon Kleine, zier Dich nicht so. Harald hat eine neue, das kannst Du auch!“ Er schob ihr das Kleid hoch und zwängte seine Finger zwischen ihre Schenkel und spürte ihre Nässe. „Du willst mir doch nicht sagen, dass Du keine Lust auf mich hast, wenn Deine Fotze so triefnass ist?“ Grob schob er ihr seine Finger hinein, zog sie heraus und leckte sie ab, dann steckte er ihr die Finger in den Mund. Sarah war schockiert und drehte ihren Kopf weg. Da traf ihre Wange eine Ohrfeige, die so hefig war, dass sie glaubte, ihr Schädel flog weg. „Komm schon kleine Fotze, besorgs mir!“ Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus. „Los! Greif ihn an! Schau nur, wie er Dir entgegen springt!“ Er packte ihre Hand und legte sie an seinen Penis. Sarah war wie erstarrt vor Schreck und machte, was er verlangte. Ekel stand in ihren weit aufgerissenen Augen als sie im Dunkeln nicht mehr als Umrisse sah. „Ja Baby...wichs meinen Schwanz! Gott, bin ich geil auf Dich Du kleine Schlampe!“ Sarah war 18. Natürlich hatte sie schon Sex, aber noch nie so in dieser Art. „Mach Dein geiles Maul auf Süße! Ich will ihn Dir in Dein Maul stecken!“ „Nein!“ schrie Sarah, da klatschte wieder eine Hand in ihr Gesicht, noch fester als vorhin. „Machs Maul auf!“ ein geflüsterter Befehl und sie tat, was er sagte. Er schob ihr seinen Penis in den offenen Mund. Sie versuchte, nach hinten auszuweichen, aber er hielt ihre Haare am Genick und ließ ihr kein Entkommen. Er hämmerte ihr seinen harten Schwanz in ihren würgenden Hals während seine andre Hand sie fingerte. „Was bist Du nur für ein geiles Luder! Sieh Dir an wie Du ausrinnst!“ und wischte seine nassen Finger an ihren Wangen ab um sie wieder und wieder in ihre Vagina zu schieben. „Ja...Du geile Sau! Jetzt kommts mir gleich! Mach Dein Maul weiter auf, Deine Zähne scheuern! Jaaa...jetzt....saug mich aus! Saug mich aus Du kleine Hure!“ Und sein Sperma füllte ihren Mund und Tränen liefen über ihre Wangen, vor Angst und Wut und Scham... Dann zog er sich aus ihr zurück, tätschelte sanft ihre Wange, küsste ihre Stirn und verschwand.

Sarah war wie benommen, richtete ihr Kleid und ihre Haare und ging über den Hof zu ihrem Fahrrad. Als sie an den Toiletten vorbeikam, kam Harald ihr entgegen. Sie senkte ihren Kopf und lief davon. Als sie am nächsten Tag aufstand sah sie aus dem Fenster und traute ihren Augen nicht. Im Hof der Schlosserei ihres Vaters stand der Reitlehrer und unterhielt sich mit ihrem Vater! Was erzählte er ihm bloß? Warum war er hier? Würde er ihrem Vater erzählen, dass sie eine Hure sei? Sie musste ihn unbedingt davon abhalten, etwas zu erzählen! Sie zog sich rasch an und ging auf den Hof. Schüchtern, nicht wissend, was sie jetzt eigentlich tun sollte. Als der Reitlehrer sie sah, erstarrte er vor Schreck. Und diese Reaktion konnte Sarah erst recht nicht verstehen. Ihr Vater rief fröhlich über den Hof:“ Na Sarah, auch schon ausgeschlafen? Wo warst Du denn gestern so lang?“ Auf Sarah zeigend sagte ihr Vater zum Reitlehrer: „Meine Tochter Sarah kennst Du ja wohl noch?“ Er stammelte ein „Sarah...Deine Tochter? Ja...nein...so groß ist sie schon? Ich hab sie das letzte Mal gesehn, da war sie grad in der Volksschule“ „Ja, so werd`ma alt!“ lachte mein Vater und verabschiedete sich vom Reitlehrer. In Sarahs Kopf ratterte es...Mein Vater und ...er...die kennen sich! Er wusste nicht, wer sie war! Hätte er es gewusst, hätte er nie gewagt, was er getan hatte, da war sie sich sicher. Ihr Vater war gefürchtet, obwohl er nie jemandem etwas zuleide getan hatte, aber allein sein Auftreten war respekteinflößend...nie hätte er zugelassen, dass das jemand seinem kleinen Mädchen antun hätte können...dieses Schwein!


Zeitungsbericht am übernächsten Tag:

Am Sonntag abend, den 16.7.1989 ging eine anonyme Anzeige bei der Polizeidirektion Klagenfurt ein. Laut dem Anrufer wurde ein 18-jähriges Mädchen in der Nacht von 16. auf 17.7.1989 von einem bisher unbekannten Täter in einem Reitstall am Stadtrand von Klagenfurt vergewaltigt. Bislang fehlt von Täter und Opfer jede Spur. Die Polizei versucht nun, den unbekannten Anrufer auszuforschen. Hinweise bitte an jede Polizeistation oder an die Nachrichtenredaktion.

Sarahs Tagebuch:

Gestern Abend war ich auf Karins Geburtstagsfeier am Reitstall. Eigentlich wollte ich bloß wegen Harald hin, der seit 5 Tagen nichts mehr von sich hören ließ. Nach dem blöden Streit weil ich ihn drauf anredete dass er zu wenig Zeit mit mir verbringt war Funkstille. Als ich bei Karin ankam, saßen schon eine Menge Leute am Reiterhof. Ich kannte nur die wenigsten, waren scheinbar auch viele von ihrer Familie da. Als ich mich gerade hingesetzt hatte, kam Harald mit seinem Bruder. Er hat mich überhaupt nicht beachtet und sich mit Hubert gleich neben Karin gesetzt, die-obwohl sie sich sonst nie schminkte aussah wie eine Nutte mit rotem Lippenstift und türkisblauem Liedschatten. Und plötzlich knutscht sie mit Harald! Blöde Kuh! Und Harald konnte scheinbar gar nicht genug kriegen von dieser Schlange, dabei steht er gar nicht auf so geschminkte Tussis. Ich wollte die beiden bloßstellen, ihm zeigen, dass ich da war und rief über den Tisch, er solle mal den Wein rüberwachsen lassen. Er verdrehte die Augen, weil ich mich offenbar im Ton auf diesem feinen Anwesen vergriffen hatte und küsste weiter Karin am Hals. Ich hätte mit der Gabel auf ihn losspringen können. Was für ein Arschloch! Ich kochte vor Wut und überlegte, was ich den zweien antun könnte und beschloß erst mal auf der Toilette wieder einen klaren Gedanken zu bekommen. Als ich außer Sichtweite der Festtafel war, packte mich plötzlich eine fremde Hand am Unterarm. In der Dunkelheit konnte ich nicht viel erkennen, nur dass es nicht Harald war. Als er mich an sich zog, sah ich, dass es der Reitlehrer war, irgendso ein alter Knacker, der auch die Ställe in Ordnung hielt. Ich kannte nicht mal seinen Namen. Dann sprach er mich an: „So ein schönes Mädchen wird doch an einem so herrlichen Abend nicht weinen...Was ist los mit Dir?“
Weinen...? Mir schossen die Tränen aus den Augen vor Wut! Dann sagte er: „Komm mal mit!“ Ich dachte, er wollte mich trösten und ging mit ihm in den Stall.
Alles dunkel und dreckig und ich konnte die Pferde in den Boxen hören. Ich dachte...was wird das jetzt, was hat er vor? Und bevor ich noch weiter denken konnte, begann er mich zu streicheln und zu küssen...als ob ich 6 wäre und mir wer das Eis geklaut hätte. Ich wehrte mich nicht. Perfekt wärs gewesen, wenn Harald das gesehen hätte. Dann warf er mich auf die Strohballen und auf einmal war seine Zärtlichkeit weg. Er griff mir mit seinen dreckigen rauhen Fingern in den Mund und schob mir seine Zunge rein. Er stank nach Bier und Zigaretten und es war widerlich...aber irgendwie auch geil. Das hat er wohl gemerkt, denn auf einmal spürte ich seine Hand in mir. So gar nicht zärtlich, aber auch das war irgendwie geil als er mich so fickte. Aber irgendwie wollte ich das alles gar nicht und drehte mich weg, als mich plötzlich seine Hand mitten im Gesicht traf. Ich holte Luft, konnte nicht glauben, was da gerade passierte. Der Alkohol, den ich aus lauter Wut viel zu schnell getrunken hatte, zeigte auch seine Wirkung. Ich stand wie neben mir. „Du willst mir doch nicht sagen, dass Du keine Lust auf mich hast, wenn Deine Fotze so triefnass ist?“ sagte er zu mir. Und ich genierte mich. So hat noch niemand je mit mir geredet oder mich auch nur annähernd so behandelt. „Komm schon kleine Fotze, besorgs mir!“ Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus. „Los! Greif ihn an! Schau nur, wie er Dir entgegen springt!“ Er packte meine Hand und legte sie an seinen Penis. Er sagte so unfassbare Dinge zu mir wie: „Ja Baby...wichs meinen Schwanz! Gott, bin ich geil auf Dich Du kleine Schlampe! Mach Dein geiles Maul auf Süße! Ich will ihn Dir in Dein Maul stecken!“ Ich wollte nicht mehr, wollte weg von diesem alten, perversen Sack, ich schrie, aber wir waren zu weit weg von den anderen, keiner hörte mich, er packte mich an den Haaren und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz, immer und immer wieder und ich konnte mich nicht losreißen von diesem widerlichen Schwein. Er stieß mir seinen Schwanz so tief in den Hals dass ich kotzen musste, wie konnte er mich nur so behandeln?! Dann schrie er: „Was bist Du nur für ein geiles Luder! Sieh Dir an wie Du ausrinnst!“ und wischte seine nassen Finger an meinen Wangen ab um sie wieder und wieder in meine nasse Möse zu schieben. „Ja...Du geile Sau! Jetzt kommts mir gleich! Mach Dein Maul weiter auf, Deine Zähne scheuern! Jaaa...jetzt....saug mich aus! Saug mich aus Du kleine Hure!“
Und er riß meinen Kopf so heftig an seinem Schwanz auf und ab, dass ich gar keine andere Wahl hatte und das schlimmste dabei war...ich fand das ganze irgendwie auch noch geil! Und als er fertig war und ich sein Sperma im Mund, am Hals und auf dem Kleid hatte zog er sich wieder an und verschwand. Als ich heute Morgen aufstand traute ich meinen Augen nicht. Stand dieses Arschloch bei uns zu Hause im Hof und quatschte mit Papa. Ich konnte es nicht glauben. Was tut er hier? Sucht er mich? Warum lacht mein Vater? Was hat er ihm erzählt? Ich musste raus und das beenden, mein Vater durfte davon nie etwas erfahren! Als ich in den Hof kam sah er mich an wie ein Geist und mein Vater stellte mich ihm auch noch vor! Offensichtlich kannten sich mein Vater und der Reitlehrer, aber der wußte wohl nicht, wessen Tochter ich war. Aus dem Gespräch heraus erkannte ich, dass es Zufall war, dass er bei meinem Vater etwas reparieren lassen wollte und an seinem geschockten Blick erkannte ich, wie furchtbar peinlich es ihm war, mich unter diesen Umständen wiederzusehen. Irgendwie durchströmte mich plötzlich ein Gefühl der Macht über diesen kleinen erbärmlichen Wixxer und ich mußte innerlich lachen, als er vom Hof flüchtete. Harald kann mir gestohlen bleiben, mich hat heute Nacht ein echter Mann erst richtig entjungfert!


Wird ...aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet ein und das selbe Geschehen jetzt anders?
Ist eine Vergewaltigung noch immer eine Vergewaltigung, wenns dem Opfer gefallen hat?
Ist die Tat weniger schlimm, weil sie weniger/keinen Schaden angerichtet hat?
Ist der Täter plötzlich kein Täter mehr, weil es ihr gefallen hat?
Gibt es genau aus diesem Grund überhaupt Vergewaltigungen, weil die Täter sich einreden, dass es den Opfern in Wirklichkeit eh gefällt?
Ist es überhaupt schon eine Vergewaltigung wenn das Opfer gar nicht vaginal oder anal penetriert wird?
Ich will hier in keiner Weise etwas abschwächen oder schönreden.
Ich erwarte mir eine nicht feindselige Diskussion über einen Teilbereich eines „normalen Lebens“ , das durch ein nicht alltägliches Geschehen verändert wird.
Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass Sarah auch ein ganz anderer Mensch hätte sein können, die am Erlebten innerlich zerbricht und das nicht hätte verarbeiten können.
Ist an Sarahs Situation sie selbst Schuld?
Ist sie unschuldig?
Ist es ihrer Erziehung zu verdanken, dass der Vorfall keinen psychischen Schaden bei ihr verursacht hat?
Hat er einen Schaden verursacht, den sie verdrängt?
Hat dieses Erlebnis ihr weiteres Leben geprägt, indem sie nicht mehr fähig zu einer „normalen Liebesbeziehung“ ist?

Nun...da ich diese Geschichte tatsächlich selbst erlebt habe, ich also Sarah bin, kann ich ein paar dieser Fragen aus Sarahs Sicht beantworten:
Für mich war es definitiv auch schon eine Vergewaltigung, obwohl gar keine wirkliche Penetration stattgefunden hat-nur die orale. Für mich war die ganze Situation surreal und ungewollt, obwohl ich es letztendlich und bis heute geil fand.
Nein, das Erlebte hat keinen Schaden angerichtet-ausser dass die Flecken am Kleid nie mehr herausgegangen sind und ich Erklärungsbedarf gegenüber meiner Mutter hatte.
Ja, eine „normale Liebesbeziehung“ kann ich tatsächlich nicht führen, weils mich anödet und ich tatsächlich drauf steh, wie eine Schlampe behandelt zu werden.
Ob das Erlebte dafür ein Mitauslöser war, keine Ahnung, möglich, aber für mich nicht relevant.
Ja, für mich bleibt er ein Täter, der sich Dinge genommen hat, die ich ihm freiwillig nicht gegeben hätte.
Ich war 18, aber würde das jemand mit meiner 18-jährigen Tochter machen, ich würde dafür sorgen, dass er das niemals wieder mit jemandem macht. Schuld...grundsätzlich ist niemand Schuld, der gegen seinen Willen mißbraucht wird.
Ich persönlich habe ihn zwar nicht dazu animiert oder provoziert, aber ich hätte das ganze beenden können, bevor wir im Stall gelandet sind.
Aber ich war voller Wut und wollte es Harald „heimzahlen“ in meinem jugendlichen Leichtsinn.
Und ich denke schon, dass manche Frauen sich gegenüber Männern, die sie (zugegeben oft plump und blöd) anbaggern diese scheinbare Macht, jemanden „abblitzen“ zu lassen auf dumme Weise ausnützen und eigentlich irgendwann datmit rechnen müssen, dass ein vielleicht auf herablassende und verletzende Art abgewiesener Mann auch einmal „austickt“ und sich denkt „Der werd ichs schon noch zeigen!“
Und letztendlich: Nein, ich denke gar nicht daran, irgendetwas in meinem Leben zu verdrängen und auch wenn ich gern das eine oder andre Glaserl trink, dann sicher nicht zum Verdrängen oder Vergessen.
Ich denke, jeder ist seines Glückes Schmied und jedem steht es frei, morgens mit einem Lächeln – oder einem grantigen Gesicht aufzustehn und durch diese herrliche Welt zu laufen, die jeder nach seinen Wünschen für sich gestalten kann.
Und nur zur Info: Das war eine der harmlosen Geschichten, die ich in meinem Leben schon erlebt habe. Es war nicht die erste und nicht die letzte Situation, bei der ich gegen meinen Willen zu etwas genötigt wurde.
Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Mich würde interessieren, wer hat eigentlich die "anonyme" Anzeige gemacht? :unsure:
 
Mich würde interessieren, wer hat eigentlich die "anonyme" Anzeige gemacht? :unsure:
Bei klaren Fällen ist das Spital dazu verpflichtet.

Mich würde eher interessieren (@Mitglied #143618) warum auf diese Anzeige hin keine sinnvolle Befragung oder psychiatrische Betreuung stattgefunden hat. Warum niemand dich ermutigt hat zu reden, Ängste genommen hat, über Schutzmöglichkeiten bzw rechtliche Folgen aufgeklärt hat....

Ganz oft kommt es ja nicht zu einer Anzeige weil Opfer es nicht schaffen sich untersuchen zu lassen und dann in Folge nichts mehr beweisbar ist.

Das ist halt eine der ekelhaftesten Hürden an der Sache. Gerade vergewaltigt worden und frisch traumatisiert und dann soll man sich direkt nochmal gynäkologisch untersuchen lassen und den ganzen Vorfall mit der Polizei durchgehen... ich versteh gut das viele das einfach nicht können.

Aber wenns schon die Untersuchung gab und Beweise klar und aktenkundig waren... warum hat niemand diese (vermutlich offensichtlichen) Ängste adressiert oder etwas dagegen gemacht?
 
sicher weis ich das auch nicht, man hat versucht mich zu befragen mir meine ängste zu nehmen, aber ich denke die wussten, daß es nix bringt jemanden der über sowas nicht reden will ewig zu sekkieren. der zugezogene psychiater war unfreundlich und genervt.
 
Mein erstes mal

er war 17, knapp 18. ich frisch 13

Wir haben uns im internet kennengelernt. Wir verstanden uns gut. Haben uns dann in wien getroffen als ich mit meiner mutter dort auf urlaub war.
er hatte bekannte die ihm ne wohnung zur unternachtung stellten.
Bin mit ihm dorthin und als er die tür hinter sich abgeschlossen hatte, hat er mir die hände hinter den kopf gerissen, mich an die wand gedrückt und geküsst.
Ich weiss das alles nicht mehr so genau.
ich weiss nur noch, dass ich merkte wie er sex wollte. ich hab ihm gesagt ich möchte nicht, mehrere male. Er fing an zu betteln und meinte: was wäre wenn ich dir sage, dass ich in dich verliebt bin?

ich überlegte hin und her. Ich war 13 und dachte mir, ja wenn er mich liebt wirds schon passen. Wenigstens hab ichs dann hinter mir. Eig wollte ich nicht. Er war auch überhaupt nicht lieb oder so währenddessen. Kein vorspiel, Eher grob.
hat ihn reingesteckt, tat mir total weh. Hab einfach nur die augen zu gemacht und gehofft, dass es schnell vorbei geht.
Er hat ihn vl 3-4x reingesteckt glaub ich. Danach is er schon gekommen.

Am nächsten morgen wollte er nochmal. Mein häutchen dürfte nur beschädigt worden sein, denn es tat genauso weh wie beim ersten mal. Wieder hat er nach 3-4x reinstecken abgespritzt.


er war dann noch kurz danach bei mir daheim auf besuch glaub ich? Ich erinnere mich nicht mehr so genau an damals. Ich hatte schon richtigen ekel vor ihm.

Hab ihn danach nie mehr wieder gesehen. Mir gings garnicht gut als ich realisierte was ich da getan hatte. Hab ihn dann ne woche später auch noch heulend angerufen und ihm gesagt was für ein arschloch er sei und dass das mein erstes mal war und ich ihn hasse.

Er wusste es scheinbar nichtmal, keine ahnung. Es tat ihm wohl leid, i don‘t know 🤷‍♀️
 
Mein erstes mal

er war 17, knapp 18. ich frisch 13

Wir haben uns im internet kennengelernt. Wir verstanden uns gut. Haben uns dann in wien getroffen als ich mit meiner mutter dort auf urlaub war.
er hatte bekannte die ihm ne wohnung zur unternachtung stellten.
Bin mit ihm dorthin und als er die tür hinter sich abgeschlossen hatte, hat er mir die hände hinter den kopf gerissen, mich an die wand gedrückt und geküsst.
Ich weiss das alles nicht mehr so genau.
ich weiss nur noch, dass ich merkte wie er sex wollte. ich hab ihm gesagt ich möchte nicht, mehrere male. Er fing an zu betteln und meinte: was wäre wenn ich dir sage, dass ich in dich verliebt bin?

ich überlegte hin und her. Ich war 13 und dachte mir, ja wenn er mich liebt wirds schon passen. Wenigstens hab ichs dann hinter mir. Eig wollte ich nicht. Er war auch überhaupt nicht lieb oder so währenddessen. Kein vorspiel, Eher grob.
hat ihn reingesteckt, tat mir total weh. Hab einfach nur die augen zu gemacht und gehofft, dass es schnell vorbei geht.
Er hat ihn vl 3-4x reingesteckt glaub ich. Danach is er schon gekommen.

Am nächsten morgen wollte er nochmal. Mein häutchen dürfte nur beschädigt worden sein, denn es tat genauso weh wie beim ersten mal. Wieder hat er nach 3-4x reinstecken abgespritzt.


er war dann noch kurz danach bei mir daheim auf besuch glaub ich? Ich erinnere mich nicht mehr so genau an damals. Ich hatte schon richtigen ekel vor ihm.

Hab ihn danach nie mehr wieder gesehen. Mir gings garnicht gut als ich realisierte was ich da getan hatte. Hab ihn dann ne woche später auch noch heulend angerufen und ihm gesagt was für ein arschloch er sei und dass das mein erstes mal war und ich ihn hasse.

Er wusste es scheinbar nichtmal, keine ahnung. Es tat ihm wohl leid, i don‘t know 🤷‍♀️
Das ist aber kein schönes Erlebnis gewesen, aber jetzt hast Du dafür einen guten Lebenspartner!!!
Und Du bist wirklich ein bildhübsches und sympathisches Mädel :-)
 
Perfekte Analyse des Vorfalls. Frauen denken viel zu oft, ihnen passiert nichts. Sie vergessen dabei, dass sie in bestimmten Kreisen/Kulturgruppen nichts wert sind. Das ist nun mal Fakt. Ich las schon mehrmals, Männer müssten sich gefälligst beherrschen können, wenn Prinzessinen im Minirock und mit schaukelnden Titten und süß geschminkten Lutschmund nächtlich unterwegs sind. :kopfklatsch:


Sie müssen sich auch beherrschen oder wie soll ich Deine Aussage sonst werten?
Freizügige Kleidung ist kein Freibrief belästigt zu werden oder für noch übleres.

Ich war mit einem Stammkunden im Auto und er, mit Blick auf Passantinen auf dem Gehsteig -
"Diese jungen Dinger in den Skinny Jeans, wo man den O.... sieht, müssen sich nicht wundern, wenn sie dann vergewaltigt werden"
 
Sie müssen sich auch beherrschen oder wie soll ich Deine Aussage sonst werten?
Im Grunde wird da eine Einstellung markiert, die eine gewisse "Abgefeimtheit" signalisieren soll: "alles bereits gesehen, gekannt, gewusst - bin ja also nur "Realist" und sag halt die Wahrheit. Die ist halt hart, ungerecht und anangenehm" und so weiter blablablubb.
Kann man so machen. Ich möchte nicht schreiben/fragen "ob das einen weiterbringt?", weil das mit "ist mir doch egal" beantworten würde. Ich frage mich eher, ob man in real wirklich genauso ist wie man sich schriftlich gibt.
Und wenn tatsächlich ja, ich hätte irgendwie mitbekommen, dass er doch eine Freundin/Lebensgefährtin hat? Wie kommt eine Frau mit so einem emotionalen Holzklotz zurecht?
 
Im Grunde wird da eine Einstellung markiert, die eine gewisse "Abgefeimtheit" signalisieren soll: "alles bereits gesehen, gekannt, gewusst - bin ja also nur "Realist" und sag halt die Wahrheit. Die ist halt hart, ungerecht und anangenehm" und so weiter blablablubb.
Kann man so machen. Ich möchte nicht schreiben/fragen "ob das einen weiterbringt?", weil das mit "ist mir doch egal" beantworten würde. Ich frage mich eher, ob man in real wirklich genauso ist wie man sich schriftlich gibt.
Und wenn tatsächlich ja, ich hätte irgendwie mitbekommen, dass er doch eine Freundin/Lebensgefährtin hat? Wie kommt eine Frau mit so einem emotionalen Holzklotz zurecht?
Muss oder soll DAS (also die Person Schlampenjäger ansich) jetzt ernsthaft in einem Thread diskutiert werden wo @Mitglied #328725 selbst gesperrt ist und nicht mehr mitdiskutieren kann?

Ich frag mich auch was die Sperre soll. Natürlich haben Frauen keine Mitschuld daran wenn ihnen sowas wie sexueller Missbrauch angetan wird. Die Schuld für ein Verbrechen liegt immer zu 100% beim Täter. Egal ob eine Frau missbraucht wird oder ob irgendwer in einer dunklen Gasse ausgeraubt wird.
Denk bitte logisch, du bist ein Mann und kannst es. Dreh das Geschlecht um: ein Mann, der ins Cafe Bauchstich geht, dort Stoß spielt, sich besäuft bis zum Kontrollverlust und Aufgabe jeder Wehrfähigkeit ist genauso blöd.
Und ich stimm ihm auch nicht ganz zu aber mit solchen Aussagen hat er nicht unrecht. Die Schuld für einen Raubüberfall hat der Täter. Keine Frage!
Wenn ein Typ aber im Anzug, mit Rolex in gewisse Bars kommt und zufällig der falsche Typ sieht dass er ein paar zu viele grüne Scheine im Geldbörsel hat, er sich in Folge vollaufen lässt oder nicht vorsichtig wird wenn ihm irgendwer hintereinander ein paar Drinks spendiert...
...dann hat der Mann natürlich immer noch keine Mitschuld daran ausgeraubt zu werden. ABER er hätte die Bar oder den Club besser wählen können, er hätte sich überlegen können weniger Bargeld oder weniger protzigen Schmuck mitzunehmen und er hätte ein paar Warnsignale richtig deuten können.

Und das soll NICHT heißen dass Frauen sich verhüllen sollen oder nie und nimmer irgendwem vertrauen sollten, keine Party machen sollten oder eben gar eine Mitschuld hätten.
Es gibt aber schon ein paar proaktive Handlungsweisen die das Risiko minimieren können Opfer eines Verbrechens zu werden. Und das gilt für die meisten Arten von Verbrechen und alle Geschlechter. Auch wenn diese Handlungen keine Sicherheit bieten und man immer noch einfach zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann oder den falschen Menschen vertrauen kann... einfach massiv Pech haben kann trotz aller Vorsicht.

Und irgendwie regen sich in fast allen anderen Fällen Leute weniger drüber auf. Nur bei der Thematik mit sexuellem Missbrauch ist das etwas das man auf keinen Fall auch nur äußern darf.
Online zum Beispiel darauf hinzuweisen keine ausführbaren Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten zu installieren oder auszuführen oder immer einen aktuellen Virenschutz laufen zu haben und regelmäßig Passwörter zu ändern. Das ist allen klar und kein Problem das zu verlangen. Obwohl auch hier eindeutig der Hacker die Schuld hat wenn er irgendeine Form von Cybercrime begeht.

Warum ist das also, auf sexuellen Missbrauch bezogen, so ein absolut unansprechbares Thema???

Wenn ich dafür jetzt hier drin gesperrt werd auch OK. Scheinbar hab ich das unaussprechliche geschrieben oder angedeutet. Aber ich würd wirklich gern die Antwort wissen warum das in fast allen Aspekten und auf fast alle Verbrechen bezogen ganz normal ist über sowas zu reden/schreiben aber auf Missbrauch bezogen sofort gesperrt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ein Typ aber im Anzug, mit Rolex in gewisse Bars kommt [...]
er hätte die Bar oder den Club besser wählen können, er hätte sich überlegen können weniger Bargeld oder weniger protzigen Schmuck mitzunehmen und er hätte ein paar Warnsignale richtig deuten können.

Verstehe. Frauen sollten sich also auch besser ihre Lutschmünder und schaukelnden Titten abschnallen und zu Hause lassen.
Ich las schon mehrmals, Männer müssten sich gefälligst beherrschen können, wenn Prinzessinen im Minirock und mit schaukelnden Titten und süß geschminkten Lutschmund nächtlich unterwegs sind. :kopfklatsch:
 
Muss oder soll DAS (also die Person Schlampenjäger ansich) jetzt ernsthaft in einem Thread diskutiert werden wo @Mitglied #328725 selbst gesperrt ist und nicht mehr mitdiskutieren kann?

Ich frag mich auch was die Sperre soll. Natürlich haben Frauen keine Mitschuld daran wenn ihnen sowas wie sexueller Missbrauch angetan wird. Die Schuld für ein Verbrechen liegt immer zu 100% beim Täter. Egal ob eine Frau missbraucht wird oder ob irgendwer in einer dunklen Gasse ausgeraubt wird.
Dürftest du auf der vorigen Seite überlesen haben. Käme mir schlüssig vor, weils stimmt:
Deine Ausdrucksweise ist nicht nur absolut unpassend, du erzeugst hier auch eine Stimmung, die es unmöglich macht, offen zu reden, weil du andere herabwürdigst und schwerwiegende Taten zu etwas machst, das vom Opfer ausgeht.
Du solltest, wenn du dich nicht benehmen kannst, für diesen Thread gesperrt werden. Das ist ein sensibles Thema, tob dich mit deinen vertrottelten Beiträgen doch bitte woanders aus.
Dieses trottelige SSKM-Gehabe kann man fahren. Aber in der Welt, die für in vor lauter PC nur mehr weichgespült erscheint, passen so Sachen wie (folgendes Wort nur als Beispiel und hat nichts mit dem Thema an sich zu tun) "Pietät", "Empathie" etc. nicht wirklich bzw sind halt nur sinnleeres blabla.

Ja und ob man nun über ihn schreiben soll/kann/darf? Wie war das? SSKM :eek::cry: Ist mir ehrlich gesagt egal, ob er nun schreiben kann oder nicht. Er wirds überleben, ich werds überleben. Und ich hoffe du auch.


Und ich stimm ihm auch nicht ganz zu aber mit solchen Aussagen hat er nicht unrecht. Die Schuld für einen Raubüberfall hat der Täter. Keine Frage!
[...]
Warum ist das also, auf sexuellen Missbrauch bezogen, so ein absolut unansprechbares Thema???
Echt jetzt..? Weils schon kurz vor 5 ist nur eine Ultrakurzzusammenfassung bzw. ein (möglicher) Grund: wenn die Uhr weg ist, ist halt ein Klunker weg. Aber anscheinend ist der Wert einer Frau, eines Lebens, Seele, Psyche,... einer Frau nicht (so) viel wert? Stimmt...kann das überhaupt einen Wert haben? Manman

€: da sieht man die "Wertigkeit" von Vergehen. Weil es ja oft die Beschwerde gibt, dass Diebstahl gefühlt schwerer bestraft wird, als wenn sich Menschen die Schädel einschlagen oder gegenseitig abschlachten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt noch, lustigerweise habe ich erstmalig erst die 20 Seiten gelesen und dann erst den Eröffnungstext :unsure:
Ich finde das schwierig zu "beurteilen". Es ist halt (für mich) Prosa und von daher eher eine "Geschichte" als ein "Sachtext". Diese vielen emotionalen Einschübe machen es schwierig das "rational" zu fassen. Insofern (und weil ich das zw. Threaderstellerin und einer anderen Userin (Cataleah glaube ich), die etwas verärgert über ihr Verhalten reagierte, im Kopf habe) würde ich meinen, dass sie (die TE) hier werkt und denkt "tanzt, meine Puppen, tanzt"... :X3:
 
Muss oder soll DAS (also die Person Schlampenjäger ansich) jetzt ernsthaft in einem Thread diskutiert werden wo @Mitglied #328725 selbst gesperrt ist und nicht mehr mitdiskutieren kann?

Ich frag mich auch was die Sperre soll. Natürlich haben Frauen keine Mitschuld daran wenn ihnen sowas wie sexueller Missbrauch angetan wird. Die Schuld für ein Verbrechen liegt immer zu 100% beim Täter. Egal ob eine Frau missbraucht wird oder ob irgendwer in einer dunklen Gasse ausgeraubt wird.

Und ich stimm ihm auch nicht ganz zu aber mit solchen Aussagen hat er nicht unrecht. Die Schuld für einen Raubüberfall hat der Täter. Keine Frage!
Wenn ein Typ aber im Anzug, mit Rolex in gewisse Bars kommt und zufällig der falsche Typ sieht dass er ein paar zu viele grüne Scheine im Geldbörsel hat, er sich in Folge vollaufen lässt oder nicht vorsichtig wird wenn ihm irgendwer hintereinander ein paar Drinks spendiert...
...dann hat der Mann natürlich immer noch keine Mitschuld daran ausgeraubt zu werden. ABER er hätte die Bar oder den Club besser wählen können, er hätte sich überlegen können weniger Bargeld oder weniger protzigen Schmuck mitzunehmen und er hätte ein paar Warnsignale richtig deuten können.

Und das soll NICHT heißen dass Frauen sich verhüllen sollen oder nie und nimmer irgendwem vertrauen sollten, keine Party machen sollten oder eben gar eine Mitschuld hätten.
Es gibt aber schon ein paar proaktive Handlungsweisen die das Risiko minimieren können Opfer eines Verbrechens zu werden. Und das gilt für die meisten Arten von Verbrechen und alle Geschlechter. Auch wenn diese Handlungen keine Sicherheit bieten und man immer noch einfach zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann oder den falschen Menschen vertrauen kann... einfach massiv Pech haben kann trotz aller Vorsicht.

Und irgendwie regen sich in fast allen anderen Fällen Leute weniger drüber auf. Nur bei der Thematik mit sexuellem Missbrauch ist das etwas das man auf keinen Fall auch nur äußern darf.
Online zum Beispiel darauf hinzuweisen keine ausführbaren Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten zu installieren oder auszuführen oder immer einen aktuellen Virenschutz laufen zu haben und regelmäßig Passwörter zu ändern. Das ist allen klar und kein Problem das zu verlangen. Obwohl auch hier eindeutig der Hacker die Schuld hat wenn er irgendeine Form von Cybercrime begeht.

Warum ist das also, auf sexuellen Missbrauch bezogen, so ein absolut unansprechbares Thema???

Wenn ich dafür jetzt hier drin gesperrt werd auch OK. Scheinbar hab ich das unaussprechliche geschrieben oder angedeutet. Aber ich würd wirklich gern die Antwort wissen warum das in fast allen Aspekten und auf fast alle Verbrechen bezogen ganz normal ist über sowas zu reden/schreiben aber auf Missbrauch bezogen sofort gesperrt wird.
...moi frag mal wo ich sonst nicht schreiben..darf...mich wundert eh..das ich noch nucht vergwaltigt wurde den mund zu halten...
...
 
Muss oder soll DAS (also die Person Schlampenjäger ansich) jetzt ernsthaft in einem Thread diskutiert werden wo @Mitglied #328725 selbst gesperrt ist und nicht mehr mitdiskutieren kann?

Ich frag mich auch was die Sperre soll. Natürlich haben Frauen keine Mitschuld daran wenn ihnen sowas wie sexueller Missbrauch angetan wird. Die Schuld für ein Verbrechen liegt immer zu 100% beim Täter. Egal ob eine Frau missbraucht wird oder ob irgendwer in einer dunklen Gasse ausgeraubt wird.

Und ich stimm ihm auch nicht ganz zu aber mit solchen Aussagen hat er nicht unrecht. Die Schuld für einen Raubüberfall hat der Täter. Keine Frage!
Wenn ein Typ aber im Anzug, mit Rolex in gewisse Bars kommt und zufällig der falsche Typ sieht dass er ein paar zu viele grüne Scheine im Geldbörsel hat, er sich in Folge vollaufen lässt oder nicht vorsichtig wird wenn ihm irgendwer hintereinander ein paar Drinks spendiert...
...dann hat der Mann natürlich immer noch keine Mitschuld daran ausgeraubt zu werden. ABER er hätte die Bar oder den Club besser wählen können, er hätte sich überlegen können weniger Bargeld oder weniger protzigen Schmuck mitzunehmen und er hätte ein paar Warnsignale richtig deuten können.

Und das soll NICHT heißen dass Frauen sich verhüllen sollen oder nie und nimmer irgendwem vertrauen sollten, keine Party machen sollten oder eben gar eine Mitschuld hätten.
Es gibt aber schon ein paar proaktive Handlungsweisen die das Risiko minimieren können Opfer eines Verbrechens zu werden. Und das gilt für die meisten Arten von Verbrechen und alle Geschlechter. Auch wenn diese Handlungen keine Sicherheit bieten und man immer noch einfach zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann oder den falschen Menschen vertrauen kann... einfach massiv Pech haben kann trotz aller Vorsicht.

Und irgendwie regen sich in fast allen anderen Fällen Leute weniger drüber auf. Nur bei der Thematik mit sexuellem Missbrauch ist das etwas das man auf keinen Fall auch nur äußern darf.
Online zum Beispiel darauf hinzuweisen keine ausführbaren Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten zu installieren oder auszuführen oder immer einen aktuellen Virenschutz laufen zu haben und regelmäßig Passwörter zu ändern. Das ist allen klar und kein Problem das zu verlangen. Obwohl auch hier eindeutig der Hacker die Schuld hat wenn er irgendeine Form von Cybercrime begeht.

Warum ist das also, auf sexuellen Missbrauch bezogen, so ein absolut unansprechbares Thema???

Wenn ich dafür jetzt hier drin gesperrt werd auch OK. Scheinbar hab ich das unaussprechliche geschrieben oder angedeutet. Aber ich würd wirklich gern die Antwort wissen warum das in fast allen Aspekten und auf fast alle Verbrechen bezogen ganz normal ist über sowas zu reden/schreiben aber auf Missbrauch bezogen sofort gesperrt wird.
Du bist doch jemand, der gern psychisch Beeinträchtigte um sich hat, „retten“ will, weitaus interessanter als „Normalos“ findet,.... Du bist doch jemand der von sich behauptet einfühlsam zu sein. Und dir ist nicht klar, worin genau die enorme Belastung bei sexuellem Missbrauch liegt? Worin genau das Problem bei Kleidungsratschlägen liegt?
Der Vergleich mit materiellem Zeug ist auch ein Hammer.

Etwas Schlimmes passiert, man ist dem völlig ausgeliefert und dann hätte man das selbst vll verhindern können,... -> mal abgesehen davon, dass es bezogen auf die Kleidung oftmals sowieso nicht stimmt, ist es total unnötig, für Opfer wahnsinnig schmerzhaft und hat null Wert.
BTW finde ich es gut, dass SJ in diesem Thread gesperrt wurde.
 
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