Beschützerinstinkt

Damit ein Mann einen Beschützerinstinkt gegenüber einer Frau verspürt, muss er sie in der Regel auf eine bestimmte Weise wahrnehmen:

Sympathisch und wertvoll: Er spürt, dass sie ihm etwas bedeutet oder dass ihr Wohl ihm wichtig ist.

Verletzlich oder bedürftig nach Sicherheit (subtil, nicht schwach): Kleine Momente von Unsicherheit oder Hilfebedarf können den Instinkt auslösen.

Respektabel und selbstständig: Paradoxerweise wirkt der Instinkt stärker, wenn sie eigenständig ist – der Mann will schützen, nicht kontrollieren.

Emotional anziehend: Gefühle von Nähe, Vertrauen oder Begeisterung verstärken den Impuls, für sie da zu sein.

Kurz gesagt: er muss sie mögen, respektieren, sich zu ihr hingezogen fühlen und kleine Signale von Unsicherheit oder Bedürftigkeit wahrnehmen, ohne dass sie komplett hilflos wirkt.
Man sollte eben Beschützerinstinkt nicht mit Zivilcourage verwechseln .
Um Beschützerinstinkte zu entwickeln muss ich jemanden kennen und eine emotionale Verbindung zu ihm / ihr haben.
Zivilcourage , heisst einschreiten wenn nötig , da hängt es von drr Situation ab !
 
weil Überleben ein echter Instinkt ist.
Und deshalb gibt es so viele Selbstmorde oder Unfälle durch bewusst riskantes Verhalten.
Nein, ich muss das umschreiben, so war es nicht gemeint. Ich schrieb bereits, dass sich eine Bindung, durch Interaktion aufbaut, vermutlich wächst damit in der Regel durch diverse Hormone auch die Liebe.
Nicht nur vermutlich! Wie schon erwähnt, entsteht eine Mutter - Kind - Bindung schon im Bauch. Entscheidend ist dabei auch das Hormon Oxytocin.
Wenn es "erlernt" werden müsste, würde doch keine Mutter bei der Geburt Liebe für ihr Kind empfinden! Manche leiden da stundenlang Qualen! Die müssten ihr Kind doch dafür hassen?
Deshalb ist Frauen vermutlich auch so völlig egal, wenn sie ein Kind in der Schwangerschaft verlieren. Ist ja fix ein neues gemacht (Achtung, Ironie).
Aber schön, wenn Männer Frauen mal wieder ihre Welt und ihre Gefühle die sie gefälligst haben oder nicht haben sollen, erklären :penguin:
 
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Das finde ich spannend, im Ernst? Woher weißt Du denn dass die Mutter nicht weiß das sie schwanger ist?
Diese Haltung ist ein klassisches Beispiel für eine erlernte Handung. Ungefähr 90% aller Mütter lassen sich irgendwann so fotografieren.
Und trotzdem hat es zum Beispiel die Mutter meiner Kinder ansonsten fast nie gemacht, schon garnicht bevor sie wusste, dass sie schwanger war.
Wie gewohnt kann ich keine statistischen Zahlen angeben oder hochwissenschaftliche Arbeiten vorlegen. Ich kann nur von mir erzählen.
Bei allen 4 Schwangerschaften habe ich zum Rauchen aufgehört bevor ich überhaupt wusste oder auch nur vermutet habe, dass ich schwanger war.
*Hier habe ich gerade eine Menge gelöscht, was ich alles gemacht habe, um mein Kind zu beschützen und zu fördern - aber das geht niemand was an.*
Ich kann nur sagen, dass zum Glück nicht alle Menschen so kalt und distanziert sind wie Du.
 
Und deshalb gibt es so viele Selbstmorde oder Unfälle durch

Nicht nur vermutlich! Wie schon erwähnt, entsteht eine Mutter - Kind - Bindung schon im Bauch. Entscheidend ist dabei auch das Hormon Oxytocin.
Wenn es "erlernt" werden müsste, würde doch keine Mutter bei der Geburt Liebe für ihr Kind empfinden! Manche leiden da stundenlang Qualen! Die müssten ihr Kind doch dafür hassen?
Aber schön, wenn Männer Frauen mal wieder ihre Welt und ihre Gefühle die sie gefälligst haben oder nicht haben sollen, erklären :penguin:
Ich bewundere jede Frau die das Wunder der Geburt durchlebt, und so wie du schreibst, ihr Kind dafür liebt.

Aaaaaaaber, so a Männergrippe is a ned von schlechten Eltern ☝️
 
Und deshalb gibt es so viele Selbstmorde oder Unfälle durch bewusst riskantes Verhalten.

Nicht nur vermutlich! Wie schon erwähnt, entsteht eine Mutter - Kind - Bindung schon im Bauch. Entscheidend ist dabei auch das Hormon Oxytocin.
Wenn es "erlernt" werden müsste, würde doch keine Mutter bei der Geburt Liebe für ihr Kind empfinden! Manche leiden da stundenlang Qualen! Die müssten ihr Kind doch dafür hassen?
Deshalb ist Frauen vermutlich auch so völlig egal, wenn sie ein Kind in der Schwangerschaft verlieren. Ist ja fix ein neues gemacht (Achtung, Ironie).
Aber schön, wenn Männer Frauen mal wieder ihre Welt und ihre Gefühle die sie gefälligst haben oder nicht haben sollen, erklären :penguin:
Eh, alles schön und gut, mir ging es einfach nur um den Mutterinstinkt.
Wie gewohnt kann ich keine statistischen Zahlen angeben oder hochwissenschaftliche Arbeiten vorlegen. Ich kann nur von mir erzählen.
Bei allen 4 Schwangerschaften habe ich zum Rauchen aufgehört bevor ich überhaupt wusste oder auch nur vermutet habe, dass ich schwanger war.
*Hier habe ich gerade eine Menge gelöscht, was ich alles gemacht habe, um mein Kind zu beschützen und zu fördern - aber das geht niemand was an.*
Ich kann nur sagen, dass zum Glück nicht alle Menschen so kalt und distanziert sind wie Du.
Ich habe einfach nur wissenschaftlich argumentiert, Du hingegen persönlich emotional und voller Vorurteile.
Ich habe selbst Kinder, ich weiß schon was Elternliebe heißt, keine Sorge.
 
Ah ja. Wie wäre es mal mit Quelle außerhalb von Wikipedia :penguin:

Wikipedia gibt 39 Einzelnachweise und vier Bücher, teilweise wissenschaftliche Arbeiten an.
Der Eintrsg ist durchaus gut und nachvollziehbar begründet.
Und deshalb gibt es so viele Selbstmorde
Eine Depression ist eine Krankheit, das weißt Du.
Unfälle durch bewusst riskantes Verhalten.
Müssen nicht automatisch eine Todessehnsucht bedeuten. Wie Messner sagte: "Man begibt sich bewusst in eine Situation in der man sterben könnte, um zu überleben."
Mag sein das Du das nicht nachvollziehen kannst, aber ohne Überlebensinstinkt kommt man von keinem 8000er mehr runter, hinsetzen und erfrieren ist viel einfacher, selbst auf niedrigeren Bergen im Schneesturm.

Entscheidend ist dabei auch das Hormon Oxytocin
Genau, bei beiden Geschlechten.
Wenn es "erlernt" werden müsste, würde doch keine Mutter bei der Geburt Liebe für ihr Kind empfinden! Manche leiden da stundenlang Qualen! Die müssten ihr Kind doch dafür hassen?
Liebe ist ein Gefühl, Gefühle passieren einem oder nicht, sind aber keine Instinkte. Auch eine durch Interaktion, auch mit einem Kind im Bauch kann man interagieren, entstandene Bindung hat mit einem Mutterinstinkt nix zu tun. Der Körper der Frau passt sich an die Schwangerschaft an, ich hab damals auch vier Kilo mit zugenommen.
Deshalb ist Frauen vermutlich auch so völlig egal, wenn sie ein Kind in der Schwangerschaft verlieren. Ist ja fix ein neues gemacht (Achtung, Ironie).
Aber schön, wenn Männer Frauen mal wieder ihre Welt und ihre Gefühle die sie gefälligst haben oder nicht haben sollen, erklären
Ich erkläre Dir garnix, ich stütze meine Aussagen auf wissenschaftliche Publikationen die u.a. von Frauen erstellt wurden!
In allen Belangen wird nach Gleichberechtigung geschriem, aber wehe man hinterfragt eine "Urweibliche" Bastion wie den "Mutterinstinkt"
Was ein Instinkt ist, ist ganz klar definert, und das wurde wissenschaftlich untersucht, aufgrund vieler, nicht nur einer oder zwei Einzelempfindungen.

Das nimmt dem Zauber der Mutter und Elternschaft, einer Schwangerschaft, eindy kleknen Babys oder der Bindung die man dabei aufbaut nichts weg.

Unpackbar, ich habe einfach nur auf den Beitrag von @Mitglied #707820 reagiert, er hat sich nformiertund akzeptiert, dass das Wissen das er kn der Schule vermittelt bekam nicht dem Stand des heutigen Wissens entspricht.

Kaltherzigkeit, moralische Entrücktheit wird einem vorgeworfen...echt irre.
 
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