Beschützerinstinkt

Wie schon geschrieben wurde, entsteht die Bindung zum Kind schon im Bauch. Einzig beim Vater ist es eine Frage der sozialen Nähe und Bindungswillen.
Ich hab mich vor einem Kind gfurchtn wie da Teifl vorm Weihwasser.
Aber wie ich gesehn wie er dich da drin bewegt und gewusst hab, da ist mein Sohn, wars vorbei mit der Distanz.
 
Ach, was denn nun
Ja eh, ich geb's zu, es gibt auch Männer die es ohne Medikamente können.
Nennt sich echte Gynäkomastie.
Es gibt auch Frauen, die ohne Schwangerschaft Milch produzieren können. Die gab es schon immer. Ganz ohne hormonelle Nachhilfe.
Ich bin wirklich sehr stolz auf Euch Frauen! Schild selbst dazudenken.
Auch da, nicht alle Männer.
Doch...aber nicht alle Männer entwickeln das Syndrom. Die hormonellen Veränderungen machen Männer die Partner schwangerer Frauen sind durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer will schon eine Frau die einen Beschützer braucht? Wir leben ja nicht im MIttelalter.
Brauchen nicht, aber manchmal ist es praktisch, einen in Form eines starken Mannes bei der Hand zu haben. Wenn ich hin und wieder mit meinen Mädls feiern und tanzen gehe, stoßen meist zu späterer Stunde unsere Männer zu uns. Nicht nur, dass wir ab dann von den paarungswilligen Männern Ruhe haben, wir müssen dann auch nicht ständig unsere Getränke im Auge behalten, weil irgendjemand unter Umständen etwas reinkippen könnte. Und auch der Weg zum Auto in der Tiefgarage oder zum Taxi ist in männlicher Begleitung angenehmer.
 
Haben Männer sowas?

Und für welche Frau entwickeln sie den?
Grundsätzlich ja.
Auch Frauen haben ihn.
So wie alle Homo Sapiens, was ja der Name schon aussagt.
Ist zumindest ausgeprägter als bei Tieren.

Ich weiß nicht ob sowas eine Entwicklung ist.
Eher von Natur aus gegeben.

Und nona ist der Mann der Held, wenn er die Frau beschützt.
 
In erster Linie werden Frau und Kinder beschützt, lese ich hier raus.

Einen Frau <-> Affäre Vergleich hab ich nicht gesehen. 😅

Wie äußert sich dieses beschützen?
Wer musste wirklich eingreifen weil sonst ein Angriff stattgefunden hätte?
Wenn die gehörnte Ehefrau plötzlich vor der TE steht und ihr eins über die Rübe ziehen will, hofft sie darauf, dass ihr Lover und Ehemann der "Furie" einschreitet und sie beschützt. Was das mit Instinkt zu tun hat? Keine Ahnung.

Ich definiere das Dilemma so -> Meinung, Haltung, Handlung und fertig sama. :mrgreen:
 
Wenn die gehörnte Ehefrau plötzlich vor der TE steht und ihr eins über die Rübe ziehen will, hofft sie darauf, dass ihr Lover und Ehemann der "Furie" einschreitet und sie beschützt. Was das mit Instinkt zu tun hat? Keine Ahnung.

Ich definiere das Dilemma so -> Meinung, Haltung, Handlung und fertig sama. :mrgreen:

Ich denke eher, die Ehefrau wird dem Gatten eins über die Rübe ziehen. 😉

Was kann die andere Frau dafür vllt weiß sie gar nicht, dass er verheiratet ist 🤷‍♀️
 
Du verhältst dich gut/schlecht gegenüber deinem Nachwuchs = Instinkt
Mein Vater hat mich seit frühester Kindheit verprügelt, war das sein Instinkt?
Und war es mein Instinkt meine Kinder nicht zu schlagen?

Was jetzt? Ein Instinkt wäre bei allen gleich.

Das ist ein soziales Verhalten, mein Vater hat unreflektiert das getan, was er von seinem Vater kannte.
Ich habe mich bewusst anders entschieden.
Wäre es ein Instinkt, täten es alle immer gleich.

Meine Mutter nahm mich nicht in den Arm, sie kannte das von zu Hause nicht anders.
Ich hatte eine tolle Kindheit, aber das sind einfach nur soziale Verhaltensweisen. Man kann sich anders entscheiden.
 
Schön, dass Du mir nun schon wieder irgendwelche Vorurteile unterstellst
Hast diesen Satz nicht du geschrieben?

Ich kann nur sagen, dass zum Glück nicht alle Menschen so kalt und distanziert sind wie Du.

Ist ja toll, dass Hasardeure und Mutterinstinkt verglichen werden.
Da musst Du Dich bei jemand anderem beschweren, das kam ursprünglich nicht von mir.
Sehr viele Tiere haben den Mutterinstinkt
Ja natürlich, weil Tiere grundsätzlich instinktiv handeln. Nur wenige Tiere haben soetwas wie Kultur.
Menschen sind Säugetiere, aber Du kannst es drehen und wenden wie Du gerne möchtest.
Googles KI fasst es so zusammen, ich habe etliches an Literatur zu dem Thema gelesen weil sich did Mutter meiner Kinder sehr intensiv mit der Thematik befasste, mir wird das langsam zu zach.

"Der "Mutterinstinkt" als angeborenes, automatisches Wissen über Kinderbetreuung ist wissenschaftlich nicht haltbar. Studien zeigen, dass Fürsorgeverhalten durch Erfahrung und Gehirnanpassung (Elterngehirn) erlernt wird. Zwar bereiten Hormone den Körper vor, doch Bindung entsteht durch Interaktion und ist nicht exklusiv weiblich.
SWR
SWR
+3
Kein angeborener Instinkt: Die Hirnforschung belegt, dass es kein vorprogrammiertes Wissen darüber gibt, wie man ein Kind erzieht.
Wissenschaftliche Sicht: Muttersein ist ein Lernprozess. Der Mythos vom "automatischen" Wissen kann zu Überforderung und Schuldgefühlen führen.
Gehirnanpassung (Elterngehirn): Während der Schwangerschaft und nach der Geburt verändert sich das Gehirn, um Empathie und Fürsorge zu fördern, was jedoch auch bei Vätern oder Adoptiveltern durch intensiven Kontakt geschieht.
Bindung statt Instinkt: Die enge, emotionale Bindung (Bonding) entsteht durch Interaktion und Fürsorge, nicht durch einen biologischen Impuls.
Erfahrungsgelenktes Bauchgefühl: Oft wird das in den ersten Lebensmonaten entwickelte Bauchgefühl fälschlicherweise als "Instinkt" bezeichnet."
"
Der Begriff "Mutterinstinkt" ist ein Mythos, der soziale Rollenbilder bedient, statt biologische Fakten abzubilden."
 
Kein angeborener Instinkt: Die Hirnforschung belegt, dass es kein vorprogrammiertes Wissen darüber gibt, wie man ein Kind erzieht.
Wissenschaftliche Sicht: Muttersein ist ein Lernprozess. Der Mythos vom "automatischen" Wissen kann zu Überforderung und Schuldgefühlen führen.
Das ist vollkommen richtig.

Die enge, emotionale Bindung (Bonding) entsteht durch Interaktion und Fürsorge, nicht durch einen biologischen Impuls.
Das ist trotzdem Blödsinn. Natürlich wird die Bindung nach der Geburt im Normalfall stärker, aber die ist trotzdem in der Schwangerschaft schon da. Durch Hormone, nicht durch Interaktion und Fürsorge.
 
Beim Thema Kinder bin ich komplett raus, ich kann nur tierisches Rudelverhalten zum Besten geben. 😆
Das ist ein gutes Beispiel. Tiere.

Meine Katze war zum Beispiel bei ihrem ersten Wurf etwas verstört und wusste nicht was passiert. Sie hat ihre Babys im Katzenklo bekommen, ich habe ihr geholfen die Nabelschnur zu durchtrennen und die Nachgeburten entsorgt.
Die nächsten Würfe hat sie vorbildlich allein gemeistert. Ganz ohne, dass sie es vorher irgendwo gesehen hat oder ihr das jemand beigebracht hat. Sie hat ihnen alles beigebracht, u.a. auch wie man auf's Katzenklo geht.
Eine Früh-/Fehlgeburt hatte sie leider, die hat sie einfach ignoriert.

Ob nun Instinkt oder natürliches Verhalten, wie auch immer, ist Wortklauberei.
 
weil Tiere grundsätzlich instinktiv handeln.
Menschen sind Säugetiere,
Soll ich da noch was dazu sagen? Natürlich sind Menschen etwas weiterentwickelte Säugetiere und haben nicht nur ihre ererbten Instinkte, sondern auch die Fähigkeit diese Instinkte zu durchschauen und eventuell zu kontrollieren - die meisten jedenfalls.
Kein angeborener Instinkt: Die Hirnforschung belegt, dass es kein vorprogrammiertes Wissen darüber gibt, wie man ein Kind erzieht.
No na net. Kindererziehung stand ja auch nie zur Diskussion sondern der Mutterinstinkt und der damit verbundene Beschützerinstinkt. Den gibt es und das ist auch gut so - auch wenn Du ihn leugnest.
Und damit bin ich raus da und überlasse Dir das letzte Wort.
 
Das ist trotzdem Blödsinn. Natürlich wird die Bindung nach der Geburt im Normalfall stärker, aber die ist trotzdem in der Schwangerschaft schon da. Durch Hormone, nicht durch Interaktion und Fürsorge.
Das ist das Zitat von der Google Ki. Und es wird ja auch nirgendwo abgestritten, dass die Bindung bei der Geburt schon da ist. "Sie entsteht durch Intersktion und Fürsorge". VGL. Elterngehirn, Hormonelle Prozesse...
 
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