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Wir sind soooooo weit auseinander, da geht sich keine Diskussion mehr aus!......zu weit!...
Ja, manchmal muss man sich einfach auf das "we agree to disagree" zurückziehen.
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Wir sind soooooo weit auseinander, da geht sich keine Diskussion mehr aus!......zu weit!...
In den letzten Jahren sind meine Beziehungen, bzw. die Versuche es zu einer solchen werden zu lassen, zumeist am Beruf und dem mangelndem Verständnis dafür gescheitert (sofern die Aussagen der betreffenden Herren der Wahrheit entsprochen haben).

....schon getestet, obwohl noch nicht aktuell....
Super Persönlichkeit 



....was soll ich noch viel Worte mit "Frau wichtig" verlieren: Gott sei Dank bin ich nicht mit dir verheiratet!!![]()
....beruhig dich!!!.....
...ganz einfach: SIE,weil sie nur einen Halbtagsjob hat oder als normale, sehr zu schätzende, arbeitsame&fleißige Mutter meiner/unserer Kinder zu Hause ist, fertig!....beantwortet??.........ich glaub,ich bin im falschen Film: Man fragt mich "wer die Kinder betreut?"
.....und das eine Frau!!
......


ich glaub,ich bin im falschen Film: Man fragt mich "wer die Kinder betreut?".....und das eine Frau!!
......
..........und jetzt bist`reifer geworden!...so ändert sich das....![]()
Mir ist durchaus bewusst, dass man keine allgemeingültigen Aussagen treffen kann und es liegt mir fern hier mit Vorurteilen um mich zu werfen, oder Klischees bedienen zu wollen.
In den letzten Jahren sind meine Beziehungen, bzw. die Versuche es zu einer solchen werden zu lassen, zumeist am Beruf und dem mangelndem Verständnis dafür gescheitert (sofern die Aussagen der betreffenden Herren der Wahrheit entsprochen haben).
Eifersucht spielte hierbei oft eine große Rolle, Unterstützung oder Verständnis waren kaum zu erwarten bzw. vorhanden und Untergriffigkeiten sowie subtile Randbemerkungen kamen vor.
Vor allem diese Untergriffigkeiten und Bemerkungen, haben mir persönlich sehr zu schaffen gemacht, gingen doch die meisten in die folgende Richtung:
- ich würde ohnehin keinen Mann brauchen
- mir könne man eh nichts schenken
- irgendwann wäre er mir eh nicht mehr gut genug
- etc...
Es ist mir immer schwer gefallen dieser "Art von Männern" zu vermitteln, dass ich ihn eben nicht als Erhalter sondern für meine Gefühlswelt an meiner Seite brauche, Materielles für mich weniger Bedeutung hat und es kein Besser oder Schlechter sondern nur ein Anders gibt.
Nun stellt sich mir die Frage, ob sich Männer auch in der heutigen Zeit noch tendenziell durch beruflich erfolgreiche (wird wohl jeder anders definieren) und gut verdienende Frauen "eingeschüchtert" fühlen und dies das Verhalten aus den eben genannten Punkten erklären könnte.
Ist es Zufall, dass der einzige Mann (ausgenommen Familie und Freunde) an meiner Seite, der wirklich das Gefühl vermittelt hat stolz zu sein, mich weiter fördern und fordern zu wollen und sich nicht das kleinste Bisschen "bedroht" gefühlt hat, Dom war?
Letzte Aussage soll der Sache gerne auch einen anderen Blickwinkel geben...
Ihr alle seid eingeladen eure Erfahrungen zu teilen - mich würde es freuen...
Und noch mehr würde es mich freuen, wenn sich viele zu Wort melden, die auch sehr positive Erfahrungen gemacht haben und meinen "Einwand" somit ad absurdum führen würden.



Statistisch ist es so, dass sich erfolgreiche Frauen einen (zumindest ebenso wenn nicht noch stärker) erfolgreichen Mann zumindest unbewusst wünschen und anderfalls ev. nach Ausreden suchen, besondern kritisch zu sein.
Sich davon vollständig zu emanzipieren ist auch durch den sozialen Druck schwierig.
Entsprechende Kandidaten sind umso rarer, je erfolgreicher die Frau (ist er selbstbewußt dann ist er meist ohnehin erfolgreich und das Problem stellt sich nicht).
Wie ich deine Zeilen lesen durfte, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, da ich diese Argumentation tagtäglich höre.Naja mit ausschlafen is da nix
Das Haus gehört geputzt, die gfraster frisiert und ind schui bracht, kochen sollt a nu wer![]()
Mich würde wirklich interessieren, wie deine Frau darüber denkt! (Und das meine ich weder süffisant, noch ironisch)....was soll ich noch viel Worte mit "Frau wichtig" verlieren: Gott sei Dank bin ich mit dir nicht verheiratet!!
...du weißt gar nix von mir!!.....alles Blödsinn.....
So in etwas wurde das begründet.
Ist bei mir das gleiche.Spannend, in meinem Freundeskreis (bei diesem Thema bzgl. Karenz handelt es sich im Übrigen ausnahmslos um Akademiker/innen) sind eigentlich alle Männer in Karenz gegangen und sie fanden diese Zeit für ihre Vater-Kind Beziehung ausgesprochen bereichernd. Und es hat ihnen auch die Augen dafür geöffnet, dass der "Job" des Haushaltsführen mit 1-2 Kindern keine leichte Aufgabe ist sondern durchaus tagesfüllend.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß unbewußte Entscheidungen sooo rational ablaufen. Eher so, daß für viele Männer der Wunsch, umsorgt zu werden, an der Befürchtung anrennt, daß etwas anderes wichtiger sein könnte als er.