Befriedigung der Seele

Eine Beweisumkehrlast wäre nicht wirklich zielführend. 🤔
Denke an das Spaghettimonster. 😏

Ob nun "Gott", Magie oder die "Seele" : wenn behauptet wird, all das gäbe es wirklich - so möge es doch bitte auch schlüssig zu beweisen sein.😎

Und DA genau wird's schwierig. :penguin:

...der Umkehrschluss hängt wohl von der Perspektive ab:

Es gibt tibetische Mönche, die nicht nur an die Seele glauben, sondern auch die Reinkarnationen ihrer Lehrer suchen und dann einem strikten Prüfverfahren aussetzen.

Somit gelte es ihnen zu beweisen, dass es sowas nicht gibt.🙃🙂
 
Ein Mensch kann nicht mehr über sich selbst wissen als er zu erkennen imstande ist. Möglicherweise schlummert die "Seele" noch unentdeckt in den Genen und ist somit vererblich.
 
Es hat auch noch keiner bewiesen, dass es echte Magier nicht gibt.
Wenn es nie bewiesen weden muss, dann gibt es alles was ich oder sonst wer behauptet, richtig?

...wenn man etwas glauben will, gibt es kein ,,muss beweisen werden,,. Hingegen wenn man etwas anzweifelt, sucht man nach Tatsachen die dieses etwas widerlegen, oder doch behaupten.

So würden z.B die Leser von Castaneda die Lehren vom alten Magier akzeptieren, oder auch nicht.

Also subjektiv ist deine These wahr- es läuft gewissermaßen so in der Welt ab. Wenn es um einen breiten Konsens geht- so schaut es schon wieder anders aus.

Eine Überlegung: Ich kann behaupten, dass ich existiere, aber wäre es möglich, dass mein Sein von jemandem anders geträumt wird?
 
Eine Überlegung: Ich kann behaupten, dass ich existiere, aber wäre es möglich, dass mein Sein von jemandem anders geträumt wird?

Ich bin mir nicht sicher ob 'träumen' dafür der richtige Ausdruck ist, aber das ist unbedingt so, weil:

'Ego cogito, ergo sum' (Descartes) - Ich denke, also bin ich (und jemand anderer kann mir seine Existenz nicht beweisen)

'Alles gibt’s, nur nicht die Welt' (Gabriel) - Da die Welt eine Ansammlung von Dingen ist, aber eine Menge niemals Teilmenge von sich selbst sein kann, existiert die Welt nicht.

Folglich existiere eigentlich nur ich - somit bist du also zwangsweise ein Traum von mir, oder eine Halluzination...existieren tust du jedenfalls nicht :mrgreen:
 
Ist kein religiöser Beitrag, und soll es auch nicht werden:nono:

Viele Themen beschäftigen sich mehr oder weniger mit dem Körperlichen oder der Geistigen Befriedigung.
Wie schaut es mit der seelischen Befriedigung aus?:schulterzuck:
Die spielt doch auch bei dem ganzen eine Rolle?
Ist man, wenn man körperlich sexuell befriedigt ist, auch mit sich und seiner Seele befriedigt?
Wenn der sexuelle Druck und das Verlangen gestillt ist, ust man dann auch restlos befriedigt?
Ja meine Medikamente haben nach der Frage geschriehen, und ich habe sie somit erfüllt.
:winke:
Mir ist egal was ihr und wie ihr reagiert, Hauptsache ihr reagiert.:hahaha:
Die körperliche befriedigung bringt das wichsen, die darüber hinausgehende der Sex mit einem menschlichen Wesen - zumindest bei mir ist das so. In die Diskussion hier zur Definition von Seele lass ich mich nicht rein ziehen.
 
'Alles gibt’s, nur nicht die Welt' (Gabriel) - Da die Welt eine Ansammlung von Dingen ist, aber eine Menge niemals Teilmenge von sich selbst sein kann, existiert die Welt nicht.

...ein schöner Syllogismus, gefällt mir (y)

Folglich existiere eigentlich nur ich - somit bist du also zwangsweise ein Traum von mir, oder eine Halluzination...existieren tust du jedenfalls nicht :mrgreen:

...das sowieso:mrgreen:

...es gibt keinen Menschen, der die gleiche Beschaffenheit der Wahrnehmungen wie ein anderer hat. Somit existieren aus der Perspektive der Wahrnehmung um die 8 Milliarden Welten.o_O
 
Die körperliche befriedigung bringt das wichsen, die darüber hinausgehende der Sex mit einem menschlichen Wesen - zumindest bei mir ist das so. In die Diskussion hier zur Definition von Seele lass ich mich nicht rein ziehen.

Ja, Deine Wahrnehmung kann man mittlerweile durchaus medizinisch belegen. :)

Ob man jetzt das Wort Seele oder Psyche verwendet ist dabei sekundär.
...ist wohl der Geist der uns inne wohnt oder welch Geistes Kind wir sind.
 
Unser Hirn, welches unser Denken und Sein ausmacht, funktioniert bio-chemisch und mit Strom.

Wäre die Erklärung des Denkens und Seins so einfach, dann müsste das schon längst künstlich herstellbar sein.
Und damit meine ich nicht nur einfache Ja/Nein-Entscheidungen o.ä. sondern den ganzen Komplex inklusive Logik, Kreativität(!), Ästhetik(!) u.v.m.
Wenn man den Inhalt des Begriffes "Sein" dann ernsthaft unter die Lupe nimmt, landet man bei der Herstellung von Leben im Labor.
Und nun?
:schulterzuck:
 
:schulterzuck:
Ich glaube nicht das Sein, dass durch viele Evolutionssprünge entstanden ist so einfach im Reagenzglas nachgebaut werden kann. Wir und auch unser Denken wie unser handeln wird bestimmt auch von irgendwas, vielleicht so was wie der Seele geleitet.

Ab wann spricht man einen Lebewesen zu eine Seele zu haben?
Vielleicht ab den Zeitpunkt wo so sie ein soziales verhalten umgibt?
Und dann gibt es noch die schwarze und die weiße Seele, wie ist es diesen begriffen?
Aber das ist schon dann eine weiterführende Diskussion, und schweift schon vom eigentlichen Thema ab.
 
Doch. 😎
Sie haben eine
konstante Zerfallsrate von 5,5 DNA-Brüchen pro einer Million Molekülen pro Jahr.


:unsure: Naujo....Gene sind Erbinformationen und laut gängiger Quantenphysik, kann keine Information verloren gehen oder sich einfach auflösen.......:joyful: aber andererseits sind das die gleichen Typen, die jetzt sagen, unser ganzes Universum lässt sich am einfachsten durch die Annahme erklären, das ganze Universum ist nur eine Holografie, dann braucht es keine unauffindbare dunkle Materie und Energie dazu und erklärt wunderbar den Urknall und die Quantenverstrickung mitsamt deren Teleportation.....
 
1902 wog MacDougall sechs sterbende Patienten als Versuch einer Psychostasie. Er wollte beweisen, dass die Seele materiell und messbar sei – die Gewichtsdifferenz zwischen lebendigen und toten Patienten betrug nach seinen Angaben durchschnittlich 21 Gramm (zwischen 8 und 35 g).


;) Jep! Ich hörte von 17 Gramm Durchschnitt. Interessant finde ich daran nur: Warum hat in all den nachfolgenden 118 Jahren keiner dem sein Experiment wohl wiederholt?

:unsure: Moment mal, haben alle Elektronen zusammen die das Internet bilden nicht auch exakt 17 Gramm Gewicht? :woot:
 
1902 wog MacDougall sechs sterbende Patienten als Versuch einer Psychostasie. Er wollte beweisen, dass die Seele materiell und messbar sei – die Gewichtsdifferenz zwischen lebendigen und toten Patienten betrug nach seinen Angaben durchschnittlich 21 Gramm (zwischen 8 und 35 g).

Hach der gute alte Mac Dougall, der war ganz schön verzweifelt.
Soweit ich mich erinnere, hat er an sechst Sterbenden gemessen und bei einem einzigen, den Gewichtsunterschied fest gestellt.
Dann hat er, zumindest in meiner Erinnerung mit Hunden weiter gemacht......
 
:unsure: Naujo....Gene sind Erbinformationen und laut gängiger Quantenphysik, kann keine Information verloren gehen oder sich einfach auflösen.......:joyful: aber andererseits sind das die gleichen Typen, die jetzt sagen, unser ganzes Universum lässt sich am einfachsten durch die Annahme erklären, das ganze Universum ist nur eine Holografie, dann braucht es keine unauffindbare dunkle Materie und Energie dazu und erklärt wunderbar den Urknall und die Quantenverstrickung mitsamt deren Teleportation.....

Nun ja... ich bin ja kein Quantenphysiker...
... zum Glück. 🤣

Die "Informationen" gehen ja nicht "verloren" - das ist richtig. Sie lösen sich ja nicht in Luft auf... sie werden nur unbrauchbar.

Kennst du das Vorhaben, Mammuts wieder zum Leben erwecken zu wollen?
Da hast du genau dieses Problem - welches jedoch mittels Gen-Sequenzer wohl versucht wird zu beheben.
Man geht mittlerweile davon aus, in 10 bis 15 Jahren die Tundra wieder mit Mammuts bevölkern zu können.
Die zerstörten Sequenzen der DNA wird mit Genen von noch lebenden Elefanten ersetzt.
Also ein "modifiziertes" Mammut 2.0 😏

Um den Zirkelschluss noch zu bekommen:
Hätte das Mammut dann noch eine "Mammut-Seele"? Oder erschaffen wir dadurch eine neue Spezies? 🤔
 
Hach der gute alte Mac Dougall, der war ganz schön verzweifelt.
Soweit ich mich erinnere, hat er an sechst Sterbenden gemessen und bei einem einzigen, den Gewichtsunterschied fest gestellt.
Dann hat er, zumindest in meiner Erinnerung mit Hunden weiter gemacht......
Er hat an 6 Menschen getestet und die 17g waren das mittel. Seine Messungen lagen zwischen 8 bis 21 g
 
Hach der gute alte Mac Dougall, der war ganz schön verzweifelt.
Soweit ich mich erinnere, hat er an sechst Sterbenden gemessen und bei einem einzigen, den Gewichtsunterschied fest gestellt.
Dann hat er, zumindest in meiner Erinnerung mit Hunden weiter gemacht......
Du kanst dich darann erinnern :schulterzuck::hahaha:
Und ich dachte ich bin alt.:winke:
 
Er hat an 6 Menschen getestet und die 17g waren das mittel. Seine Messungen lagen zwischen 8 bis 21 g

Nur einer davon, soweit ich mich erinnere.
21 Gramm waren es.
Bei fünf Patienten war gar nix.

Bitte selbst nachlesen - diese Spooky-Geschichte, gehört noch in meine Jugendzeit.
Irre was sich in so einem Hirn ansammelt. :D
 
Zurück
Oben