Angst vor Jungen MĂ€nnern đŸ€”

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Obwohl ich weder ein Baumhaus noch ein Moped hatte, weiß ich was Du meinst.
Auch mir kommt vor, dass die Jugend völlig verlernt hat miteinander zu reden. Die sozialen FĂ€higkeiten sind so verkĂŒmmert, dass sie nichts miteinander anzufangen wissen, wenn sie sich gegenĂŒber stehen und niemand da ist, der ihnen Anweisungen gibt. Auch alleine können sie sich nicht mehr beschĂ€ftigen, wenn man ihnen das Internet abdreht, fallen sie ins Koma vor Schreck.

DafĂŒr halten sie aber auch nix aus. Aus jedem kleinen Wehwehchen wird ein Drama gemacht, irgendein Syndrom findet sich immer und wenn man von einem MitschĂŒler schief angeschaut wird, ist es gleich Mobbing, inklusive Schulwechsel und mehrjĂ€hriger psychologischer Betreuung.

Ich frag mich dann immer, was die jungen Leute spĂ€ter in ihrem Leben machen werden. - Außer im Internet Mimimi-Threads zu starten.
Ich verstehe gut, woher dieser Eindruck kommt, solche Vergleiche macht man schnell.
Durch meine Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erlebe ich aber oft ein anderes Bild. Viele können sehr wohl kommunizieren, nur eben anders als frĂŒher. Wenn man ihnen Zeit und einen passenden Rahmen gibt, entstehen oft ĂŒberraschend offene und reflektierte GesprĂ€che.
Auch beim Thema Belastbarkeit sehe ich es differenzierter. Ja, manches wird heute schneller zum Thema gemacht. Aber gleichzeitig haben junge Menschen eher gelernt auszudrĂŒcken, wenn es ihnen nicht gut geht. Etwas, das frĂŒher oft unterdrĂŒckt wurde.
Der Vergleich mit frĂŒher ist aus meiner Sicht ohnehin schwierig. Die Welt hat sich enorm verĂ€ndert: Digitalisierung, soziale Medien, stĂ€ndige Erreichbarkeit und ein ganz anderer Druck prĂ€gen das Aufwachsen heute. Damit umzugehen, ist nicht unbedingt einfacher geworden.
Deshalb finde ich, man sollte die Verantwortung nicht einfach der Jugend zuschieben. Jede Generation ist ein Produkt ihrer Zeit. Vielleicht geht es eher darum zu verstehen, was sie brauchen, um in dieser Welt zurechtzukommen.

Ich sehe durchaus auch kritische Punkte. Aber insgesamt erlebe ich viele junge Menschen als deutlich reflektierter und anpassungsfÀhiger, als man ihnen oft zutraut.
 
Ă€ltere:Frauen sind suoerheiß, intelligent, und es ist eine geistige Wohltat, mit ihnen Zeit verbringen zu dĂŒrfen. - Das ist der Grund fĂŒr die jĂŒngeren.
Absolut, wir MĂ€nner wissen ja schließlich was gut tut :sneaky:

Und sie wissen im Gegensatz zu den jĂŒngeren noch wie man einen anstĂ€ndigen Schweinsbraten macht.

:lehrer:
Und ihn noch richtig in die Röhre schiebt :lehrer:.

Is scho lecker so a guter Schweinsbraten...😋
 
Ich denke, dass man hier unterscheiden sollte.

Bei einem reinen Sexpartner kann das Alter irrelevant sein, bei einem Lebens- oder Lebensabschnittspartner hingegen wird es eine Rolle spielen.
Bei ersterem wĂŒrde ich nicht von "Partner" sprechen đŸ«Ł
Aber prinzipiell ist das natĂŒrlich richtig.

Trotzdem ist es (glaube ich zumindest noch daran) den meisten auch bei ONS nicht egal, wie alt oder jung das GegenĂŒber ist. Die wenigsten wĂŒrden vermutlich mit jemandem vögeln, der das Alter der Großeltern oder Enkel hat.
 
Einziges Interesse von MĂ€nnern im Leben ist Sex?

Schublade?
Sehr tiefe Schublade. Ist man von dir aber nicht anders gewohntđŸ€·
Du kannst dich eben nicht reinversetzen
Du schreibst zu dem Thema immer immer das Gleiche.
So merkt man dass sich seine Meinung dazu nicht Àndert.
Stimmt. Du bist echt langweilig mit deinen ewig gleichen PlattitĂŒden
Ă€ltere:Frauen sind suoerheiß, intelligent, und es ist eine geistige Wohltat, mit ihnen Zeit verbringen zu dĂŒrfen. - Das ist der Grund fĂŒr die jĂŒngeren.
Du bist 5 Jahre alt?
 
Sehr tiefe Schublade. Ist man von dir aber nicht anders gewohntđŸ€·

So merkt man dass sich seine Meinung dazu nicht Àndert.

Stimmt. Du bist echt langweilig mit deinen ewig gleichen PlattitĂŒden

Du bist 5 Jahre alt?
So und jetzt sats alle wieder lieb...
Bussi aufs Kopferl, Bussi aufs Froscherl,
bevor wer ĂŒbergeht... 👀
 
Ich verstehe gut, woher dieser Eindruck kommt, solche Vergleiche macht man schnell.
Durch meine Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erlebe ich aber oft ein anderes Bild. Viele können sehr wohl kommunizieren, nur eben anders als frĂŒher. Wenn man ihnen Zeit und einen passenden Rahmen gibt, entstehen oft ĂŒberraschend offene und reflektierte GesprĂ€che.
Auch beim Thema Belastbarkeit sehe ich es differenzierter. Ja, manches wird heute schneller zum Thema gemacht. Aber gleichzeitig haben junge Menschen eher gelernt auszudrĂŒcken, wenn es ihnen nicht gut geht. Etwas, das frĂŒher oft unterdrĂŒckt wurde.
Der Vergleich mit frĂŒher ist aus meiner Sicht ohnehin schwierig. Die Welt hat sich enorm verĂ€ndert: Digitalisierung, soziale Medien, stĂ€ndige Erreichbarkeit und ein ganz anderer Druck prĂ€gen das Aufwachsen heute. Damit umzugehen, ist nicht unbedingt einfacher geworden.
Deshalb finde ich, man sollte die Verantwortung nicht einfach der Jugend zuschieben. Jede Generation ist ein Produkt ihrer Zeit. Vielleicht geht es eher darum zu verstehen, was sie brauchen, um in dieser Welt zurechtzukommen.

Ich sehe durchaus auch kritische Punkte. Aber insgesamt erlebe ich viele junge Menschen als deutlich reflektierter und anpassungsfÀhiger, als man ihnen oft zutraut.
Ich seh das Ă€hnlich wie du und mich stört dieses generelle Jugend-Bashing, das es seit Tausenden von Jahren gibt. Sie werden in eine Welt hineingeboren, die WIR geschaffen haben, mit allen Vor- und Nachteilen. Smartphones oder das Internet, das haben keine Kinder ohne Jugendliche geschaffen. Wir kaufen ihnen HandyÂŽs und wundern uns dann, dass sie die auch benutzen ? Zur Kommunikation nur soviel, auch ich habe vor ĂŒber 50 Jahren mit meinen Eltern anders kommuniziert, als die mit den ihrigen. Das Leben ist ein stĂ€ndiger Wandel, seit Anbeginn. Im Übrigen ist "Handysucht" nichts, das nur Jugendliche betrifft. Um zum Thema zu kommen, ich weiß nicht, wer "Angst vor jungen MĂ€nnern" haben mĂŒsste, Angst muss man maximal vor gestörten Menschen haben, egal ob jung oder alt, mĂ€nnlich oder weiblich. :schulterzuck:
 
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