Realität:
Da sie selber berufstätig ist, kann es durchaus vorkommen, dass ich zuerst daheim bin. Aber meistens kommen wir gemeinsam heim und machen nach Feierabend noch schnell das notwendigste an Hausarbeit. Danach noch schnell etwas kochen und gemeinsam Abendessen. Im Anschluss daran ist es meist schon ca. 20:00 Uhr und wir sind vom Tag so geschafft, dass das Verwöhnprogramm aus langsam vor dem Fernseher einschlafen besteht. Ab und zu gibts noch einen kurzen Spaziergang. Aber für sonst reicht die Kraft meistens nicht aus. Klingt ziemlich nach ödem Alltag aber so ist das eben wenn zwei Menschen die nicht sonderlich viel Geld von daheim mitbekommen haben unbedingt ein Eigenheim wollen. Da heisst es eben ein paar Jahre die Zähne zusammenbeissen und die 10 - 12 Stunden täglich arbeiten.
Verwöhnt wird dann am Wochenende nach der Hausarbeit die unter der Woche oft auf der Strecke bleibt.
Fiktion:
Ich komme heim, es ist bereits gekocht (welch wunderbare Vorstellung - ich als Mann einer Karrierefrau weiss so etwas zu schätzen

), es ist nichts zu erledigen, kein Müll muss rausgebracht werden, Staubsaugen fällt flach und das Bad ist auch sauber geputzt, bei Schwiegermutter und eigener Mutter muss nichts repariert, ausgetauscht oder sonst wie erledigt werden, ich habe also praktisch Zeit ganz für mich allein.

Vielleicht noch ein entspannendes Bad zu zwei und dann gemeinsam "schlafen" gehen.
Verdammt sind meine Ansprüche niedrig.