E
Gast
(Gelöschter Account)
Moin,
tut mir leid ich muss schon wieder ein Thema anschneiden, bei dem es weder um Schwänze noch um Schlucken geht. Es geht mir dieses mal um den berühmten Alltagstrott und seine Folgen.
Man liest hier sehr häufig, meist von männlichen Usern dass nach xxx Jahren Ehe/Beziehung sexuell gesehen die Luft raus ist. Das Sexleben besteht quasi nur mehr aus Pflichtübungen nach Schema F und die Quantität lässt zu wünschen übrig. Keine Spur mehr von der Leidenschaft vergangener Tage. Vom tierischen Begehren des Anderen, von Sex in jedem Raum der Wohnung etc. Ähnliches habe ich auch schon von etlichen Bekannten/Arbeitskollegen etc. durch die Blume gehört. Quasi überall das gleiche Bild. (Natürlich gibt es auch Ausnahmen)
Die Häufigkeit dieses Phänomens lässt mich darauf schließen, dass dieser Prozess nicht aufzuhalten ist, sondern maximal verlangsamt bzw. abgeschwächt werden kann. Es geht mir nicht um die Hilfsmittel dagegen. Die sind hinlänglich bekannt und in so vielen Threads hier schon durchgekaut worden.
Jetzt die Kernfrage des Threads: Glaubt ihr, dass dieser Prozess (verringerte Leidenschaft, mangelndes sexuelles Interesse am Langzeitpartner) ein für alle Menschen gültiges Phänomen ist oder nur bestimmte Menschen (polygam - evt. nicht den richtigen Partner gefunden) betrifft und glaubt ihr dass diese Entwicklung mit den üblichen Hilfsmitteln aufgehalten werden kann oder maximal abgeschwächt?
Noch was positives zum Schluss: Wenigstens liest man gar nicht so selten, dass zumindest die Qualität des Sex innerhalb einer Langzeibeziehung zunimmt wenn schon die Quantität sinkt.
tut mir leid ich muss schon wieder ein Thema anschneiden, bei dem es weder um Schwänze noch um Schlucken geht. Es geht mir dieses mal um den berühmten Alltagstrott und seine Folgen.
Man liest hier sehr häufig, meist von männlichen Usern dass nach xxx Jahren Ehe/Beziehung sexuell gesehen die Luft raus ist. Das Sexleben besteht quasi nur mehr aus Pflichtübungen nach Schema F und die Quantität lässt zu wünschen übrig. Keine Spur mehr von der Leidenschaft vergangener Tage. Vom tierischen Begehren des Anderen, von Sex in jedem Raum der Wohnung etc. Ähnliches habe ich auch schon von etlichen Bekannten/Arbeitskollegen etc. durch die Blume gehört. Quasi überall das gleiche Bild. (Natürlich gibt es auch Ausnahmen)
Die Häufigkeit dieses Phänomens lässt mich darauf schließen, dass dieser Prozess nicht aufzuhalten ist, sondern maximal verlangsamt bzw. abgeschwächt werden kann. Es geht mir nicht um die Hilfsmittel dagegen. Die sind hinlänglich bekannt und in so vielen Threads hier schon durchgekaut worden.
Jetzt die Kernfrage des Threads: Glaubt ihr, dass dieser Prozess (verringerte Leidenschaft, mangelndes sexuelles Interesse am Langzeitpartner) ein für alle Menschen gültiges Phänomen ist oder nur bestimmte Menschen (polygam - evt. nicht den richtigen Partner gefunden) betrifft und glaubt ihr dass diese Entwicklung mit den üblichen Hilfsmitteln aufgehalten werden kann oder maximal abgeschwächt?
Noch was positives zum Schluss: Wenigstens liest man gar nicht so selten, dass zumindest die Qualität des Sex innerhalb einer Langzeibeziehung zunimmt wenn schon die Quantität sinkt.
