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Als alleinerziehende siehts eh gut aus meiner meinung nach - wenn alle umstände passen, sollte auch das geld ausreichend sein, um seine familie durchzubringen, da hast du recht.

anders siehts witzigerweise aus, wenn man in einer partnerschaft lebt - da sind die rechenbeispiele vor ämtern nämlich komischerweise ganz andere :/
ich wünsche niemandem, egalb ob männlich oder weiblich, je so eine situation erfahren zu müssen, aber die augen davor verschließen darf man nicht.

kuss starlight


das stimmt zweifellos.
ich gehe auch nur davon aus dass die mutter alleinerziehend ist.
ist ja nicht umsonst dass der staat nicht den mann auch noch mitfinanmziert der ja
die möglichkeit hätte das familieneinkommen aufzubessern.
sollte der mann ebenfalls nicht in der lage sein zu arbeiten oder nix bekommen, so wird
auch er nicht verhungern wenn er alle auflagen erfüllt bei gleichzeitig keinerlei abstrich
für die frau und das kind.

dass der gürtel natürlich wesentlich enger geschnallt werden muss in so einem fall,
steht völlig ausser frage. dass es nicht wirklich ein angenehmes leben ist, zweifle ich
ebensowenig an.
es ging eigentlich nur darum dass behauptet wurde dass manche frau sich prostituieren
MUSS damit sie ihre kinder ernähren kann und das stimmt so einfach nicht.

kuss
mia
 
stimmt:daumen:
aber zur prostitution gezwungen wird man deswegen von der behörde oder dem staat auch nicht,..dies macht man dann immernoch mehr oder weniger freiwillig--tja is ja dann doch mit weniger aufwand mehr zu verdienen als als hilfsarbeiterin wo rackkern zu müssen,.eine so halbwegs intelligente frau kann sich schon relativ leicht was dazuverdienen und braucht dazu absolut keinen zuhälter und kann sich ihre kunden auch aussuchen ,wäre ich eine frau würde ich wohl auch nebenbei lukrativem nicht abgeneigt sein,.



absolute zustimmung.

bussi
mia
 
Das ist der springende Punkt. Unter "sonstiger widriger Umstände" würde ich auch die Herkunft von SW bezeichnen. Rumänien und Bulgarien, die Armenhäuser der EU, lassen grüßen....
Da ist die Verlockung natürlich groß an das scheinbar schnelle Geld zu kommen....

da steckt dann aber eben genau der ZWANG nicht dahinter um den es geht.
NIEMAND zwingt diese frauen dazu in ein anderes land zu gehen, es gibt in ihren ursprungsländern genug frauen die das nicht machen und denen auch nicht gebratene gänse in den mund fliegen, trotzdem schaffen sie es ihre kinder zu ernähren.

dass das andere natürlich verlockender ist bestreite ich in keinster weise und kann es auch nachvollziehen vom wirtschaftlichen aspekt her.
vom aspekt dessen eine mutter zu sein kann ich es jedoch ABSOLUT nicht nachvollziehen.

bussi
mia
 
... wobei sich die Frage stellt, ob sie nicht schon mit dem Ansinnen, sich zu prostitueiren, nach Österreich gekommen sind, da sie zuvor schon in ihren Heimatländern das selbe um wesentlich weniger Geld gemacht haben.
Ob das allerdings dann immer so völlig freiwillig ist, habe ich schon meine Bedenken, vor allem wenn man die diversen Beiträge in den Zonk-Threads liest, aus denen (indirekt) hervorgeht, dass sie ihren Job eigentlich gar nicht machen wollen.


auch dieser umstand ist nicht zu vernachlässigen und in die betrachtungen unbedingt miteinzubeziehen.
hundertprozentige zustimmung meinerseits.

bussi
mia
 
da magst zum grössten teil schon recht haben,...wobei ob sie überhaupt wirklich einem anderen job nachgehen wollen bezweifle ich eher,denn die option ist ja immer gegeben nur umsetzten tuts kaum eine,is halt doch bequemer herumzulungern und warten bis einer kommt der für ein paar minuten das zahlt wofür andere tage schufften müssen,..unterm strich kommts dann aber auch wieder aufs gleiche raus denn die meisten haben am monatsende gleichviel geld wie am anfang,..nämlich nichts,..ein ewiger kreislauf,dem nur ein paar kluge entrinnen,.


wir sind dieses mal auffällig oft derselben meinung.

bussi
mia
 
Da hast du natürlich recht - MÜSSEN tut dies niemand, und wie ich auch schon des öfteren erwähnt habe grundprämisse sollte eigentlich sein, dass man es machen möchte und nicht muss. Nur dann kann es Spaß machen :)
Aber diese Ansicht teilen wir ja Gottseidank
Kuss starlight
 
Natürlich betrifft es in erster linie keine alteingessenen ösis

aber genau da wird argumentiert (von den alteingesessenen) dass ja den ausländern alles in den arsch geschoben wird während sie nix kriegen. eine rechtfertigung die wohl jeder von uns schonmal gehört hat nehm ich an.



viele aus dem osten, die bei uns leben, müssen/können/dürfen


MUSS niemand von staatsseite aus, die sind schon gekommen weil sie sich bei uns ein besseres leben erwarten (was ja auch legitim ist).



dies als alternative geldeinnahme machen.

ist ja genau das was ich sage, sie machen es ABER NICHT dass sie es machen MÜSSTEN,
unser staat (so schlecht auch manches sein mag - ich bin ja der meinung dass es bei uns
nicht schlecht ist, aber ich kenn mich da auch nicht so aus - ) lässt keine frau mit kind
verhungern, ganz egal von wo sie kommt.


bussi
mia
 
wenn alle jene, dene es in Österreich ned so gut geht, am strich gehen würden, hätten die diskontficker eine gute zeit...

die meisten ausreden, warum eine am strich geht, sind nur dumm...sonst garnix...


genauso ist es.

bussi
mia
 
Und das sagt jemand, in dessen Heimatstadt in regelmäßigen Abständen eine Landwirtschaftsmesse stattfindet....


uuuups ... erwischt gg

bussi
mia


um da nix im falschen licht stehen zu lassen: ich habe tiefen respekt vor unseren bauern, sie sind es die vieles erst möglich machen und sie sind es auch zu denen wir allesamt kriechen würden wenn es zur grossen krise kommen würde.

mir ging es ein wenig darum dass eben heutzutage die berufsbezeichnungen immer hochtrabender werden im zusammenhang damit dass man scheinbar eine hure nicht mehr hure oder nutte nennen darf.
die bauern dienten bloss als beispiel dafür.
bin der meinung dass die bezeichnung bauer mindest so respektvoll und ehrenhaft ist wie zb diplomlandwirt (auch wenn er sich sein diplom sicher redlich verdient hat, denn dass hat der dreifache doktor der verschiedenen medizinbereiche auch und trotzdem bezeichne ich ihn einfach als arzt).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da hast du natürlich recht - MÜSSEN tut dies niemand, und wie ich auch schon des öfteren erwähnt habe grundprämisse sollte eigentlich sein, dass man es machen möchte und nicht muss. Nur dann kann es Spaß machen :)
Aber diese Ansicht teilen wir ja Gottseidank
Kuss starlight



diese ansicht teilen wir sogar ABSOLUT.

kuss
mia
 
wir sind dieses mal auffällig oft derselben meinung.

bussi
mia


ach mia,..lein;) wir sind komischerweise beinahe immer derselbigen oder änlichen meinung nur du verstehst manchmal meine sinngemäße bedeutung etwas falsch,und ich kanns oder wills dir dann nicht genauer verdeutlichen:lalala:
 
ach mia,..lein;) wir sind komischerweise beinahe immer derselbigen oder änlichen meinung nur du verstehst manchmal meine sinngemäße bedeutung etwas falsch,und ich kanns oder wills dir dann nicht genauer verdeutlichen:lalala:

das ist auch möglich.


bussi
mia
 
wenn alle jene, dene es in Österreich ned so gut geht, am strich gehen würden, hätten die diskontfickereine gute z eit...

eine vielzahl von österreicherinnen würden selbst da dann kaum was verdienen,:roll:





die meisten ausreden, warum eine am strich geht, sind nur dumm...sonst garnix...


alleine überhaupt der glaube eine ausrede haben zu müssen sich darüber zu rechtfertigen warum man eine SW sein muss ist doch schon völlig daneben:mauer:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
dass man scheinbar eine hure nicht mehr hure oder nutte nennen darf
Da bin ich nicht deiner Meinung. Ich würde (außer in Spaßthreads) die Prostituierten nie abwertend als Huren oder Nutten bezeichnen, da ich Hochachtung vor dem habe, was sie leisten. Gibt es bessere und angenehmere Therapeuten? Es wäre schön, wenn dieser Berufsstand viel mehr Ansehen bekommen würde. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist eine respektvollere Bezeichnung wie z. B. Prostituierte oder SW (auch wenn es vielen nicht gefällt).
 
Da bin ich nicht deiner Meinung. Ich würde (außer in Spaßthreads) die Prostituierten nie abwertend als Huren oder Nutten bezeichnen, da ich Hochachtung vor dem habe, was sie leisten. Gibt es bessere und angenehmere Therapeuten? Es wäre schön, wenn dieser Berufsstand viel mehr Ansehen bekommen würde. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist eine respektvollere Bezeichnung wie z. B. Prostituierte oder SW (auch wenn es vielen nicht gefällt).

Das sehe ich auch so. :daumen:
 
Da bin ich nicht deiner Meinung. Ich würde (außer in Spaßthreads) die Prostituierten nie abwertend als Huren oder Nutten bezeichnen, da ich Hochachtung vor dem habe, was sie leisten. Gibt es bessere und angenehmere Therapeuten? Es wäre schön, wenn dieser Berufsstand viel mehr Ansehen bekommen würde. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist eine respektvollere Bezeichnung wie z. B. Prostituierte oder SW (auch wenn es vielen nicht gefällt).

ich glaube zu wissen was du meinst.
aber der grund dafür dass du in diesen worten was schlimmes bzw minderwertiges siehst ist eher in vorurteilen zu suchen mit denen wir allesamt aufgewachsen sind.
aber im eigentlichen ist da nix verwerfliches.

"Das Wort leitet sich von der indogermanischen Wurzel *qār „begehrlich, lieb“ ab, aus der sich auch das lateinische carus „lieb, teuer“ entwickelt hat. Im Althochdeutschen bezeichnete huor nicht nur die Prostitution im Besonderen, sondern den außerehelichen Beischlaf im Allgemeinen; huora wurde so auch in der Bedeutung „Ehebrecherin“ gebraucht. Eine Entsprechung für ehebrüchige Männer ist nur im Gotischen (hôrs) und Altnordischen (horr) bezeugt.Das Wort Hure wurde und wird auch als Schimpfwort für Frauen benutzt, insbesondere wenn diese sexuell selbstbestimmt bzw. aktiv waren. In den letzten Jahren hat das Wort durch die Aktivitäten verschiedener Hurenvereinigungen (Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen, Huren wehren sich gemeinsam), die sich bewusst so nennen, eine gewisse Aufwertung bzw. Neutralität erhalten. Die Mitglieder der niederländischen Prostituierten-Gewerkschaft benennen sich sogar mit einem gewissen Stolz als Huren (sieheDysphemismus-Tretmühle)." (quelle wikipedia)


bussi
mia
 
Liebe Mia!

Es ist trotzdem für mich persönlich ein No Go, Prostituierte so zu bezeichnen. Wenn sie selbst die Bezeichnung "Hure" wollen und sogar stolz darauf sind, dann zeigt es zumindest, dass sie im Umgang mit gesellschaftlich zweifelhaften Begriffen kein Problem haben, was in einer Zeit, in der man aufpassen muss, was man sagt, super ist.
 
Liebe Mia!

Es ist trotzdem für mich persönlich ein No Go, Prostituierte so zu bezeichnen. Wenn sie selbst die Bezeichnung "Hure" wollen und sogar stolz darauf sind, dann zeigt es zumindest, dass sie im Umgang mit gesellschaftlich zweifelhaften Begriffen kein Problem haben, was in einer Zeit, in der man aufpassen muss, was man sagt, super ist.


spricht ja in jedem fall für dich dass du begriffe, die für dich negativ behaftet sind, nicht zur anwendung bringen möchtest.

bussi
mia
 
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