Zeigfreudige Frau

Nachdem ich vor 38 Jahren meine Freundin, eine 40-jährige Witwe, frisch kennen gelernt hatte, überraschte sie mich auch einmal bei einem Rendez-vous: Sie öffnete Im Halbdunkel des Parkplatzes unerwartet ihren Pelzmantel und präsentierte mir ihre nackten Brüste:love:. Ich nahm es begeistert als Zeichen ihrer Bereitschaft, mit mir sofort ins Bett zu steigen. :hurra:
ist doch die richtige Einladung
 
Gestern in Kärnten auf der Keutschacher Straße hatte ich eine äußerst nette Begegnung. Auf einem Parkplatz im dunkeln stand eine Frau im Lichtkegel eines Autos, sie hatte einen Mantel an der offen war und drunter nichts. Sie hatte einen Zettel in der Hand, konnte aber nicht lesen was darauf stand. Konnte leider nicht abbremsen weil direkt hinter mir ein anderes Auto fuhr 😵. Hatte aber, was ich auf die schnelle gesehen habe, einen geilen body. Kleine titten aber geil. Gibts andere die solche Begegnungen schon mal hatten? Mehr infos gerne per pn

Ich glaube das war unsere Sie, sie hat angefangen gefallen daran zu finden sich zu zeigen und probiert ein bisschen rum 🫣
 
Damals waren die Leute noch nicht schwul, das ist bekanntlich erst mit den Linkslinken Gutmenschen gekommen. Der Bettler hätte also an einem nackten Martin keine Freude gehabt.


Ich bin ja nicht katholisch, aber an den Abbildungen, die man in Euren Kirchen so sieht, ist es immer eine Art von Wetterfleck gewesen, und der kann halbiert, wenn auch unbequem, zwei Menschen wärmen.
Diesen "Wetterfleck" nannte man "Chlamys" oder "Pallium" und gehörte zur Uniform römischer Offiziere.
Das war im Wesentlichen ein großes Stofftuch das als Wetter- und Kälteschutz diente.
Ein römischer Offizier hatte natürlich auch seine normale Uniform an - den Mantel trug er in kälteren Weltgegenden, das heutige Amiens liegt ja im ehemaligen Gallien.

Der später in den Schriften auftauchende Name "Cappa" - aus dem sich auch "Kapelle" und "Kaplan" ableiten - könnte sich auch auf eine Grababdeckung beziehen.
 
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