Wölfe in Österreich

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ohne dass ich mir die vorherigen Beiträge durchgelesen habe - ich sag mal, es ist verantwortungslos, dass bei uns Wölfe "eingebürgert" werden. Von Allentsteig weiß ich, dass diese Tiere keine Scheu haben.
Zudem, diese Tierart hat keine natürlichen Feinde bei uns - wie eben die Biber, welche mittlerweile ein großes Problem darstellen. Aber die Verantwortlichen werden schon wissen, was sie tun....übrig bleiben die Landwirte, welche sowieso um´s Überleben kämpfen müssen - jetzt müssen sie noch ihre Tiere vor den Wölfen schützen und auch ihre Felder, welche teilweise von den Bibern abgeerntet werden (Rüben, etc.)....


Hab ich grad gefunden:

Wolf - ohne Herdenschutzzaun keine Entschädigung für Nutztierrisse

Ein riesengroßes Problem, wenn nicht das Problem bei dieser öffentlichen Diskussion um den Wolf: Menschen, die nicht verstehen können, dass man als Landwirt seine Flächen nicht aus Jux und Tollerei bewirtschaftet, sondern sehrwohl ein finanzielles Interesse im Vordergrund steht. Wenn die Finanzen einmal gedeckt sind, geht's erst weiter, wie überall auf der Welt: Dann kann man über Bio, Öko, etc. reden bzw. dementsprechend Fördern. An dem Punkt sind wir halt längst angekommen. Die Nahrungsgrundlage ist weitestgehend durch Eigenbedarf gesichtert, jetzt ist da der Druck eigentlich weg.
Und ma hält auch keine Nutztiere auf Weiden oder Almen, um sie dem Wolf als Futtergrundlage zur Verfügung zu stellen. Egal, ob es jetzt eine adäquate Entschädigung gäbe oder nicht. Vor allem dies will so manchen Menschen nicht in den Kopf. Dass der Mensch in einer von ihm geprägten Kulturlandschaft lebt und in gewissen belangen so weiterleben kann, ist auch klar. Und was im Extremfall an einem Aus für die Weide- und Almhaltung alles dranhängt, braucht ma einem mündigen Bürger auch nicht zu erklären, normalerweise. Denn die jetzige Form "Kulturlanderhaltung" kommt dem Staat sicher günstiger als eine Alternative. Außer, der Staat KAUFT jene Flächen, die er frei von Bewirtschaftung halten möchte- oder er pachtet sie den entsprechenden Besitzern ab. Oder die Flächen gehören dann einem finaziell starken Menschen, dem es eh wurscht is, ob er etwas damit verdient oder nicht. Nur ob das zielführend wär, sei dahingestellt.

Und gut, dass NGOs mit ihren Forderungen in Wirklichkeit genau das bekämpfen, was sie laut eigenen Aussagen haben wollen, ist durch die Bank bekannt- Nähmlich die ach so wichtigen, lieben, tollen und romantischen kleinbäuerlichen Strukturen in der Landwirtschaft ... Die nach diversen Ansichten, Kooperativen und Co wohl von Lust und Liebe, und nicht vom Geld leben ...

In der Wolfsdebatte wollen es Befürworter wohl nicht wahrhaben, was dies für so manche Bewirtschafter bedeutet ...

Und gut, so ein Herdenschutzzaun- Wenn der Staat den Wolf haben will (also ein Bewirtschaftungserschwernis für gewisse Flächen), soll er sich halt zu 100% an Kosten und Aufwand für solche Zäune beteiligen ^^ Sonst spielts da nix. Und auch das sehen Wolfsbefürtworter nicht wirklich ein^^ Weil eben, wie vorhin erwähnt, jeder in der Gesellschaft mit seine Grundlage etwas verdienen darf, nur der Bauer scheinbar nicht^^
 
Wolf, Bär und Luchs sind Fressfeinde. Also Schluß mit dem Bashing.

Jungtiere werden Beute von Fuchs und größeren Greifvögeln.
...welcher fuchs - bei uns lässt jeder bauer, der auch jäger ist, alles liegen u stehen, wenn er nur hört fuchs fuchs fuchs......so schnell bewegt sich normal ein bauer nur wenns um förderungen geht...
 
Kürzlich war ich zu Besuch bei einem Freund in Südamerika. In seinem Garten schlich sich eine Giftschlange ein. Er rückte mit Machete aus und hackte ihr den Kopf ab. Meine Anstrengungen, diese barbarische Tat zu verhindern, waren erfolglos. Ich erklärte ihm, dass man in Österreich schon wesentlich weiter wäre; nämlich, dass in der Wildnis lebende Tiere wie z.B. Wölfe geschützt werden. Der Schaden, den sie anrichten, steht in keinem Verhältnis zum Wert eines funktionierenden Ökosystems mit glücklichen Tieren in den Wäldern. Ich wollte ihn überzeugen, die Giftschlange, ohne dass sie unter Stress leidet, einzufangen und in den benachbarten Wäldern wieder auszusetzten. Er hörte jedoch nicht auf mich und hackte ihr den Kopf ab. Ein grausliches Erlebnis ! Was konnte die arme Schlange dafür, dass ihr Biss giftig war. Deshalb bin ich sehr glücklich, in einem Land zu leben, wo man schon so weit ist, die lieben, in freier Wildbahn lebenden Tiere zu schützen, auch wenn sie das eine oder andere Schaf reißen oder sonst irgendwie der Bevölkerung das Leben schwer machen. Vielleicht kann ich meinen Freund in Südamerika auch noch einmal überzeugen, nicht jeder Giftschlange, die sich in seinem Garten oder Haus einschleicht, den Kopf abzuhacken. Eine intakte Natur muss oberste Priorität haben!
 
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Kürzlich war ich zu Besuch bei einem Freund in Südamerika. In seinem Garten schlich sich eine Giftschlange ein. Er rückte mit Machete aus hackte ihr den Kopf ab. Meine Anstrengungen, diese barbarische Tat zu verhindern, waren erfolglos. Ich erklärte ihm, dass man in Österreich schon wesentlich weiter wäre; nämlich, dass in der Wildnis lebende Tiere wie z.B. Wölfe geschützt werden. Der Schaden, den sie anrichten, steht in keinem Verhältnis zum Wert eines funktionierenden Ökosystems mit glücklichen Tieren in den Wäldern. Ich wollte ihn überzeugen, die Giftschlange, ohne dass sie unter Stress leidet, einzufangen und in den benachbarten Wäldern wieder auszusetzten. Er hörte jedoch nicht auf mich und hackte ihr den Kopf ab. Ein grausliches Erlebnis ! Was konnte die arme Schlange dafür, dass ihr Biss giftig war. Deshalb bin ich sehr glücklich, in einem Land zu leben, wo man schon so weit ist, die lieben, in freier Wildbahn lebenden Tiere zu schützen, auch wenn sie das eine oder andere Schaf reißen oder sonst irgendwie der Bevölkerung das Leben schwer machen. Vielleicht kann ich meinen Freund in Südamerika auch noch einmal überzeugen, nicht jeder Giftschlange, die sich in seinem Garten oder Haus einschleicht, den Kopf abzuhacken. Eine intakte Natur muss oberste Priorität haben!
Am besten bleibst solange bei deinem freund in südamerika bis du ihn überzeugt hast, das es besser ist die giftschlange freizulassen, damit sie ihn oder andere beissen kann - menschenleben sind ja nicht so wichtig...
 
Kürzlich war ich zu Besuch bei einem Freund in Südamerika. In seinem Garten schlich sich eine Giftschlange ein. Er rückte mit Machete aus hackte ihr den Kopf ab. Meine Anstrengungen, diese barbarische Tat zu verhindern, waren erfolglos. Ich erklärte ihm, dass man in Österreich schon wesentlich weiter wäre; nämlich, dass in der Wildnis lebende Tiere wie z.B. Wölfe geschützt werden. Der Schaden, den sie anrichten, steht in keinem Verhältnis zum Wert eines funktionierenden Ökosystems mit glücklichen Tieren in den Wäldern. Ich wollte ihn überzeugen, die Giftschlange, ohne dass sie unter Stress leidet, einzufangen und in den benachbarten Wäldern wieder auszusetzten. Er hörte jedoch nicht auf mich und hackte ihr den Kopf ab. Ein grausliches Erlebnis ! Was konnte die arme Schlange dafür, dass ihr Biss giftig war. Deshalb bin ich sehr glücklich, in einem Land zu leben, wo man schon so weit ist, die lieben, in freier Wildbahn lebenden Tiere zu schützen, auch wenn sie das eine oder andere Schaf reißen oder sonst irgendwie der Bevölkerung das Leben schwer machen. Vielleicht kann ich meinen Freund in Südamerika auch noch einmal überzeugen, nicht jeder Giftschlange, die sich in seinem Garten oder Haus einschleicht, den Kopf abzuhacken. Eine intakte Natur muss oberste Priorität haben!
..das schreiben menschen, die nicht mit dem Problem zu tun haben bzw es nett finden, ihr rosa Einhorn zu streicheln im Himmelbett in der gemeindewohnung in einer Großstadt...

aber was es heißt für einen Bauern ein zuchtschaft aufzubauen, damit er einige jahre damit lämmer produzieren kann u dann kommt das wolferl u frißt es - ja er bekommt den materialwert vom WWF aber mehr nicht - mit haufen papierkram, nachweis etc - und ein wolf, der draufkommt, daß es einfacher ist ein schaf zu fangen als ein reh zu jagen, der wird kein wild mehr am Speiseplan haben....
 
Und unser Trina ist wieder einmal glücklich, jemandem das Wort im Mund umgedreht und etwas missverstanden zu haben. Warum soll er sich noch in seinem Alter ändern?

Typischer unnötiger Raster-Deppenbeitrag!
Ich hab auch niemand das Wort im Mund umgedreht!
Aber wenn's dich glücklich macht,..........
 
weinviertelpaar und fuckyourmouth: natürlich war mein Beitrag sarkastisch gemeint. Ich dachte, meine Aussage wäre so eindeutig einfältig, dass sich das Schilderl erübrigt.
 
Am besten bleibst solange bei deinem freund in südamerika bis du ihn überzeugt hast, das es besser ist die giftschlange freizulassen, damit sie ihn oder andere beissen kann - menschenleben sind ja nicht so wichtig...

..das schreiben menschen, die nicht mit dem Problem zu tun haben bzw es nett finden, ihr rosa Einhorn zu streicheln im Himmelbett in der gemeindewohnung in einer Großstadt...

aber was es heißt für einen Bauern ein zuchtschaft aufzubauen, damit er einige jahre damit lämmer produzieren kann u dann kommt das wolferl u frißt es - ja er bekommt den materialwert vom WWF aber mehr nicht - mit haufen papierkram, nachweis etc - und ein wolf, der draufkommt, daß es einfacher ist ein schaf zu fangen als ein reh zu jagen, der wird kein wild mehr am Speiseplan haben....

also der beitrag von @Mitglied #286139 war jetzt aber ned sehr schwer zu verstehen..........aa kleins bisserl denken beim lesen schadet dann auch ned.

ich weiß wie man geistigen Tiefstand sammelt und vom rest der welt fernhält - er soll wien umzäunen.
oder eher is weinviertel:D zum selbstschutz:rofl::rofl:
 
Ich kann mich noch erinnern, hier vor vielen Monaten die ersten Postings gelesen zu haben und aufgrund der naiven Angst(mache) gleich wieder ausgestiegen zu sein.
Leider hab' ich den Thread erst jetzt aufgrund der kurzen, hitzigen Bärendiskussion, ernsthaft quergelesen.

Ich selbst finds' schön, dass wir Wildtieren einen Lebensraum geben, und nicht die gesamte zur Verfügung stehende Fläche als Kulturland nutzen.
Bzw.dort, wo möglich, unseren Lebensraum mit Wildtieren teilen.
Der TÜPL ist sicherlich ein geeigneter Platz dafür, die Heeresverwaltung gibt sich auch sichtlich bemüht und stolz, ein Wolfsrudel zu beheimaten, obwohl es wirtschaftliche Einbußen bei der Jagdbewirtschaftung gibt.
Kritisch sieht's natürlich mit den angrenzenden Weideflächen aus ... da braucht's ein fähiges Wolfsmanagement, das betroffenen Bauern eine echte Unterstützung sowohl bei Schutzmassnahmen als auch hinsichtlich Schadenersatz bietet.
Da es im nördlichen Niederösterreich/Oberösterreich kaum Almwirtschaft gibt, sollte dort das Problem bewältigbar sein.
Eine Finanzierung (der tatsächlichen Mehrkosten) zu 100% aus öffentlichen Geldern würde ich begrüßen.

anfangs viel. in den nationalsparks, dann nirgends mehr wenn die jungwölfe in grosser zahll ihre rudel verlassen um eigene zu gründen!
Ich frage mich, mit welchen Partnern denn die zahlreichen Jungwölfe eigene Rudel gründen sollen? Klar, ein wenig Migration gibt's, aber dass sich innerhalb absehbarer Zeit mehrere Rudel in Österreich etablieren, halte ich mangels ausreichendem Genpool für unwahrscheinlich.
Gezielte Abschüsse, also eine geregelte Bejagung, wären eine mögliche Lösung.

Beim Wolf würde es zu größeren Schäden kommen, da er im Rudel jagt und mehrere Tiere reißt und oft nur die besten Stücke aus dem Vieh frisst
Einzelne Wölfe auf Wanderschaft jagen mangels Rudel nicht im Rudel. Aber ja, sie reißen flüchtende Tiere instinktiv, also mehr, als sie als Nahrung brauchen.
Viele Almschafe stürzen allerdings ab, oder verletzen sich beim Flüchten. Sie sind über die Jahrhunderte und Generationen schlicht sehr dumm geworden, was das Verhalten gegenüber großen Beutegreifern betrifft.

In Allentsteig ist die Konsequenz durch die Rückkehr der Wölfe spürbar: Nach zwei Jahren hat sich der Bestand der dort bis dato heimischen Mufflons auf wenige Tiere reduziert.
Ohne Einfluss des Menschen wäre das Mufflon niemals in Allentsteig heimisch geworden.
Bei einer Population von max.800 Tieren und einer jährlichen "Entnahme" von bis zu 100 Tieren hat auch die Bejagung einen "gewissen";) Einfluss.

wie man sieht hat der jäger vielfältigste aufgaben, um noch halbwegs das vom menschen demolierte gleichgewicht in der natur aufrecht zu erhalten
Wo der Wolf die Wildtiere erbeutet, wird das Ungleichgewicht kleiner.
Die Jäger sollten sich freuen, dass sie nicht mehr so viele Rehe und Hirsche abknallen müssen.:penguin:
Die Abschüsse sind ja hauptsächlich dazu da, dass sich Rot-, Schwarz- .... wild nicht über die Massen vermehren und in Folge zu viele Schäden in Land- und Forstwirtschaft anrichten.

die Sommerweide fällt flach. Die Pferde kommen nur noch tagsüber hin.
:trost:Muss das sein? Hast Du/erwartest Du Fohlen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wolf einen ausgewachsenen Noriker reisst.
Noch dazu, wenns in der Umgebung genug leichtere Wildtiere (oder schlecht geschützte Schafe:roll:) gibt.
Ich hab' jetzt auch ein bissl recherchiert, und zumindest keinen Fall gefunden, wo ein Wolf ein ausgewachsenes Pferd getötet hätte.
 
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:trost:Muss das sein? Hast Du/erwartest Du Fohlen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wolf einen ausgewachsenen Noriker reisst.
Noch dazu, wenns in der Umgebung genug leichtere Wildtiere (oder schlecht geschützte Schafe:roll:) gibt.
Ich hab' jetzt auch ein bissl recherchiert, und zumindest keinen Fall gefunden, wo ein Wolf ein ausgewachsenes Pferd getötet hätte.

Einzelne Wölfe auf Wanderschaft jagen mangels Rudel nicht im Rudel. Aber ja, sie reißen flüchtende Tiere instinktiv, also mehr, als sie als Nahrung brauchen.
Viele Almschafe stürzen allerdings ab, oder verletzen sich beim Flüchten. Sie sind über die Jahrhunderte und Generationen schlicht sehr dumm geworden, was das Verhalten gegenüber großen Beutegreifern betrifft.

Wenn du meinst, wird es schon so sein. Ich habe teilweise andere Infos. Da sie aber aus erster Hand sind, habe ich keine Links zum Belegen der Tatsachen. :)
Und deshalb ist das Thema für mich auch erledigt. Und Stall, Haltung usw. großraubtiersicher ausgerichtet. Bei und ist ja mehr der Bär unterwegs.
 
auf der donauinsel hab ich die alle noch nicht gesehen. aber jede menge biber. also wo ist der fehler?
Naja, die Donauinsel ist auch nicht unbedingt ein Gebiet, wo sich Landwirte um ihre Tiere kümmern müssen - auf der Donauinsel sind andere "Viecher" unterwegs - sehen zwar menschlich aus, sind aber teilweise :krank:
 
Grundsätzlich sind Wölfe Rudeljäger, wurde ja schon mehrfach daraufhingewiesen, bisher hat man in Österreich nur Einzelgänger gesichtet und gefährtet. Einzige Ausnahme die Jungwölfe in Allensteig. Für mich eindeutiger Hinweis, dass bei der Besiedelung nachgeholfen wird.
Bekannt ist seit jahrzehnten, dass sich übereifrige und angebliche Natur- und Tierschützer bemühen, ausgestorbene Tiere wieder anzusiedeln. Bei Bär und Luchs wurde dies auch bestätigt, dabei kam es bei Bären vereinzelt zur natürlichen Zuwanderung. Auch Fischotter und Biber wurde ausgesetzt und diese werden jetzt schon zu massiven Problemen.

Persönlich bin ich gegen die künstliche Besiedelung bzw Wiedereinbürgerung gerade von großen Beutegreifern, einfach weil die Lebensräume schon zu beengt sind und Konfliktsituationen vorprogrammiert sind.
Wie lange hat man den freien Zugang z B auf die Berge/Almwiesen verlangt und bekommen und jetzt beginnt wieder das große Einzäunen zum Schutz der Nutztiere.
PS: Vom Einsatz der Chemie zu Produktionssteigerung in der Lw gar nicht zu sprechen - Düngemittel die den Boden und das Grundwasser schädigen, Spritzmittel die unsere Luft belasten und massiv unsere Insekten töten, nicht nur Schadinsekten.

Ich finde die ganzen Tierschutzdiskussionen schon wirklich traurig, da essen Menschen keine Tiere, um diesen Leid zu ersparen, weil Massentierhaltung barbarisch ist, sehe ich auch so, weil es ja anders auch geht usw. Diesen Menschen geht es offenbar um die lieben, sichtbaren Nutztiere. Dass durch einfache Gartenarbeit und erst recht durch industrielle Landwirtschaft zur Herstellung pflanzlicher Lebensmittel milliardenfach Tiere getötet werden, interessiert diese Menschen anscheind gar nicht oder sind einfach dumm, denn die denken nicht daran, dass im Boden mehr Tiere leben als über Land: z B: Hasen, Mäuse, Kröte, Frösche, Hamster, Jungvögel von Bodenbrütern, Schlangen, Käfer, Würmer usw. Beim umgraben im Garten bringe ich in einem gesunden Boden unzählige Tiere um, wen kümmert es, sind doch eh ekelige Viecher und schauen als Jungtiere nicht herzig aus Büchern etc.
In meinem Umfeld, halten Befürworter für rigorosen Tierschutz z B; Schildkröten, sperren Vögel in kleine Käfige, halten Reptilien in kleinen Terrarien, haben Aquarien sogar mit Salzwasserfischen, Hunde mit großem Bewegungsbedarf in kleinen Wohnungen usw. alles nicht tier- und artgerecht, aber Tierschutz betrifft immer die anderen und erst die bösen Jäger
Nein, ich bin kein Jäger, hab lange genug eine kleine Landwirtschaft betrieben und baue noch immer mein eigenes Gemüse an.
 
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Ich kann mich noch erinnern, hier vor vielen Monaten die ersten Postings gelesen zu haben und aufgrund der naiven Angst(mache) gleich wieder ausgestiegen zu sein.
Ach ja, wie die bedrohten Kinder am Schulweg im Wienerwald.;)
Aber klar kann es auch zu Angriffen auf Menschen kommen. Laut Statistik in Europa 59 Wolfsangriffe, allerdings in 50 Jahren.
Neulich gelesen, in Deutschland sterben jährlich 20.000 Patienten durch Behandlungsfehler in Kliniken.
 
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