Wir gedenken ....

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Für alle Fans von Austria Wien: Euer ehemaliger Trainer Egon Coordes ist bereits im Sommer 2025 gestorben. Ist, glaub ich, hier auch noch nicht erwähnt worden.
 
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Der Mitgründer und Gitarrist der legendären US-Rockband Greatful Dead, Bob Weir, ist tot. Der Musiker und Songwriter starb im Alter von 78 Jahren, heißt es in einer Erklärung auf seiner Website und im Onlinedienst Instagram. Er sei „friedlich im Kreis seiner Angehörigen eingeschlafen“. Angaben zum Ort und Zeitpunkt seines Todes wurden zunächst nicht gemacht. Weiter hieß es jedoch, dass Weir wegen Lungenproblemen im Zusammenhang mit einer zuvor besiegten Krebserkrankung gestorben sei.​


Grateful Dead war eine 1965 gegründete US-Rockband aus San Francisco um den 1995 gestorbenen Sänger und Gitarristen Jerry Garcia. Zu den größten Hits der Band gehörten Lieder wie „Touch of Grey“ und „Truckin“. Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum hatte die Band mehrere Abschiedskonzerte gegeben.
 

Der Schweizer Autor und Publizist Erich von Däniken ist am Samstag im Alter von 90 Jahren verstorben. Das teilte ein Vertreter mit und wurde der Nachrichtenagentur Keystone-SDA heute von Erich von Dänikens Tochter bestätigt.​


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Der Autor hat Dutzende Bücher über die vermeintlichen Spuren von Aliens auf der Erde geschrieben. Nach eigenen Angaben inspirierte er Hollywood-Größen zu ihren Werken, wie u. a. Ridley Scott („Alien“) und Steven Spielberg („E.T.“). Spielberg habe ihm das persönlich gesagt, sagte von Däniken einst.

Bücher in über 30 Sprachen übersetzt​

Von Dänikens Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, mit einer weltweiten Auflage von rund 70 Millionen Stück. Im Jahr 1968, in den Anfangsjahren des Raumfahrtzeitalters, erschien sein erstes Buch mit dem Titel „Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit“.

Von Däniken war Autodidakt. Er hatte als Koch und Kellner, Barkeeper und Hotelier gearbeitet. Jahrzehntelang vertiefte er sich in Berichte und Bücher und unternahm Hunderte oft abenteuerliche Reisen, um angebliche Spuren der Außerirdischen auf der Erde zu suchen und zu dokumentieren.

Seinen Ruhm hat der Autor vor allem einer – wissenschaftlich natürlich nicht anerkannten – Hypothese zu verdanken: Demnach waren vor Urzeiten Außerirdische, die von den Erdenbewohnern für Götter gehalten wurden, auf dem blauen Planeten gelandet, hatten ihre Technologien vorgestellt und den menschlichen Genpool veredelt.

--> 1935–2026: Erich von Däniken ist tot
 
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Ich habe es auch vorher gelesen - er war immer für eine Kontroverse gut... und für den SF-affinen Youngster eine "Fundgrube"... R.i.P.!
 

Der Schweizer Autor und Publizist Erich von Däniken ist am Samstag im Alter von 90 Jahren verstorben. Das teilte ein Vertreter mit und wurde der Nachrichtenagentur Keystone-SDA heute von Erich von Dänikens Tochter bestätigt.​


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Der Autor hat Dutzende Bücher über die vermeintlichen Spuren von Aliens auf der Erde geschrieben. Nach eigenen Angaben inspirierte er Hollywood-Größen zu ihren Werken, wie u. a. Ridley Scott („Alien“) und Steven Spielberg („E.T.“). Spielberg habe ihm das persönlich gesagt, sagte von Däniken einst.

Bücher in über 30 Sprachen übersetzt​

Von Dänikens Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, mit einer weltweiten Auflage von rund 70 Millionen Stück. Im Jahr 1968, in den Anfangsjahren des Raumfahrtzeitalters, erschien sein erstes Buch mit dem Titel „Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit“.

Von Däniken war Autodidakt. Er hatte als Koch und Kellner, Barkeeper und Hotelier gearbeitet. Jahrzehntelang vertiefte er sich in Berichte und Bücher und unternahm Hunderte oft abenteuerliche Reisen, um angebliche Spuren der Außerirdischen auf der Erde zu suchen und zu dokumentieren.

Seinen Ruhm hat der Autor vor allem einer – wissenschaftlich natürlich nicht anerkannten – Hypothese zu verdanken: Demnach waren vor Urzeiten Außerirdische, die von den Erdenbewohnern für Götter gehalten wurden, auf dem blauen Planeten gelandet, hatten ihre Technologien vorgestellt und den menschlichen Genpool veredelt.

--> 1935–2026: Erich von Däniken ist tot

Als Kind in der Dorfbiliothek ein Buch von ihm zum lesen unter die Finger bekommen und alles 1:1 geglaubt. Das war schon sehr faszinierend :)
 

Der Schweizer Autor und Publizist Erich von Däniken ist am Samstag im Alter von 90 Jahren verstorben. Das teilte ein Vertreter mit und wurde der Nachrichtenagentur Keystone-SDA heute von Erich von Dänikens Tochter bestätigt.​


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Der Autor hat Dutzende Bücher über die vermeintlichen Spuren von Aliens auf der Erde geschrieben. Nach eigenen Angaben inspirierte er Hollywood-Größen zu ihren Werken, wie u. a. Ridley Scott („Alien“) und Steven Spielberg („E.T.“). Spielberg habe ihm das persönlich gesagt, sagte von Däniken einst.

Bücher in über 30 Sprachen übersetzt​

Von Dänikens Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, mit einer weltweiten Auflage von rund 70 Millionen Stück. Im Jahr 1968, in den Anfangsjahren des Raumfahrtzeitalters, erschien sein erstes Buch mit dem Titel „Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit“.

Von Däniken war Autodidakt. Er hatte als Koch und Kellner, Barkeeper und Hotelier gearbeitet. Jahrzehntelang vertiefte er sich in Berichte und Bücher und unternahm Hunderte oft abenteuerliche Reisen, um angebliche Spuren der Außerirdischen auf der Erde zu suchen und zu dokumentieren.

Seinen Ruhm hat der Autor vor allem einer – wissenschaftlich natürlich nicht anerkannten – Hypothese zu verdanken: Demnach waren vor Urzeiten Außerirdische, die von den Erdenbewohnern für Götter gehalten wurden, auf dem blauen Planeten gelandet, hatten ihre Technologien vorgestellt und den menschlichen Genpool veredelt.

--> 1935–2026: Erich von Däniken ist tot
RIP
 

Rob Hirst, Schlagzeuger, Songwriter und Mitbegründer der australischen Rockband Midnight Oil, ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Wie die Band in ihren sozialen Netzwerken heute bekanntgab, starb Hirst friedlich und „im Kreis seiner Liebsten“, nachdem er fast drei Jahre gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs gekämpft hatte.​


Auf Instagram schrieben die Bandkollegen um Frontmann Peter Garrett: „Nach fast drei Jahren heldenhaftem Kampf ist Rob nun frei von Schmerzen – ein winziger Lichtschimmer in der Wildnis.“ Hirst war nicht nur das rhythmische Rückgrat der Band, sondern auch als Songwriter an vielen der größten Hits beteiligt, darunter „Beds Are Burning“, „Blue Sky Mine“ und „Read About It“.

Weltbekannte Songs mit sozialer Botschaft​

Die Gruppe hatte sich 1976 in Sydney formiert und war in den folgenden Jahrzehnten mit politisch und sozial engagierten Rocksongs weltweit berühmt geworden.

Speziell in dem Hit „Beds Are Burning“ kritisierte Midnight Oil die Vertreibung und die schlechten Lebensbedingungen der australischen Ureinwohner und forderte die Rückgabe ihres Landes. Der Song wurde zu einer Hymne für die Rechte der indigenen Bevölkerung Australiens.

In einem seiner letzten Interviews sprach Hirst im November offen über seinen Kampf gegen die Krankheit. Im ABC-Radio erzählte er, dass die Diagnose 2023 gefallen sei und er seither zahlreiche Behandlungen durchlaufen habe, darunter Chemo- und Strahlentherapie. Zudem habe er eine schwere Sepsis überlebt, sagte Hirst, der 1955 in Camden im Südwesten von Sydney geboren wurde.

Trotz der ernsten gesundheitlichen Herausforderungen blieb Hirst kreativ und spielte weiter Musik. Seine Bandkollegen bezeichneten ihn in ihrem Abschiedsstatement als unersetzlich und versprachen: „Es gibt zwar keine Worte, aber es wird immer Songs geben.“

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Francis Buchholz, der ehemalige Bassist der legendären deutschen Hardrockband Scorpions, ist im Alter von 71 Jahren verstorben. „Eine entsprechende Nachricht seiner Tochter hat uns erreicht“, sagte Scorpions-Sprecher Peter Lanz heute. Die international erfolgreiche Band hatte sich 1992 nach einem Streit von Buchholz getrennt.​


Buchholz starb an Krebs, wie es in einem Beitrag auf seinem Facebook-Profil heißt, der von seiner Familie unterzeichnet ist. Er habe die Welt friedlich und umgeben von Liebe verlassen.

Das letzte Scorpions-Album, an dem Buchholz mitwirkte, war die 1990 veröffentlichte Platte „Crazy World“, die zu den kommerziell erfolgreichsten der Band zählt. Auf dem Album ist der von Sänger Klaus Meine geschriebene Song „Wind of Change“.

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt. APA-Images/dpa Picture Alliance/Fryderyk Gabowicz
Buchholz spielte bis 1992 für die Band und war auch während der legendären Welttournee von 1984 mit den Scorpions unterwegs. Die Zeit bei den Scorpions endete für Buchholz im Streit und auch vor Gericht. Die Rockband hatte sich 1992 nach Auseinandersetzungen um die Geschäftsführung der Gruppe von Buchholz getrennt. Letztlich wurde geurteilt, dass der Rauswurf des Bassisten rechtens war.
 
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