Willst du mir zusehen?

Willst du bei der Selbstbefriedigung einer fremden Frau zusehen und dann ev Sex mit ihr?

  • Ja

    Stimmen: 173 89,6%
  • Nein

    Stimmen: 20 10,4%

  • Umfrageteilnehmer
    193
Ich würd‘ mich nicht als Kanonenfutter zur Verfügung stellen…

Manchmal is der Ton hier doch eher rauh.. Für mein Empfinden zumindest..
Da hast du nicht unrecht. Wobei die schweigsamen Herren bei manchen Themen plötzlich erstaunlich gesprächig werden. Da glühen die Tastaturen dann schneller, als man lesen kann.😉
 
Was sagt uns das Ergebnis bis jetzt?

Die meisten haben einfach abgestimmt, ohne etwas dazu zu schreiben. Unter den wenigen, die sich äussern sind vor allem diejenigen, die es nicht mögen oder damit nichts anfangen können.
Man könnte also sagen: Zustimmung bleibt eher still, während Ablehnung deutlich häufiger den Weg in die Kommentare findet. 🤷‍♀️
Zustimmung spiegelt sich in der Form von PNs direkt an Schneeflocke wider, um sich direkt für das Event anzumelden.
 
Was sagt uns das Ergebnis bis jetzt?

Die meisten haben einfach abgestimmt, ohne etwas dazu zu schreiben. Unter den wenigen, die sich äussern sind vor allem diejenigen, die es nicht mögen oder damit nichts anfangen können.
Man könnte also sagen: Zustimmung bleibt eher still, während Ablehnung deutlich häufiger den Weg in die Kommentare findet. 🤷‍♀️
Ich würde sagen: Jein. Es mag durchaus sein, dass der Eindruck täuscht, wenn man die Dynamik nur anhand der hiesigen Kommentare beurteilt. Andererseits greift hier ein ganz pragmatischer Aspekt: Wenn man auf der Suche ist, ist es strategisch oft gar nicht klug, sofort alle Karten aufzudecken. Man wägt ab, wer was mag, wer grübelt und wer es rundweg ablehnt, um sich in der jeweiligen Konstellation zu bewegen. Die meisten Menschen sind geschickt genug, ihre wahren Vorlieben und Interessen nur mit denjenigen tiefergehend abzuklären, an denen sie auch echtes Interesse haben, anstatt jedem sofort das eigene Weltbild vor die Füße zu werfen.

Diese Vorgehensweise ist prinzipiell auch gar nicht falsch. Sie wird erst dann problematisch, wenn sie in reine Beliebigkeit umschlägt – wenn man dem Gegenüber nur noch nach dem Mund redet und zu allem ein bemühtes „Oh, du auch?“ parat hat, selbst wenn man zehn Minuten vorher noch das exakte Gegenteil behauptet hat.

Bei einer Antwort wie der meinen – dass mir eine Sache schlicht gar nichts gibt – hat man dagegen nichts zu verlieren. Ich suche nichts und muss meine Vorlieben und Interessen letztlich niemandem beweisen. Das ist von beiden Seiten völlig wertfrei gemeint: Es ist absolut legitim, etwas zu mögen oder eben nicht. Es kommt schlicht auf die Art und Weise an, wie es präsentiert wird. Wenn man allerdings einen Raum betritt und als fast erstes das Pauschalurteil eines Mannes liest: „Welcher Mann mag das nicht?“, dann provoziert das geradezu den Widerspruch. Es reizt einfach, genau das zu zitieren und ein klares Wort darunterzusetzen: Ich.
 
Ich würde sagen: Jein. Es mag durchaus sein, dass der Eindruck täuscht, wenn man die Dynamik nur anhand der hiesigen Kommentare beurteilt. Andererseits greift hier ein ganz pragmatischer Aspekt: Wenn man auf der Suche ist, ist es strategisch oft gar nicht klug, sofort alle Karten aufzudecken. Man wägt ab, wer was mag, wer grübelt und wer es rundweg ablehnt, um sich in der jeweiligen Konstellation zu bewegen. Die meisten Menschen sind geschickt genug, ihre wahren Vorlieben und Interessen nur mit denjenigen tiefergehend abzuklären, an denen sie auch echtes Interesse haben, anstatt jedem sofort das eigene Weltbild vor die Füße zu werfen.

Diese Vorgehensweise ist prinzipiell auch gar nicht falsch. Sie wird erst dann problematisch, wenn sie in reine Beliebigkeit umschlägt – wenn man dem Gegenüber nur noch nach dem Mund redet und zu allem ein bemühtes „Oh, du auch?“ parat hat, selbst wenn man zehn Minuten vorher noch das exakte Gegenteil behauptet hat.

Bei einer Antwort wie der meinen – dass mir eine Sache schlicht gar nichts gibt – hat man dagegen nichts zu verlieren. Ich suche nichts und muss meine Vorlieben und Interessen letztlich niemandem beweisen. Das ist von beiden Seiten völlig wertfrei gemeint: Es ist absolut legitim, etwas zu mögen oder eben nicht. Es kommt schlicht auf die Art und Weise an, wie es präsentiert wird. Wenn man allerdings einen Raum betritt und als fast erstes das Pauschalurteil eines Mannes liest: „Welcher Mann mag das nicht?“, dann provoziert das geradezu den Widerspruch. Es reizt einfach, genau das zu zitieren und ein klares Wort darunterzusetzen: Ich.
Mit diesem Statement kann ich etwas anfangen und das vermeintliche Schweigen auch nachvollziehen. Danke!
 
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