Wen wählst Du bei der Stichwahl?

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Wen wählst Du bei der Stichwahl?

  • Norbert Hofer

    Stimmen: 273 50,9%
  • Alexander van der Bellen

    Stimmen: 222 41,4%
  • Ich wähle ungültig

    Stimmen: 15 2,8%
  • Ich bin wahlberechtigt, aber gehe nicht zur Wahl

    Stimmen: 16 3,0%
  • Ich bin nicht wahlberechtigt

    Stimmen: 10 1,9%

  • Umfrageteilnehmer
    536
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Bello hat übrigens auch schon mal gesagt, dass es wenn nur mit einer Präambel wie bei Schüssel/Haider zu verantworten wäre und daran finde ich auch nichts schlechtes. Strache meinte dazu, dass so eine Präambel für ihn nicht in Frage käme. Wer sich dazu nicht bekennen kann, hat mMn nichts in der Regierung verloren. Anbei der Inhalt.



Die Präambel im Wortlaut:

Deklaration Verantwortung für Österreich - Zukunft im Herzen Europas

Die Bundesregierung bekräftigt ihre unerschütterliche Verbundenheit mit den geistigen und sittlichen Werten, die das gemeinsame Erbe der Völker Europas sind und der persönlichen Freiheit, der politischen Freiheit und der Herrschaft des Rechts zugrunde liegen, auf denen jede wahre Demokratie beruht:

Die Bundesregierung tritt für Respekt, Toleranz und Verständnis für alle Menschen ein, ungeachtet ihrer Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Sie verurteilt und bekämpft mit Nachdruck jegliche Form von Diskriminierung, Intoleranz und Verhetzung in allen Bereichen. Sie erstrebt eine Gesellschaft, die vom Geist des Humanismus und der Toleranz gegenüber den Angehörigen aller gesellschaftlichen Gruppen geprägt ist.

Die Bundesregierung arbeitet für ein Österreich, in dem Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus keinen Platz finden. Sie wird jeder Form von menschenverachtendem Gedankengut und seiner Verbreitung konsequent entgegentreten und sich für die volle Beachtung der Rechte und Grundfreiheiten von Menschen jeglicher Nationalität einsetzen - gleichgültig aus welchem Grund sich diese in Österreich aufhalten. Sie bekennt sich zu ihrer besonderen Verantwortung für einen respektvollen Umgang mit ethnischen und religiösen Minderheiten.

Die Bundesregierung unterstützt die Charta der europäischen politischen Parteien für eine nichtrassistische Gesellschaft und verpflichtet sich, auf die vorbildliche Verwirklichung der in dieser enthaltenen Grundsätze in Österreich hinzuwirken.

Die Bundesregierung bekennt sich zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte und setzt sich für ihre bedingungslose Realisierung auf nationaler wie auf internationaler Ebene ein. Dies ist auch ein wichtiger Beitrag, um vorbeugend Kriege und interne Konflikte zu verhindern, die Menschen in ihren Rechten verletzen, vertreiben oder zum Verlassen ihrer Heimat zwingen.

Die Bundesregierung bekennt sich zu den allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemeinsamen Prinzipien der pluralistischen Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit, wie sie auch in der österreichischen Verfassung verankert sind und die Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Europarat bilden. Die in Österreich verfassungsmäßig garantierten, in der Europäischen Menschenrechtskonvention niedergelegten Rechte und Freiheiten sind klarer Ausdruck dieses Bekenntnisses.

Die Bundesregierung bekennt sich zum Friedensprojekt Europa. Die Zusammenarbeit der Koalitionsparteien beruht auf einem Bekenntnis zur Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union. Die Bundesregierung ist den allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemeinsamen Grundsätzen der Freiheit, der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet, wie sie im Artikel 6 des Vertrages über die Europäische Union festgeschrieben sind. In der Vertiefung der Integration und der Erweiterung der Union liegt auch Österreichs Zukunft. Österreichs Geschichte und geopolitische Lage sind ein besonderer Auftrag, den Integrationsprozess voranzutreiben und den europäischen Gedanken noch stärker im Alltag der Menschen zu verankern. Besonderes Gewicht zur Sicherung des Friedens und der Stabilität im 21. Jahrhundert wird der transatlantischen Partnerschaft zukommen.

Der Europäischen Union als Wertegemeinschaft entspricht auch ein bestimmtes Konzept der künftigen Entwicklung der europäischen Integration. Dazu gehören insbesondere die Arbeiten an der Charta der politischen und sozialen Grundrechte. Österreich unterstützt die weiteren Arbeiten zur Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung im Sinne von Artikel 13 des EU-Vertrages.

Eine lebendige Kultur der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit erfordert ein Verhältnis zwischen Staat und Bürgern, das dem Einzelnen neue Freiheits- und Verantwortungsräume schafft. Im modernen Leistungsstaat gibt es Aufgaben, die besser vom Einzelnen oder von nichtstaatlichen Akteuren wahrgenommen werden können.

Die Bundesregierung bekennt sich aber mit allem Nachdruck zur solidarischen Sicherstellung sozialstaatlicher Leistungen für jeden Bürger, der die Hilfe und Unterstützung des Staates braucht. Dies gilt insbesondere für Menschen, die an den Chancen der Modernisierung, die das Leben zunehmend prägt, nicht teilhaben können.

Das Solidaritätsprinzip bedeutet auch, dass auf die Bedürfnisse und Lebensperspektiven künftiger Generationen Rücksicht zu nehmen ist, um faire Chancen für alle Mitglieder der Gesellschaft und ihre Lebensentwürfe zu sichern.

Die Bundesregierung will Österreich als leistungs- und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsstandort stärken. Das ist die Basis für die Sicherung bestehender, sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze und des Wohlstandes in unserem Land. Gerade Österreichs Beitritt zur Europäischen Union und eine gesicherte Teilnahme an der Währungsunion waren und sind wichtige Voraussetzungen für die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit in Österreich.

Die Sozialpartnerschaft hat sich in Österreich als wichtiges Standortinstrument für Wirtschaft und Arbeit bewährt und dadurch zum sozialen Frieden in Österreich beigetragen. Die Bundesregierung bekennt sich zur umfassenden Kooperation mit den Sozialpartnern, empfiehlt aber gleichzeitig die notwendige Reformbereitschaft der Sozialpartnerschaft etwa bei der Reform der Sozialversicherungsträger, einschließlich der Wahl der Versichertenvertreter, und der Stärkung des Servicecharakters der sozialpartnerschaftlichen Einrichtungen.

Die Bundesregierung ist sich bewusst, dass die österreichische Bevölkerung auf ihren großen Leistungen zielstrebig weiter aufbauen und die Stärken Österreichs konsequent weiter entwickeln muss.

Österreich stellt sich seiner Verantwortung aus der verhängnisvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts und den ungeheuerlichen Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes: Unser Land nimmt die hellen und die dunklen Seiten seiner Vergangenheit und die Taten aller Österreicher, gute wie böse, als seine Verantwortung an. Nationalismus, Diktatur und Intoleranz brachten Krieg, Fremdenhass, Unfreiheit, Rassismus und Massenmord. Die Einmaligkeit und Unvergleichbarkeit des Verbrechens des Holocaust sind Mahnung zu ständiger Wachsamkeit gegen alle Formen von Diktatur und Totalitarismus.

Das Vorhaben der Europäischen Union eines breiten, demokratischen und wohlhabenden Europas, zu dem sich die Bundesregierung vorbehaltlos bekennt, ist die beste Garantie gegen eine Wiederkehr dieses dunkelsten Kapitels der österreichischen Geschichte.

Die Bundesregierung bekennt sich zur kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Sie wird für vorbehaltlose Aufklärung, Freilegung der Strukturen des Unrechts und Weitergabe dieses Wissens an nachkommende Generationen als Mahnung für die Zukunft sorgen. Hinsichtlich der NS-Zwangsarbeit wird die Bundesregierung im Lichte des Zwischenberichts der österreichischen Historikerkommission unter Berücksichtigung der primären Verantwortung der betroffenen Unternehmen um sachgerechte Lösungen bemüht sein.

Die Regierungsparteien bekennen sich zu einer neuen Form des Regierens und der Zusammenarbeit. Sie wollen Probleme lösen, Herausforderungen bewältigen und konsequent Chancen nützen, weil sie der Zukunft Österreichs in Europa verpflichtet sind. Österreich wird als stabiles, verlässliches und partnerschaftliches Land seinen Beitrag für ein friedliches und sicheres Miteinander in Europa und der Welt leisten.
 
Also wenn die Regierung Gesetze bricht, hat sie auch entlassen zu werden... egal ob links oder rechts.
Dann hätte wohl keine Regierung auf der Welt eine hohe Lebensdauer, weil - so traurig es auch ist - Gesetze werden von den Regierenden leider laufend gebrochen.

Und wenn man nicht einsieht dass es undemokratisch ist, wenn der Präsident eine Partei vor der Wahl von der Regierungsbildung ausschließt, bist parteiisch oder einfach kein Demokrat.
Ich habe eh geschrieben, dass es undemokratisch ist ... aber eben auch von der Verfassung gedeckt.
 
Siehst. Hier geht es um die Wahl vom Bundespräsidenten.
Nicht mehr und nicht weniger. Deswegen finde ich es sehr interessant was ihr alle für Vergleiche zieht...

Und wenn die die Geschehnisse vom Neujahr in Deutschland, Wien - nur mal als Beispiel - als Einzellfall siehst dann bist eh ziemlich aufgeschlossen :up:
Wasser predigen, Wein trinken...
Mir ging es nicht um Einzelfälle zu diskutieren, ich habe das nicht angesprochen - es ging darum wie die FPÖ Wähler lukriert und das hat sehr wohl mit der Bundespräsidentenwahl zu tun. Glaubst du Hofer hätte als SPÖ oder ÖVP Kandidat so viel Stimmen bekommen?

Ich find das auch nicht komisch.
Man merkt Hofer an, dass ihn das sehr belastet und er sich deshalb für Bereiche die das Thema Behinderung betreffen, überdurchschnittlich interessiert und engagiert und genau in diesem einen Bereich kommt er mir sehr authentisch vor.
Das betrifft ihn selbst, dafür tritt er ein. Was wenn er homosexuell wäre oder im falschen Geschlecht geboren? Das sind auch keine Menschen zweiter Klasse, doch über die macht er sich lustig. "Wie heißt der Papa - Franzi und wie heißt die Mama - Karli"
 
Wasser predigen, Wein trinken...
Mir ging es nicht um Einzelfälle zu diskutieren, ich habe das nicht angesprochen - es ging darum wie die FPÖ Wähler lukriert und das hat sehr wohl mit der Bundespräsidentenwahl zu tun. Glaubst du Hofer hätte als SPÖ oder ÖVP Kandidat so viel Stimmen bekommen?


Das betrifft ihn selbst, dafür tritt er ein. Was wenn er homosexuell wäre oder im falschen Geschlecht geboren? Das sind auch keine Menschen zweiter Klasse, doch über die macht er sich lustig. "Wie heißt der Papa - Franzi und wie heißt die Mama - Karli"

Achso, aber wenn die Blauen alle als Rechts und Nazi hingestellt werden mit div. Vergleichen ist das was Anderes?
 
Dann seid ihr sichtlich auf einem Auge blind oder blau!
Lustig, wenn ausgerechnet ein Blauer vom "Futtertrog naschen" plappert.
Ich denke es ist relativ egal ob man am blauen, roten, grünen oder schwarzen Auge blind ist, es werden immer jene schreien die zzt nicht am Trog mitnaschen können und die anderen werden ihnen einfach Futterneid vorwerfen.
 
Achso, aber wenn die Blauen alle als Rechts und Nazi hingestellt werden mit div. Vergleichen ist das was Anderes?
Sie werden nicht hingestellt, sie stellen sich selbst dort hin.
Ich verweise nochmal auf das Buch:

"Strache: Im braunen Sumpf"
von Hans-Henning Scharsach

Darin findest du Unmengen an Material zu den Verbindungen in die Neo-Nazi-Szene, alles mit Quellenangaben zum selbst nachrechereriern.
Ist nicht alles eine Verschwörungstheorie, diese Dinge sind hinreichend belegt.
 
Sie werden nicht hingestellt, sie stellen sich selbst dort hin.
Ich verweise nochmal auf das Buch:

"Strache: Im braunen Sumpf"
von Hans-Henning Scharsach

Darin findest du Unmengen an Material zu den Verbindungen in die Neo-Nazi-Szene, alles mit Quellenangaben zum selbst nachrechereriern.
Ist nicht alles eine Verschwörungstheorie, diese Dinge sind hinreichend belegt.

Habe mir soeben die grob Zusammenfassung reingezogen - gutes Buch - Hut ab :up:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sie werden nicht hingestellt, sie stellen sich selbst dort hin.
Ich verweise nochmal auf das Buch:

"Strache: Im braunen Sumpf"
von Hans-Henning Scharsach

Darin findest du Unmengen an Material zu den Verbindungen in die Neo-Nazi-Szene, alles mit Quellenangaben zum selbst nachrechereriern.
Ist nicht alles eine Verschwörungstheorie, diese Dinge sind hinreichend belegt.
hast du diesen unsinn in einen buch verfasst ? es ist ein wahnsinn was man alles erfindet ,nur weil man angst vor veränderung hat. denke mal nach ,veränderung könnte die möglichkeit sein vieles vielleicht besser machen zu können. im schlimmsten fall bleibt eh alles beim alten.:lehrer:
 
Achso, aber wenn die Blauen alle als Rechts und Nazi hingestellt werden mit div. Vergleichen ist das was Anderes?

ähmm ja. weil es geht hier um die wahl zum bp. dass die fpö eine nationalistische partei ist, ist tatsache. das bestreitet die partei auch nicht. im hintergrund agieren die neonazisis. du willst rechtsradikales gedankengut mit beispielen aus dem chronikteil rechtfertigen. ich sehe vielmehr wie rasch vorverurteilungen schon stattfinden, und die hetze gegen eine bevölkerungsgruppe längst in unserem handeln und denken angekommen ist.
und man kann den nazivergleich nicht oft genug bringen. nur die stammwähler der fpö sind davon genervt. die mitte hat ein recht darauf zu wissen wen sie da möglicherweise überlegt zu wählen.

hast du diesen unsinn in einen buch verfasst ? es ist ein wahnsinn was man alles erfindet ,nur weil man angst vor veränderung hat. denke mal nach ,veränderung könnte die möglichkeit sein vieles vielleicht besser machen zu können. im schlimmsten fall bleibt eh alles beim alten.:lehrer:

ganz bestimmt hast du mehr recherche betrieben, dass du dir anmaßen kannst die fakten als erfindung zu bezeichnen.
 
es ist ein wahnsinn was man alles erfindet ,nur weil man angst vor veränderung hat.
Da stimme ich ja mit Dir überein.

Warum in der FPÖ die Angst vor Veränderung und Fortschritt derart groß ist, wirst Du als Apostel der Heilslehre besser wissen als ich. Und vielleicht bringst Du es sogar fertig, eine Rechtfertigung dafür zu konstruieren, warum man Österreich einerseits als eine historische Missgeburt ansieht, aber anderseits davon fantasiert, diese Missgeburt vor der Gefahr der Islamisierung verteidigen zu müssen.
 
Das betrifft ihn selbst, dafür tritt er ein. Was wenn er homosexuell wäre oder im falschen Geschlecht geboren? Das sind auch keine Menschen zweiter Klasse, doch über die macht er sich lustig. "Wie heißt der Papa - Franzi und wie heißt die Mama - Karli"
Stammt das tatsächlich von ihm?

Abgesehen davon ist es meine persönliche Meinung, dass die Freiheitsrechte Homosexueller sehr wohl genau dort diskutiert werden dürfen - wenn auch natürlich in respektvoller und sachlicher Art und Weise - wo sie mit anderen Rechten, bspw. von zur Adoption freigegebenen Kindern, kollidieren. Insofern sehe ich die Haltung der FPÖ gegenüber Homosexuellen durchaus ambivalent. Dass sie die Möglichkeit, sich gesetzlich zu verpartnern, ablehnen, sehe ich absolut negativ; noch viel mehr gewisse Tendenzen in der FPÖ, die Homosexuelle am liebsten aus dem öffentlichen Raum verbannen würden.
Das Thema Adoption hingegen ist ein heikles, und sollte mE nicht nur aus Perspektive von adoptionswilligen Homosexuellen, sondern auch aus jener der betroffenen Kinder betrachtet werden, und da sind die Antworten MMN nicht so einfach.
 
Und vielleicht bringst Du es sogar fertig, eine Rechtfertigung dafür zu konstruieren, warum man Österreich einerseits als eine historische Missgeburt ansieht, aber anderseits davon fantasiert, diese Missgeburt vor der Gefahr der Islamisierung verteidigen zu müssen.
Für mich ist Österreich weder eine Missgeburt noch ein Schurkenstaat. Und daher maße ich mir an, den ungebremsten Zuzug von Moslems nicht positiv zu sehen.

Dass auch "Flüchtlinge" aus dem Irak nicht zwingend Schutzbedürftige sind, das kann man aus vielerlei Beispielen ersehen.

Ali Hussein fliegt zurück: Irakischer Flüchtling verlässt Salzburg

Weil er nicht an sein Wunschziel (Schweden) konnte, ist er plötzlich nicht mehr gar so arg bedroht?

Und wir müssen noch Geld hinlegen, damit die Pseudo - Flüchtlinge auch wieder heimgehen.

Ticket ohne Rückflug - Irakischer Flüchtling verlässt Salzburg
 
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ähmm ja. weil es geht hier um die wahl zum bp. dass die fpö eine nationalistische partei ist, ist tatsache. das bestreitet die partei auch nicht. im hintergrund agieren die neonazisis. du willst rechtsradikales gedankengut mit beispielen aus dem chronikteil rechtfertigen. ich sehe vielmehr wie rasch vorverurteilungen schon stattfinden, und die hetze gegen eine bevölkerungsgruppe längst in unserem handeln und denken angekommen ist.
und man kann den nazivergleich nicht oft genug bringen. nur die stammwähler der fpö sind davon genervt. die mitte hat ein recht darauf zu wissen wen sie da möglicherweise überlegt zu wählen.



ganz bestimmt hast du mehr recherche betrieben, dass du dir anmaßen kannst die fakten als erfindung zu bezeichnen.
ich bin auch nicht mit allem einverstanden was in der fpö getan oder gesagt wird (wer ist das schon mit seiner partei )ABER ES NERVT wenn man alles ausgräbt ,was der oder die mal gesagt haben. das kenne ich vom kindergarten. die karten sollten neu gemischt werden und der wähler entscheidet.keiner kann von seiner partei sagen sie haben alles richtig gemacht oder alles falsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fragt sich hier eigentlich noch wer warum in halb Europa ein Rechtsruck im Gange ist? Offensichtlich passt der Gesellschaft etwas nicht, was jahrelang nicht als wichtig erachtet wurde! Kritik macht sich ja offensichtlich erst jetzt bemerkbar, zumindest in Österreich. Das die Fpö rechts ist, ist ja nicht erst seit 3 Wochen bekannt.
Der Großteil der jetzt Angst oder sonst etwas empfindet, sollte sich einmal überlegen wo seine ach so große Klappe die letzten Jahre war! Demokratie hört nicht dort auf, wo mein eigenes Wohlbefinden gestört wird!Wenn 35 oder sogar 50% der Meinung sind Hofer soll Präsident werden, dann ist es zu akzeptieren! Vorwürfe sind der jetzigen Regierung zu machen! Kein normaler Mensch lässt sich ins rechte Eck drängen wenn er den Eindruck hätte " mir geht es so gut".Hier laufen einige Dinge seit Jahren falsch,und dieser Rechtsruck ist das Ergebnis!
 
Das Thema Adoption hingegen ist ein heikles, und sollte mE nicht nur aus Perspektive von adoptionswilligen Homosexuellen, sondern auch aus jener der betroffenen Kinder betrachtet werden, und da sind die Antworten MMN nicht so einfach.
Und auch aus der Perspektive adoptionswilliger heterosexueller Paare. Denn es ist ja nicht so, dass es zu wenige Interessenten gäbe, ganz im Gegenteil.
 
Das Thema Adoption hingegen ist ein heikles, und sollte mE nicht nur aus Perspektive von adoptionswilligen Homosexuellen, sondern auch aus jener der betroffenen Kinder betrachtet werden, und da sind die Antworten MMN nicht so einfach.

ein kind hat ein recht auf geborgenheit, bedingungslose liebe, sicherheit in finanzieller und physischer hinsicht. das sind mmn die essentiellen voraussetzungen die für eine kinderseele von bedeutung sind. zwei elternteile zu haben kann doch kein nachteil sein, auch wenn es zwei gleichgeschlechtliche sind. auf der anderen seite sehe ich viele kinder in familien, wo es zwar vater und mutter gibt, aber die angesprochenen voraussetzungen nicht erfüllt werden. das wohl des kindes sollte keine leere phrase sein,
 
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