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Teile nicht, weder Frau noch Auto und auch nicht die Zahnbürste..
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ICH TEILE NICHT .Frau teilen, zuschauen oder partnertausch Komentare erwünscht
Wenn sie mein Typ ist, aber nicht wenn es meine Partnerin ist!Das ist schön frau beim ficken sehen
Vierteilen stattteile mein bier auch nicht....![]()
Gründe dafür gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Menschen mit dieser Vorliebe gibt...Partnertausch warum sollte ich eine vögeln wollen die ich nicht kenne !
das sagst duKomentare erwünscht
War nicht 100 % ernst , und natürlich kenne ich die von dir angeführten Argumente .Gründe dafür gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Menschen mit dieser Vorliebe gibt...
Partnertausch kann reizvoll sein wegen: Fremde Haut spüren (während man sieht, dass die Partnerin das gleiche gerade erlebt, das gemeinsame Erforschen was der/die Gegenüber will (was in einer Langzeit beziehung meistens schon erforscht ist), gemeinsam den sexuellen Horizont erweitern, usw.,... bis hin zur Bestätigung, dass auch andere Männer die eigene Frau begehrenswert finden...
Das alles geht aber nur wenn man weitgehend eifersuchtsfrei ist, die Beziehung gefestigt ist und man das Gefühlsleben und den reinen Spaß auch gut trennen kann...
Salt & Pepper
Frau teilen, zuschauen oder partnertausch Komentare erwünscht
Aber zuschauen beim Biertrinken wäre ok?teile mein bier auch nicht....![]()
Und es steckt wohl noch mehr urzeitliches in uns, als uns die Religionen austreiben konnten und wir wahrhaben wollen. Dazu ist heute auch die Gerti Senger wieder recht interessant zu lesen.Bis vor rund 10'000 Jahren lebte der Homo sapiens als Sammler und Jäger in Sippen von 10 - 100 Individuen, ohne irgendeinen persönlichen Besitz zu beanspruchen - auch den Ehepartner nicht. Diese Vorfahren scheinen alles geteilt zu haben: die Nahrung, das Jagd- und Sammelrevier, die Kinder und sie Sexpartner. Aber umgekehrt sorgte die Sippe gemeinsam für das Wohl aller, insbesondere für das Wohl der Kinder. Erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft wurde der Mensch sesshaft und selbstbewusst und beanspruchte eigenes Land, eigene Sexpartner und eigene Nachkommen, sie seinen Besitz erbten. Heute gibt es nur noch wenige Naturvölker, die ein besitzloses Leben als Sammler und Jäger führen.
Bis vor rund 10'000 Jahren lebte der Homo sapiens als Sammler und Jäger in Sippen von 10 - 100 Individuen, ohne irgendeinen persönlichen Besitz zu beanspruchen - auch den Ehepartner nicht. Diese Vorfahren scheinen alles geteilt zu haben: die Nahrung, das Jagd- und Sammelrevier, die Kinder und sie Sexpartner. Aber umgekehrt sorgte die Sippe gemeinsam für das Wohl aller, insbesondere für das Wohl der Kinder. Erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft wurde der Mensch sesshaft und selbstbewusst und beanspruchte eigenes Land, eigene Sexpartner und eigene Nachkommen, sie seinen Besitz erbten. Heute gibt es nur noch wenige Naturvölker, die ein besitzloses Leben als Sammler und Jäger führen.
Soll heißen, die heutigen Naturvölker praktizieren den Sex alle nur als Gangbang und Wife Sharing? Warum früher nicht, z.B. die Ureinwohner Amerikas, oft "Indianer" genannt, lebten eindeutig Monogam. Auch viele der afrikanischen Naturvölker vor ihrer Kolonisierung und Zivilisierung.
Fragen über Fragen eröffnet mir dieser deinige Beitrag. 
Ich teile meine Frau nur mit einer anderen Frau.. smile
1. Im Tierreich überwiegt die Polygamie. Insbesondere bei allen Menschenaffenarten, zu denen heute der Mensch ja auch gezählt wird.1. Wie kann es dann sein, dass selbst im Tierreich Monogamie häufig vorkommt und nicht alles kreuz und quer rumvögelt?
2. Woher nimmst du dein Wissen über das Sexualleben der Homo Sapiens vor 10.000 Jahren, obwohl sie da, nach heutiger Erkenntnis schon längst wieder verschwunden waren und sie keine Aufzeichnungen darüber zurückließen, 3. nicht mal Hölenmalereipornos4. wie old bist du wirklich?
Insbesondere bei allen Menschenaffenarten, zu denen heute der Mensch ja auch gezählt wird.
2. Ausführlich und mit zahlreichen Literaturangaben schrieben darüber Christopher Ryan und Cacilda Jethà das 400-weitige Buch "Sex, die wahre Geschichte", erschienen bei Klett-Cotta. Cieses Buch ist ein Bestseller geworden und in viele Sprachen übersetzt worden.
1. Im Tierreich überwiegt die Polygamie.
Tierart, die Monogamie vorlebt: Braunrückentamarine
Alle lieben Affen! Und diese Primaten muss man einfach ins Herz schließen. Außerdem sind Affen dem Menschen nicht nur im Verhalten (Fressen, Faulheit, Späße) ähnlich, sondern manche Exemplare auch mit ihrem Beziehungsverhalten. Braunrückentamarine stehen auf Monogamie, eheähnliches Partnerschaften und Treue.
Die ersten Affen entstanden vor rund 50 Mio. Jahren rund spalteten sich vor etwa 45 Mio. J. in Neu- und Altweltaffen auf. Vor 15 Mio. J. spalteten sich die Gibbons, vor 8 Mio. J. die Orang Utans und vor 6 Mio. J. die Gorillas ab. Seit rund 5 Mio. Jahren entwickeln sich die Schimpansenartigen und die Menschenartigen getrennt und in zahlreichen Arten, von denen bis auf die drei Arten Schimpanse, Bonobo und Mensch alle inzwischen ausgestorben sind.Das ist schon mal sowas von falsch, auch wenn wir gemeinsame Vorfahren haben, sind wir eindeutig KEINE Menschenaffen, weil diese entwicklungsgeschichtlich selber nicht älter als wir Menschen sind.
Menschen und Menschenaffen entwickelten sich getrennt voneinander.