Was sagt ihr?

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teile mein bier auch nicht....:D
Vierteilen statt
Bier teilen:mad:

Im Übrigen "teilt" man seine Frau nicht (bei dieser Formulierung würde sie einem hoffentlich den Vogel zeigen), sondern man erlebt im Glücksfall mit ihr gemeinsam erotische Abenteuer, die beide wollen.

Und dann ist ein großer Unterschied zwischen Wifesharing als Wichsphantasie und dem realen Umgehen mit der Situation, wenn der Partner mit jemand anderem vögelt.
 
Partnertausch warum sollte ich eine vögeln wollen die ich nicht kenne !
Gründe dafür gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Menschen mit dieser Vorliebe gibt...
Partnertausch kann reizvoll sein wegen: Fremde Haut spüren (während man sieht, dass die Partnerin das gleiche gerade erlebt, das gemeinsame Erforschen was der/die Gegenüber will (was in einer Langzeit beziehung meistens schon erforscht ist), gemeinsam den sexuellen Horizont erweitern, usw.,... bis hin zur Bestätigung, dass auch andere Männer die eigene Frau begehrenswert finden...

Das alles geht aber nur wenn man weitgehend eifersuchtsfrei ist, die Beziehung gefestigt ist und man das Gefühlsleben und den reinen Spaß auch gut trennen kann...

Salt & Pepper
 
Gründe dafür gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Menschen mit dieser Vorliebe gibt...
Partnertausch kann reizvoll sein wegen: Fremde Haut spüren (während man sieht, dass die Partnerin das gleiche gerade erlebt, das gemeinsame Erforschen was der/die Gegenüber will (was in einer Langzeit beziehung meistens schon erforscht ist), gemeinsam den sexuellen Horizont erweitern, usw.,... bis hin zur Bestätigung, dass auch andere Männer die eigene Frau begehrenswert finden...

Das alles geht aber nur wenn man weitgehend eifersuchtsfrei ist, die Beziehung gefestigt ist und man das Gefühlsleben und den reinen Spaß auch gut trennen kann...

Salt & Pepper
War nicht 100 % ernst , und natürlich kenne ich die von dir angeführten Argumente .
Aber es ist eben so , teilen ist nicht meins , und umso älter ich werde umso weniger kann ich mir vorstellen mit fremden Sex zu haben .
Keine Ahnung wie es wäre wenn ich alleine wäre , aber so spontan wie früher kann ich es mir nicht mehr vorstellen.
 
Bis vor rund 10'000 Jahren lebte der Homo sapiens als Sammler und Jäger in Sippen von 10 - 100 Individuen, ohne irgendeinen persönlichen Besitz zu beanspruchen - auch den Ehepartner nicht. Diese Vorfahren scheinen alles geteilt zu haben: die Nahrung, das Jagd- und Sammelrevier, die Kinder und die Sexpartner. Aber umgekehrt sorgte die Sippe gemeinsam für das Wohl aller, insbesondere für das Wohl der Kinder. Erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft wurde der Mensch sesshaft und selbstbewusst und beanspruchte eigenes Land, eigene Sexpartner und eigene Nachkommen, die seinen Besitz erbten. Heute gibt es nur noch wenige Naturvölker, die ein besitzloses Leben als Sammler und Jäger führen.
 
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Bis vor rund 10'000 Jahren lebte der Homo sapiens als Sammler und Jäger in Sippen von 10 - 100 Individuen, ohne irgendeinen persönlichen Besitz zu beanspruchen - auch den Ehepartner nicht. Diese Vorfahren scheinen alles geteilt zu haben: die Nahrung, das Jagd- und Sammelrevier, die Kinder und sie Sexpartner. Aber umgekehrt sorgte die Sippe gemeinsam für das Wohl aller, insbesondere für das Wohl der Kinder. Erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft wurde der Mensch sesshaft und selbstbewusst und beanspruchte eigenes Land, eigene Sexpartner und eigene Nachkommen, sie seinen Besitz erbten. Heute gibt es nur noch wenige Naturvölker, die ein besitzloses Leben als Sammler und Jäger führen.
Und es steckt wohl noch mehr urzeitliches in uns, als uns die Religionen austreiben konnten und wir wahrhaben wollen. Dazu ist heute auch die Gerti Senger wieder recht interessant zu lesen.
 
Bis vor rund 10'000 Jahren lebte der Homo sapiens als Sammler und Jäger in Sippen von 10 - 100 Individuen, ohne irgendeinen persönlichen Besitz zu beanspruchen - auch den Ehepartner nicht. Diese Vorfahren scheinen alles geteilt zu haben: die Nahrung, das Jagd- und Sammelrevier, die Kinder und sie Sexpartner. Aber umgekehrt sorgte die Sippe gemeinsam für das Wohl aller, insbesondere für das Wohl der Kinder. Erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft wurde der Mensch sesshaft und selbstbewusst und beanspruchte eigenes Land, eigene Sexpartner und eigene Nachkommen, sie seinen Besitz erbten. Heute gibt es nur noch wenige Naturvölker, die ein besitzloses Leben als Sammler und Jäger führen.


:hmm: Soll heißen, die heutigen Naturvölker praktizieren den Sex alle nur als Gangbang und Wife Sharing? Warum früher nicht, z.B. die Ureinwohner Amerikas, oft "Indianer" genannt, lebten eindeutig Monogam. Auch viele der afrikanischen Naturvölker vor ihrer Kolonisierung und Zivilisierung.
Weiters und kurzum, nur weil der Bauer seinen Acker beackert, beackern alle Männer ihre Frau nur noch alleine?
Wie kann es dann sein, dass selbst im Tierreich Monogamie häufigt vorkommt und nicht alles kreuz und quer rumvögelt?
Woher nimmst du dein Wissen über das Sexualleben der Homo Sapiens vor 10.000 Jahren, obwohl sie da, nach heutiger Erkenntnis schon längst wieder verschwunden waren und sie keine Aufzeichnungen darüber zurückließen, nichtmal Hölenmalereipornos :roll: wie old bist du wirklich?

:haha: Fragen über Fragen eröffnet mir dieser deinige Beitrag. :schulterzuck:
 
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1. Wie kann es dann sein, dass selbst im Tierreich Monogamie häufig vorkommt und nicht alles kreuz und quer rumvögelt?
2. Woher nimmst du dein Wissen über das Sexualleben der Homo Sapiens vor 10.000 Jahren, obwohl sie da, nach heutiger Erkenntnis schon längst wieder verschwunden waren und sie keine Aufzeichnungen darüber zurückließen, 3. nicht mal Hölenmalereipornos :roll: 4. wie old bist du wirklich?
1. Im Tierreich überwiegt die Polygamie. Insbesondere bei allen Menschenaffenarten, zu denen heute der Mensch ja auch gezählt wird.
2. Ausführlich und mit zahlreichen Literaturangaben schrieben darüber Christopher Ryan und Cacilda Jethà das 400-weitige Buch "Sex, die wahre Geschichte", erschienen bei Klett-Cotta. Cieses Buch ist ein Bestseller geworden und in viele Sprachen übersetzt worden.
3. Es gibt tatsächlich wenige Höhlenpornos!
4. 88 Jahre alt.
 
Insbesondere bei allen Menschenaffenarten, zu denen heute der Mensch ja auch gezählt wird.

nea.gif Das ist schon mal sowas von falsch, auch wenn wir gemeinsame Vorfahren haben, sind wir eindeutig KEINE Menschenaffen, weil diese entwicklungsgeschichtlich selber nicht älter als wir Menschen sind.
Menschen und Menschenaffen entwickelten sich getrennt voneinander.
 
2. Ausführlich und mit zahlreichen Literaturangaben schrieben darüber Christopher Ryan und Cacilda Jethà das 400-weitige Buch "Sex, die wahre Geschichte", erschienen bei Klett-Cotta. Cieses Buch ist ein Bestseller geworden und in viele Sprachen übersetzt worden.

:roll: Ok, Zwei von sieben Milliarden schrieben etwas und weil es viele kauften, haben sie alleine recht......dann sage ich mal: Der mit Abstand weltmeiste gekaufte Bestseller, genannt quasi DAS Buch der Bücher, überliefert von Millionen Menschen & geschrieben von noch mehr Leuten und in noch mehr Sprachen übersetzt sagt etwas ganz anderes! :idea:

Auch viele Wissenschaftler aller Sparten sagen etwas anderes.

Da unsere Hoden relativ klein sind und die Spermienproduktion ziemlich dürftig im Vergleich mit polygam lebende Säuger im Verhältnis zu ihrer Körpergröße, läßt eher darauf schließen, dass wir zu den Monogam lebenden gehören, mit ausgeprägtem sozialem Rudelverhalten. Also quasi ähnliche Lebensweise wie die Wölfe, welche strikt monogam und SEHR eifersüchtig sind, wir von Natur aus haben dürften.
 
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1. Im Tierreich überwiegt die Polygamie.


Tierart, die Monogamie vorlebt: Braunrückentamarine
Alle lieben Affen! Und diese Primaten muss man einfach ins Herz schließen. Außerdem sind Affen dem Menschen nicht nur im Verhalten (Fressen, Faulheit, Späße) ähnlich, sondern manche Exemplare auch mit ihrem Beziehungsverhalten. Braunrückentamarine stehen auf Monogamie, eheähnliches Partnerschaften und Treue.

treue-ist-wichtig-diese-tiere-leben-monogamie-vor
 
Das ist schon mal sowas von falsch, auch wenn wir gemeinsame Vorfahren haben, sind wir eindeutig KEINE Menschenaffen, weil diese entwicklungsgeschichtlich selber nicht älter als wir Menschen sind.
Menschen und Menschenaffen entwickelten sich getrennt voneinander.
Die ersten Affen entstanden vor rund 50 Mio. Jahren rund spalteten sich vor etwa 45 Mio. J. in Neu- und Altweltaffen auf. Vor 15 Mio. J. spalteten sich die Gibbons, vor 8 Mio. J. die Orang Utans und vor 6 Mio. J. die Gorillas ab. Seit rund 5 Mio. Jahren entwickeln sich die Schimpansenartigen und die Menschenartigen getrennt und in zahlreichen Arten, von denen bis auf die drei Arten Schimpanse, Bonobo und Mensch alle inzwischen ausgestorben sind.
 
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