Was denkt ein Bull oder Liebhaber über den Ehemann

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Ich hatte verschiedene MMF-Dreier-Konstellationen als hinzukommender Dritter.
Mal war's eher in Richtung wife-sharing, es hat IHREN Partner schon sehr erregt,
als er zugesehen hat, wie seine Freundin vor ihm gevögelt wurde.
Er hat sie dann meist gleich danach auch noch genommen, also war's eher wife-sharing.
Er bat mich auch, auf SIE "aufzupassen" während er länger im Ausland war ;)

Eine andere Konstellation hatte ich, bei der auch die Bilder in meiner Galerie entstanden sind.
ER konnte krankheitsbedingt nicht mehr und hat IHR einen Lover - eben mich - gegönnt.
Allerdings in seinem Beisein. Das Vorspiel wurde zu dritt genossen, dann verschwanden die Frau
und ich im Schlafgemach, und er kam nur ab und an zum Fotografieren vorbei ;)

Da bat er höflich um den einen oder anderen Stellungswechsel wegen Lichteinfall und Kamerablickwinkel ;)
Ich hatte da keinerlei "Besitzansprüche" und ER war mir in Wirklichkeit völlig egal.
Ich habe mit einer sehr heißen und geilen Frau über mehrere Monate tollen Sex gehabt,
ohne mich mit den üblichen Beziehungswickeln abmühen zu müssen. :mrgreen:
 
Ich achte Ihn als Ehemann, den ich als Lover bin ja auch zur Befriedigung seiner Vorliebe da ( Cuckold oder Wifesharer zu sein),gehört für mich genauso dazu wie die Ehefrau zu befriedigen.
Sollen ja alle was davon haben, da die meisten Ehefrauen die devoten Wünsche Ihrer Cuckys kennen,geh ich mit Ihr gerne darauf ein ;)
Verdammt gute Antwort
 
Mir ist klar, dass es für viele schwer zu verstehen ist, selbst mein Mann und ich wissen nicht genau warum es ihn dermaßen erregt und vor allem glücklich macht wenn ich Sex mit einem Anderen habe. Es ist einfach so. Und wir haben nach wie vor allergrößten Respekt voreinander und führen eine intakte und liebevolle Beziehung.
Und wir haben natürlich Sex miteinander .


Mit diesem Posting will ich kein Mitleid erzeugen, ich will EINE Position erklären.

Wenn ich diese vielen Kommentare durchsehe, kann ich immer meinen Grundgedanken „ich bin cuckold- Anhänger“ verstehen. Seit etwa 4 Monaten weiß ich, woher diese Grund“überzeugung“ kommt: aus der Kindheit.

Die Straße ist brutal. Viele männliche Kinder können brutal sein. Was hatte ich erlebt? Unsere kleine „Freundes“gruppe hatte oft verstecken in Kellern gespielt. Hinterher hatten wir uns immer auf dem Hinterhof eines Gebäudes getroffen. An einem Tag hatte jemand die Idee: der zeigt uns nun seinen Pimmel. Dann haben die mich festgehalten, haben mir die Hose runtergezogen und haben laut schallend über mein Pimmelchen gelacht und mit den Fingern drauf gezeigt. Ich sehe heute noch diese grinsenden Gesichter, dieses hämische Lachen. Von dem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich da unten ein Nichts bin – das hatten mir ja alle meine „Freunde“ durch ihr Lachen bestätigt.

In den folgenden Jahren war mir dieses Ereignis nicht mehr präsent; wenn ich zurückblicke darauf, dass mein Freund eine intime Beziehung mit meiner Frau begann, dann muss ich zugeben, das Gefühl ist mir heute noch präsent, dass deren Fick mir als etwas ganz Normales vorkam. Ich beneidete ihn. Ich empfand kein Eifersuchtsgefühl, weil meine Frau und ich uns ja liebten. Dieses Gefühl ist auch heute immer noch präsent.

Ich hatte das meiner Ehefrau vor ein paar Wochen erzählt – sie hat fast gar nicht darauf reagiert; ich hatte den Eindruck, ich rede kaukasisch.

Tja, so wurde ich WS / Cucki.
 
Zurück
Oben